| Werner Augsburger: “Die Politik ist auch gefordert“ |
| Vor über acht Monaten übernahm Werner Augsburger das Amt als Direktor der National League. Mit hockeyfans.ch sprach er über die Politiker, neue Stadien und den neuen Höhenflug der Liga. Und wünscht sich eine Saison des gegenseitigen Respekts. | |
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| Was der Hockey Summit gebracht hat |
| In knapp zwei Wochen geht in Europa die Saison los, rund einen Monat danach in der NHL. Während hier die letzten Vorbereitungsspiele anstehen, regieren in der NHL die Wirren um den geplatzten Kovalchuk-Deal und weiteren Verträge, bei denen eine Umgehung des Gesamtarbeitsvertrags befürchtet wird. Und gleichzeitig fand in Toronto der World Hockey Summit statt, ein internationales Gipfeltreffen hochrangiger Eishockey-Funktionäre. Was blieb vom Anlass als Fazit übrig? | |
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| NHL-Trends: Weg mit dem Mittelstand |
| Drei-Sterne-Hotels*** sind unter Erfolgsdruck. Es mehren sich die Anzeichen, dass sie mehr und mehr von der Bildfläche verschwinden. Ein ähnlicher Trend ist in der NHL zu sehen. Doch dazu später. In der Tourismusbranche ist seit längerer Zeit ein Trend hin zu Fünfsterne-Plus-Hotels einerseits und zu günstigen Schnäppchenhotels andererseits zu erkennen. Zahlungsfähige Klienten wollen nur das Beste und der Preis spielt hierfür eine untergeordnete Rolle. Gleichzeitig werden aber auch sehr pragmatisch Hotelzimmer ausgewählt, zum Teil von derselben Klientel, situationsbedingt. Praktische, saubere Hotels ohne Schnörkel, ohne ungewünschte Servicedienstleistungen zu einem vorteilhaften Preis „boomen“ ebenso wie die „High-End-Häuser“. Mittelklassehotels mit mittelmässigem Komfort und mittelmässigem Service kämpfen mehr und mehr ums Überleben. | |
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| Die europäische Krone der Vorsaison |
| Dieses Jahr in der Vorsaison ist alles ein bisschen anders als auch schon. Nicht nur ticken die Uhren rückwärts, wie es das neue Regelbuch vorsieht. Die beiden finanzkräftigsten Clubs SC Bern und ZSC Lions kapseln sich vom Rest der Liga ab und nehmen an der European Trophy teil. Nach dem Abbruch der Champions Hockey League setzten einige europäische Top-Clubs mit einer "Vorsaison-CHL" ein Zeichen, welches in zehn Tagen mit dem Red Bull Salute in Salzburg als Finalturnier endet. Im Hintergrund steht auch die Idee einer Euroliga. | |
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| Steiner: Nächste Station Europa |
| Vor einem Jahr sorgte Daniel Steiner für eine Überraschung. Der bald 30 Jahre alte Stürmer verliess seinen Stammclub SCL Tigers, um sich durch den nordamerikanischen Minor-League-Dschungel zu kämpfen in der Hoffnung auf die NHL. Derzeit hofft er auf ein Engagement im europäischen Ausland und bestreitet mit dem tschechischen Meister HC Pardubice das Turnier Basel Summer Ice Hockey. | |
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| Celio positiv gestimmt |
| In der vergangenen Woche fand in Breclav (Tschechien) und Piestany (Slowakei) das alljährliche topbesetzte Acht-Nationenturnier für U18-Nationalmannschaften statt. Manuele Celio sprach über das Ivan Hlinka Memorial Turnier und Nino Niederreiter. | |
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| Eindrücke von den Junioren-Turnieren |
| Der Sommer bringt jedes Jahr mehr Hockey als man denkt, denn die in alle Ligen der Welt verstreuten Nachwuchstalente versammeln sich in dieser Jahreszeit meist ohne Ausnahme in ihren Juniorennationalteams. Der Ivan Hlinka-Memorial World Cup U18 ist zudem das einzige internationale Juniorenturnier der gesamten Saison in dem wir das bestmögliche U18-Team Kanadas bewundern können. Viele potenzielle Erstrundenpicks für den NHL-Draft 2011 geben sich ein Stelldichein. Auch einige der U20-Nationalteams messen sich zu meinem Glück im Sommer oft in Europa, so dass ich Mitte August bereits über ein Dutzend höchst interessante internationale Juniorenspiele gesehen habe. Welches sind die ersten Rauchzeichen für die kommenden NHL-Drafts? Gibt es neu aufgetauchte potenzielle Starspieler? Welche Rolle spielen die Schweizer in diesem Spielerroulette? | |
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| Rappis Fanbewegung steht vor einem Scherbenhaufen |
| Die Szene Rappi, die grösste Fanbewegung im Umfeld der Rapperswil-Jona Lakers, gab Ende Juli ihre Auflösung bekannt. Nach jahrelangem Seilziehen ist es dem Verein und den Fans nicht gelungen einen gemeinsamen Konsens zu finden. | |
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| Welches ist der richtige Weg in die NHL? |
| Welchen Weg sollen talentierte Schweizer einschlagen, um in die NHL zu gelangen? Die Beispiele Luca Sbisa, Roman Josi und Nino Niederreiter machen Schule und verleiten zu Interpretationen, die gefährlich sind. | |
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| Kovalchuks Vertrag als Wendepunkt? |
| Mit dem Langzeitvertrag über 17 Jahren haben sich die New Jersey Devils und Ilya Kovalchuk in die Interessen der Medien und der Liga gespielt. Die NHL ging sogar soweit und lehnten den Vertrag ab. Damit wurde eine neue Grenze des Vertragswesen durchbrochen, die noch in Zukunft für Gesprächsstoff sorgen wird und eine neue Ära einleiten könnte. | |
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| U18-Nati 2010/11 – Erste Eindrücke |
| Der erste Eindruck zeigt, dass die Schweiz im direkten Vergleich in diesem Jahrgang die Oberhand zu haben scheint. Dies nach zwei Jahrgängen in Folge bei denen die Deutschen eher etwas besser waren als wir. Die Schweiz hat einige talentierte kleine Stürmer die für einigen Wirbel sorgen können. Zudem kommt in diesem Jahrgang auch von den Verteidigern die notwendige Unterstützung nach vorne. | |
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| 1. Training der Huttwil Falcons – die 1. Liga rüstet auf |
| Während in den beiden obersten Schweizer Ligen in zwei Wochen erste Freundschaftsspiele absolviert werden, beginnen nun auch in der ersten Amateur-Liga bei einigen Clubs die Eistrainings. Grosse Freude macht sich auch in Huttwil breit, denn am 21. Juli ging es für die Falcons im Sportzentrum Huttwil erstmals auf Eis. Auch in der restlichen Schweiz scheint die erste Amateurliga bereit zu sein, vor allem die Verstärkungen sollen bei diversen Teams den Unterschied ausmachen. | |
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| Die Talsohle ist durchschritten |
| Der EHC Basel kämpfte nach seinem Abstieg aus der NLA zwei Jahre lang um seine Existenz. Auch wenn für die dritte Saison noch nicht alles in Butter ist, so gaben die Sharks mit der Playoff-Teilnahme im Frühjahr dennoch ein beachtliches Lebenszeichen von sich. | |
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| Kölliker, Kuhglocken und Chilbi in Johannesburg |
| Auch Jakob "Köbi" Kölliker, eine der Schweizer Spielerlegenden in der IIHF Hall of Fame und langjähriger U20-Nationaltrainer und Assistenztrainer der Nationalmannschaft von Ralph Krueger bis zu den Olympischen Spielen in Vancouver, verbrachte einen Hockey-Sommer in Südafrika. hockeyfans.ch sprach mit ihm über das Gastgeberland der Fussball-WM bevor es ihn mit der Familie etwas nördlicher, nach Ägypten, in die Ferien zog. | |
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| Als Swiss Bears Südafrika eroberten |
| Südafrika ist bei Sportfans momentan in aller Munde, schliesslich ist es wieder mal ein Sommer, in dem die Fussball-Weltmeisterschaft viele Menschen auf aller Welt in den Bann zieht. Doch einst gab es am Kap der guten Hoffnungen auch internationale Eishockey-Stars zu sehen – insbesondere aus der Schweiz. hockeyfans.ch sprach mit dem bisherigen SCB-Goalietrainer Andy Jorns, bevor im Teil 2 Köbi Kölliker von seinen Erfahrungen aus jener Zeit erzählt. | |
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| Niederreiter und seine Chance auf Long Island |
| Am NHL Entry Draft 2010 in Los Angeles wurde Nino Niederreiter an fünfter Stelle von den New York Islanders gezogen. Somit beginnt für den jungen Schweizer sowie für das Schweizer Eishokey eine neue Ära. | |
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| NHL: Die Geschichte der Isles |
| Nach dem Draft von Los Angeles darf sich Nino Niederreiter berechtigte Hoffnungen machen, in der kommenden Saison seinen ersten NHL Einsatz zu bekommen. Ob er aber bereits in der ersten Saison einen Stammplatz erhalten kann, wird sich weisen. Welche Geschichte verbirgt sich aber hinter der Franchise? | |
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| Einer, der nicht abhebt |
| Nino Niederreiter, der jüngste Teilnehmer der Schweizer Nationalmannschaft, sorgt in Mannheim noch nicht für Furore. Dennoch ist er ein wichtiger Teil der Mannschaft und fügt sich in seine Rolle. Und blickt gespannt auf den Draft. | |
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| Theo Fleury: “Ich kann nun anderen Menschen helfen“ |
| Teil 4 der Serie - das grosse Interview. Um an einen Termin mit Theo Fleury zu kommen braucht man viel Zeit. Und auch Geduld. Doch es lohnte sich. Am Ende lernten wir einen Menschen kennen, der nun mit sich und der Welt im Reinen ist. Und gerne anderen Menschen hilft. | |
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| Theo Fleury: In 18 Monaten 3 Titel und der langsame Abstieg |
| Teil 3 der Serie: Nach den Juniorenweltmeisterschaften in Piestany war Theo Fleury in aller Munde. Die Probleme mit dem Alkohol blieben jedoch. Denn Hilfe war von niemandem zu erwarten. So lange die Leistung stimmte, interessierte dies niemanden. | |
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| Theo Fleury: Missbrauch und erste internationale Erfahrung |
| Teil 2 der Serie: Mit dem Wechsel nach Winnipeg begann der Leidensweg von Theo Fleury. Während zwei Jahren wurde er von seinem Coach Graham Jones sexuell missbraucht. Um danach die erlittene Pein im Alkohol zu ertränken. Auf dem Eis gab es für den jungen Fleury kein Halten. Und wurde immer wie besser. | |
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| Theo Fleury: „Alles rückgängig machen“ |
| Theo Fleury kennt man als kleinen giftigen Spieler der nicht nur austeilen sondern auch einstecken kann. Sein Weg zu Ruhm und Ehren war aber auch gepflastert von Drogen, Alkohol und immer wechselnden Frauen. Und einer schockierenden Jugend. hockeyfans.ch publiziert eine vierteilige Serie über Theo Fleury, die mit einem Interview mit dem Kanadier abschliesst. | |
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| „Wir wollten normal trainieren gehen!“ |
| Die Saison hatte längst begonnen, als am 29. Oktober 2009 den Young Sprinters Neuenburg die Spielberechtigung von seitens der National League entzogen wurde und gleichzeitig der Club sich aus der NLB zurückzog. Grund dafür waren schwerwiegende finanzielle Probleme innerhalb der Aktiengesellschaft, doch wie konnte es zum Desaster von Neuenburg kommen? Hockeyfans.ch rollt den Fall nun nochmals neu auf. | |
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| Chicago Blackhawks: Perfektion von Anfang bis Schluss |
| Mit dem Overtime-Treffer im Spiel sechs sicherten sich die Chicago Blackhawks in der Nacht auf Donnerstag den Stanley Cup. Es war seit 1961 der erste Titel und damit ging die längste Durststrecke eines Clubs in der NHL zu Ende. | |
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| Langenthal setzt sein Nachwuchskonzept fort |
| Noch vor einigen Wochen lief der Schulterschluss im Nachwuchsbereich zwischen B-Ligist Langenthal und den Huttwil Falcons, 1.-Ligist, praktisch reibungslos und erfolgreich. Doch urplötzlich kündigte der unterklassige Klub einseitig die Vereinbarung auf. Die Folgen davon: die Mädchen und Buben beider Vereine, die Eltern, die Trainer und alle anderen Funktionäre hingen in Bezug auf die neue Saison in einem luftleeren Raum. Um die grosse, vorherrschende Unsicherheit zu beseitigen, haben die Verantwortlichen der Oberaargauer reagiert und werden alleine die grossen Herausforderungen der nahen Zukunft übernehmen resp. tragen. | |
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| Stanley Cup Final: Toews oder Richards? |
| Wer kann am Ende Lord Stanleys Cup in die Luft stemmen? Die topplatzierten Chicago Blackhawks oder doch das Überraschungsteam aus Philadelphia? Die Finalvorschau auf hockeyfans.ch. | |
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| Die Teams im Rückblick |
| Die Weltmeisterschaft in Deutschland ist zu Ende. Die Entscheidungen sind gefallen. Es gibt Verlierer und Gewinner unter den Teams. Wir blicken auf diese Teams zurück. | |
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| Tschechien wie 2006? |
| Im morgigen Spiel kann Russland zum 23. Mal Weltmeister werden. Tschechien will dies verhindern. Wer hat am Ende die Nase vorn? | |
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| Gescheitert und doch gewonnen |
| Aus Schweizer Sicht muss die Weltmeisterschaft als Niederlage gewertet werden. Und dennoch ist die Niederlage gegen Deutschland genau das, was die Schweiz benötigt, um in den kommenden Jahren den nächsten Schritt zu vollziehen. | |
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| Die Schweizer in der Einzellkritik |
| Die Schweizer Nationalmannschaft verabschiedet sich mit einer bitteren Niederlage gegen Deutschland aus den Weltmeisterschaften. Wir haben die Spieler unter die Lupe genommen und sie bewertet. | |
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| Schweiz wie 1992? |
| Will die Schweiz das erste Mal seit 1998 wieder in das Halbfinale vorstossen, dann müsste morgen Donnerstag das Spiel gegen Deutschland gewonnen werden. Dass Deutschland alles daran setzen wird, um dies zu verhindern, ist in der Natur der Sache. Die Vorschau - und die deutsche Sicht auf die Schweiz! | |
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| Duca: Einstand der Ambrì-Ikone |
| Als Teamcaptain und Leitwolf beim HC Ambrì-Piotta landesweit bekannt, bestreitet die Leventiner Eishockey-Ikone Paolo Duca (28) mit der Schweizer Nationalmannschaft seine erste Weltmeisterschafts-Teilnahme auf höchstem Niveau. hockeyfans.ch hat sich im Interview mit der HCAP-Leaderfigur über seine persönlichen Erfahrungen mit den Rot-Weissen in Mannheim unterhalten. | |
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| Urmel: „Ich bin der grösste Fan“ |
| Urmel kennt jedes kleine Kind, welches sich für die Ausgburger Puppenkiste interessiert. Oder seit die Promotionstour der Weltmeisterschaften für Deutschland. Das sonst stumme Maskottchen sprach mit hockeyfans.ch über sein Leben als Aushängeschild der WM. | |
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| Conference-Finals: Westen im Soll, Osten überrascht |
| Die beiden Conference-Finals könnten unterschiedlicher kaum sein. Im Westen treffen sich mit Chicago und San Jose die beiden besten Teams der Vorrunde. Im Osten konnten sich die siebt- und achtplatzierten Teams erneut durchsetzen und stehen sensationell im Conference-Final. | |
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| Zwischenrunde: Gute Chancen auf Platz zwei |
| Die Schweizer Nationalmannschaft hat die Möglichkeit sich auf auf dem zweiten Platz in der Zwischenrunde zu klassieren. Dafür müssen sie einen weiteren „Grossen“ schlagen. | |
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| Einer, der nicht abhebt |
| Nino Niederreiter, der jüngste Teilnehmer der Schweizer Nationalmannschaft, sorgt in Mannheim noch nicht für Furore. Dennoch ist er ein wichtiger Teil der Mannschaft und fügt sich in seine Rolle. Und blickt gespannt auf den Draft. | |
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| Kanada: Überrasschung möglich |
| Zwei Spiele, zwei Siege. Ein Torverhältnis von 11:2 und eine optische Überlegenheit, welche erdrückend scheint. Alles Schnee von Gestern. Denn Kanada wurde bisher nur im ersten Drittel gegen Lettland gefordert. Ansonsten war es ein lockeres Einlaufen für die Kanadier. So kommt der Schweiz die Aufgabe des ersten Prüfsteins zu. | |
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| Italien: Angriff ist die beste Verteidigung |
| Im Spiel von morgen geht es darum, eine möglichst gute Ausgangslage für die Zwischenrunde zu erspielen. Mit einem Sieg kann man sich den zweiten Platz in der Gruppe B nicht mehr nehmen lassen. Und würde damit mit mindestens drei Punkten in die Zwischenrunde einziehen. | |
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| Die Letten auskontern |
| Wenn heute Abend die Schweizer Nationalmannschaft in Mannheim ihr erste Spiel bestreitet, wird es das wichtigste des Turniers sein. Die Frage ist, ob die Schweiz bereit ist, gegen Lettland zu bestehen. | |
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| WM: Es geht los |
| Am Freitag eröffnet mit dem Spiel USA-Deutschland im Fussballstadion von Schalke die Eishockey-Weltmeisterschaft 2010 in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen. Wir wagen einen kleinen Ausblick auf die vier Gruppen und die 16 Mannschaften. | |
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| 13 Jahre NLA – erster Titel |
| Marc Reichert ist auf dem Eis einer, der auch einmal die Fäuste fliegen lässt. Oder zu einem kernigen Check ansetzt. Mit hockeyfans.ch sprach er über die Bedeutung seines ersten Meistertitels und seine Saison bei Bern. | |
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| Conference-Halbfinals: Vancouver-Chicago als Highlight |
| Nach der ersten spannenden Runde in den diesjährigen NHL-Playoffs sind noch acht Teams im Rennen um Lord Stanleys Cup. Vor allem im Westen darf man sich auf enge Serien einstellen, währenddessen im Osten die Angelegenheiten klarer zu sein scheinen. Doch in den Playoffs weiss man ja nie. | |
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| Weltmeisterschaft mit Hintergedanken? |
| Das Jahr 2014 wird ein osteuropäisches Eishockeyjahr. Zuerst findet in Russland das Olympische Eishockeyturnier statt, und rund zwei Monate später schaut die Welt schon wieder in den Osten, wenn die Eishockey-Weltmeisterschaft in Weissrussland ausgetragen wird. | |
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| Gelungerner Auftritt in Weissrussland |
| Die Schweizer U18-Nationalmannschaft überzeugte an der Weltmeisterschaft in Weissrussland über weite Strecken. Das Team von Manuele Celio belegte den fünften Schlussrang. Doch nicht nur das Team aus der Schweiz überzeugte, auch das Stadion in dem de Final ausgetragen wurde, war ein Augenschein wert. | |
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| Breites Kader – stabile Saison |
| Die meisten Anhänger des SC Bern gehen heute wieder der Arbeit nach. Die einen müder als die anderen. Sicher ist aber, dass alle mit einem Lächeln an die vergangene Saison zurückdenken werden. Denn man ist wieder wer. | |
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| „Nicht mit dem Kopf durch die Wand“ |
| Am letzten Samstag setzte sich der EHC Biel dank dem 3:2-Heimsieg gegen Lausanne in der Ligaquali durch. Viel dazu beigetragen hat der kurz zuvor verpflichtete Mentaltrainer. Dieser unterstützte das „unerfahrene“ Team bestmöglich. | |
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| Drei Gründe zum Erfolg oder Misserfolg |
| Heute Abend treffen in der Berner PostFinance-Arena die beiden besten Teams der regulären Saison auf einander. Wer wird den Meistertitel feiern können? Wir geben für beide Teams drei Gründe an, wieso es reichen wird und drei wieso nicht. | |
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| Meili: „Mein Traum wäre ein Wechsel in die NHL“ |
| Die Schweizer U18-Nationalmannschaft platzierte sich an der U18-Weltmeisterschaft in Weissrussland überraschend auf dem 5. Schlussrang. Einiges zu dieser hervorragenden Platzierung leistete auch ZSC-Torhüter Lukas Meili. Hockeyfans.ch traf den 18-Jährigen nach der letzten Partie. | |
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| Berner Bär gereizt |
| Der SC Bern verlor am Dienstag das Heimspiel gegen Genf nicht nur wegen den Nerven. Sondern wegen einem Foul, das dümmer nicht hätte sein können. Der „Sündenbock“: Travis Roche. Dennoch hat Bern die nächste Chance den Titel zu gewinnen. Doch reicht es? | |
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| Final Countdown in Lausanne |
| Fällt morgen Donnerstagabend in der „Patinoire de Malley“ bereits die Entscheidung über den Abstieg der Bieler aus der National League A? Wer die drei letzten Partien gesehen und vor allem aus der Sicht eines Fans betrachtet hat, muss unweigerlich zur Erkenntnis gekommen sein, dass nach nur zwei Jahren Zugehörigkeit in der höchsten Liga des Schweizer Eishockeys, die Relegation in die NLB die letzte Konsequenz ist resp. sein muss. Im Gegensatz dazu hat B-Meister Lausanne den Matchpuck zum Aufstieg vor ausverkauftem Haus auf den eigenen Stöcken! | |
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| Roost: „Larsson ist der Beste, Schweizer mit Chancen“ |
| Im Rahmen der U18-Weltmeisterschaft in Bobrujsk und Minsk traf hockeyfans.ch den Schweizer Scout Thomas Roost und sprach mit ihm über die Talente der U18-WM und fragte Roost nach den Chancen der jungen Schweizer, bezüglich Karriere in Nordamerika. | |
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| Bern vor Meistertitel? |
| Wird der SC Bern am Dienstag das erste Mal seit 1978 wieder zu Hause Meister oder muss der SC Bern die Feier vertagen? Oder kann Genf die Serie noch wenden und Meister werden? | |
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| Die Schweiz hat das bessere Nachwuchssystem |
| Am Montag beginnt in den Niederlanden die Division I WM. Für unseren östlichen Nachbarn Österreich geht es dabei um nichts Geringeres als den Wiederaufstieg. Ein wichtiger Faktor bei dieser Mission wird Lakers-Verteidiger Thomas Pöck sein. Hockeyfans.ch sprach mit dem Kärtner über die Ambitionen des österreichischen Eishockeys. | |
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| NHL-Playoffs: Pinguinjagd ist eröffnet |
| Am 14. April geht die NHL-Saison erst richtig los. Die Fans können sich auch dieses Jahr wieder auf packende und umkämpfte Serien freuen. Hockeyfans.ch nimmt alle Serien genauer unter die Lupe und stellt eine kleine Prognose auf, sofern man diese bei dieser ausgeglichenen Liga überhaupt machen kann. | |
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| U18-WM - Mission: Klassenerhalt |
| Für das Schweizer U18-Nationalteam beginnt am Dienstag die Weltmeisterschaft In Weissrussland. Das Ziel in diesem Jahr muss sein, ein Abstieg zu verhindern. Die Schweizer U18 wird im weissrussischen Bobrujsk, etwa zwei Autostunden von Minsk entfernt, spielen. | |
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| Der tobende Gentleman |
| Genf-Servette mag in der Schweiz ausserhalb der Romandie nicht derjenige Club sein, den die Fans in der grössten Tiefe kennen, doch ans Gesicht des Trainers, Sportdirektors und Mitbesitzers Chris McSorley kommt in der Schweiz niemand herum. Hinter dem Eis der gut gekleidete Gentleman und Familienvater, kennt man ihn während den Spielen als gewieften Taktiker und lautstarken Tober. hockeyfans.ch sprach nach dem ersten Spiel mit dem Mann, der Servette an die Spitze geführt hat. | |
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| Offener Ausgang im Finale |
| Wer wird in diesem Jahr den Titel gewinnen? Der SC Bern oder Genf-Servette? Der Ausgang dieser Serie ist offen. Kann sogar der Adler aus Genf den Titel nach über 30 Jahren wieder in die Romandie bringen? | |
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| Liga-Qualifikation: Vorteil Lausanne |
| Wer aus den letzten 17 Partien nicht weniger als 12 Mal als Sieger das Eis verlassen hat und hochverdienter Meister der National League B wurde, darf sich berechtigte Hoffnungen machen, im zweiten Anlauf den Aufstieg in die National League A zu machen. Die Rede ist von Lausanne HC. Im Gegensatz dazu durchlebte der EHC Biel in den letzten Wochen einen richtigen Talboden an Gefühlen. Die Seeländer verbuchten in den Play-Out-Spielen lediglich 3 (!) Siege aus 11 Partien, was einem Supergau gleichkommt und die Entlassung von Coach Kent Ruhnke zur Folge hatte. | |
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| Murray: „Keine Nebenberufe mehr“ |
| Die Nationalmannschaft startet in eine neue Ära. Mit an Bord der Schweizer Auswahl ist Andy Murray. Der Erfahrene NHL-Coach und ehemalige Trainer von Lugano, dem ZSC und den Kloten Flyers sprach mit hockeyfans.ch über sein Engagement und seine Arbeit in der Nationalmannschaft. | |
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| Neuanfang und neue Spieler |
| Heute Ostermontag begann mit dem Einzug der Nationalmannschaft eine neue Ära. Sean Simpson hat sein erstes Aufgebot zusammengezogen und dabei neun neue Kandidaten aufgeboten. Doch der Weg an die Weltmeisterschaften in Deutschland wird für die Spieler hart und schwer werden. | |
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| Show-Time im Big Apple |
| „Oh, say can you see, by the dawn's early light" schallt es durch das weite Rund des Nassau Memorial Coloseum. Dargeboten wurde die Amerikanische Nationalhymne von einem Schülerchor. Die 17’900 Zuschauer beginnen zu klatschen und grölen, als die letzten Takte anklingen. Die NHL, die beste Eishockey-Liga der Welt hautnah erlebt. | |
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| Integer, Intelligent, Intuitiv, Impulsiv |
| Der Ex-Internationale Benoit Pont blieb trotz seinem Karriereende als Spieler weiter im Geschäft. Als Sportchef seinen Heimatvereins HC Siders-Anniviers. Doch jetzt arbeitet er im Hintergrund, gibt Interviews nur wenn es sein muss und auch in der Garderobe steht er selten in der Mitte. Ein Portrait des Mannes, der dem HC Siders neue Flügel verliehen hat. | |
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| Ein Rückkehrer setzt ein Ausrufezeichen |
| 14 Spiele, kein Einsatz. Nur die Tribüne war sein Platz. Am Samstagabend dann die Chance. Fünf Schüsse, drei Tore, zwei Strafminuten und zu Beginn eher verhalten. Dies die Bilanz nachdem Simon Gamache für Jean-Pierre Vigier zum Einsatz kam. | |
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| Taktik und Wille entscheiden |
| In den beiden Halbfinal-Serien treffen unterschiedliche Philosophien und Taktiken aufeinander. Wer wird bei Bern-Kloten und bei Servette-Zug das bessere Ende für sich erwischen? Wir wagen eine Vorschau. | |
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| Biel, Tigers: wer muss in die Ligaquali? |
| Kaum jemand in den Reihen der Bieler ging vor den Play-Out-Halbfinals davon aus, dass man sich im so „geliebten“ Final wiederfinden wird. Bei den Tigers sieht die Geschichte ganz anders aus. Das Team um Coach Kurashev leistet im siebten Spiel gegen die Lakers grossen Widerstand, doch dieser genügte nicht. Deshalb kommt es ab morgen Donnerstag zum Berner Derby, in welchem zu klären ist, wer in der „best-of-seven“-Serie gegen den Meister aus der National League B um den Verbleib in der National League A kämpfen wird! Die Vorteile liegen bei den Bielern, da diese in der letzten Saison im siebten und entscheidenden Spiel gegen Lausanne den Kopf noch gerade zum richtigen Zeitpunkt aus der Schlinge zogen. | |
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| Visp und Lausanne kämpfen um den NLB-Titel |
| Eine lange Saison neigt sich dem Ende zu. Seit September gingen die Spieler in der National League B auf Punktejagd. Die Qualifikation war lang und die Spieler konnten die Playoffs gar nicht mehr erwarten. Nun haben sich die zwei besten Teams bis in den Final spielen können. Dort trifft der Qualifikationssieger EHC Visp auf den Ligakrösus Lausanne HC. Ein logischer Final also? Wir erlauben uns die beiden Finalgegner in einzelnen Punkten unter die Lupe zu nehmen. | |
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| Tag der Entscheidung |
| Bern und Kloten haben es geschafft, noch zwei weitere Teams werden gesucht. Wer gewinnt das Romand-Derby? Und wer setzt sich im Z-Duell durch? hockeyfans.ch schaut auf die beiden offenen Serien. | |
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| Wer kann die Ferien buchen? |
| In den kommenden sechs Wochen geht es darum, den Meister im Eishockey zu erküren. Bevor dies Geschehen kann, muss jedes Team über maximal sieben Spielen den weg in das Halbfinale suchen. Dabei wird es Verlierer, Gewinner und Überraschungen geben. Wir haben jede Paarung analysiert und wagen eine Voraussage. | |
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| Alle wollen gewinnen – Nur zwei können |
| Während unter den besten Acht der National League A der Kampf um den Meistertitel ausbricht, geht es für die letzten vier Mannschaften um die Existenz. Ein gandenloser Kampf um den Verbleib in der höchsten Spielklasse ist zu erwarten. Wer wird der Verlierer der ersten Runde sein? | |
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| Vorschau NLB-Halbfinale |
| Die vier Halbfinalisten in der NLB stehen fest. Mit Visp, Olten, Lausanne und Sierre-Anniviers sind es auch gleichzeitig die vier erstplatzierten Teams nach der Qualifikation. Somit blieben Überraschungen aus. Der Qualifikationssieger EHC Visp konnte sich gegen ein schwaches Basel deutlich mit 4:0 durchsetzen. Visp wurde in dieser Serie nie richtig getestet, was ein kleiner Nachteil fürs Halbfinale bedeuten könnte. Nur ein Spiel mehr brauchten die Mittelwalliser aus Sierre. Sie setzten sich gegen La Chaux-de-Fonds mit 4:1-Siegen durch. Ausser die ersten beiden Partien, welche jeweils an das Heimteam ging, waren die Spiele immer recht umkämpft. Somit hatte Sierre-Anniviers bereits einen hohen Playoff-Rhythmus. | |
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| Generationenwechsel vollzogen |
| Als am 24. Februar 2010 die Schweiz gegen die USA unterlag, endete der Traum der Eisgenossen von einer Überraschung. Dennoch darf die Schweizer Nationalmannschaft zufrieden sein mit dem Gezeigten. Und Stolz sein auf einen weiteren Schritt nach vorne. Background mit Spielerbewertung. | |
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| Kanada mit Mühe – Russland enttäuscht – Slowakei überrascht |
| Alle hofften auf ein Finale Kanada gegen Russland. Und wurden enttäuscht. Denn bereits im Viertelfinale trafen die beiden angeblich besten Mannschaften der Welt aufeinander. Russland verabschiedete sich mit einer blamablen Leistung aus dem Turnier. Und Kanada gewann das Olympische Turnier in einem spannenden Spiel gegen die USA mit 3:2 nach Verlängerung. Hockeyfans.ch bewertet die Leistungen und wagt einen Blick in die Zukunft der Länder. | |
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| Krueger: "Ich bereue nichts!" |
| Sean Simpson und Andy Murray kommen, während Ralph Krueger schweren Herzens Abschied nimmt von der Schweizer Nationalmannschaft. Nach dem knappen Viertelfinal-Aus gegen die USA und ein paar weitere Tagen in Vancouver wartet er in der Schweiz auf Ruhe und neue Herausforderungen. | |
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| Neue Teams, neue Hoffnung? |
| Nur wenige Tage nach dem Endspiel an der Olympiade steht die National Hockey League wieder im Mittelpunkt der Eishockeywelt. Und die General Managers der 30 Vereine müssen nach dem Olympiabreak noch einmal voll in die Bresche springen und sind voll gefordert. | |
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| Umbruch und Neustart beim HCC |
| Unter Trainer Gary Sheehan wurde der HC La Chaux-de-Fonds wieder zu einem Spitzenclub der NLB. Doch statt an das Tor der NLA zu klopfen, kamen die Neuenburger in diesem Jahr gehörig ins Straucheln. Wie soll es nun weitergehen? | |
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| Achtung vor den Weissrussen |
| Es kann nur ein Ziel für die Nationalmannschaft geben. Den Sieg über Weissrussland und den Einzug in das Viertelfinale. Wir haben beide Teams analysiert und sagen, wie die Schweizer Nationalmannschaft gewinnen kann. | |
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| Sieg gegen Norwegen ein Muss |
| Heute Abend um 21:00 Uhr Schweizer Zeit spielt die Schweiz das wichtige Spiel gegen Norwegen. Ein Spiel, das gewonnen werden muss. Denn so kann man sich eine gute Ausgangslage verschaffen. Oder eben vergeben. | |
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| Olten-Langenthal – 7 Derbies in 2 Wochen? |
| Was viele gehofft haben tritt nun ein: das Play-Off Derby Olten gegen Langenthal. Auf Facebook wurde gar eine Gruppe gegründet, die sich für diese Begegnung aussprach, welche rund 140 Mitglieder zählt. Vor dem Start sind bei beiden Teams die Erwartungen hoch, man kann sich sicherlich auf eine emotionsreiche Begegnung freuen. | |
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| Überraschung oder Ernüchterung? |
| Heute vor genau vier Jahren waren die Schweizer der Aussenseiter im Spiel gegen Kanada. Die Kanadier mussten gewinnen, die Schweiz durfte. Damals in Turin kam aber alles anders heraus als erwartet. Die Schweizer bezwangen die grossen Favoriten mit 2:0 und sorgten so für eine Überraschung am Turnier. Was kann man im heutigen Spiel gegen Kanada erwarten? | |
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| Schweiz: Olympia-Auswahl wie die U20? |
| Im letzten Turnier unter Ralph Krueger wollen die Schweizer endlich mal zeigen dass sie das Zeug dazu haben, unter den besten vier Nationen der Welt zu gehören. Mit einer geschlossenen Teamleistung und mit viel Wille kann das Ziel erreicht werden. Danach ist vieles offen. | |
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| Die Favoriten – Und wer wem ein Bein stellen kann |
| Im dritten Teil schauen wir uns die Favoriten an: Kanada, USA, Russland und Schweden. Wer kann den Kanadiern die Party versauen? Sind es die USA, der ewige Rivale Russland oder die kühlen Schweden aus dem hohen Norden? | |
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| Das Mittelfeld an den Olympischen Spielen |
| In den kommenden Tagen dreht sich in Vancouver alles um die besten Spieler der Welt. Doch welche Nationen können im Mittelfeld für eine Überraschung sorgen? Wir haben die Teams aus der Slowakei, Tschechien und Finnland analysiert. | |
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| Aufstand der Kleinen? |
| Die vier "kleinen" Nationen sind bereit, um an den Olympischen Spielen eine Überraschung zu erreichen. Doch welches Team wird das Glück haben und in einen Viertelfinal vorzudringen? Potenzial haben alle vier Nationen. Wir beleuchten deren Chancen für das olympische Turnier. | |
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| Furrer: „Ich habe geschlafen“ |
| Überraschend kommt an den olympischen Spielen Philippe Furrer und nicht Goran Bezina zum Einsatz. Bezina musste nach einer weiteren Verletzung Forfait erklären. Wir haben mit Furrer über seine Freuden und Leiden gesprochen. | |
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| Hurra, die Play-Offs stehen vor der Türe! |
| Die NLB ist 120 Minuten vor Play-Off-Beginn spannend wie kaum zuvor. 7 der 10 Teams können zwei Runden vor Schluss eine bessere oder schlechtere Platzierung erlangen, was dank den passenden Spielpaarungen für noch mehr Emotionen und Spannung garantiert. Eine zentrale Rolle in den letzten Fights vor den Play-Offs scheint der SC Langenthal zu haben, welcher Freitag-Abend ein Lebenszeichen von sich gab. | |
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| Höhenflug auf Hillers Karrierenleiter |
| Jonas Hiller sorgt in Nordamerika für Schlagzeilen. Er erhielt einen Vierjahresvertrag über 18 Millionen Dollar und ist damit nun hochoffiziell die klare Nummer eins im Tor. Das Vertrauen zahlt er mit starken Leistungen zurück, die Anaheim doch noch in die Playoffs bringen könnten. Doch auch mit der Schweizer Nationalmannschaft möchte er an der Olympiade einen Effort leisten. hockeyfans.ch sprach nach dem 3:1-Sieg über die Detroit Red Wings mit dem Appenzeller. | |
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| Der erwartete Entscheid |
| Schon lange hat man darauf gewartet. Heute gab Nationaltrainer Ralph Krueger seinen Rücktritt nach Vancouver bekannt. Und geht damit seinen Weg konsequent zu Ende. | |
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| Fraueneishockey: Alles schon entschieden? |
| Wenn ein Tag nach der Eröffnungsfeier in Vancouver das Frauenturnier beginnt, sind die Favoriten klar. Die USA und Kanada werden vermutlich das Turnier unter sich ausmachen. Ihre schärfsten Konkurrenten, die Schwedinnen, werden versuchen eine Überraschung zu erreichen. Und die Schweizerinnen wollen besser abschneiden als der letzte Rang. In der Olympiaserie schaut hockeyfans.ch heute auf das vierte Olympische Frauen-Eishockey-Turnier, und das zweite mit Schweizer Beteiligung nach Turin 2006. | |
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| Übersicht "B"-Transfermarkt |
| Ende Januar herrschte auf dem "B"-Transfermarkt wie jedes Jahr rege Tätigkeit. NLA-Vereine verstärken punktuell ihr Kader und sichern sich so gut es geht gegen Ausfälle und Sperren ab, indem sie NLB-Spieler mit einer B-Lizenz ausstatten. Hockeyfans.ch stellt die getätigten Transfers in dieser Übersicht dar. Spitzenreiter mit 14 B-lizenzierten Spieler ist der EHC Biel (ZSC Lions ausgenommen). Der SC Bern sicherte sich gleich die Dienste von NLB-Topskorer Dominic Forget (Bild) vom EHC Visp. | |
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| Philippe Bozon in Lugano vorgestellt |
| Der Franzose Philippe Bozon, der Nachfolger des am Montag entlassenen Kent Johansson, leitete heute morgen zusammen mit Bertaggia sein erstes Training, bei dem Hnat Domenichelli krankheitshalber fehlte, und stellte sich anschliessend der Presse. | |
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| Wirth: „Einer muss schuld sein“ |
| Linienrichter Daniel Wirth war als einziger Schweizer Unparteischer an der U20-WM in Saskatoon und Regina. Hockeyfans.ch hatte während des Turniers die Gelegenheit mit dem Basler über seine Aufgaben und Ambitionen zu sprechen. | |
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| Entlassung von Kenta Johansson – die richtige Entscheidung? |
| Als die Verpflichtung von Kenta Johansson, einem der Baumeister des Grande Lugano der 80-er Jahre, bekannt wurde, hatte man die Hoffnung, dass es für die Bianconeri endlich eine Saison ohne Nebengeräusche geben könnte. Eine, in der man endlich nur über die sportlichen Resultate spricht anstatt über unerfreuliche Nebengeräusche. | |
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| Wick: Stolz ein Teil der Olympiade zu sein |
| Roman Wick läuft momentan in der Liga seiner Form noch ein wenig hinterher. Doch dies könnte sich schon bald ändern, denn auf den Schweizer Stürmer kommen turbulente Zeiten zu. Zuerst die Olympischen Spiele und danach die NLA-Playoffs. | |
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| Die Schweizer in der Bewertung |
| Die Schweizer spielten das bisher beste Turnier an einer U20-Weltmeisterschaft seit 2002. Dies konnte man anhand des Kaders erwarten. Doch dass die Schweizer in das Bronze-Spiel einziehen würde, nicht. Nach hitzigen Diskussionen haben wir die Spieler analysiert. (Noten bis max. 10). | |
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| Schweiz überrascht – Tschechen enttäuschend |
| Die Weltmeisterschaft der Junioren ist zu Ende. Die Schweizer Nationalmannschaft vermochte zu überraschen. Andere Nationen enttäuschten. Wir sagen, wie es mit den anderen Nationen weitergehen wird. | |
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| Niederreiter: „Wir fliegen nicht“ |
| Vor dem Sensationssieg gegen Russland konnten wir mit Nino Niederreiter sprechen. Der ehemalige Spieler des HC Davos gab uns eine Einsicht in sein Leben als Spieler in der WHL. Dazu gab er uns auch noch ein Einblick in das Reisen mit dem Bus. | |
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| Was kommt nun? |
| Die Schweizer Nationalmannschaft hat in der Nacht auf heute den Einzug in das Viertelfinale erreicht. Was kann man von den Schweizer nun erwarten? | |
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| Das Aufgebot in der Analyse |
| Ralph Krueger gab gestern Nachmittag die ersten 23 Spieler für das Olympia Kader bekannt. Dabei bleiben einige Überraschungen nicht aus. Hockeyfans.ch analysiert den Kader. | |
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| Die Schonzeit ist vorbei |
| Die Schweizer U20-Nationalmannschaft startete mit zwei Niederlagen gegen die USA und Kanada ins Turnier. Mit Lettland treffen die Schweizer erstmals auf einen Gegner, den man schlagen sollte. | |
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| Zwischen Abstieg und Sensation |
| Am Sonntag, 27. Dezember 2009 beginnt für die Schweizer U20-Nationalmannschaft das WM-Turnier in Saskatoon. Das primäre Ziel der Schweizer wird sein den Wiederabstieg zu verhindern. Nationalcoach Köbi Kölliker kann dieses Jahr auf das beste Team der letzten Jahre zurückgreifen. | |
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| Josi: „Ich bereue nichts“ |
| Roman Josi ist einer der Leader an der U20-Weltmeisterschaft. Er will mit der Mannschaft nicht nur gegen den Absteig spielen. Er will mehr. Mit Top Hockey hat er sich aber nicht nur über die Weltmeisterschaften unterhalten. | |
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| Nächstes Ost-West-Duell am Spengler Cup? |
| Am Samstag, am Stephanstag, startet traditionell der Spengler Cup in Davos. Auch wenn es bei Festtagsstimmung nicht todernst um den Sieg gibt, gelten wiederum die Teams aus dem Osten (Dynamo Minsk) und Westen (Team Canada) als Favoriten. | |
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| Tristesse in Orange County |
| Eigentlich hätten die Anaheim Ducks mit diesem Kader weit oben in der Tabelle stehen müssen. Von verschiedenen Medien wurden die Ducks sogar zum erweiterten Titelanwärterkreis hinzu gezählt. Nun, im tiefen Dezember kurz vor Weihnachten steht das Team aus Kalifornien am Tabellenende der Western Conference, sprich auf dem 13. Zwischenrang bei 15 Teams. | |
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| Slettvoll: Das wichtigste im Sport ist Geborgenheit |
| Am 1. Dezember kam es in der NLA zum ersten Trainerwechsel der laufenden Saison. Die Rapperswil-Jona Lakers entliessen ob ihrer misslichen Situation Raimo Summanen und ersetzten ihn durch John Slettvoll. Die Massnahme zeigte Wirkung, Rappi konnte vergangenes Wochenende zwei Mal gewinnen und schaffte damit den Anschuss an den Strich. Slettvoll wurde seinem Ruf als „Magier“ sofort gerecht, doch stellt sich die Frage, was für Erfolge er mit den Rosenstädtern feiern kann. | |
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| Joggi: „Ich bin beweglicher“ |
| Auf die neue Saison wechselte der Seeländer Mathias Joggi von den SCL Tigers zum HC Davos. Joggi möchte seinen nächsten Schritt als Spieler machen. Mit uns sprach er über den HC Davos, seine bisherigen Leistungen und die Schlappe gegen die Chicago Blackhawks. | |
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| ZSC Lions erhalten wertvolle sportliche Auszeichnung |
| Die Zürcher haben gestern Abend anlässlich der 8. internationalen Sportnacht in Davos eine weitere, aber umso wertvollere Trophäe ihrer Sammlung hinzufügen können: ein Sportkristall! Der Event muss als einzigartig in der Schweizer Sportszene angesehen werden, da Nichtbehinderte und behinderte Sportler gemeinsam einen bemerkenswerten Abend verbrachten. | |
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| Schelling: Über Boston an die Weltspitze |
| In rund zehn Wochen geht es los mit den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Dies wird auch die Zeit, in der Florence Schelling im Mittelpunkt stehen wird. Im Land des Weltmeisters USA ist sie derzeit eine der heissesten Torhüterinnen. Ihre Form kann entscheiden, ob die Schweiz das Diplom holt, oder gar zur grossen Überraschung wird. | |
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| Liga nimmt Stellung zum Thema Gewalt |
| Nachdem die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) vorschnell die Öffentlichkeit über das weitere Vorgehen beim Thema Gewalt orientierte, reagierte die National League heute. Ihr klares Fazit daraus: „Ohne die Klubs geht’s nicht!“ | |
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| Olten: mit Vollgas auf die Überholspur |
| Wer seine Hausaufgaben als Klub erfüllt und die erste Mannschaft im spielerischen Bereich Topleistungen abliefert, hat den berechtigten Anspruch, vom aktuellen zweiten Tabellenplatz zu grüssen. Mit Neo-Chefcoach Dan Ratushny und Brent Kelly sowie Jeff Campbell, notabene alles Kanadier, wurden, wie sich jetzt zeigt, die richtigen Leute ins Oltener „Kleinholz“ geholt resp. verpflichtet. | |
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| Phänomen Kloten Flyers feiert 75-jähriges Bestehen |
| Die Kloten Flyers, der Verein aus einer kleinen Vorstadt im Zürcher Unterland, ist ein Dorfclub und hält sich während 47 Jahren in der höchsten Liga. Dabei erspielte sich der Verein zu einem der erfolgsreichsten Teams im Schweizer Eishockey. An diesem Wochenende wurde das 75-Jährige Bestehen gefeiert. | |
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| Mark Streit und seine „neuen“ Islanders |
| Die letzten beiden Saisons mussten die Islanders und ihre Fans leiden, doch heuer scheint es so, als könnte man die ersten Früchte des Wiederaufbaus des Vereines ernten. Die Islanders haben wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft. | |
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| Übertriebene Forderungen von der Polizei |
| Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren will gegen die Gewalt an Sportanlässen mit einem breiten Massnahmekatalog reagieren. Und scheint im Eishockey mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. hockeyfans.ch publiziert die 18 wichtigsten Punkte aus dem 27-seitigen Dokument. | |
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| Gerber: "Am Anfang brauchte ich eine Weile" |
| Seit dem Sommer hat Martin Gerber nach sechs Jahren in der NHL in Russland eine neue Wahlheimat gefunden. Seither lebt er in Mytischtschi und kämpft sich auf und neben dem Eis mit Händen, Füssen und notfalls Muhen durch den Alltag. | |
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| Blindenbachers neues Rezept |
| Der Schweizer Nationalverteidiger Severin Blindenbacher ist mit dem Färjestads BK auf Erfolgskurs und einer der meist eingesetzten Spielern in der schwedischen Liga. | |
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| Langenthal debattiert über neue Eishalle |
| In Langenthal haben sich auserwählte Politiker und Grössen aus dem Sport- und Wirtschaftsbusiness zu einer Podiumsdiskussion zusammengefunden. Der Anstoss zu dieser Diskussion gab ein Postulat, welches kürzlich vom Stadtrat an den Gemeinderat überwiesen wurde. Darin wurde gefordert, ein Sportstätten-Konzept auszuarbeiten, denn Ziel sei es, aus Langenthal eine Sportstadt zu machen. Diskutiert wurde darüber, wie den Clubs in den Sportarten Leichtathletik, Fussball, Tennis und Eishockey geholfen werden kann, wie viel in Zukunft möglich ist oder wie viel die Stadt gewillt ist zu helfen. | |
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| Die NLB verkalkuliert |
| Mit den Young Sprinters aus Neuenburg verschwand heute der vierte Club innert vier Jahren von der NLB-Bildfläche. Was braucht es noch, damit es zu einer neuen Ligaplanung kommt und die Grenzen zwischen Spitzen- und Amateureishockey besser gesetzt werden? | |
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| Simpson: „Es ist der richtige Zeitpunkt in meiner Karriere“ |
| Heute ist die Bombe geplatzt. Im Juni übernimmt Sean Simpson das Traineramt der Nationalmannschaft von Ralph Krueger. hockeyfans.ch fragte ihn zu seinem Wechsel. | |
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| Lugano: Schutz für Trainer, Rundumschlag gegen Spieler |
| Nach der neunten Niederlage in Folge am Dienstagabend warteten die Medienvertreter gespannt auf die Verantwortlichen des HC Lugano. Zuerst stellte sich ein sichtlich genervter Präsident Silvio Laurenti den Medien. | |
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| Gehört Abwerben zum Schweizer Eishockey? |
| Die Schweiz ist ein in vieler Hinsicht spezielles Land. Über einige Sonderheiten wird die Schweiz weltweit beneidet. Die eine oder andere Eigenheit kann aber auch Verwunderung auslösen. In der Eishockey-Welt ist die Schweiz besonders einmalig, wenn es darum geht, lange Zeit im Voraus Spieler abzuwerben. | |
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| Huttwil Falcons bereit für die NLB? |
| Einmalig ist derzeit die Tatsache, dass es ein 1.-Ligist im Schweizer Eishockey gewagt hat, noch im Amateurbereich die Fakten zu schaffen, welche benötigt werden, um den Aufstieg in die National League B voranzutreiben. Zum einen wurde eine Aktiengesellschaft gegründet und zum anderen mit Alfred Bohren einen vollamtlicher Trainer engagiert. Der Saisonauftakt ist den Falcons mit zwei überzeugenden Siegen in Folge optimal gelungen. | |
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| Einstiger Löwenkönig im Klotener Exil |
| Man stelle sich vor, Felix Hollenstein mit Reto Pavoni als Assistent würden bei den ZSC Lions nächste Saison das Traineramt übernehmen. Ähnlich wie sich eingefleischte Z-Fans im dritten Rang vorkommen würden, tönte es diese Woche bei Hardcore-Fans der Kloten Flyers, als sie vom Transfer Michel Zeiters zu den Fliegern erfuhren. | |
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| Southeast Division: Aufsteigende Tendenz im Süden |
| Alle Teams in der Southeast Division haben sich wohl weiterentwickelt oder sind zumindest nicht schlechter geworden. | |
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| Northeast Division: Viel Fortschritt gegenüber letzter Saison |
| Die Northeast Division kommt stärker als noch letzte Saison daher. Die Bruins werden auch heuer wieder stark sein und Montreal und Toronto haben sich mächtig verstärkt. Und da wären dann auch noch Ottawa und Buffalo, die den anderen dreien auflauern. | |
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| Atlantic Division: Eine der stärksten Divisionen |
| Die Atlantic Division geht mit den Topteams aus Philadelphia, Pittsburgh und New Jersey ins Rennen um den Titel. Alle drei Teams gehören mindestens dem erweiterten Favoritenkreis an. Mit den beiden Teams aus New York kommen zudem zwei Mannschaften hinzu, auf die man gespannt sein kann. | |
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| Chicago Blackhawks – Kult kommt nach Zürich |
| Die ZSC Lions spielen am 29. September 2009 im Zürcher Hallenstadion gegen die Chicago Blackhawks um den Victoria Cup. Hockeyfans.ch wird wie gewohnt vor Ort vom Geschehen berichten. Vorweg eine kleine Vorschau auf die beiden Teams und was das Publikum erwarten wird. Tags zuvor bestreiten die Blackhawks ein Freundschaftsspiel gegen den HC Davos. | |
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| „Jonathan Toews machte einen grossen Schritt nach vorne“ |
| Joel Quenneville ist kein einfacher Coach. Unter den Spielern wird er als fordernd und manchmal auch hart beschrieben. Und dennoch kann der mittlerweile 53-Jährige auch mit jungen Spielern erfolgreich arbeiten. Dies bewies der in Windsor (Ontario) geborene Quenneville letztes Jahr eindrücklich. Er führte die Chicago Blackhawks zum ersten Mal seit 2001 wieder in die Play-offs und musste sich erst im Finale der Western Conference gegen die Detroit Red Wings geschlagen geben. | |
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| Chicago: Zwischenhalt Zürich beim Gipfelsturm |
| Nachdem wir im vergangenen Jahr in Bern die New York Rangers bestaunen durften, haben wir dieses Jahr die Ehre, mit den Chicago Blackhawks einer weiteren NHL-Organisation als Gastgeber dienen zu dürfen. Am 28. September darf sich zuerst der Schweizer Meister HC Davos in einem Freundschaftsspiel mit den NHL-Cracks messen, ehe am darauf folgenden Tag der Europameister ZSC Lions um den Victoria Cup kämpft. Doch wer sind eigentlich die Chicago Blackhawks? | |
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| Hingehen, kämpfen und schauen was passiert |
| Im Sommer 2001 kam der Tscheche Josef Marha zum HC Davos und mit ihm kam der Erfolg. Gleich in seiner ersten Saison 2001/2002 konnte er den beim HCD den Schweizer Meister Titel feiern, in den Jahren 2005, 2007 und 2009 kamen drei weitere Meister Titel dazu. Im aktuellen Kader von Arno del Curto haben neben Marha lediglich die Gebrüder Reto und Jan von Arx sowie Marc Gianola und Sandro Rizzi sämtliche vier Meistertitel miterlebt. | |
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| Pacific Division: Eine Frage der Bestätigung |
| Mit den Dallas Stars, Anaheim Ducks und den San Jose Sharks stellt die Pacific Division drei eigentliche Topteams. Doch mindestens die Sharks und die Stars müssen nach der letzten Saison zuerst wieder bestätigen, dass sie dem Namen Topteam gerecht werden. Los Angeles und Phoenix befinden sich derzeit im Aufbau. | |
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| NHL Central Division: Torhüterfrage im Vordergrund |
| Mit Ausnahme von Nashville haben sich letzte Saison alle Teams der Central Division für die Playoffs qualifiziert. Auch diese Saison dürfte man mit diesen fünf Teams wieder rechnen, denn Talent ist genügend vorhanden. | |
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| NHL Northwest Division: Nur Vancouver und Calgary konkurrenzfähig? |
| hockeyfans.ch schaut auf die neue NHL-Saison voraus – Conference für Conference, Division für Division, beginnend im Westen. Die Northwest Division, eine der „kanadischen“ Divisionen, stellt mit Vancouver und Calgary zwei starke Teams. Edmonton und Minnesota wollen den beiden Teams aber den Schneid abkaufen. Für Colorado wird es wohl eine weitere Aufbau-Saison geben. | |
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| Die Chancen der Legionäre |
| Am Montag begannen in der NHL die Camps. 20 Spieler werden beim Saisonstart pro Team auf dem Matchblatt sein, doppelt so viele machen sich in den Camps Hoffnungen. hockeyfans.ch wagt einen Ausblick über die Grenzen zu den Schweizern in Nordamerika und im europäischen Ausland. | |
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| Übergangssaison oder Neuaufbau? |
| Der SC Bern startet letzte Saison mit dem Ziel, Meister zu werden. Es kam anders und man scheiterte im Viertelfinale an Zug. Was darauf folgte, war das übliche Szenario. Man wechselte den Trainerstab aus, wurde zwei Ausländer los und liess bei den Schweizer Spielern alles beim Alten. Doch reicht dies aus, um in der neuen Saison erfolgreicher zu sein? | |
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| Angefangenes zu Ende führen |
| Nach vielen Jahren schafften es die Kloten Flyers diesen Frühling erstmals wieder ins Finale und mussten doch geschlagen vom Eis. Doch Helden stehen wieder auf – und nun streben die Flieger eine weitere, erfolgreiche Saison an. | |
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| Lausannes als gejagtes Team |
| Für Lausanne endete die Saison 2008/09 wie es viele erwartet haben: Mit dem NLB-Titel, aber ohne den Aufstieg. Nun wagen es die Waadtländer erneut, doch in der NLB sind sie das gejagte Team und die Jäger und nicht nur der LHC hat über den Sommer aufgerüstet. | |
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| Lakers wollen besser sein als letzte Saison |
| In einem ist man sich in Rapperswil einig - die letzte Saison war eine einzige Katastrophe. Die Rosenstädter blamierten sich von A bis Z und wurden zum zeitweiligen Gelächter der Liga. Der einzige Grund, dass man sich der ganz grossen Schmach eines Abstieges entziehen konnte, waren schliesslich die Geschicke des neuen Trainers Raimo Summanen, der zumindest die totale Blamage in den Playouts verhindern konnte. Doch auch Summanen ist klar: So wie letzte Saison kann es in der am Lido nicht weiter gehen. Er erklärt darum das primäre Saisonziel: „Wir wollen besser sein als letzte Saison.“ | |
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| Servette auf dem Weg zu Dynastie? |
| Erst vor sieben Jahren nach langer Abwesenheit wieder aufgestiegen ist Genf-Servette gegenüber vom Röstigraben immer noch eine Art Unbekannte – wäre da nicht die charismatische Führungspersönlichkeit Chris McSorley. Der einst aus England nach Genf gewechselte Kanadier ist drauf und dran, sich in der Calvin-Stadt ein Denkmal zu setzen und bekam in der Vernets-Halle gar sein eigenes Restaurant. | |
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| Können die Bieler mit den Playoffs liebäugeln? |
| Neben dem SC Bern hat der EHC Biel auf dem Trainermarkt mit der Verpflichtung von Kent Ruhnke als neuen Chefcoach für die grosse Sensation gesorgt. Damit haben sich die Seeländer „den“ Erfolgstrainer ins Boot geholt, um den möglichen Traum „Play-Offs“ wahr werden zu lassen. Auch bei Spielern wurden mit den Neuzuzügen von Sébastien Bordeleau, von den Mutzen, und Torhüter Reto Berra, vom Meister Davos, Qualität und nicht Quantität in die Bieler Eishalle geholt. | |
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| Kleine Brötchen, grosse Hoffnung |
| In Zug hat man gelernt. Nochmals will niemand zu hohe Versprechungen machen. Versprechungen, die gewaltigen Druck auf die Mannschaft ausüben können, sobald sich eine Baisse breit macht. | |
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| Die Lions wollen länger in den Playoffs bleiben |
| Die ZSC Lions wollen im Jahr nach dem Champions Hockey League Titel auch national wieder Erfolge feiern. Die Offensive ist dabei unverändert stark und kann von einer erfahrungsreichen letzten Saison profitieren. Zusätzlich streben die Zürcher den Prestigetitel am Victoria Cup an. | |
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| Langnau will aus den Turbulenzen raus |
| Die SCL Tigers erlebten eine der turbulentesten Sommerpausen seit Bestehen des Vereins. Die grossen finanziellen Schwierigkeiten sorgten dafür, dass die Lichter im Emmental beinahe ausgegangen wären. Trotz der Rettung durch den Verein "Rettet den Tiger" ist die Stimmung im Emmental nach wie vor alles andere als rosig, denn das fehlende Geld schlägt sich auch im diesjährigen Spielerkader nieder. | |
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| Endlich eine Saison ohne Nebengeräusche? |
| Wenn man auf die letzten zwei Saisons des HC Lugano zurückblickt, fällt eines sofort auf: Man sorgte für mehr Schlagzeilen hinter als auf dem Eis, wie es normalerweise sein müsste. | |
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| Ambrì: Neuer Wind an allen Fronten |
| Es ist der vielleicht grösste Umbruch in der Geschichte des HC Ambrì-Piotta. Die Ernennung von Filippo Lombardi als Präsident und die Verpflichtung von Benoit Laporte als Trainer und Sportchef. Sie sollen dem Club endlich die ersehnte Playoff-Qualifikation bringen. Die Hoffnungen ruhen auf treffsicheren Ausländern und frenetischen Fans. | |
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| Fribourg-Gottéron: Erneut in den Playoff-Halbfinal?! |
| Diesen Anspruch hat die Mannschaft von Chefcoach Serge Pelletier sich in den beiden fast unglaublichen Saisons erspielt. Die Mannschaft ist um Kapitän Sandy Jeannin, MVP 2009, zu einer homogenen Einheit geworden. Vor allem die Tatsache spricht Bände, dass die Fribourger ihren Superstar Julien Sprunger weiter an die Saanestadt binden konnten, obschon dieser aus zahlreichen Richtungen, nicht nur aus der Schweiz, interessante Angebote auf dem Tisch liegen hatte. Neben dem Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft wissen die Freiburger einen weiteren grossen Trumpf in ihren Reihen: Torhüter Sebastien Caron: einer der besten seiner Zunft auf Schweizer Eis. | |
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| Meister und doch nicht Topfavorit |
| Der Meister aus Davos muss seinen Kader nach einigen namhaften Abgängen mächtig umbauen. Die Mannen um Kulttrainer Arno del Curto verlieren die drei teaminternen Topscorer der vergangenen Qualifikation, doch dem stehen einige viel versprechende Zuzüge gegenüber. | |
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| Saisonvorschau NLA 2009/10: Krise? Nicht bei uns! |
| Die Finanzkrise erschüttert die Welt. Doch Eishockey wird weiter gespielt wie in der Hochblüte. Die NLA-Clubs mit oft langfristigen Sponsoringverträgen bekamen die Wirtschaftsflaute nur bedingt zu spüren - Langnau bildet dabei eine deutliche Ausnahme. Wir wagen unsere alljährliche Prognose. | |
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| Reto von Arx: Tag für Tag hart arbeiten |
| Er ist – neben dem Trainer Arno Del Curto – DER Star beim HC Davos: Reto von Arx. Der 32-Jährige sprach mit uns über die Vorbereitung zur neuen Saison, seine Liebe zu Davos, über Langnau, Chicago und die Nationalmannschaft. | |
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| Peltonen: "Ich liebe Lugano!" |
| Der HC Lugano rollte ihm den roten Teppich aus, doch als Ville Peltonen die Florida Panthers verlassen wollte, entschied er sich für den KHL-Club Dynamo Minsk. hockeyfans.ch sprach mit dem finnischen Nationalstürmer. | |
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| Kloten Flyers die Besten? |
| Spieglein, Spieglein an der Wand, welches ist das beste Eishockey-Team im Land? Darauf eine Antwort zu finden ist zwar eigentlich noch zu früh, doch eine kurze Betrachtung der ersten Wochen Eiszeit kann nicht schaden. Zuvordest stehen dabei die beiden Finalisten vom letzten Frühling: Die Kloten Flyers eine Nasenlänge vor dem HC Davos. | |
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| Stephan sucht Club, der auf ihn setzt |
| Mit Jonas Hiller wird nächste Saison wahrscheinlich nur noch ein Torhüter in der NHL sein. Martin Gerber geht nach Russland, Daniel Manzato und Tobias Stephan sind vertragslos. hockeyfans.ch sprach mit Stephan über seine Situation anlässlich des Goalie-Camps in Huttwil, bei welchem er erstmals teilnahm und sein Wissen den Jüngeren weitergab. | |
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| Martin Gerber: "Ich wollte etwas Neues" |
| Martin Gerber wechselt nach Russland zu Atlant Mytischtschi. Was vor zwei Wochen als Gerücht bei hockeyfans.ch in Umlauf kam, hat sich am Dienstag bestätigt. Einen Tag nach unserer Veröffentlichung der Meldung sprach Gerber über einen neuen Karriereschritt und wieso er auf ein Engagement beim Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh verzichtet. | |
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| Draft: Schweiz braucht mehr Talent |
| Am 26. bis 27. Juni werden wieder die besten Nachwuchsspieler der ganzen Welt gekürt. Dann nämlich, wenn der diesjährige NHL Entry Draft in Montréal über die Bühne geht. Es wäre wohl keine Überraschung, wenn kein Schweizer Pick gezogen wird, aber wie sehen die Chancen der Schweizer Junioren wirklich aus, um gedraftet zu werden? Hockeyfans.ch sprach mit dem einzigen Schweizer Scout, Thomas Roost. | |
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| Bärtschis Reiz für eine neue Herausforderung |
| Nach drei Jahren beim SC Bern kehrte Patrik Bärtschi zurück in seinen Heimatkanton. Er unterschrieb einen Mehrjahresvertrag bei den ZSC Lions und freut sich auf eine neue Aufgabe. | |
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| Kommentar: Krueger - (k)ein Thema? |
| Ralph Krueger ist bei gewissen Medien auch einen Monat nach Ende der Weltmeisterschaft das grosse Thema. Doch ist seine Entlassung wirklich ein Thema, wie es gewisse Medien schildern? | |
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| Nur noch vier |
| Die Eishockey-Saison neigt sich dem Ende zu. In den NHL-Playoffs um den Stanley Cup sind nur noch vier Mannschaften übrig. Zeit für die nächste Runde in der Vorschau. | |
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| Kruegers Enttäuschung und Enthusiasmus |
| Heute fand in Bern die abschliessende Medienkonferenz statt, anwesen waren Ralph Krueger, Verbandsboss Fredy Egli und Vize-Präsident Renato Eugster. Als erster ergriff Egli das Wort | |
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| Kommentar: Vergesslicher Boulevard |
| Eine grosse Boulevard-Zeitung begann schon vor den Weltmeisterschaften, Druck auf den Trainer zu machen. Er sei unfähig, die besten Spieler der Nation aufzubieten. Er verschmähe Rückkehrwillige und, so ein Zitat in der gleichen Zeitung eines ehemaligen Spielers, "lasse Spieler eiskalt fallen". | |
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| Ungarn: Positives trotz Abstieg |
| Nach der knappen 1:2-Niederlage der Ungarn gegen die Deutschen, welche den ersten Auftritt der ungarischen Nationalmannschaft nach 70 Jahren in der A-Gruppe beendete, konnten wir ein Gespräch mit dem Assistenten von Pat Cortina, Diego Scandella, führen. | |
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| Ron Wilson: „Die besten Spieler fehlen“ |
| Ron Wilson hat eine Schweizer Vergangenheit. In den fühen 80er Jahren spielte er zusammen mit seinem Bruder Randy Wilson in Davos. Nach einem Jahr verliess Randy Davos und Ron führte die Davoser 1984 zu einem Meistertitel. Nun kehrt der Amerikaner mit kanadischem Pass in die Schweiz zurück. Heute wird er als Trainer des Team USA den Schweizern gegenüber stehen. Hockeyfans.ch sprach mit dem charismatischen Trainer. | |
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| Schweiz hat gute Chancen |
| Morgen Sonntag spiel die Schweizer Nationalmannschaft gegen Schweden eines der wichtigsten Spiele der Ära Krueger. Die Mannschaft muss gewinnen, dann ist man sicher weiter. Und die Skandinavier möglicherweise das erste Mal seit 1937 nicht mehr unter den besten acht Nationen vertreten. Wie stehen die Chancen für die Schweizer diese Tat zu vollbringen? | |
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| Simon Schenk – Baumeister späterer Erfolge |
| Als Simon Schenk 1986 die Nationalmannschaft von seinem Vorgänger Bengt Ohlson übernahm, war seine Aufgabe klar. Der Aufstieg unter die besten acht der Welt sollte erreicht werden. Und Damit die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Calgary 1988. Das Auf und Ab der Schweizer begann. | |
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| "Ich habe vieles falsch gemacht" |
| Ein sichtlich enttäuschter Nationaltrainer Ralph Krueger trat heute vor die Medien. Er sparte nicht mit Kritik an sich und seinen Spielern. Und schaute dennoch optimistisch nach vorne. | |
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| Der Fall einer Nation |
| Im Sport gibt es Hochs und Tiefs. Auch für die Schweizer Nationalmannschaft kamen nach den erfolgreichen Jahren die Tiefs. Der freie Fall setze ein. Und endete erst in der C-Gruppe der Welt. | |
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| Wie aus Bruderliebe Rivalität wurde |
| Als am 1. Januar 1993 offiziell die Teilung von Tschechien und der Slowakei bekannt gegeben wurde, reagierte auch der Internationale Eishockeyverband. Tschechien durfte in der A-Gruppe verbleiben, während die Slowakei in der C-Gruppe beginnen musste. Die Saat der Zwietracht war gesät. Teil fünf der Geschichts-Serie widmet sich den beiden Nationen. | |
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| Der Dauerfavorit |
| Im Land, das das Eishockey erfunden hat, zählt nur eines. Der Weltmeistertitel. Alles andere ist eine Schmach. So gesehen wurde man im eigenen Land vor einem Jahr von den Russen gedemütigt. Wieder gutmachen ist angesagt. In Teil vier der historischen Serie geht es um Kanada. | |
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| Zweite Runde um den Stanley Cup |
| Die Playoffs in der NHL haben begonnen, acht Clubs sind raus, acht Clubs sind weiter. Unter anderem Jonas Hiller, der die Anaheim Ducks zur grössten Überraschung hexte und den Favoriten San Jose Sharks ausschaltete. Felix Waibel und Andreas Jakob von ehc-gegengerade.de nahm die Teams und Paarungen unter die Lupe. | |
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| Von Montréal nach Bern |
| Yannick Weber ist nach den Playoffs mit den Montréal Canadiens und dem Farmteam Hamilton Bulldogs in die Schweiz gereist fürs erste Aufgebot vom Nationaltrainer Ralph Krueger. Nach der Landung in der Schweiz widmete sich ein müder WM-Neuling Yannick Weber einem Fragenmarathon. | |
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| Von Wodka, Staatsamateuren und kalten Nächten |
| Vor 55 Jahren spielte Russland das erste Mal an den Weltmeisterschafen mit. Wer dabei dachte, dass sie nur mitspielten, sah sich getäuscht. In den kommenden Jahren sollte die damalige UdSSR zu einer Macht im Eishockey werden. Und Kanada in Probleme bringen. | |
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| Wie Eishockey Grossstadt-tauglich wurde |
| Im zweiten Teil unserer historischen WM-Serie gehen wir auf die Zeit ein, in welcher Eishockey sich in die Täler verbreitete. Und die WM auf die grosse Bühne nach Zürich und Basel kam. | |
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| "Schweden und Schweiz sind Vorbilder" |
| Nach der klaren Niederlage gegen Schweden konnte sich hockeyfans.ch mit Thomas Vanek unterhalten. Der Österreicher mit tschechisch-slowakischen Wurzeln nahm dabei kein Blatt vor den Mund. | |
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| "Wenn mich die Spieler brauchen, bin ich für sie da" |
| Während der U18 Weltmeisterschaft in den USA sind nicht nur die Spieler bei der Arbeit, sondern auch die Spielerberater. André Rufener ist ein solcher und für ihn ist die WM eine sehr wichtige Zeit, in der er für die Spieler da ist und mit den Vereinen das Gespräch sucht. | |
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| Die WM-Teams unter die Lupe |
| Nachdem die Schweiz den ersten Tag siegreich überstanden hat, nimmt hockeyfans.ch sämtliche 16 WM-Teams unter die Lupe. Heute geht es weiter mit vier weiteren Spielen, bevor es am Sonntag zum Klassiker Schweiz-Deutschland kommt. | |
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| Ralph Krueger – konstante Kritik, konstanter Fortschritt |
| An keinem Nationaltrainer scheiden sich dermassen die Geister. Keiner Polarisiert so sehr wie Ralph Krueger. Und dennoch war er das Beste, was dem Schweizer Eishockey geschehen konnte. | |
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| Eishockey zwischen Wirtschaftskrise und Weltkriegen |
| Die Internationale Forschungsgruppe für Eishockey beschreibt Eishockey wie folgt: „Hockey ist ein Spiel auf einem Eisfeld. Dabei stehen sich zwei Teams mit Schlittschuhläufern gegenüber, welche gebogenen Stöcke brauchen und versuchen eine flache Scheibe in das Tor oder durch das Tor des Gegners zu schiessen.“ Zu Beginn des Eishockeys weltweit waren die Beschreibungen dieser Sportart meistens so abenteuerlich. Und so war auch der Beginn des Schweizer Eishockeys und der Nationalmannschaft. Wir blicken auf die ersten 38 Jahre der Weltmeisterschaft und der Schweizer Nationalmannschaft zurück. | |
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| Vorschau auf die NHL-Playoffs |
| Die Playoffs in der NHL haben begonnen. Zeit, um die 16 Kandidaten um die Stanley Cup-Trophäe zu beobachten. Felix Waibel von ehc-gegengerade.de nahm die Teams und Paarungen unter die Lupe. | |
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| Celio: „Wir müssen die Ausbildung verbessern“ |
| Während der U18-WM in den USA hat Hockeyfans.ch mit dem Schweizer U18-Nationaltrainer Manuele Celio über dessen Zufriedenheit mit der aktuellen Lage seines Teams, die Aussichten des Schweizer Eishockeys und über die Verbesserungsmöglichkeiten in der Juniorenausbildung gesprochen. | |
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| Rothen: "Ich habe schon mehr Respekt" |
| Die Schweizer Eishockeyfans sahen geschockt, wie ein Schlagschuss von Goran Bezina, der den Puck schon mal auf 160 km/h bringen kann, ins Gesicht von Frédéric Rothen prallte, der sich heroisch in den Puck warf. Es war wohl eine der gravierendsten Kieferverletzungen im Schweizer Eishockey. Mit hockeyfans.ch sprach Rothen über die vergangene Zeit und das Finale, in welchem die Kloten Flyers gegen den HC Davos 2:3 in Rückstand geraten sind. | |
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| Celio: "Wollen mehr als ‚nur' den Klassenerhalt" |
| Am 1. April flog die Schweizer U18-Nationalmannschaft nach Nordamerika. Dort treffen sie in den Gruppenspielen auf Tschechien, Kanada, Schweden und Deutschland. Das Ziel ist klar: Die Schweiz will auch nächstes Jahr unter den besten Nationen dabei sein. | |
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| Finalissima - 10 Jahre danach |
| 5. April 1999, ein Datum wie ein anderes auf den ersten Blick, aber für jeden HC Lugano-Fan ein unvergessliches, vor allem als Régis Fuchs kurz nach 18:00 Uhr in der Valascia den Puck ins verlassene Ambrì-Tor zum entscheidenden 3:1 versenken konnte und damit den Bianconeri den fünften Meistertitel sicherte, ein ganz spezieller Titel in einer unvergesslichen Finalserie gegen den Kantonsrivalen Ambrì-Piotta. Das Tessin stand für einige Tage Kopf und ganz im Banne des Eishockeys. | |
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| Die Mogelpackung der Liga |
| Am 12. März kurz nach 22:30 Uhr ging in der Vaillant-Arena nach dem Abpfiff des 7. Viertelfinal-Spiels gegen den HC Davos eine weitere turbulente Saison der Bianconeri zu Ende. Nachdem man im Vorjahr zum ersten Mal die schmerzhafte Erfahrung der Playouts machen musste, man setzte sich nur mit Ach und Krach gegen den EHC Basel durch, setzte man im Hinblick auf die neue Saison auf die Karte Sicherheit indem man aus Schweden den Retter John Slettvoll für eine weitere Saison verpflichtete, nachdem er ja ursprünglich nur gekommen war, um die Mannschaft zu retten. | |
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| Verschwindet Ambrì von der Bildfläche? |
| Der HC Ambrì-Piotta steht in der vielleicht schwierigsten Lage seiner Clubgeschichte. Der Sympathieträger aus der Leventina ist akut abstiegsgefährdet und könnte dadurch von der Bildfläche verschwinden wie vor 20 Jahren der EHC Arosa, wenn nicht bald Massnahmen erfolgen. In Teil zwei unserer Rückschau widmen wir uns einem Club, dessen Saison eigentlich alles andere als beendet ist. Doch er ist in grosser Gefahr, von immer von der National League A zu verschwinden, wenn nicht bald eine Trendwende einkehrt. Das Fortbestehen des HC Ambrì-Piotta hängt von den Entscheidungen in den nächsten zwei bis drei Wochen ab. | |
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| Bern: Alles und jeden hinterfragen |
| hockeyfans.ch zieht Bilanz mit den ausgeschiedenen Teams und startet heute mit dem SC Bern. Vom Meisterteam aus der Saison 2003/04 standen noch acht Spieler im Team. Aus dem Team des Vizemeisters vor drei Jahren waren deren sechs Spieler noch im Kader. Und dennoch scheiterte man mit diesem erfahrenen Team erneut im Viertelfinale. Nach diesen Erfahrungen wäre es nun angebracht, das Team umzubauen und neu zu gestalten. Doch zuerst ist eine Analyse der Bären angebracht, um zu sehen, wo der selbsternannte Titelfavorit zurzeit steht. | |
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| Wie weiter beim SC Bern? |
| Der CEO des SC Bern, Marc Lüthi, war sichtlich geknickt an der Medienkonferenz nach der erneuten Playoff-Blamage. Sein Unternehmen SC Bern läuft zwar nach allen wirtschaftlichen Kennzahlen her phantastisch. Doch bei einem Sportunternehmen wird der wirtschaftliche Erfolg oft nur nebenbei geschätzt. Im Eishockey tauchen im Palmarès Meistertitel, europäische Erfolge und allenfalls Finalteilnahmen auf. Die magere Bilanz unter drei Jahren mit dem Trainer John van Boxmeer: eine Finalteilnahme. | |
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| Herr Steinmann, bitte übernehmen Sie |
| Im gestrigen Spiel zwischen dem SC Bern und dem EV Zug streckte Jay Harrison Berns Patrik Bärtschi mit einem Ellenbogencheck in die Halsgegend nieder. Alles andere als eine schwere Sperre und eine hohe Busse gegen den Übeltäter wäre mehr als zweifelhaft. Auch die Strafe gegen Simon Gamache kann durchaus eine Erhöhung des Strafmasses nach sich ziehen. | |
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| Trading Deadline 2009 - Die Analyse |
| Die Trading Deadline 2009 ist überschritten, die Teams waren vergleichsweise zurückhaltend. Während Top-Teams wie die Washington Capitals oder die Detroit Red Wings inaktiv blieben, verstärkten sich vor allem die Calgary Flames. | |
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| Das Rennen ist eröffnet |
| Die Entscheidungen in der NLA sind gefallen und morgen geht es mit den Paarungen los. Die Frage stellt sich nun, wer Meister wird und wer in die Ligaqualifikation muss. Es scheint in den Play-offs keinen klaren Favoriten zu geben. | |
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| Thoresen auf Anhieb Nummer drei |
| Gleich in seiner ersten Saison beim HC Lugano avancierte das Patrick Thoresen, das Mitglied der norwegischen Nationalmannschaft, zum besten Punktesammler, zum PostFinance Topscorer, seines Teams. Der von den Philadelphia Flyers zu den Tessinern gestossene 26-jährige Stürmer verschuf sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bei den Gegner sowie innerhalb seines Teams den nötigen Respekt. | |
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| Noch viele offene Fragen |
| Kampf um den ersten Platz, Kampf um die Heimvorteile und ein Kampf um die restlichen zwei Plätze in den Play-offs. Spannender könnte die Schlussphase der Schweizer Meisterschaft in den letzen drei Spieltagen nicht sein. Doch wer wird am Ende die reguläre Saison gewinnen und wer wird in den sauren Apfel der Play-outs beissen müssen? | |
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| NHL mit dem 4. März im Visier |
| In knapp drei Wochen ist es wieder soweit. Am 4. März haben die NHL-Teams die letzte Möglichkeit, sich für die anstehenden Playoffs zu verstärken. Die Gegengerade beleuchtet alle 30 Teams hinsichtlich Käufer- oder Verkäuferstatus und sagt, welche Spieler am ehesten am 5. März ein neues Trikot tragen werden. | |
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| Open Air - Ein Spass für Jung und Alt |
| In den letzen Tagen hörte man desöfteren, dass das Spiel in Gstaad etwas Spezielles sein würde. Dies war denn auch der Fall. Die Organisatoren stellten für das Spiel ein Stadion auf die Beine, das 3000 Besuchern Platz bot. Dazu ein Rahmenprogramm, das auf die Weltmeisterschaften einstimmen konnte. Wenn auch etwas kleiner. | |
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| NLB: Rückblick und Aussichten |
| Die Qualifikation der National League B ist gespielt. Zeit, um die Clubs unter die Lupe zu nehmen. Wir schauen zurück, und wagen Prognosen. | |
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| Ein Aussenstehender übernimmt das Ruder |
| Die Überraschung heute Morgen war gross. Philippe Gaydoul soll nach dem Willen der Präsidenten der National League und der Regio League neuer Präsident des Schweizer Eishockeys werden. | |
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| Langenthal: Trainer Ryan kein Thema |
| Spätestens seit dem Sieg am letzten Dienstag gegen den gestürzten Leader La Chaux-de-Fonds dürften auch die Besserwisser zur Kenntnis genommen haben, dass der Langenthaler Neo-Trainer fest im Sattel sitzt. Auch wenn dieser wütend nach dem Erfolg das Eis verliess. | |
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| Ein Abend der in die Geschichte eingeht |
| Das 2:2 in Magnitogorsk wurde als Sensation gewertet. Viele glaubten daran, dass die Zürcher tatsächlich die Champions Hockey League gewinnen könnten. Die meisten aber rechneten mit einer Reaktion und einem Sieg der grossen Favoriten aus Russland. Am Ende kämpften die Löwen aus Zürich die Russen mit 5:0 vom Eis | |
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| So packt der ZSC die Stahlwerker! |
| Morgen geht es in Rapperswil-Jona für die ZSC Lions um alles oder nichts. Nach dem sensationellen 2:2 in Magnitogorsk ist die Rechnung ganz einfach: Der Sieger wird als erster Sieger der Champions Hockey League mit der Silver Stone Trophy gekürt. Und es gibt noch mehr. Ryan Gardner weiss, wie die Zürcher die Russen vom Thron stürzen können - aus eigener Erfahrung. | |
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| SCL Tigers: Sportlich auf Tal-, finanziell auf Bergfahrt |
| Nachdem die SCL Tigers lange Zeit die Qualifikation zu den Play-Offs im Griff zu haben schienen, sind die Emmentaler in den letzten Spielen wieder auf den Boden der Realität zurück geholt worden. Im Gegensatz zum sportlichen Bereich scheinen die Tigers den Turnaround im finanziellen geschafft zu haben und werden in den kommenden Wochen die Bedingungen zum Lizenzerhalt der Liga erfüllen. | |
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| Simpson dämpft Euphorie |
| Wenn die ZSC Lions heute um 17:30 Uhr Schweizer Zeit auf Metallurg Magnitogorsk treffen, wird den Zürchern alles abverlangt. Trainer Sean Simpson versucht aber die Euphorie zu bremsen. Die ZSC Lions seien immer noch der klare Underdog. | |
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| Krutov: “Wir haben gute Chancen!” |
| Der 24-jährige Stürmer Alexej Krutov kehrt mit den ZSC Lions in sein Vaterland zurück, um im Champions Hockey League gegen Metallurg Magnitogorsk zu spielen. Dabei möchte er zum Spielverderber für seine Landsleute werden. | |
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| 10 Gründe wieso der ZSC gewinnt, und wieso nicht. |
| Wer gewinnt die Champions Hockey League? Die ZSC Lions? Oder doch der europäische Titelhalter Metallurg Magnitogorsk? hockeyfans.ch suchte nach Argumenten bei grossen Fans der beiden Clubs. | |
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| Metall, Moneten und Marek |
| Die ZSC Lions treten zum ersten Finalspiel um die Champions Hockey League in der Stahlmetropole Magnitogorsk an. hockeyfans.ch hörte sich um, was den Zürchern erwarten wird und stellt den amtierenden europäischen Clubmeister Metallurg Magnitogorsk vor. | |
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| Della Bella: “Es wird eine knappe Sache“ |
| Paolo Della Bella war der erste Schweizer, der in der höchsten russischen Liga spielte. hockeyfans.ch sprach mit dem Italo-Schweizer vor dem CHL-Finale zwischen seinem Ex-Club Metallurg Magnitogorsk und seinem einstigen Gegner ZSC Lions. | |
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| Wie weiter mit dem Spengler Cup? |
| Die Wogen gehen hoch in unserem Forum. Wird der Spengler-Cup auch in den nächsten Jahren weiter bestehen? Oder droht ihm das Aus? Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Vor allem ist es wichtig, die Wogen der letzen Woche aus Sicht der Bündner zu glätten. Wir wagen eine Analyse und einen Blick in die Zukunft. | |
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| Der grosse Erfolg der ZSC Lions und ihr Hallenproblem |
| Grösser, besser, beliebter, präsenter, vermarkteter und teurer sollte sie werden als ihre Vorgänger, die Champions Hockey League. Und ausgerechnet im Jahr eins der CHL schaffen die ZSC Lions die grösste Sensation des Schweizer Club-Hockeys auf internationalem Terrain. Hockeyfans.ch blickt zurück auf die grössten Erfolge von NLA-Clubs und zieht eine Bilanz für den Zürcher Club. | |
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| Die Elite trifft sich in Ottawa |
| Während die Schweizer ihre Weltmeisterschaft bereits gespielt hat, trifft sich die Elite der Junioren in Ottawa. Wer wird sich in diesem Jahr durchsetzen und die Weltmeisterschaft für sich entscheiden? Eine Analyse der Teams. | |
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| Josi: "Dürfen nicht hochnäsig sein." |
| Roman Josi ist der Star an der U20-WM Division I in Herisau. Der Offensiv-Verteidiger des SC Bern ist der am höchsten gedraftete Spiele (2. Runde, Nashville), hat die besten Plus-/Minus-Bilanz am Turnier (Plus-8) und von den Verteidigern am meisten Punkten bei je zwei Toren und Assists nach drei Spielen. Dies noch ohne, dass er an seine Grenzen zu stossen scheint. hockeyfans.ch fragte vor der Schlussphase des Turniers nach. | |
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| U20: Aufstieg ein Muss |
| Vom kommenden Sonntag an kämpfen die Schweizer Junioren um den sofortigen Wiederaufstieg unter die besten zehn der Welt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Schweizer ein perfektes Turnier spielen. Ob ihnen dies gelingen wird? | |
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| U20-WM Div. I - Die Gegner |
| Seit über zehn Jahren hat die U20-Nationalmannschaft nicht mehr in der Zweitklassigkeit antreten müssen. Nun müssen sie sich mindestens für sechs Spiele an Namen wie Dmitri Verameichyk, Villem-Henrik Koitmaa, Clément Fouquerel, Maciej Szewczyk oder Anze Florjancic gewöhnen. Ein Aufstieg wird aber nicht bei jedem Gegner mit einem Kinderspiel verbunden sein, zumal einige über Junioren verfügen, die sich den letzten Schliff in Ländern wie Kanada, Russland und Schweden holen. hockeyfans.ch stellt die Gegner, ihre Aussichten und das aktuelle Geschehen in kurzen Portraits vor. | |
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| Sorgt "Sulo" für das nächste Wunder? |
| Die ZSC Lions treffen am Mittwoch im "Heimspiel" des Halbfinals zur Champions Hockey League in Rapperswil auf den finnischen Vizemeister Espoo Blues. Für Ari Sulander, den Helden beim Sieg in Prag, wird es ein Spiel gegen seine Landsmänner. Und ein Duell gegen den Österreicher Bernd Brückler, den bislang stärksten CHL-Goalie. | |
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| Sejna: "Wir dürfen nicht nachlassen!" |
| Die ZSC Lions stehen nach fünf Spielen in der Champions Hockey League dort, wo es ihnen nicht jedermann zugetraut hat: einen Punkt hinter dem ersten Tabellenplatz und mit guten Karten, das Halbfinale der europäischen Königsklasse zu erreichen. | |
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| Frühe Transfers: Fluch oder Segen? |
| Es war eine Meldung vom 24. Oktober, die den Stein endgültig ins Rollen brachte. Die Rapperswil-Jona Lakers vermeldeten den Zuzug von Michel Riesen, dem PostFinance Topscorer des HC Davos, auf die kommende Saison hin. Die Spielerjagd ist eröffnet. | |
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| Die CHL ist die Zukunft des europäischen Eishockeys |
| Die Champions Hockey League (CHL) macht Spass! Das sieht man in Zürich-Leutschenbach zwar anders, doch in Zürich-Oerlikon und im restlichen eishockeyinteressierten Europa ist man begeistert von der neuen Klub-Europameisterschaft. Erstmals hat ein europäischer Klubwettbewerb Chancen, sich dauerhaft zu halten und zu entwickeln. | |
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| Wenn sich Kölliker und Co. aufs Plastik wagen |
| Das Bundesamt für Sport hat in Magglingen Tests mit synthetischem Eis begonnen. Junioren des EHC Biel, Altstars von Biel und Bern sowie eine Eiskunstläuferin nahmen die Kunststoffbelag in Beschlag. Nun folgen die Sportakademiker. | |
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| Die ZSC Lions und ihr schwerer Gang nach Schweden |
| Am Mittwoch beginnt auch für den Schweizer Meister das Abenteuer CHL (Champions Hockey League). Die ZSC Lions treten in der Gruppe D gegen den schwedischen Vize-Meister Linköping zu ihrem ersten Gruppenspiel an. Werden sie ihre Sache besser machen als der SC Bern? | |
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| Wie gut ist die NLA in Europa? |
| Vor ein paar Jahren war im Blätterwald noch oft zu lesen, die Schweiz habe die stärkste Eishockey-Liga ausserhalb der NHL. Spätestens nach den beiden internationalen Auftritten des SC Bern dürfte diese Gedankenblase geplatzt sein. Doch wie gut, oder wie schwach, ist denn die National League A im europäischen Vergleich wirklich? | |
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| Positives Fazit für 3-Punkte-Regel |
| Die 2006 auch in der Schweiz eingeführte 3-Punkte-Regel hinterlässt ein positives Fazit. Es gibt weniger unentschiedene Spiele nach 65 Minuten und damit vor allem weniger Angsthasen-Hockey in knappen Spielen. Dies zeigt eine Studie. | |
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| Comeback und Derby für Plüss |
| Martin Plüss gibt sein Debüt für den SC Bern nach seiner wochenlangen Verletzungspause ausgerechnet gegen seinen früheren Erzrivalen HV71 Jönköping. Es wird eine Art Elchtest für den ehemaligen Frölunda-Stürmer. | |
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| SC Bern - Halbfinale möglich? |
| Morgen startet der SC Bern in die Gruppenphase der Champions Hockey League gegen HV71 Jönköping. Mit zwei Siegen gegen Nürnberg und gegen die Slowaken aus Kosice vermochte man in der Qualifikation zu überzeugen. Nun wollen die Berner auch in der Gruppenphase ihre Duftmarke setzen. Gelingt ihnen dies gegen die Südschweden ein erstes Mal? | |
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| Saisonstart für zwei Schweizerinnen beim AIK |
| Europas bester Club im Frauen-Eishockey, AIK Solna, ist am Sonntag in die Saison der schwedischen "Dam Riksserie" gestartet. Mit dabei sind die beiden Schweizer Nationalspielerinnen Kathrin Lehmann und Christine Meier. | |
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| Crosbymania und NHL-Markttest |
| Die National Hockey League hat ihre Saison in Europa vor ausverkauften Hallen im NHL-Format eröffnet. Das Produkt kam an - zumindest in Form von wenigen Spielen. Die NHL rief und die Fans kamen. Die Schweden in Stockholm, um Daniel Alfredsson und Co. zu sehen. Die Tschechen hofften beim Ticketkauf für die Prager Spiele vergebens auf Jaromir Jagr als "NHL-Botschafter", er erhielt im fernen Sibirien ein besseres Angebot als von den New York Rangers. | |
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| NHL-Saisonstart mit Martin Gerber |
| Morgen startet die National Hockey League erneut in Europa in die Saison, genauer in Prag und Stockholm. Im Mittelpunkt steht dabei auch der Schweizer Martin Gerber, welcher es im Tor der Ottawa Senators mit den Geschossen von Crosby, Malkin und Co. zu tun bekommt. | |
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| Blick zurück: Rangers 1959 |
| Es ist nicht das erste Mal, dass ein NHL-Team, geschweige denn die New York Rangers, auf Schweizer Eis auftreten – entgegen weitverbreiteter Meinung vieler Experten. Europäische Gastauftritte von NHL-Profis gehen 70 Jahre zurück. Die hiesigen Amateure fürchteten den „Propaganda-Feldzug“ der Profis. | |
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| Einer muss immer Letzter sein |
| Die Krise bei den Rapperswil-Jona Lakers zieht immer weitere Kreise. Mittlerweilen haben die Lakers den schlechtesten Saisonstart eines NLA-Teams seit 15 Jahren hingelegt. Hockeyfans.ch unterhielt sich deshalb vor dem Spiel gegen die ZSC Lions mit dem starken Mann hinter den Lakers, dem Verwaltungsratdelegierten Bruno Hug. | |
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| Wiederbelebung eines Klassikers |
| Wenn es nächste Woche zum Victoria Cup kommt, gibt es nicht nur eine Schweizer Premiere, sondern wird auch das heisse Duell zwischen der NHL und Russland neubelebt - vom "Transferkrieg" auf die Eisfläche. Unter Sportlern statt unter Funktionären. | |
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| 10 Jahre hockeyfans.ch: Bestandesaufnahme, Rück- und Ausblick |
| „Riesen in die NHL" war am 19. September 1998 auf hockeyfans.ch zu lesen. Obwohl bereits drei Tage alt, war es dennoch das Aktuellste, was zur offiziellen Geburtsstunde auf hockeyfans.ch zu lesen war. Bis zur nächsten News mussten die wenigen Eishockey-Interessierten, die sich bereits damals im Internet bewegten und zufällig auf der Seite landeten, nochmals drei Tage warten. 30 Tage später verzeichnete hockeyfans.ch bereits 158 Zugriffe und konnte schon mit tagesaktuellen News aufwarten („Mehr Zuschauer"). Zehn Jahre, 22'000 Newsmeldungen und unzählige Toren, Assists und Strafminuten später kann man sich unter www.hockeyfans.ch noch immer über das Geschehen rund ums Schweizer Eishockey informieren. Und zwar so umfangreich wie nie zuvor. Dass dies so ist, liegt einerseits am Interesse der Leserschaft, andererseits am Einsatz und Durchhaltewille der Gründer Samuel Hufschmid und Martin Merk. Und an den vielen Freiwilligen, die oft genug unentgeltlich oder bloss gegen entschädigte Spesen wertvolle Arbeit leisteten. | |
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| Rico Fata: „Freue mich auf die Herausforderung“ |
| Nach dem Donnerstagstraining konnten wir ein Kurzinterview mit dem neuen Kanadier des EHC Biel, den früheren NHL-Erstrundendraft Rico Fata, führen. | |
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| Kanadische Härte, deutsche Gründlichkeit oder slowakische Eleganz? |
| Im vierten Teil unserer kleinen Serie über die Qualifikation in Nürnberg stellen wir die Frage: Wer hat das Potenzial diese zu gewinnen? Die kanadische Härte, die deutsche Gründlichkeit oder die slowakische Eleganz? | |
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| Drei Vereine – Zwei verschiedene Geschichten |
| Während der HC Kosice letztes Jahr in der Meisterschaft Zweiter wurde, schlossen der SC Bern und die Ice Tigers aus Nürnberg auf Platz eins der Meisterschaft ab. Beide Teams strauchelten aber in ihren Meisterschaften bereits früh. Anders der HC Kosice, welcher erst im Finale scheiterte. | |
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| Qualifikationsturnier in Nürnberg: Wer sind die Teilnehmer? |
| Am kommenden Wochenende findet in Nürnberg das Qualifikationsturnier für die Champions Hockey League statt. Wer wird dieses gewinnen? Der Qualifikationssieger aus der Schweiz, der SC Bern? Der HC Kosice, der letzes Jahr in der slowakischen Liga zu überzeugen vermochte? Oder werden es am Ende die Gastgeber aus Nürnberg sein, die Sinupret Ice Tigers? Hockeyfans.ch stellt alle drei Teams in den kommenden drei Teilen vor. Ihre Geschichte, ihre Stars, die Gegenwart und am Ende ein Formbarometer. Werden wir richtig tippen? | |
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| Bewegung im europäischen Clubhockey |
| Das europäische Club-Eishockey geht am Freitag in eine revolutionäre Saison. Das Qualifikationsturnier zur Champions Hockey League in Nürnberg ist nur ein kleiner Schritt zu einem neuen Millionengeschäft. | |
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| Slettvoll: "Wir müssen nicht alles akzeptieren!" |
| Zwei Spiele, ein Sieg, jedoch die Heimpremiere verloren. hockeyfans.ch sprach zum Saisonstart mit John Slettvoll. Seine Ansichten sind nach wie vor klar. Auch seine Ideen sind die Gleichen geblieben. Er hofft zu dem, dass das Schweizer Eishockey endlich den Weg zum Sudden Death findet. Dies sei das wahre Eishockey, so Slettvoll. | |
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| Saison der Bestätigung |
| Die ZSC Lions beginnen die Saison 2008/09 als Meister. Es ist schon Tradition, dass sie die Titelverteidigung mit einem neuen Mann an der Bande angehen. Sean Simpson nimmt die Herausforderung an und versucht, Harold Kreis vergessen zu machen. | |
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| Achtung, fertig - Lugano? |
| Der HC Lugano muss seine missratene letzte Saison vergessen machen. Dies wollen sie mit einer runderneuerten Mannschaft machen. Und dem Ziel, die Playoffs zu erreichen. Dieses Ziel grenzt an Tiefstapelei. Denn mit diesem Kader ist das Finale Pflicht. | |
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| General McSorleys Fahrplan |
| Als Chris McSorley im Jahre 2001 nach Genf kam, war seine Vision klar. Der Schweizer Meistertitel soll langfristig errungen werden. Letztes Jahr hatte er eine Hand am Pokal. Doch Harold Kreis und seine ZSC Lions kamen nach einem 0:2-Rückstand zurück und entrissen ihm die Auszeichnung. Diese Erfahrung möchte der Charismatiker in dieser Saison nicht mehr machen müssen. | |
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| Kloten auf dünnem Eis |
| Einiges hat sich geändert bei den Kloten Flyers. Die Eishalle und deren Name sind erneuert, genauso wie die Besitzverhältnisse. Nach acht Auswärtsspielen eröffnet die neue Arena im Oktober. Nur das Kader blieb in etwa gleich stark. Damit droht Gefahr, denn die Konkurrenz hat aufgerüstet. | |
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| Werden eisblaue Lakers bleich? |
| Wenn man Kleider lange trägt, so beginnen sie mit der Zeit auszubleichen. Will man weiterhin gut aussehen, muss man sich neue kaufen. Damit diese nicht auch gleich wieder ausbleichen, sollte man sie pflegen, ansonsten ist man schnell wieder da, wo man mal war. Sie mögen sich nun vielleicht fragen, was denn Kleider mit Eishockey zu tun haben. Nun, der SC Rapperswil Jona leistete sich im Jahre 2005 einen neuen Anzug und taufte sich in Rapperswil-Jona Lakers um. | |
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| Fribourg kann nur verlieren |
| Die Drachenstädter erwartet eine schwere Saison. Man erwartet von ihnen nichts Einfacheres als die Qualifikation für die Play-offs. Mit diesem Kader sollte man dieses Ziel erreichen. Ansonsten wird man wieder das eine oder andere Problem in der Saanestadt haben. | |
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| Berns Saison der Höhepunkte |
| Der SC Bern steht vor einer schwierigen Saison. Das Bayern München des Schweizer Eishockeys muss wieder einen Erfolg auf dem Eis vorweisen. Ansonsten werden die Medien über das Team von John van Boxmeer herfallen und mit letzter Konsequenz den Rücktritt des Trainers verlangen. | |
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| Kräftiger, Ausgeglichener und Unberechenbarer |
| Unter dem neuen Trainer John Harrington startet am 5. September HCAP in die neue Saison. Ambri ist das erste Profiteam, welches der Eishockey-Olympiasieger von 1980 betreut. Gibt es in der Leventina dank John Harrington ein weiteres "Miracle on Ice"? | |
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| Saison eins nach Simpson |
| Beim EV Zug wird nach dem knappen Viertelfinal-Out bestimmt nicht weniger gefordert. Sie konnten sich auf dem Papier klar verbessern und werden auch dieses Jahr bei den vordersten Plätzen mitmischen. Klares Ziel: mindestens 4. nach der Quali und Erreichen des Halbfinals. | |
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| EHC Biel: Aufsteiger mit Potential, oder...? |
| Seit Wochen pfeifen es die Spatzen in der gesamten National League A von den Dächern: den Seeländern traut niemand etwas zu und müssten, würden die Prognosen am Ende der Saison aufgehen, den 12. und gleichzeitig letzten Platz einnehmen! Gerade deshalb hat die Mannschaft von Headcoach Heinz Ehlers rein gar nichts zu verlieren und könnte mit guten Leistungen die grössten Skeptiker Lügen strafen. | |
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| Davos mit Offensivspektakel zum Erfolg? |
| Der HC Davos sieht sich selbst erneut als Underdog, zählt aber in Bezug auf die Meisterschaft auch in der kommenden Saison zum Kreis der Favoriten. Die Mannschaft um Trainer Arno del Curto hat nur wenige Veränderungen im Kader zu verzeichnen und hat sehr hohe Erwartungen an Petr Sykora. | |
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| Ligaerhalt und positive Rechnung |
| Einen positiven Rechnungsabschluss konnten die Verantwortlichen der Seeländer den Medien und Aktionären bei der ordentlichen Generalversammlung mitteilen. Logisch, dass die Bieler als Primärziel den Ligaerhalt anstreben und diesen bis zum Umzug ins "Stade de Bienne" in drei Jahren halten wollen! Neu heissen die Seeländer: EHC Biel Holding AG. | |
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| Alles für nichts, oder? |
| Die SCL Tigers haben ein Problem. Sie können sich nicht für die Play-offs qualifizieren. Jedes Jahr stecken sich die Tigers das Ziel Play-offs. Und jedes Jahr scheitern sie. Auch dieses Jahr ist das Scheitern nicht auszuschliessen. | |
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| WM-Saison mit vielen Jägern |
| Endlich ist es wieder soweit: in wenigen Tagen geht die Eishockey-Saison los. In einer Saison, in welcher die Sportart durch die WM im eigenen Lande mehr zu reden geben wird, erwartet die Hockeyfans ein spannendes Jahr mit Jäger und Gejagten. Trotz des Aufrüstens der russischen Liga blieb die National League A von diesem Sog grösstenteils verschont und wartet mit einigen namhaften Importspielern auf, insbesondere den vier NHL-Zuzügen Luganos (Nummelin, Pohl, Robitaille, Thoresen). Keine Liga westlich des früheren Eisernen Vorhangs lockte derart viele NHL-Spieler wie die NLA laut einer Studie der IIHF. | |
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| Hockey-Weltrekord am Matterhorn |
| Der EHC Visp und der EV Zug führten am kleinen Matterhorn ein Rekordspiel auf 3883 Metern über Meer durch. Dass die "Üsserschwiizer" im Penaltyschiessen gewannen, tat der Freude im Wallis über den Event im Gletscherpalast keinen Abbruch. Viel grösser war die Freude, dass der ambitiöse Anlass reibungslos klappte und man hoch hinaus konnte. | |
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| Westrum: "Ich mag die Atmosphäre!" |
| Der letztjährige NLA-Topscorer Erik Westrum erzählt, wieso er den HC Ambrì-Piotta gegenüber Einweg-Offerten aus der NHL vorzug. Nach einer "Lernsaison" soll es nun in die Playoffs gehen. | |
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| Ramholt und Sbisa vor der Reise nach Philadelphia |
| Ab nächster Woche nehmen mit dem frischen Erstrundendraft Luca Sbisa und mit dem Nordamerika-erfahrenen Tim Ramholt zwei Schweizer beim nächsten Development Camp teil, bei den Philadelphia Flyers. Beide erhoffen sich längerfristig eine Zukunft im NHL-Team von der Ostküste. | |
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| Wird aus einer Ente ein Transferkrieg? |
| Der "Toronto Star" berichtete letzte Woche von einer Traumofferte über 12,5 Millionen Dollar steuerfrei aus Russland für Evgeny Malkin. Selbst wenn sich das Gerücht nicht bewahrheiten wird, hat es sehr viel Staub aufgewirbelt und die Fronten im internationalen Club-Eishockey zu einer Art kalten Krieg verhärtet. | |
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| Vorschau NHL-Draft Ottawa 2008 |
| Die NHL-Saison ist mit dem Stanley Cup-Sieg der Detroit Red Wings zu Ende gegangen. Am 20. Juni 2008 steht bereits der erste grosse Termin der Saison 2008/09 auf dem Programm. In Ottawa werden im NHL Entry Draft die Rechte an den besten Junioren an die Teams vergeben. Für viele ist es der Beginn einer grossen Karriere. Für einige ist es das vorläufige Ende ihrer Träume auf einen Platz in einem NHL-Team. Mit Luca Sbisa und Roman Josi könnten erstmals zwei Schweizer Verteidiger bereits in der ersten Runde gezogen werden | |
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| Medwedew mit Gas und Geld auf den Hockeythron |
| Es war eine verhältnismässig diskrete Vorstellung, als sich ein gewisser Alexander Medwedew vor einem Jahr anlässlich der Weltmeisterschaft in Moskau auf internationales Parkett begab. Mit der Firmenmannschaft Gazproms, dem weltweit grössten Erdgasunternehmen, verstärkt um russische Altstars wie Waleri Kamensky, wurde an einem spielfreien Tag ein Spiel gegen eine Weltauswahl ehemaliger Spieler durchgeführt und vom IIHF-Präsidenten René Fasel in seiner früheren Funktion als Schiedsrichter geleitet. Nach dem Spiel fragte er Fasel auch sogleich, ob man den Anlass in Kanada wiederholen könnte. Dieses fand vor einigen Wochen in Québec auch statt und Medwedew, gleichzeitig Captain der Gazprom-Auswahl, war nicht mehr ganz so unbekannt in der internationalen Eishockey-Szene wie noch ein Jahr zuvor. | |
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| NLA-Clubs wollen den Sudden Death! |
| Nach dem Playoff-Finale gab es offene Diskussionen, ob es richtig sei, Playoff-Spiele im Penaltyschiessen zu entscheiden. Eine Umfrage von hockeyfans.ch bei den NLA-Clubs ergab, dass zehn von zwölf Clubs den Sudden Death-Modus wie in Nordamerika, in Nordeuropa oder in der DEL bevorzugen würden. Die Fernsehverträge verhindern jedoch, zumindest vorerst, eine Modusänderung. | |
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| Russland Weltmeister, die Schweiz Siebte und Absteiger keine Überraschung |
| Das erste Mal seit dem bestehen der IIHF wurden die Weltmeisterschaften in Kanada ausgeführt. Am Ende gewannen nicht die Kanadier das Turnier sondern Russland. Die Schweiz schloss auf Rang sieben ab und die Slowakei musste in die Abstiegsrunde. Ein Rückblick über alle Teams. | |
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| Sieben neue Mitglieder in der Hall of Fame |
| Am Donnerstag wurden sieben neue Mitglieder in die IIHF Hall of Fame aufgenommen. Darunter auch Philippe Bozon und Igor Larionov. Auch die ersten drei Frauen wurden geehrt. Hockeyfans.ch schaut auf den Anlass zurück und stellt die geehrten vor. | |
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| Die Schweizer in der Einzelkritik |
| Die Schweizer spielten ein gutes und solides Turnier. Vor allem die jungen und neuen Spieler vermochten Akzente zu setzen. Auch wenn der eine oder andere im letzen Spiel Fehler gemacht hat. Diese gehören jedoch zum Lernprozess. | |
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| Guter Start, harte Landung |
| Das hätten die Schweizer Eishockeyaner nicht verdient. Eine solche Schmach nach einer bisher soliden Weltmeisterschaft mit einem der besten Mannschaften seit langem. Gegen Russland verlor man mit einem 6:0 zu hoch. Dennoch widerspiegelt das Resultat die Realität im Welteishockey. | |
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| Die Schweiz am Scheideweg |
| Die Frage 24 Stunden vor dem nächsten Aufeinandertreffen der Schweiz und Russland ist einfach. Kann die Schweiz an die Leistungen des letzen Drittels anknüpfen? Oder wird Russland das Spiel bestimmen und klar gewinnen? Das Spiel kann zu einer Frage der Ehre für die Schweiz werden. | |
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| Juniorenausbildung als Fundament |
| In den letzen Jahren wurde viel von Stagnation, teilweise von Rückschritten im Schweizer Eishockey gesprochen. An den Weltmeisterschaften in Québec sieht dies zur Zeit eher anders aus. Die Schweizer Nationalmannschaft befindet sich auf Kurs. Erinnerungen kommen auf an die Weltmeisterschaft von 1998, als die Schweiz in Zürich im Halbfinale am nachmaligen Weltmeister Schweden scheiterte. | |
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| Ralph Krueger bleibt zuversichtlich |
| Nach der gestrigen Niederlage gegen Tschechien sprach der Schweizer Trainer heute vor den Medien Klartext. Zudem ist er immer noch überzeugt, dass die Nationalmannschaft zu einer Überraschung fähig sei. | |
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| Raffael Diaz: „Ich dachte nie an ein Aufgebot“ |
| Zugs Raffael Diaz bestreitet seine erste WM und ist der Meinung, dass man Respekt vor den grossen Nationen haben darf, aber nicht zu grossen. Und er sagt auch, dass er überrascht sei, überhaupt in Kanada spielen zu dürfen. | |
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| Schweiz – Alles Möglich? Alles Möglich! |
| Es wird eine gute Erfahrung für die Schweizer sein, in Kanada zu spielen. Doch es wird viel brauchen, dass sich die Schweiz in die ersten acht der Welt spielen kann. Denn die Franzosen und auch die Weissrussen haben in den letzen Jahren einen Schritt nach vorne gemacht und sind nicht stehen geblieben. Und mit Schweden trifft man auf einen der Weltmeisterfavoriten. | |
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| Philippe Furrer – „Ich bin bereit!“ |
| Einen Tag vor dem ersten Spiel sprach Hockeyfans.ch mit Philippe Furrer über seine Erfahrungen an der ersten A-Weltmeisterschaften in Quebec. Der Berner sagt er sei bereit für die Herausforderung. | |
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| Rückblick auf Kasan 2008 |
| In Kanada beginnt in diesen Tagen die A-WM. Trotzdem wollen wir die vor kurzem im russischen Kasan zu Ende gegange U18-WM nochmals Revue passieren lassen. Hockeyfans.ch durfte die zukünftigen Stars bestaunen und feststellen, dass Russland zuhause nicht Weltmeister werden kann. | |
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| Gruppe D: Offenes Rennen für die Zwischenrunde |
| In der Gruppe D stehen sich, ebenfalls in Québec, Russland, Tschechien, Dänemark und Italien gegenüber. Die zwei erst genannten sollten ohne Probleme in die Zwischenrunde kommen. Bei den beiden letzen wird es ein hartes Stück Arbeit werden, um der Relegationsrunde zu entgehen. | |
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| Schweden - Finaleinzug möglich? |
| Schweden möchte wieder einen Titel gewinnen. Und ist heiss darauf. Doch ob es der Mannschaft von Bengt-Ake Gustafsson in Kanada gelingen wird, wird sich weisen. Denn die Kanadier werden alles daran setzen, den Schweden ein Bein zu stellen. | |
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| Montréals Hoch ist Weissrusslands Sorge |
| Wie schon in Riga 2006 dürfte in Québec dieses Jahr das Spiel der Schweiz gegen Weissrussland für beide Mannschaften massgeblich über das Erreichen der Viertelfinale entscheiden. Gelingt den Schweizern die Revanche? | |
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| Frankreich - Mit Bordeleau gegen den Abstieg |
| Unsere westlichen Nachbarn wollen nächstes Jahr in der Schweiz dabei sein. Mit der Hilfe von Sébastien Bordeleau wollen die Franzosen dies erreichen. Zudem stiess heute Cristobal Huet zur Nationalmannschaft. Der Torhüter der Washington Capitals könnte das fehlende Mosaiksteinchen zum Erfolg werden. | |
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| Bertolotti: "Wir brauchen mehr Schiedsrichter" |
| Die Spiele an den Turnieren des Weltverbandes IIHF, in der NHL und an Klubturnieren, wie Spengler Cup und Elecro Oil Trophy werden bereits von vier Schiedsrichtern geleitet. Das neue System bringt praktisch nur Vorteile. Wie und wann es in der Schweiz eingeführt wird, ist jedoch noch ungewiss. Hockeyfans.ch hat mit Reto Bertolotti, Nadir Mandioni und Roger Arm über mögliche Umsetzungen und Probleme gesprochen. | |
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| "Die Mannschaft hat mich beeindruckt" |
| Alfred Bohren hat gegenüber hockeyfans.ch die Vorrunde analysiert. Er ging auf Probleme in der Nachwuchsarbeit ein und erklärt, warum die Slowaken so aufgeholt haben. Er ist überzeugt, dass die Schweiz auch in 10 Jahren noch mit den gleichen Problemen kämpfen wird. | |
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| „Schweiz fehlen Stürmer“ |
| Hockeyfans.ch hat an der U-18 WM in Kasan den einzigen Schweizer NHL-Scout Thomas Roost getroffen. Für uns beurteilte er die bisherigen Leistungen der Schweizer an diesem Turnier und sprach über die Draftchancen der aussichtsreichsten jungen Schweizer. Roost hält es für möglich, dass der eine oder andere Leistungsträger aus der vergangenen Saison einen NHL-Vertrag erhalten könnte. | |
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| „Wir sind eine grosse Familie“ |
| Hockeyfans.ch traf die beiden Schweizer Schiedsrichter Nadir Mandioni und Roger Arm vor, während und nach dem Spiel der U18-WM zwischen Dänemark und Kanada. Dabei gewährten sie einen Einblick in den Alltag der WM-Schiedsrichter und unterstrichen den speziellen Umgang der Schiedsrichter untereinander. Nadir Mandioni ging zudem auf die Gründe seiner Kündigung als Profi-Schiedsrichter ein. | |
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| Wer fährt an die Weltmeisterschaft? |
| Die Weltmeisterschaft in Kanada wird für die Schweiz zur Hauptprobe der eigenen Weltmeisterschaft in einem Jahr. Die Nationalmannschaft wird in der eigenen Heimat wieder etwas mehr wahrgenommen als auch schon. Es erstaunt deshalb nicht, dass Ralph Krueger eine grössere Auswahl an Spieler zur Verfügung hat als auch schon. Unsere Liste der Nationalspieler, welche in diesem Jahr zum Einsatz kamen, verdeutlicht dies. Dazu wagen wir hier das Orakel von Delphi und sagen wer dabei sein wird und wer nicht. | |
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| U18-WM: Nichts ist unmöglich |
| Morgen Sonntag beginnt für die Schweizer Nationalmannschaft die U18-WM im russischen Kasan. Die Juniorenbewegung des Verbandes wurde nach dem Abstieg an der U20-WM stark kritisiert. Die Spieler von Trainer Alfred Bohren haben die schwierige Aufgabe, das Image der Schweizer Junioren wieder zu verbessern. Bereits im ersten Spiel wartet mit den USA ein sehr starker Gegner. „Die Gegner hier sind alle sehr stark“, sagt Alfred Bohren mit Blick auf die nächsten zwei Wochen. Das ist ein Weltklasseturnier mit vielen sehr talentierten Spielern.“ | |
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| Schafft es das Verliererteam Basel doch noch? |
| Ab heute kämpfen das NLA-Verliererteam EHC Basel und der NLB-Meister EHC Biel um den letzten verfügbaren Platz für die kommende NLA-Saison. Eine Affiche, die normalerweise eine klare Sache ist - ausser in der Ligaqualifikation. Können die Bieler im vierten Anlauf den Klassenunterschied meistern? Oder ist Basel wenigstens für das stärkste NLB-Team nicht zu schwach? | |
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| Neuer Meister gesucht |
| Vorgestern schied der HC Davos mit einer enttäuschenden Leistung gegen die ZSC Lions aus. Nach 40 Minuten lagen die Bündner klar mit 1:5 hinten. Auch am Ende stand dasselbe Resultat auf der Anzeigetafel im Zürcher Hallenstadion. Auch die Adler aus Genf hatten ein einfaches Unterfangen mit den Drachen auch Fribourg. Nun kommt es zum Aufeinandertreffen der Grossstädte. | |
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| SC Bern: Gescheitert an der Reifeprüfung |
| Der SC Bern wollte alles. Den Meistertitel und damit die direkte Qualifikation um an der neuen Champions Hockey League teilzunehmen. Beide Ziele hat man verfehlt. Wir werfen einen Blick zurück auf eine ausgezeichnete Qualifikation und stellen Fragen zum Scheitern der Mannschaft in den Playoffs. | |
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| Über Nacht in den Wilden Westen |
| Wegen Motivationsproblemen kehrte Elias Bianchi über Nacht dem HC Lugano den Rücken zu und suchte die neue Herausforderung im Wilden Westen, der USHL (United States Hockey League). Die Integration fiel dem ehemaligen Schweizer U18-Internationalen dank seines früheren Lugano Teamkollegen Pasquale Terrazzano nicht schwer. | |
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| Grosses Ziel: Das Finale |
| Ab heute spielen die beiden Klubs aus der Romandie untereinander um den Einzug in das Finale. Auf der anderen Seite duellieren sich die ZSC Lions und der HC Davos. Alle vier Klubs haben ihre Möglichkeiten, in die letze Runde der Meisterschaft zu gelangen. Hockeyfans.ch wagt eine Prognose. | |
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| Ein Richter greift durch - nötige oder übertriebene Härte? |
| In der vergangenen Woche wurde im Schweizer Eishockey ein neuer Rekord aufgestellt. Nicht auf, sondern neben dem Eis jedoch. Der Einzelrichter Reto Steinmann sprach 33 Spielsperren gegen zehn Spieler von neun Clubs in der NLA sowie als Nebenbeschäftigung drei Spielsperren gegen zwei Akteure in der NLB aus. Eine Notwendigkeit zur Rettung des Sports oder übertriebene Härte? Darüber scheint man sich nicht ganz einig zu sein. | |
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| Zweimal eng, zweimal klar? |
| Wer scheidet aus und wer kommt weiter? Kann Titelfavorit Bern die erste Runde überstehen oder scheitern die Bären? Werden die Adler die Überflieger? Oder werden die Löwen die Flieger abstürzen lassen? Und was ist mit den Seebuben? Können die Innerschweizer eine Überraschung gegen den amtierenden Meister erreichen? Wir wagen eine Spielvorhersage. | |
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| Der Tiefe Fall in die Playouts |
| Am letzten Donnerstagabend kurz nach 22 Uhr war es Tatsache. Nach dem 2:2 in der regulären Spielzeit im Auswärtsspiel gegen Gottéron verpassen die Bianconeri zum ersten Mal seit der Einführung der Playoffs deren Teilnahme. Wie konnte es soweit kommen, mit einem Kader, welches eigentlich eine problemlose Qualifikation garantieren sollte? Wir haben die Vorkommnisse in Lugano analysiert und werfen Fragen auf. | |
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| Aus vier mache zwei |
| Der Kampf wird heiss um das rasche Saisonende unter den letzen vier Teams der Liga. Wir sehen dabei den HC Lugano und die SCL Tigers als Favoriten. Der HC Ambrì-Piotta ist zu einer Überraschung fähig. Der EHC Basel startet als klarer Aussenseiter in die Serien. | |
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| Training mit Slava Bykov |
| Der frühere Gottéron-Star Slava Bykov ist heute Nationaltrainer Russlands sowie des legendären Clubs ZSKA Moskau. Diesen Sommer trainiert er seine Spieler in der Schweiz - und vielleicht auch dich? | |
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| Jauss will sich nicht als Behinderter verstanden wissen |
| Wer den lebenslustigen, leider an den Rollstuhl gefesselten Bernjurassier Yann Jauss am Medianapéro anlässlich des Skoda Cups in Lausanne gesehen hat, war sich schlagartig bewusst, dass es neben dem Sport noch andere, viel wichtigere Dinge im Leben gibt, etwa den normalen Umgang mit behinderten Menschen im Alltag. | |
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| Soll der Halsschutz obligatorisch werden? |
| Der Unfall von Richard Zednik hätte mit einem Halsschutz möglicherweise vermieden werden können. Weshalb schützen die meisten Spieler ihren Hals nicht? hockeyfans.ch sprach mit Geri Büsser von den ZSC Lions, Michel Zeiter von den SCL Tigers und Dave Fitzpatrick von der IIHF. | |
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| Strichkampf vor Playoff-Beginn |
| Vier Runden noch dauert die Regular Season der National League. In Sachen Playoffs ist allerdings noch wenig entschieden. Sieben Teams haben, zum Teil zwar nur noch theoretische, Chancen, sich für die Playoffs zu qualifizieren. | |
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| NLB-Playoffs: Traumfinal Biel-Lausanne? |
| Morgen starten die Playoffs in der National League B. Kommt es am Ende zum Finale der Giganten EHC Biel und Lausanne HC? Wir fragten bei den Geschäftsführern Daniel Villard (Biel) und Gérard Scheidegger (Lausanne) nach. Für das Viertelfinale wählte Biel Olten, Lausanne die GCK Lions. | |
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| Neo-HC Thurgau: "Spitzenhockey wieder ins Zentrum holen!" |
| Spitzenhockey ins Zentrum - diesen Vorsatz will Jan Knus, noch Präsident des SC Weinfeld und bald neuer Vorsitzender des neuen HC Thurgau, ab dem 1. Mai 2008 in die Tat umsetzen. Er geniesse im Umfeld einen grossen Rückhalt. Deshalb könne er das Abenteuer mit grossem Respekt angehen. | |
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| Entscheid am Ligagraben |
| Am Mittwoch tagt die Gesellschafter-Versammlung der National League. Die Schweizer Profiklubs werden in verschiedenen Bereichen auf den aktuellsten Stand gebracht und entscheiden auch über die eigene Zukunft. Im Vordergrund steht dabei der Entscheid um die Ligaqualifikation. Wird ein neuer Modus im Kampf am Graben zwischen der NLA und NLB die Spannungen zu diesem Thema lösen? | |
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| Viel Arbeit für alle Verbände |
| Keine Eishockey-Leckerbissen in Lausanne, dafür aber ehrliche Arbeit auf und neben dem Eis. Dies zusammengefasst das Fazit des Skoda Cups für alle teilnehmenden Nationen. Auch die Schweiz muss sich noch steigern, will sie an den Weltmeisterschaften unter die Besten vier kommen. | |
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| Meunier: "Will bei Genf-Servette unbedingt wieder spielen!" |
| "Ich will unbedingt bei Genf-Servette wieder spielen!" - diese Aussage machte Laurent Meunier, der Söldner in Diensten der Genfer, anlässlich des diesjährigen Skoda Cups in Lausanne. Mit seinen Leistungen in der französischen Nationalmannschaft möchte sich der 29-jährige Center bei Trainer Chris McSorley wieder nachhaltig in Erinnerung rufen. Welche Rolle Meunier in der kommenden Woche für seinen Headcoach einnimmt, wird sich zeigen müssen. | |
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| Nati will in Lausanne das Feuer entfachen |
| Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft steht in diesen drei Tagen anlässlich des Skoda Cup in Lausanne auf dem WM-Prüfstand. In der hockeyverrückten Stadt möchte man innerhalb der Mannschaft und zum Publikum das Feuer entfachen für die nächste WM in Kanada, aber auch für die WM 2009 vor heimischem Publikum. Gegner sind Deutschland, Frankreich und die Slowakei. | |
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| Küsnacht erster Pond-Hockey-Meister |
| Zurück zu den Wurzeln lautete das Motto der ersten Schweizer Pond-Hockey Meisterschaft auf dem gefrorenen Champfèrsee bei Silvaplana im Kanton Graubünden. Der erste Titel ging jedoch nicht eines der zahlreichen Lokalmatadoren, sondern an die Flachländer aus dem zürcherischen Küsnacht. | |
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| Gehört Wechselchaos zur Schweizer Hockeykultur? |
| Transferfrist, B-Lizenz, Panikkäufe und -verkäufe prägten diese Woche die Eishockey-Meldungen. Erstmals geschah nun das, wovor die Hockey-Schweiz vor der Einführung des sehr offenherzigen Zwei-Lizenzen-Modells gewarnt wurde. Dass 2007/08 das Zwei-Lizenzen-Modell anstelle des Partnerteam-Reglements eingeführt wird, ist nichts Neues. Gesprochen wird aber erst jetzt darüber, wo es erwartungsgemäss bis an die Grenzen (oder darüber?) des Zumutbarens ausgereizt wird. | |
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| Danny Kurmann: "Müssen mit dem 4-Mann-System gehen!" |
| Mit Danny Kurmann ragt bezüglich Erfahrung ein Schweizer Schiedsrichter aus dem heute veröffentlichten WM-Aufgebot. Kurmann, der mit Brent Reiber und dem Linienrichter Tobias Wehrli nach Kanada gehen wird, hofft, dass das neue Vier-Mann-System bald auch in der NLA eingeführt wird. | |
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| U20-WM: Eine Retrospektive der Schweiz und ihrer Konkurrenz |
| Schwarze Tage des Schweizer Eishockeys in Tschechien: Sang- und klanglos, ohne Emotionen stiegen die ältesten Junioren der Schweiz im Januar in die Division I ab. Wir haben die Spieler bewertet und auch die anderen neun Mannschaften analysiert. | |
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| Simon Gamache: "Ich will für die Fans Tore schiessen!" |
| Der Franko-Kanadier Simon Gamache ist nach einem kurzen Abenteuer in der NHL zurück in Bern. Der letztjährige PostFinance Topscorer schildert seine Eindrücke nach den schwierigen Monaten in der Organisation der Toronto Maple Leafs. | |
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| Das Programm der U20-Nationalmannschaft vor dem Aus? |
| Die Anzeichen verdichten sich, dass die U20-Nationalmannschaft nächstes Jahr nicht mehr in der National League B spielen wird. Es ist jedoch offen, ob dies bereits auf die kommende Saison der Fall sein wird oder erst auf 2009/10 hin. Nach dem Abstieg der Junioren-Nationalmannschaft verdichten sich die Gerüchte, dass das Programm der U20 in der National League B vor dem Aus stehe. Die Gründe sind verständlich, aber dienen nicht der Förderung unserer besten Junioren in der Alterstufe 18 bis 20 Jahren. Immer wieder hört man von Klubs aus beiden Ligen, dass das Projekt die jungen Spieler zu sehr fordere und die eine oder andere Ruhepause unnötig streiche. | |
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| Vier Mann - Anpassung an die Entwicklung |
| An den ersten offiziellen Weltmeisterschaften des IIHF wurden, das erste Mal in der Geschichte des Verbandes, die Spiele im Vier-Mann System geleitet. Die Erfahrungen sind durchzogen und lassen einige Fragen offen. | |
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| U20-WM: Schweiz - Endlich ins Viertelfinale? |
| Vieles scheint darauf hinzudeuten, dass die Schweizer das erste Mal seit 2002 wieder in die Viertelfinals kommen können. Das Talent und die Tiefe des Kaders sind vorhanden. Doch reicht dies aus? Die Bemühungen des Schweizer Eishockeyverbandes scheinen sich langsam auszuzahlen. Fünf Spieler aus der Schweiz spielen in den kanadischen Top-Juniorenligen und sind dort nicht nur Mitläufer, sondern übernehmen auch Verantwortung. Am meisten davon erhält der erst 19 Jahre alte Yannick Weber, welcher die Nationalmannschaft als Captain anführen wird. Weber verfügt über ein gutes Stellungsspiel, kann die eine oder andere Situation mit einem kernigen Check entschärfen und ist nicht nur auf dem Eis ein Leader. Auch neben dem Eis nimmt er diese Verantwortung wahr. Die Zeit in Nordamerika mit den Kitchener Rangers hat ihn offenbar reifen lassen. Ebenfalls auf einem guten Weg zu einem guten Spieler befindet sich Roman Josi. | |
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| U20-WM: Russland - feiern oder scheitern? |
| Die Frage Russlands über Weihnachten und Neujahr lautet: Feiern oder Scheitern? Denn die jungen Spieler Russlands haben ein Ziel. Der Nation beweisen, dass sie besser sind als in der vergangenen Serie gegen die Kanadier. Doch können sie dies erreichen? | |
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| U20-WM: Kanada - Wer sonst? |
| Wie jedes Jahr wollen die Kanadier an der diesjährigen Weltmeisterschaft wieder den ersten Platz belegen. Wer soll ihnen diesen streitig machen, als sie selber? Doch einfach wird es dieses Jahr nicht, denn Russland hat eine Rechung mit Kanada offen. | |
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| U20-WM: Schweden - Zu wenig tiefes Kader? |
| Acht Spieler verfügen im aktuellen Kader der Schweden über die Erfahrungen einer Weltmeisterschaft. Ob dies für eine Medaille reicht, wird sich zeigen. Denn der Kader ist nicht tief. | |
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| U20-WM: USA - Medaille auf sicher? |
| Die USA wollen dieses Jahr unbedingt den Einzug in das Finale schaffen. Doch der Weg ist steinig und führt wohl in den Gruppenspielen über Russland. Dasjenige Russland, gegen welches man an der diesjährigen U18-Weltmeisterschaft in Finnland mit 5:6 verloren hatte. | |
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| U20-WM: Tschechien - Gastgeber mit Träumen? |
| Mit neun Spielern aus den nordamerikanischen Juniorenligen wollen die Spieler der Tschechischen Republik in diesem Jahr an ihren Heimturnier brillieren. Das Erreichen des Viertelfinals ist ein muss für die jungen Spieler Tschechiens. | |
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| U20-WM: Finnland - Das erste Mal in die Relegation? |
| Finnland wird nach den Erfahrungen und Ergebnissen an den letzten beiden U18-Weltmeisterschaften keine einfache Aufgabe haben, der Relegationsrunde zu entrinnen. Denn das Kader scheint weniger breit und tief besetzt zu sein als derjenige der Schweizer. | |
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| U20-WM: Slowakei - Relegationsrunde oder Klassierungsspiele? |
| Letztes Jahr schlossen die Slowaken auf dem achten Platz hinter der Schweiz ab. Dies jedoch nur aufgrund der Tordifferenz mit den beiden letztjährigen Absteigern Deutschland und Weissrussland. Es kann durchaus möglich sein, dass die Slowakei dieses Jahr unter den Absteigern zu finden sein wird. | |
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| U20-WM: Kasachstan - Unbekanntes Team kämpft gegen den Abstieg |
| Das letzte Mal waren die kasachischen Junioren an der Juniorenweltmeisterschaft 2001 in Russland dabei. Nun fahren sie in diesem Jahr in die tschechische Republik, um den Verbleib in der höchsten Spielklasse zu sichern. Doch einfach wird dies nicht werden. | |
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| U20-WM: Dänemark - Das erste Mal dabei |
| Der dänische Eishockey-Bund ist das erste Mal in der Geschichte der U20-Weltmeisterschaften unter den besten zehn Teams der Welt vertreten. Das Ziel der Skandinavier heisst als erstes Ligaerhalt und Überstehen der Abstiegsrunde. Doch wird dies reichen? | |
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| David Aebischer zurück in Lugano |
| Mit der Verpflichtung des NHL-erfahrenen Goalies hoffen die Verantwortlichen des HC Lugano einen Transfer getätigt zu haben der dazu beitragen wird, dass die Bianconeri bald wieder in der Tabelle nach oben klettern sollen. | |
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| U20-Weltmeiterschaften im Spiegel der Zeit |
| Was haben Dale McCourt und Patrik Bärtschi gemeinsam? Oder Peter Forsberg und Dieter Hegen? Alle waren an mindestens einer Juniorenweltmeisterschaft die Topscorer. Wer dieses Jahr mit der Auszeichnung des besten Punkteproduzenten nach Hause fahren wird, wird an der kommenden Weltmeisterschaft in Pardubice und Liberec (Tschechien) ausgespielt. Hockeyfans.ch schaut auf 32 Jahre Juniorenweltmeisterschaft zurück. | |
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| Alfred Bohren: Beeindruckender Leistungszustand |
| Von einem beeindruckenden Leistungszustand sprach der 51-jährige neue Cheftrainer des SC Langenthal, Alfred Bohren, nach dessen erstem Sieg gegen Chur an seiner neuen Wirkungsstätte. Bekanntlich verloren die Langenthaler am letzten Dienstag davor gegen den neuen Leader La Chaux-de-Fonds. Doch zuerst musste der Vollerfolg richtig analysiert werden. | |
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| Wird der HC Lugano aus seiner Krise finden? |
| Die Bianconeri sind in den letzten Wochen nach dem Abgang ihres Topscorers Jukka Hentunen in ein richtiges Loch und unter dem Strich gefallen. Vor dem Abgang von Hentunen stand man auf dem sechsten Platz, von den folgenden sieben Spielen verlor man gleich deren fünf, was den Fall in den Tabellenkeller zur Folge hatte. Eine Situation, die man sich im Südtessin gar nicht gewohnt ist. Wir wollten von Andy Näser, er spielt seine elfte Saison bei den Bianconeri, und vom Headcoach Ivano Zanatta wissen, wie man die aktuelle Situation einschätzt und wie man es schaffen will, wieder über den Strich zu finden. | |
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| Alte Liebe rostet nicht: Kann Kaufmann den EHC Basel retten? |
| Der Verwaltungsrat der EHC Basel AG liess am Freitag die Katze aus dem Sack, jene Massnahme auf den schwachen Saisonstart, der nach Ankündigungen über "kosmetische Änderungen" hinausgehen solle. Nicht ein neuer Trainer wurde präsentiert, sondern der CEO Ueli Schwarz durch den nicht unumstrittenen Beat Kaufmann ersetzt. Kaufmann und Basel, das war eine Art versteckte Liebe. Ob sie den EHC Basel doch noch aus dem Dornröschenschlaf wecken kann? | |
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| Slowakei - Herausforderung und Chance zu gleich |
| Mindestens drei Mal spielt die Schweizer Auswahl gegen die Slowakei. Dabei wird die Mannschaft von Ralph Krueger jedes mal gefordert und an ihre Grenzen gestossen. So freut sich denn der Nationaltrainer auf die Herausforderung Slowakei: "Die Slowakei fordert uns in jedem Spiel." | |
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| Polarisierte NLB mit überraschender Spitze |
| Nachdem ein Viertel der Qualifikation gespielt ist, lassen wir einen Blick auf die zweithöchste Spielklasse, der National League B, werfen. Sie weist weiterhin eine Dreiklassengesellschaft auf und hat mit Lausanne und La Chaux-de-Fonds zwei Mannschaften an der Spitze, die man nicht ganz so dominant erwartet hätte. Die National League B wird anhand der Rangliste (Punkte pro Spiel) unter die Lupe genommen. Auch diese Saison ist sie wieder ein Mix aus Halbprofis, Farmteam-Spielern und Nachwuchstalenten - eine Mischung aus potenten, aufstiegswilligen Klubs, aus ambitionslosen Teams ohne Abstiegsangst und solchen, die irgendwo dazwischen um die Plätze kämpfen. hockeyfans.ch nimmt die Teams unter die Lupe. | |
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| Agenten machen nur ihren Job |
| In der Tschechischen Republik konnten wir mit dem Teammanager der Schweizer Juniorennationalmannschaft, Roberto Mazzetti, sprechen. Im Interview äusserte er sich über Spieleragenten und deren Rollen. Doch nicht nur dazu nahm der hauptberufliche Lehrer Stellung, der seit 11 Jahren der Mannschaftsleiter der Junioren Nationalmannschaft ist. | |
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| Die zweite Welle |
| Härter kämpfen und sich so einen Schritt dem grossen Ziel nähern. In der NHL zu spielen, davon träumt jeder Eishockeyspieler, doch nur wenige schaffen es auch. Um dieses Ziel zu erreichen, wechseln seit zwei Jahren die Schweizer Junioren vorzeitig nach Übersee, damit sie sich dort den letzten Schliff holen können. Ob es am Ende reichen wird, weiss keiner der in einer der kanadischen Juniorenligen wechselt. | |
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| SCL Tigers: die Talsohle ist erreicht |
| "Die Talsohle ist erreicht." Diese erfreuliche Aussage machte Hans Grunder, Verwaltungsratspräsident der SCL Tigers AG, an der gestrigen ordentlichen Generalversammlung. Aber nach wie vor schreiben die Langnauer keine schwarze Zahlen. Dies soll sich dank des guten Saisonstarts der Mannschaft sowie der Verpflichtung von Heinz Schlatter, dem neuen Geschäftsführer, bald schon der Vergangenheit angehören. | |
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| Young Sprinters: nähere Anbindung an den SC Bern |
| Um in der National League B bestehen zu können, haben sich die Neuenburger neue Leitplanken gesetzt. Sébastien Ducommun, Präsident des Verwaltungsrates, zeigte anlässlich der Medienkonferenz vor der Partie gegen die U-20-Nationalmannschaft auf, in welche Richtung es in der nahen Zukunft gehen soll. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass die Zusammenarbeit mit dem SC Bern nachhaltig intensiviert wird. | |
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| Was, wenn die NHL ins alte Europa käme? |
| Am Wochenende feierte die NHL ihre Europapremiere in der britischen Hauptstadt London. Dies zur Eröffnung der 90. NHL-Saison. Wohin die Reise weiter führt, ist offen. Möglich scheinen weitere Gastspiele in Städte wie Berlin, Prag, Stockholm oder Bern. Im Hinterkopf wird aber auch über eine Europa-Division spekuliert. Rund ein Drittel aller NHL-Spieler sind Europäer, mit ein Grund, weshalb die NHL zu Marketingzwecken ostwärts ging. | |
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| Hockey der Superlative |
| Gross, grösser, NHL. Willkommen in der populärsten und besten Eishockeyliga der Welt. Zum ersten Mal in der Geschichte der National Hockey League eröffnet diese die Saison in Europa. Ausgerechnet in London, wo der Millennium Dome für 1,5 Milliarden (!) Franken umgebaut, und zur "the O2"-Arena umbenannt wurde. Wo wäre ein NHL- Saisonstart passender als in der teuren, neuen Arena? | |
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| Europapremiere der NHL in London |
| Die NHL eröffnet ihre Saison mit zwei Spielen des Los Angeles-Derby zwischen den Los Angeles Kings und dem Titelverteidiger Anaheim Ducks in der britischen Hauptstadt London. Es ist nach drei Austragungen im japanischen Tokio das erste Mal, dass reguläre NHL-Spiele ausserhalb von Kanada und den USA stattfinden. | |
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| Jonas Hiller: "Ich nehme einfach, wie es kommt." |
| Jonas Hiller, letzter Saison Meistergoalie beim HC Davos und die Nummer eins im Schweizer WM-Team, ist auf diese Saison hin in die NHL-Organisation der Anaheim Ducks gewechselt. Seit Dienstag bereiten sich Hiller und seine Teamkollegen auf die Saisoneröffnung in der britischen Hauptstadt London vor. hockeyfans.ch besuchte den Appenzeller, der dieses Wochenende auf sein Debüt hofft. | |
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| Brady Murray: "Wir haben grosse Spiele in London" |
| Nach seinen Jahren als Eishockey-Student im College-Hockey und zwei Profi-Saisons mit den Rapperswil-Jona Lakers geht der 23-jährige Brady Murray als Rookie in die NHL-Saison. Der Sohn des langjährigen Los Angeles-Trainers Andy Murray überstand das Trainingslager und steht im Kader der Los Angeles Kings, das heute zu den beiden Saisoneröffnungsspielen gegen die Anaheim Ducks nach London reist. Murray ist aus Sicht der Eishockey-Experten in Übersee jene Überraschung im Team, wie man sie in jeder NHL-Franchise hie und da antrifft. Seine Nummer 68 steht noch nicht einmal im offiziellen Kader auf der Website der Kings. Während der US-Amerikaner, der in der Schweiz aufgewachsen ist und dort seine erste Eishockey-Lizenz löste, am Freitag in Salzburg noch in der vierten Linie zum Einsatz gelangte, durfte er gestern im Finale gegen den Färjestads BK als Center die erste Sturmreihe anführen. Murray tat seinen Job zur Zufriedenheit der Trainer und Beobachter der Kings auf der Tribüne. Der für NHL-Verhältnisse kleine Spieler (175 Zentimeter) vermochte zu wirbeln und gute Pässe zu spielen. hockeyfans.ch sprach mit ihm vor der Europa-Premiere in London. | |
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| Red Bull Salute: Wer stürzt die Könige? |
| Red Bull will im Eishockey nicht nur österreichischer Meister sein. Man strebt nach Europa und lässt sich das Turnier Red Bull Salute, dass zur österreichischen Antwort auf den Spengler Cup werden könnte, rund eine Million Franken kosten. Die Hauptfrage lautet jedoch: Kann einer der europäischen Clubs die Los Angeles Kings aus der NHL stürzen? | |
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| Patrick Fischer: "Diese Erfahrung wird mich weiterbringen!" |
| Heute hat Patrick Fischer erstmals mit dem EV Zug trainiert. Fischer sprach über seine Ziele mit dem EVZ, seine Zukunft in Russland und die Freude, dass er den Traum NHL erleben durfte. | |
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| Schweden: HV71 startet als Favorit |
| Heute startet in Schweden die neue Saison in der höchsten Spielklasse Elitserien, wo mit Martin Plüss bei Frölunda aus Göteborg auch ein Schweizer unter Vertrag steht. Nach der schwachen Saison werden die Südschweden wieder an der Spitze zurückerwartet, Favorit ist aber der Erzrivale HV71. | |
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| Kloten: Weder Steig- noch Sinkflug |
| Die Zeiten, in denen die Kloten Flyers mit Millionenverluste um das Halbfinale kämpfen, sind vorbei. Die sportlichen Zielsetzungen sind tiefer, dafür kämpft man um den finanziellen Turnaround. | |
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| EHC Basel: Saison der Standortbestimmung |
| Der EHC Basel startet in die Saison seines 75-Jahre-Jubiläums. Sie gilt auch als Standortbestimmung nach zwei völlig unterschiedlichen Saisons seit dem Aufstieg 2005. Die Ziele: In die Playoffs kommen und den Club in der regionalen Sportszene besser etablieren. | |
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| Abstellgleis oder Hauptachse? |
| Der EV Zug ist, wie sein Liga-Konkurrent aus Genf, immer für eine Überraschung gut. Doch in diesem Jahr kann der grosse Wurf gelingen. Das Team von Sean Simpson hat sich verstärkt und kann dem einen oder anderen Favoriten ein Bein stellen. Das Erreichen des Halbfinales ist Pflicht. | |
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| Der HC Lugano will wieder angreifen |
| Nach dem unglücklichen Viertelfinal-Out im Vorjahr ist der HC Lugano hungrig nach mehr. Trainer Ivan Zanatta sieht Fortschritte in seiner Mannschaft, vom Torhüter Simon Züger wird nach seinem "Lehrjahr" der Durchbruch erwartet. Wie weit können es die Tessiner diese Saison bringen? | |
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| Gratwanderung zwischen Playoff und Playout? |
| Die Genfer Adler sind nicht einfach zu berechnen. Die Gratwanderung zwischen Defensiver Stabilität und offensivem Wahnsinn war und ist immer ein Problem der Genfer. Kann Chris McSorley die Balance finden, dann ist ein Playoff-Platz sicher, wenn nicht, dann drohen die Playouts. | |
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| Titelverteidiger mit Neuaufbau von hinten |
| Der Titelverteidiger HC Davos startet mit einem ähnlichen Kader in die kommende Saison - mit drei hochkarätigen Turnieren wahrscheinlich die härteste seit Arno del Curtos Amtsantritt vor elf Jahren. Ob man wieder derart erfolgreich spielen kann, ist aber fraglich: In der Hintermannschaft wurde ein Neuaufbau eingeleitet. Del Curto bittet um Geduld. | |
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| Überraschung dank Weber-Effekt möglich? |
| Die Abgänge der SCL Tigers wiegen nicht schwer. Dies konnte man zumeist ersetzen, wenn nicht sogar das Kader verstärken. So jagte man dem Kantonsrivalen SC Bern Curtis Murphy ab und verpflichtet im Sturm Michel Zeiter. Der Ex-Löwe soll denn auch eine Führungsrolle im Team der sonst jungen Tiger übernehmen. | |
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| Florence Schelling als erste Frau in die NLB? |
| Mit den Einsätzen an den Olympischen Winterspielen 2006 feierte die damals 16-jährige Florence Schelling ihren ersten Höhepunkt im Frauen-Eishockey. Am Samstag kam sie im Alter von 18 Jahren im Männerteam der GCK Lions (NLB) zu einem Teileinsatz. Wird Schelling womöglich die erste Frau in der Nationalliga B? | |
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| Die Lions vor der Saison der Wiedergutmachung |
| Zwei schlechte Saisons hintereinander ist mindestens eine zuviel für die ambitionierte Lions-Organisation. Seit die Zürcher im neuen Hallenstadion spielen, konnten sie noch nicht überzeugen. Mit jungen hungrigen Spielern und bewährten Kräften soll jetzt wieder ein Schritt nach vorne gemacht werden. | |
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| Lakers auf Kurs für bessere Playoffs |
| Die Rapperswil-Jona Lakers haben schon die eine oder andere erfolgreiche Qualifikation hinter sich. Nur in den so wichtigen Playoffs haperte es noch. Ob es nun mit einem Rückkehrer an der Bande klappt? Kari Eloranta freut sich jedenfalls, mit einer besseren Mannschaft ans veränderte Lido zurückzukehren. | |
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| Die Drachen bleiben sich treu |
| Vor drei Saisons spielte der HC Fribourg-Gottéron das letzte mal in den Playoffs. Dieses Jahr wäre es der Wunsch der Drachen erneut im Konzert der grossen acht mitzuwirken. Doch dies bleibt wohl eher ein Wunsch denn Realität. Der Kader ist (noch) nicht gut genug, um höheren Ansprüchen zu genügen. Trotz guten Verstärkungen. | |
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| Leventiner mit neuem Trainer voller Tatendrang |
| In der Leventina ist nicht viel beim Alten geblieben. Der NHL-Club St. Louis Blues hat Ambrìs Leitwolf Jean-Guy Trudel verpflichtet und dadurch das kanadische Ausnahme-Duo gesprengt. So bleibt nur Hnat Domenichelli weiterhin in der Leventina, wird aber neu zusammen mit Eric Westrum die frenetischen Fans verzücken. Zusammen mit den beiden ausländischen Verteidigern Zdenek Kutlak (neu) und Nick Naumenko (bisher) werden ganz klar die Playoffs angestrebt. | |
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| Nur Qualifikation für die Champions League zählt |
| Der SC Bern hat zwei Ziele. Das erste ist der Gewinn der Meisterschaft, das zweite die Teilnahme an der neuen Champions Hockey League. Alles andere zählt nicht. Diese Ziele zu erreichen, sind mit diesem Kader ein Muss. | |
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| Saisonvorschau 2007/08 - Leitartikel |
| Was war das bloss für eine spannende Saison. Besonders an der Spitze boten sich der spätere Meister HC Davos und der SC Bern vom ersten Qualifikationsspiel bis zur siebten Playoff-Finalpartie ein Duell der Extraklasse. Doch was war, zählt nicht mehr. Beide Mannschaften haben den Abgang einer grossen Teamstütze (Jonas Hiller beziehungsweise Simon Gamache) zu verkraften. Während der SCB weiterhin ganz oben erwartet wird und unbedingt in die neue Champions Hockey League will, betreibt der HCD einen Neuaufbau mit jungen Talenten. Dabei wird er arg bedrängt: Sämtliche der sechs weiteren Teams der Playoffs 2007 haben sich eher verstärkt. Für Spannung an der Spitze wird gesorgt sein, während nach hinten die Liga-Versammlung in den Mittelpunkt rücken könnte. | |
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| Von Talenten, Agenten und Scouts |
| Die Arbeit auf dem Eis ist nicht einfach für Köbi Kölliker. Er muss die Ballance zwischen Sommertraining und Wettkampf finden. Verletzungen in diesem Stadium der Vorbereitungen können die Spieler nach hinten werfen oder sogar deren Saison beenden. Dies würde keiner der beteiligten Klubs goutieren. Wie wichtig aber diese Vorbereitungen für die Juniorennationalmannschaft ist, zeigte ein Augenschein vor Ort in Havirov und Kravare in der Tschechischen Republik. | |
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| J.-J. Aeschlimann zurück im Tessin |
| Nebst einigen neuen Spielern wurde beim HC Ambrì-Piotta auch Jean-Jacques Aeschlimann als neuer Sportchef und Assistenztrainer den Fans offiziell vorgestellt. Die Tätigkeit des ehemaligen Nationalstürmers in Ambrì hat aber schon Anfangs Mai begonnen. Das Palmares des neuen HCAP-Assistenz-Trainers und Chef der Sportkommission, Jean-Jacques Aeschlimann, ist respektabel. 278 Tore und 276 Assists in über 1000 Nationalliga-Spielen. Dazu kommen zwei Meistertitel mit dem HC Lugano und 119 Länderspiele. Nach 14 Saisons beim Kantonsrivalen Lugano wurde der Seeländer ausgemustert. Nichts desto trotz heuerte Jean-Jacques Aeschlimann beim NLB-Club Lausanne HC an und liess dort seine beachtliche Karriere ausklingen. Schon während der Aktivzeit in Lausanne wurde der Mittelstürmer bereits ein paar Mal von Peter Jaks angefragt, um einzuspringen, da der HCAP etliche Verletzte zu beklagen hatte... | |
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| Tage der Wahrheit im Fall Biel |
| Die vorläufige Lösung im Konflikt zwischen dem EHC Biel und dem Rest der Nationalliga naht: Bis in zwei Wochen sollte ein neutrales Schiedsgericht entscheiden. Wie in der Schweiz droht auch in Tschechien aufgrund von Vorkommnissen neben dem Eis eine Liga mit ungerader Teilnehmerzahl. hockeyfans.ch zeigt auf, worum es geht und einen Blick über die Grenzen. Seit Februar muss sich das Schweizer Spitzeneishockey ernsthafter mit dem EHC Biel befassen, der sich ungerechtfertigt behandelt fühlt. Grund: Die Seeländer wurden zwar dreimal innert vier Jahren NLB-Meister, doch im Kampf um den Aufstieg waren sie sportlich meist chancenlos. Diesem nicht nur von Biel angeprangerten Modus mit der Ligaqualifikation will man nun offensiver an den Kragen und nutzt nun die juristischen Möglichkeiten aus, denn auf demokratischem Weg fand die Abschaffung der Ligaqualifikation wenig Gehör. | |
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| Rolf Schrepfer vor der Inliehockey-WM |
| Die mit einigen Eishockey-Spielern gespickte Schweizer Inlinehockey-Nationalmannschaft ist am Freitag in den Norden Spaniens, ins baskische Bilbao zur Weltmeisterschaft gereist. Am Wochenende fanden erste Trainings statt, bevor es heute gegen Frankreich losgeht. Ein Freundschaftsspiel gegen den Gastgeber Spanien ging 2:3 verloren. Letztes Jahr in Detroit wurden die Schweizer Vierter. Vor dem Turnierstart wurde Rolf Schrepfer befragt, der als Eishockey-Stürmer für die Rapperswil-Jona spielt und im Inlinehockey für den IHC Rolling Stoned Tuggen verteidigt. | |
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| ZSC Lions: Verjüngt und mit Kontinuität zurück auf die Erfolgsstrasse? |
| Die ZSC Lions haben zwei magere Jahre hinter sich. Dies hat sich nicht zuletzt in den Zuschauerzahlen niedergeschlagen. Trotz grosser Schwierigkeiten hielt man 2006/07 am Trainer fest und wurde mit einer guten Viertelfinalserie gegen den späteren Meister HC Davos belohnt. Auf die Saison 2007/08 wurde der Schnitt im Kader vollzogen, der schon ein Jahr früher erwartet worden war. Mit einem jüngeren Kader will man vermehrt Emotionen ins Hallenstadion tragen. hockeyfans.ch hatte die Gelegenheit mit dem Geschäftsleiter und Sportchef der ZSC Lions, Peter Iten, und mit dem Marketingchef Tarzis Bono über die vergangene und die kommende Saison zu sprechen. | |
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| Heinz Ehlers kommt zurück in ehemalige Wirkungsstädte |
| Vorletzte Woche weilte der neue Coach des EHC Biel, der Däne Heinz Ehlers, für drei Tage in der Schweiz um das Team und die Stadt Biel, wo er schon vor 14 Jahren als Spieler tätig war, kennen zu lernen. Hockeyfans.ch war bei der Präsentation des neuen Coaches des NLB-Meisters dabei und sprach mit ihm über den EHC Biel, das dänische Eishockey und den im Seeland ungeliebten Aufstiegsmodus der Schweiz. | |
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| Draft: Nordamerikaner unter sich |
| Überraschungen am diesjährigen Draft blieben nicht aus. So wurden die beiden als Topdrafts gewerteten Alexei Cherepanov und Angelo Esposito weit hinter ihren Erwartungen gezogen. Generell wählten die 30 NHL-Teams meist nur Kanadier und Amerikaner. Dies bekam auch die Schweiz zu spüren, denn einzig Yannick Weber (73.) und Luca Cunti (75.) konnten die Verantwortlichen überzeugen. Der diesjährige NHL-Draft gastierte in Columbus und die Vertreter der einzelnen Franchisen liessen die Danksagungen an den Organisator nicht missen und so konnte der Draft fast pünktlich um ein Uhr Nachts Schweizer Zeit beginnen. Zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte durften die Chicago Blackhawks den ersten Spieler auswählen. Wie erwartet wählten sie den Amerikaner Patrick Kane von den London Knights. Danach zogen die Philadelphia Flyers dessen Landsmann James van Riemsdyk. Dass gleich zwei US-Amerikaner den Kanadiern vorgezogen wurden, war ebenfalls Premiere. Erst Wayne Gretzky sorgte mit dem dritten Pick für die kanadische Erlösung: Kyle Turris... | |
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| Streitobjekt Ralph Krueger |
| Es wird nicht still um die Nationalmannschaft, wie man dies erwartet hatte. Im Gegenteil. Dem HC Davos platzte anlässlich der Gesellschafter-Versammlung in Zug der Kragen. Der HC Davos, so der Tenor der Bündner, werde vom Verband Swiss Icehockey nicht ernst genommen. Allen voran fehle die Kommunikation mit dem Nationaltrainer. Doch dies ist nur ein Teil der Geschichte einer verzwickten Situation um die Nationalmannschaft und den Klub aus dem Bündnerland. | |
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| Nationalliga-A-Gesellschafter ohne Mut |
| Da könnten die Schweizer Nationalliga-Klubs ihren Marktwert gegenüber den Sponsoren steigern und noch mehr Zuschauer an die Spiele locken und die Spannung drei Wochen vor den Play-offs steigern, doch die Herren Gesellschafter ziehen es lieber vor, einen Versuch nach nur einem Mal zu beerdigen. Die Rede ist vom Auswahlverfahren der Play-off Gegner, welche die Nationalliga B beibehält. | |
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| Mut zu Änderungen? |
| Morgen steht der zweite Tag der Gesellschafter-Versammlung an. Dieser zweite Tag wird wohl eher in die Geschichtsbücher eingehen als der gestrige. Werden die Gesellschafter den Mut haben und die Weichen für eine neu gestaltete Liga stellen? Oder wird nur wieder viel heisse Luft produziert? | |
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| Neuenburger als GCK der Romandie? |
| In weniger als zwei Monaten stehen die Spieler der Young Sprinters aus Neuenburg auf NLB-Eis. Erstmals seit 15 Jahren wird in der rund 5000 Sitzplätze fassenden Eishalle Littoral wieder Eishockey auf der zweithöchsten Stufe gespielt - einen Steinwurf entfernt vom neuerstellten Fussball-Stadion Maladière, wo Xamax den Aufstieg in die höchste Liga erreicht hat. | |
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| Einen Tag mit dem IIHF-Präsidenten |
| Was läuft an einem Tag des IIHF-Präsidenten René Fasel während einer Eishockey-WM ab? Wo haust er, wo arbeitet er, wie lebt er, wie gibt er sich und mit wem bekommt er es zu tun? hockeyfans.ch nahm es Wunder und begleitete den Freiburger während des Halbfinaltages an der WM in Moskau. Ein Querschnitt durch einen Tag mit der Vielfalt des Eishockey-Business. | |
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| Fortschritt oder Stagnation? |
| Die Schweiz konnte sich in Moskau gegenüber dem Vorjahr um einen Rang verbessern auf Rang acht - jenen Platz, den man in der Weltrangliste inne hat und für die Olympia-Qualifikation reicht. "Wir haben zwei unterschiedliche Turniere bestritten", fasst der Nationaltrainer Ralph Krueger die WM zusammen. Gegen schwächer klassierte Gegner gewann man alle drei Spiele mit einem Torverhältnis von 8:3. Gegen die stärkeren Gegner, welche sich letztendlich auch alle fürs Halbfinale qualifizierten, unterlag man in sämtlichen Spielen und kam auf ein Torverhältnis von 4:19. Auch wenn man in der Mannschaft und im Trainerstab von Fortschritten spricht, so sind die Annäherungen an die Top-7-Nationen auf dem Papier nicht sichtbar. "Momentan sind wir im Niemandsland zwischen den Top-7-Nationen und unseren Verfolgern. Wir sind physisch noch nicht auf dem Level der Top-7-Nationen, die Spieler müssten im Sommer noch mehr dran gehen", sagte Krueger über die aktuelle Position der Schweizer. | |
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| Junge Kanadier wollen Olympia-Schmach vergessen machen |
| Der frühere NLA-Trainer Andy Murray wartet beim Weltranglisten-Dritten Kanada mit einer jungen Mannschaft auf, bis auf zwei Akteure ausschliesslich aus NHL-Profis bestehend. Das Ziel: Im Viertelfinale die 0:2-Niederlage von Turin letztes Jahr vergessen machen. | |
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| Mark Streit: "Jetzt wollen wir den grossen Coup!" |
| Nach dem Erreichen des Viertelfinals zieht der Schweizer Nationalmannschaftscaptain Mark Streit Bilanz an der Weltmeisterschaft in Moskau und erzählt über die Montréal Canadiens, Moskau und was er anderen Hockeyspielern empfiehlt. | |
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| Zwischenrunde: Reaktion oder Minimalismus? |
| Mit einer Portion an Frust muss die Schweiz innert 18 Stunden zur Zwischenrunde antreten. Finnland wartet als erster Gegner, danach folgen Dänemark und Russland innert drei tagen. Erfolgt bereits heute die geforderte Reaktion - oder kommt man mit Minimalismus ins Viertelfinale? | |
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| Kenny Jönsson lädt zum Elchtest |
| Gegen Schweden wartet der erste harte Brocken auf die Schweiz. Nach Zittersiegen gegen die Aussenseiter Lettland und Italien kündigte der Nationaltrainer Ralph Krueger eine andere Mannschaft an. Bestehen die Schweizer gegen den Titelverteidiger und Olympiasieger den Elchtest? 15:3 Tore gegen dieselben Gegner wie die Schweiz sprechen für die Skandinavier. | |
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| WM-Tag 5: Mögen die Spiele beginnen |
| Nach vier Tagen war die WM eher etwas für Hardcore-Angefressene und Torlustige. Wirklich interessante Partien gab es zwischen den besten acht der Weltrangliste und ihren Verfolgern nicht: Die Top-8-Nationen setzten sich allesamt mit 6:0-Punkten durch und hatten nach zwei Spieltagen die Zwischenrunden-Qualifikation auf sicher. Bis auf die Schweiz und Kanada gelang ihnen das sogar relativ mühelos. Insbesondere der Schweizer Zwischenrunden-Gegner Russland mit 17 Treffern, aber auch die Schweden und Tschechen imponierten mit einer spektakulären Offensive. Auch Finnland, ein anderer Gegner der Schweizer in der Zwischenrunde, zeigte sich mit einer Tordifferenz von Plus-9 makellos vor dem heutigen Spitzenkampf gegen den WM-Gastgeber - dem ersten eigentlichen Hit der WM, für den die Ticketpreise auf dem Schwarzmarkt rund 200 Franken für die Plätze im ersten Ring betragen. Mit den Spitzenspielen von heute und morgen wird um Zusatzpunkte in der Zwischenrunde gekämpft, in den anderen Partien um die Zwischenrunden-Qualifikation und gegen die Abstiegsrundenteilnahme. | |
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| Schweizer mit Euphorie ins Viertelfinale? |
| Morgen startet für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft mit dem wegweisenden Spiel gegen Lettland die Weltmeisterschaft. Mit einem Sieg und einem "gewöhnlichen" Fortverlauf des Turniers könnten die Schweizer bereits die Weichen fürs Viertelfinale legen. Zwei Jahre vor der Heim-WM träumt man aber bereits von mehr. | |
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| Yannick Weber: Keine Zeit für Ferien |
| Die erste Saison in Übersee ist für Yannick Weber vorbei, zumindest spielerisch. Jetzt muss sich der Schweizer Verteidiger für die Draft-Tests Anfangs Juni in Toronto vorbereiten. Damit verzögern sich seine Ferien auf nach dem Draft. Stolz kann der 18-Jährige auf seine erste OHL-Saison zurückblicken, denn zusammen mit Jakub Kindl gehörte der U20-Internationale zu den wichtigsten Teamstützen in der Kitchener-Abwehr. Eines der wichtigsten Jahre für einen Eishockeyspieler, der in die NHL will, ist das Draftjahr. Kann ein Spieler in diesem Jahr die Scouts mit seiner Leistung überzeugen, dann steigen seine Chancen, früh gedraftet zu werden und damit jemals in der besten Liga zu spielen. Yannick Weber überzeugte seine Scouts: Mit 13 Toren und 28 Assist war der Schweizer eine dominierende Figur im Power- und Boxplay seines Teams. | |
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| Riskiert der EHC Biel den Ausschluss? |
| Der Seeländer Klub versucht mit allen möglichen Mittel den Aufstieg in die Nationalliga A zu erreichen. Doch dabei ignorieren die Bieler eine mögliche Konsequenz. Und die Nationalliga hat erneut ein Imageproblem. Die Fakten scheinen allen Beteiligten klar zu sein. Doch die EHC Biel AG hat genug vom immer währenden Versuch in die Nationalliga A aufzusteigen. Durch ein Nadelöhr, das von der Mehrheit der Nationalliga-Gesellschafter bewilligt wurde. Nun versuchen die Seeländer mit einer zivilrechtlichen Klage vor dem Gericht zum erhofften Erfolg zu kommen. Hockeyfans.ch hat die bisherigen Fakten zusammen getragen und die Auswirkungen auf die Liga aufgelistet. | |
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| Klotens Legendennachwuchs will in die NLA |
| Nicht zuletzt wegen ihren Verwandten gehören sie zu den grössten Namen im Schweizer U18-Nationalteam. Denis Hollenstein ist der Sohn der Kloten-Legende Felix Hollenstein, der als Nationalspieler sieben Weltmeisterschaften bestritt. Der Flügel Denis spielte damit unter seinem Vater während drei Jahren in den Junioren-Nationalteams und wird dies vielleicht auch in Zukunft tun, denn der Kloten-Junior möchte in die NLA, wo "Fige" in Kloten Assistent des Headcoachs Anders Eldebrink ist. In die NLA möchte auch der Center Roman Schlagenhauf sein Linienkumpel an der U18-WM und bei den Klotener Elite-Junioren. Auch sein Onkel Peter Schlagenhauf prägte als Nationalstürmer die goldene Ära der Flieger mit. hockeyfans.ch sprach mit den beiden über ihre Zukunft und ob die Namen der Kloten-Legenden auf sie lasten. | |
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| Lukas Stoop: "Ich muss einfach auf dem Boden bleiben" |
| Während Luca Cunti der auffälligste Schweizer in Hinblick auf den NHL-Draft dieses Jahres ist, so ist dies Lukas Stoop für die NHL-Spielerziehung in einem Jahr. Der 17-Jährige zeigt bereits in dieser U18-WM hervorragende Leistungen als flinker, spiel- und schussstarker Verteidiger mit defensiver Stabilität und Offensivwirkung. Er gilt wie Cunti als eines der grössten Schweizer Talente des aktuellen Schweizer Nachwuchses und kann bei einer starken Saison mit Fortschritten 2007/08 ein früher Draft-Pick werden. Er wird sich vor allem am Turnier in einem Jahr in Kasan den Scouts empfehlen können und hofft darauf, bereits nächste Saison Fuss in der NLA zu fassen. | |
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| Supertalent Luca Cunti trifft und polarisiert |
| Die Augen der Scouts und der gegnerischen Trainer sind bei der Schweizer U18-Nationalmannschaft auf ihn gerichtet: Luca Cunti. Der 18-jährige Stürmer gilt bei den NHL-Scouts als eines der grössten Schweizer Talente aller Zeiten, doch in der Schweiz scheint er nicht allen Trainern ins Konzept zu passen. | |
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| Robin Breitbachs Weg nach Moskau |
| Ein langjähriger NLA-Spieler mit Schweizer Lizenz ist über die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM nach Moskau. Mit der Truppe des Ex-NHL-Profis Uwe Krupp kämpft Robin Breitbach von Genf-Servette um eine WM-Teilnahme und gab über Ostern sein Länderspieldebüt. | |
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| Langenthals grosses Länderspiel |
| Am kommenden Samstag gibt es ein Novum in Langenthal. Erstmals in der Geschichte des SEHV logiert die A-Nationalmannschaft für ein paar Tage im Oberaargau im Hotel Bären. Mit dem Höhepunkt, dem Länderspiel vom Samstag 14. April 2007 im Schoren, vielleicht gar vor ausverkauftem Haus. | |
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| Die U18 sechs Jahre nach Silber |
| Vor sechs Jahren gelang dem Schweizer Eishockey mit der U18-Nationalmannschaft ein grosser Erfolg: Der Gewinn der Silbermedaille in Helsinki und Lahti. Sechs Jahre später kehrt die U18-WM wieder nach Finnland zurück - und die Schweiz als Aufsteiger mit Ambitionen ins Turnier. | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Der Grizzly konnte gestern wie vorausgesagt endlich erlegt worden. Er sank am Pfingstmontag, um c.a. 17.25 Uhr, zwischen Davos-Dorf und Davos-Platz nach einem satten Schuss von Robin Leblanc langsam in die Knie, röchelte noch eine Weile und streckte dann endgültig alle 4 Pranken von sich! DER HCD IST ZUM 28. MAL SCHWEIZER MEISTER!!!" Mützu: "Herzliche Gratulation dem HCD zum Titelgewinn. Der Sieg war glücklich, aber zweifellos verdient. Ab Mitte des zweiten Drittels wirkten die Bündner frischer, das Tor von Robin Leblanc war deshalb eine logische Konsequenz. Der Assist kam übrigens von einem, der auf der Strasse momentan nur 45 km/h fährt. Auf dem Eis gibt er mehr Gas. "Eigentlich hast du Glück, dass du nicht bereits in deinem ersten Jahr in Europa den Titel errungen hast. Denn so hast du für nächstes Jahr noch eine Herausforderung." Dieser Satz war gerichtet an Feldmarschall John van Boxmeer. Gesagt wurde er in einem Anflug von Galgenhumor vom General höchstpersönlich." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Was spricht denn dagegen, dass der HCD heute um ca. 18 Uhr den Schirmständer in die Höhe stemmen wird? Was spricht dagegen, dass die Bärenjäger den wilden und unbändig kämpfenden Grizzly heute zur Strecke bringen werden? Es wird ein grosser, starker Bär sein, der stärkste und gefährlichste in den letzten Jahren, und der Stolz der Bündner Jäger darf umso grösser sein, weil sie gegen d i e s e n Bären zu Meisterehren gekommen sind." Mützu: "Die Geschichte der Schweiz wurde von Romantikern geschrieben und interpretiert. Natürlich datiert der Rütlischwur von 1291, aber die Gründung Berns war genau 100 Jahre früher. Und Bern schloss mit den Eidgenossen 1353 einen losen Bund, welchen die romantisierten Geschichtsschreiber als Beitritt Berns auffassten. Es war genau umgekehrt! Denn wieso bitteschön sollte Bern den damals unbedeutenden Waldstätten, und den später dazugekommenen Glarus, Luzern und Zürich (allesamt ebenfalls wenig bedeutend) beitreten wollen?" | |
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| Hallo aus Winnipeg |
| Heute Sonntag nimmt sich der Trainerstab der Frauen-Nationalmannschaft um René Kammerer an der WM die Zeit, in der Heimat einen kleinen Gruss zu schicken. | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Soll der Zufall Schweizer Meister werden? Ein falscher Pfiff eines Zebras, wie so oft in dieser unglaublichen Serie? Ein Fehlpass? Ein Griff ins Leere mit der Fanghand? Ein Shorthander? Ja, so ist es! Beide Teams sind derart ausgeglichen stark, dass nun jederzeit beide von Sekunde zu Sekunde die Meisterehren feiern können..." Mützu: "Wild wuchernde Bärte sind heute komplett aus der Mode. Niemand, der auf sich hält, würde sich ein solches Gestrüpp, bei dem nie ganz klar ist, ob und wieviele Speisereste sich darin verbergen, wachsen lassen. Niemand, bis auf die Eishockeyaner, die damit dokumentieren, wie lange sie in den aktuellen Playoffs dabei sind. Die "Manneszier" und der "Albtraum jeder Frau" erreicht in der diesjährigen Ausgabe der Schweizer Meisterschaft die maximale Länge, und damit die grösstmögliche "Grusigkeit". Dies scheint mir bei den Davosern noch weit ausgeprägter zu sein als bei den Bernern. Derart "wüste" Kerle wie die Davoser dürfen nicht Meister werden. Einen guten Schritt, dies zu verhindern, haben die Berner gestern getan." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Der "Mänätscher" des Bären stand heute unten an der Bande bei den ganz "Gewöhnlichen" und stierte durchs Plexiglas. Daneben der Boss der Jäger, und wenn die Gerüchte stimmen, wird die Bärentruppe bald am "Plouschturnier" teilnehmen, damit die Bären zwischen Weihnachten und Neujahr nicht einrosten!". Mützu: "In bisher jedem Spiel in Davos hatte der SCB die Chance, zu gewinnen. Gelungen ist es nie. Auch gestern nicht, wo Chancen dazu zuhauf vorhanden waren. Wer dreizehn Strafen des Gegners nicht ausnützen kann, hat definitiv ein Problem." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Manchmal kommt es bei Bünder Bärenjägern vor, dass sie sich fast selbst abschiessen. Ob man es glaubt, oder nicht: Da haben sie schon auf die Rucksäcke ihrer Kollegen geschossen! Es gibt Tage, da haben sie entweder "Grindweh", oder es hat mit der Frau nicht so recht geklappt, letzte Nacht, und dann steigen sie frühmorgens mürrisch und gedankenverloren in den Kampf gegen den Bär und glauben, sie könnten ihn am Anfang durch Langsamkeit "lähmen", und ihm so den Schneid abkaufen..." Mützu: "Ärger für die Verantwortlichen des HCD bereits vor dem Spiel. Einzelrichter Reto Steinmann stellte das Verfahren gegen Christian Berglund ein und stellte in den Raum, Davos habe möglicherweise versucht, mit einer vorgegaukelten Verletzung Irgls eine Sperre Berglunds zu erwirken. Der Einzelrichter halte dies zwar nur als für 99 Prozent, und leider nicht als hundertprozentig erwiesen..." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Bärenfans reden immer dann von ihrer imposanten Quantität im Hangar, wenn sie verloren haben. Dann betonen sie ihre magische Zahl 16689 (-2000 HCD-Fans!) auf die sie zu recht stolz sind, in jedem zweiten Satz. Und gleichzeitig motzen und möggen sie dann über die 5000 bis 7000 Nasen im heiligen Eisstadion zu Davos, dem Geburtsort des europäischen Eishockeys..." Mützu: "Ich liebe die Spiele in der BernArena. Natürlich unterstütze ich den SCB auch in Davos. Aber so richtig gerne fahre ich nicht dort hoch. Das Bergdorf ist elend weit vom Geschütz, und ich verstehe inzwischen die HCD-Fans total, dass sie quasi nur am Spengler Cup hochfahren, wenn man auch gleich zwei, drei Tage bleiben kann. Die Kreuzkapelle (von Banausen auch "Chalet" genannt), ist keine üble Eishalle. Aber eine "Arena" ist es für mich nicht. Dafür eignet sich die Kreuzform nicht. Dürfte man in Davos mit mehr Zuschauern rechnen, müsste man den Architekten zu Schadenersatz verlangen..." | |
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| Langenthal: NLA als Ziel, aber ohne Müssen |
| Der SC Langenthal plant für die Zukunft. Obwohl die NLA kein Muss ist, so will der Klub aus dem Oberaargau das Ziel mittelfristig erreichen. Eine Studie mit der Planung und den Risiken wurden schon gemacht. Ebenfalls wurden schon etliche Gespräche geführt. Zum Schluss kam man, dass die NLA in Langenthal machbar sei. | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Da war es also, dieses von mir angekündigte, krachende 3. Spiel. Die Bärenjäger haben meine Voraussage nicht enttäuscht! Sie haben die Lektion vom Donnerstag gelernt. Gut gelernt! Die Frauen haben den Bärenjägern den Arm verbunden und keine weiteren Fragen gestellt. Keine einzige! Die Jäger haben ebenfalls geschwiegen, viel nachgedacht und sind dann mit zwei "Jokern" ins 3. Spiel gekommen: Yves ("Der Checker" Sarault, und Robin ("Der Slot-Schreck") Leblanc! ..." Mützu: "Es begann mit der Aufdeckung eines ungewollten, und zudem verfrühten Aprilscherzes. Blick durchleuchtete die neue Rolle von Paul Accola beim HCD, und fragte deshalb Arno del Curto über "Pöili" aus. Der Materialwart der Davoser heisst hingegen auch Paul, und wird ebenfalls "Pöili" gerufen. So sprachen der Blickreporter und Arno während des ganzen Gespräches aneinander vorbei, der Coach der Davoser redete vom Materialwart, der Journalist jedoch verstand nur Accola. ..." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Das tut verdammt weh! Der Bündner Bärenjäger hat heute eine Pranke abbekommen und blutet! Dabei weiss der erfahrene Grosswildjäger doch, wie gefährlich ein verletzter Bär sein kann! Wie hartnäckig und entschlossen ein gejagtes Tier plötzlich zurückschlagen kann..." Mützu: "Wenn in der BernArena zum Bernermarsch die grosse Fahne aufgezogen wird, dann wird dem Berner warm ums Herz, es läuft ihm kalt den Rücken runter und gleichzeitig zieht es ihm in wohligen Schauern sämtliche Löcher zusammen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Bernerin. Mancheine/r auf der grossen Stehrampe ist versucht, militärisch stramm zu stehen, und es überkommen einem ob dem schmetternden "Tä tä tätärätä" ehrfürchtige und patriotische Gefühle. Man fühlt förmlich den Atem der Generäle Lüthi und van Boxmeer im Nacken..." | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Bärenjäger: "Wie das so ist bei der Bündner Hochjagd: Man tastet zuerst ab, prüft, wo der Bär gefährlich werden könnte, schaut sich sein Box- und Powerplay an und erkundet seine Besonderheiten! "Spieglä" nennen das die Bündner Jäger, bevor dann der Kampf richtig losgeht – ich sagte ja gestern: ab dem 3.Spiel geht es richtig los! " Mützu: "Was bitteschön soll denn das gewesen sein? Ein Playoff-Traum-Finalspiel? Dass ich nicht lache! Wobei - 'Traum' passt. 'Traum' von Streicheleinheiten. 'Traumweiche' Perwollwäsche. Oder 'Traum' vom ausverkauften Haus." | |
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| Aufstiegslust gegen Abstiegsangst? |
| Die Ligaqualifikation, also der Kampf um den letzten Platz in der Nationalliga A wird zu einer rein Bernischen Angelegenheit. Mit dem NLB- Meister EHC Biel und dem letzten der NLA den SCL Tigers treffen zwei Traditionsvereine aufeinander. Vorallem im Seeland wird man sich freuen auf dieses Duell. Denn der EHC Biel wartet seit zwölf Jahren vergeblich auf den Aufstieg. Doch dies soll sich so schnell wie möglich ändern. Darum hat man im Seeland auch eingekauft. Ob die Seeländer den Aufstieg jetzt endlich packen? Man wird es sehen. | |
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| Mützu und Bärenjäger begleiten den Playoff-Final |
| Für das diesjährigen Playoff-Finale gibt es neben der üblichen Berichterstattung eine besonderen Leckerbissen auf hockeyfans.ch: Zwei Eishockey-Fans aus dem Bündnerland und dem Bernbiet begleiten den grossen Showdown mit täglichen Beiträgen. Freuen wir uns, was der Davoser Bärenjäger und der Berner Mützu vom Meisterschaftshöhepunkt berichten werden. | |
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| Das Prestigeduell zweier Traditionsklubs |
| Die einen spielen vor über 16000 Fans, die anderen haben den Spengler-Cup. Beide Teams besitzen Tradition, beide Teams haben ihre zahlreichen Anhänger. Ein Finale, der die Schweiz spalten würde, wenn es im Fussball wäre. Doch im Eishockey geht alles gemütlicher zu und her. Eine Vorschau auf einen Final, der dem ganzen Schweizer Eishockey gut tun kann. | |
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| René Kammerer: "Das Team wird bereit sein!" |
| Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich für die Frauen-WM in Winnipeg (Kanada) vor. An der WM kommt es früh zum nächsten Highlight nach der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin: Am 3. April bestreiten die Schweizerinnen vor 15 000 Zuschauern im ehemaligen NHL-Stadion in Winnipeg das Eröffnungsspiel gegen Kanada. Der Frauen-Nationaltrainer René Kammerer vor dem Saison-Höhepunkt des Frauen-Eishockeys. | |
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| Spannung um NLB-Titel - munteres Ausländer-Wechselspiel |
| Am Dienstag wird in der Nationalliga B das Finale beginnen. Mit grossen Ambitionen und als grosser Favorit wird der EHC Biel ins NLB-Titelrennen steigen. Aber aufgepasst: Mit dem EHC Visp steht den Seeländern ein gefährlicher Aussenseiter im Weg. Die Walliser haben ihr Saisonziel mehr als erreicht. Doch genau dies macht sie so gefährlich. | |
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| Heimpremiere Liechtensteins |
| Zum ersten Mal in der Geschichte des noch jungen liechtensteinischen Verbandes kommt es an diesen Samstag zur "Heimpremiere". Es wird die Revanche für die 1:7-Niederlage 2003 in Luxemburg. | |
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| NLB: Kampf um den Finaleinzug |
| Die Nationalliga B geht Schlag auf Schlag weiter. Am Sonntag beginnen die Playoff-Halbfinals. hockeyfans.ch wagte sich für eine kleine Prognose und schaut auch auf die bisherigen Qualfikationsvergleiche. Können die GCK Lions wieder einem Favoriten (Visp) das Bein stellen? Wer kommt sonst noch in das NLB-Finale, Biel oder Lausanne? Außerdem stellen wir die heissesten Spieler vor. Nur noch vier Teams dabei. Von drei (Biel, Lausanne und Visp) dieser Vieren konnte man den Halbfinaleinzug erwarten. Einzig die GCK Lions überraschten alle und schaltete Qualifikationssieger Langenthal aus. hockeyfans.ch geht noch einen Schritt weiter und schaut, welcher Spieler die Serie entscheiden könnte. | |
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| Entscheidet der Heimvorteil? |
| Heute beginnt auch in der Nationalliga A die heisseste Phase der Meisterschaft. Die Playoff-Viertelfinals und die Playouts beginnen. hockeyfans.ch stellt nun mal Prognosen und blickt zurück auf die Qualifikation. Auffallend: Der Heimvorteil könnte ein eminent wichtiger Vorteil sein. Jetzt ist auch in der NLA Schluss mit taktieren, auf Resultat spielen. Jetzt gilt es vier Mal siegen oder fliegen! Alle Begegnungen sprechen für Brisanz. Denn im Gegensatz zur Nationalliga B entschieden sich die Klubvertreter der Nationalliga A für den sportlichen Weg. Für Zündstoff ist also in allen Partien, egal ob Playoff oder Playout, gesorgt. | |
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| "War on Ice" - Playoff-Kriegsführung made in Bern/Genf |
| Wenn man den Vorzeichen Glauben schenkt, werden diese Playoff-Viertelfinals alles Bisherige in den Schatten stellen. Drohungen werden bereits auf der Chefetage ausgesprochen, dass mancher Verbandsfunktionär den Kopf schüttelt. Und Abfallprodukte aus der alten NHL werden nochmals als Waffe kampftüchtig gemacht. Der SC Bern und Genf-Servette setzen ihre Serie in den Mittelpunkt der Eishockey-Schweiz. | |
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| Sportlicher Aspekt stand im Vordergrund |
| Was wurde nicht alles geschrieben, gesagt, diskutiert oder gar prophezeit über das Nationalliga A-Playoff-Auswahlverfahren. Doch es gab auch hier, wie in der NLB keine Überraschung. Einziger Unterschied: In der NLA hätte man sich den Weg nach Bern sparen können. Denn alle Begegnungen sind so, wie es die Tabelle voraussagt. | |
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| Langenthal: Eine gute Saison - aber es wurde doch zu spät gehandelt |
| Nun ist die Überraschung perfekt. Qualifikationssieger SC Langenthal scheidet schon in den Viertelfinals aus, nachdem der Geschäftsführer Heinz Schlatter im Playoff-Draft bereits die Ligaqualifikation Basel-Langenthal herausposaunte. Statt Aufstieg droht nun ein Loch im Budget. Obwohl man als Qualifikationssieger zuerst wählen durfte und sich für den vermeintlich leichtesten Gegner GCK Lions entschied, kann der ambitionierte Verein aus dem Oberaargau die Ferien früher als erwartet antreten. Das budgetierte Ziel den Halbfinaleinzug wurde also verpasst. | |
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| Playoff-Draft NLA - Droht Langeweile? |
| In der NLB hat die Playoff-Auswahl vor und während der Spiele für Spannung und Aufregung gesorgt. In der höchsten Spielklasse hingegen droht Langeweile - zumindest bis die Playoffs auch auf dem Eis mit Zündstoff beginnen. Es bieten sich wenig spektakuläre Wahlmöglichkeiten für die Clubs an, dafür spannende Serien in der NLA. | |
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| Gary Prior: "Europäisches Eishockey ist effizienter" |
| Seit Montag um 17.00 Uhr ist Gary Prior der neue Coach des vom Ausscheiden bedrohten SC Langenthal. Wir sprachen mit dem hierzulande weniger bekannten Kanadier über die momentane Situation des SCL, über das Schweizer Eishockey und auch über seine Zukunft. | |
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| Knackt der SEHV die Euro Hockey Tour? |
| Kartelle sind seit dem Forechecking des EHC Biel neben dem Eis ein Thema. Es gibt sie auch im internationalen Eishockey: Die europäischen Top-Nationen Schweden, Finnland, Russland und Tschechien sind vertraglich seit Jahren unter sich verbunden, was Länderspiele während der Saison anbelangt. Der SEHV bemüht sich um Aufnahme. | |
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| Skoda Cup als WM-Simulation |
| Nach zwei Jahren Pausen aufgrund der Olympiade und der Qualifikation dazu wird dieser Februar wieder der Skoda Cup in Basel ausgetragen. Es soll als WM-Vorbereitung unter den Bedingungen der Gruppenspiele in Moskau stattfinden. | |
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| Drei Derbys und eine klare Sache? |
| Kommenden Freitag beginnen in der Nationalliga B die Playoff-Viertelfinals. Welcher Favorit stolpert über den Aussenseiter? Oder werden sich die Favoriten gleichwohl durchsetzen? Grund genug für hockeyfans.ch eine Prognose zu stellen, für die vier lukrativen Best-of-Seven-Serien. | |
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| Überraschungen blieben aus |
| Bei der NLB-Playoff Auswahl in Egerkingen blieben Überraschungen aus. Es kam so wie es die meisten vermuteten. Drei packende Derbys und der Leader gegen die Junglöwen, so die Viertelfinal-Paarungen ab kommenden Freitag. Hockeyfans befragte beteiligte nach Meinungen zu diesem Wahlverfahren. | |
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| Mock-Choice NLB - Wer will wen? |
| Morgen Montag kommt es zur Premiere im Schweizer Eishockey: Die NLB-Klubs können ihren Playoff-Gegner gleich selbst wählen. Grund genug für eine kleine Prognose. | |
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| Martin Plüss über Frölunda, Nati und Zukunftspläne |
| In der Schweiz wurde es zuletzt ruhiger um ihn: Martin Plüss, dem auch in Schwedens Hockeyszene den Ruf des Musterprofis vorauseilt. Grund: Mit seinem schwedischen Team Frölunda Indians war er in der Krise und darum gebeten, während der Länderspielpause mit dem Clubteam den Weg nach oben zu finden. Nun kann in Göteborg zumindest wieder leise vom Finale geträumt werden und im Februar anlässlich des Skoda Cup in Basel dürfte man Plüss auch wieder in rot-weiss sehen. Bereits davor dürfte entschieden sein, ob er eine weitere Saison in Schweden anhängt oder den Lockruf in die Schweiz folgt. | |
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| Berner Rekord-Derby: Einmaligkeit oder Zukunfts-Formel? |
| In Bern stellten die SCL Tigers als Heimclub einen neuen Europa-Rekord auf: 30'076 Fans - mehr kamen noch nie an einem Meisterschaftsspiel und bringen rund eine halbe Million Franken in die leere Clubkasse. Ein Erfolgsmodell für die Zukunft? Eine Nachforschung bei Initianten und 70 Jahren an Zuschauerrekorden. | |
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| U20-WM: Nach Mindestziel die Versprechen für die Zukunft? |
| Die U20-Nationalmannschaft hat erreicht, was man als Mindestziel verlangt hat: Den Klassenerhalt und darüber hinaus den Rang sieben. Mit Revanchegelüsten hat man dabei Deutschland in die Zweitklassigkeit verbannt und für die Zukunft hat man Grund zur Hoffnung. | |
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| HC Lugano vor schweren Spielen |
| Kurz vor dem Abflug nach St. Petersburg zum Abenteuer Champions-Cup konnten wir ein Interview mit dem Lugano-Coach Ivano Zanatta führen. | |
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| Ein Sieg = Ligaerhalt ohne Zittern |
| Alle Jahre wieder ist man versucht zu sagen. Die Schweizer müssen im letzten Spiel alles machen, damit sie gewinnen, oder wenigstens nicht zu hoch verlieren. So gesehen ist das Spiel gegen Deutschland ein Charaktertest für die Junioren-Nationalmannschaft. Wird sie den bestehen? | |
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| Gradmesser Slowakei |
| Heute um 16 Uhr spielen die Schweizer gegen die Slowakei. In diesem Spiel geht es nicht nur im die Ehre der Schweizer Juniorennationalmannschaft. Es geht auch um die Fortsetzung des Programmes der integration der Nationalmannschaft in die Nationalliga B. Bereits werden Stimmen laut, welche das Projekt abschreiben wollen. Dies zu tun wäre das schlimmste, was der Nationalmannschaft geschehen könnte. Egal wie das Resultat gegen die Slowakei ausfallen wird. | |
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| Bykov junior gegen sein "Vaterland" |
| Morgen bestreit die Schweiz ihr zweites Spiel an der U20-WM. Nach Weissrussland folgt der grosse Nachbar Russland. Machbar - oder eine unüberwindbare Mauer? Auf grosses Interesse stösst dabei auch der Name Andrej Bykov. | |
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| Richtungsweisendes Spiel |
| Heute Nachmittag treffen die Schweizer auf das Team aus Weissrussland. In diesem Spiel geht es um vieles. Gewinnen die Schweizer das Spiel, können sie dank den Punkten aus der Direktbegegnung mit einem weiteren Sieg den Klassen erhalt frühzeitig sichern. Wenn nicht, dann wird die Aufgabe nicht einfach werden. Ein Blick auf die stärken und Schwächen der Weissrussen. | |
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| Vorschau U20-WM in drei Teilen |
| Am kommenden Mittwoch beginnt für die Schweizer die U20-Weltmeisterschaft, welche bereits tags zuvor eröffnet wird. Zeit für eine Bilanz des Projekts "U20-Nati in der NLB". Wir die erneuerte Form der WM-Vorbereitung dem ältesten Nachwuchsteam helfen, das schwierige Ziel des Klassenerhalts - die Schweiz wird dieses Jahr zum Kreis der Abstiegskandidaten gezählt - zu erreichen, oder gar mehr? Wie werden sich die Favoriten Kanada und USA präsentieren? Wozu ist Russland nach Ovechkin/Malkin fähig? Schliesslich erinnert man sich auch in Schweden an die letzte U20-WM im Land und träumt von einem grossen Turnier. hockeyfans.ch wird auch dieses Jahr an den U20-Wettkämpfen live dabei sein und die Fragen beantworten. Bis dann freuen wir uns, einige Anhaltspunkte in dieser Vorschau geben zu dürfen. | |
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| Volle Hütte und Erinnerung an Forsberg |
| Wenn morgen in den schwedischen Städtchen Mora und Leksand die 31. U20-Weltmeisterschaft eröffnet wird, werden viele Schweden an die vergangene Austragung im eigenen Lande zurückdenken und Medaillenhoffnung hegen. Kein Wunder läuft der Ticketverkauf, im Gegensatz zur U18-WM im Frühjahr, gut an. Während sich die Schweden zu den Geheimfavoriten zählen, werden die Schweizer zu den Abstiegskandidaten eingestuft. | |
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| Lösbare Aufgaben? - Lösbare Aufgaben! |
| Ab dem 26. Dezember geht es im schwedischen Mora und in Leksand um Weltmeisterehren bei den Junioren. Die Schweizer werden wohl kaum über die Rolle des Aussenseiters oder Abstiegskanditaten heraus kommen. Dennoch gibt es berechtigte Hoffnungen auf einen Platz unter den ersten Acht der weltbesten Junioren. | |
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| U20-Nationalmannschaft belebt NLB |
| Im Frühjahr 2006 entstand die Idee, die U20-Nationalmannschaft in die NLB einzubinden. Nach Gründen, warum dieses Projekt weitergeführt werden soll, wie auch nach Verbesserungsvorschlägen, fragten wir die Beteiligten. | |
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| "Wer nicht kämpft, spielt nicht!" |
| Diesen Dienstag kehrten mit Yannick Weber, Lukas Flüeler und Juraj Simek drei der fünf Junioren, die auf der höchsten Ebene der kanadischen Juniorenligen (WHL, OHL, QMJHL) ihr Erfahrungen sammeln, für die Zusammenkunft der U20-Nationalmannschaft zurück. Gleich nach ihrer Landung nahmen sich die drei Talente Zeit, um hockeyfans.ch ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Übersee zu erzählen. | |
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| Kommentar: Tschäppät verbockt Happening |
| Wie gerne hätte man in Bern die Weltmeisterschaft 2009 gehabt. Doch Alexander Tschäppät, der Sohn des Erbauers der BernArena, war nicht im Stande, die Voraussetzungen zu schaffen. Oder wollte der Berner Stadtpräsident nicht? Fakt ist, dass die Stadt Bern liebend gerne von den Matchbesuchern Parkgebühren erhebt. Von diesen Einnahmen profitiert man. Doch einen Grossanlass in der BernArena? Nein Danke! | |
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| Härtere Arbeit für den Erfolg |
| In dieser Saison spielt Juraj Simek für die Brandon Wheat Kings in der kanadischen Juniorenliga WHL. Seine Mannschaft führt die Tabelle in der East Division an. Man kann annehmen, dass in der Mannschaft alles in Ordnung ist. Der Schein trügt jedoch. Zuletzt verloren die Kings drei Spiele in Serie, gegen die Swift Current und die Medicine Hat setzte es je eine 4:6-Niederlage ab und beim Schlusslicht Moose Jaw verlor man mit 4:5. Hockeyfans.ch hat sich mit Juraj Simek über diese Situation unterhalten. Seine Antworten sind ehrlich und direkt. | |
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| Kurzinterview mit Martin Plüss |
| Ein Kurzinterview mit dem beim schwedischen Erstdivisionär Frölunda Indians Göteborg engagierten Schweizer Nationalstürmer Martin Plüss nach dem schwierigen Saisonstart. | |
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| Vorbereitung wichtiger als Resultate |
| In diesem Jahr hat die Schweizer Nationalmannschaft die Chance den Deutschland-Cup zu gewinnen. In der TUI-Arena in Hannover spielt das Team von Ralph Krueger gegen Japan und Deutschland. Beides Länder, welche man in den letzen Jahren hinter sich gelassen hat. Nun müssen sich die Schweizer als das bessere Team bestätigen. | |
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| Wenn Geld alleine keinen Schweizermeister macht |
| Unglaublich aber wahr. Die ZSC Lions haben erneut das höchste Budget der Nationalliga A, doch hat es die Mannschaft rund um den ehemaligen Lugano Assistenztrainer Harold Kreis bereits nach 9 Spielen so schwer wie noch nie einen Platz unter den ersten acht für die Playoffs zu schaffen. Die Nerven beim Verwaltungsrat, Mannschaft und Fans liegen blank. | |
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| Auch die NHL übersah Ambrì-Piotta |
| In der Leventina ist alles beim Alten geblieben. Nicht einmal die NHL hat ihre Fühler nach den beiden Dominatoren des Klubs ausgestreckt. So bleiben Hnat Dominichelli und Jean-Guy Trudel weiterhin in der Leventina und verzücken das Publikum. Mit ihnen auf dem Feld ist Ambrì-Piotta für die Qualifikation der Play-offs gesetzt. | |
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| Bruchlandung oder Bilderbuchlandung |
| Die Kloten Flyers stehen vor einer wegweisenden Saison. Entweder sie spielen im Konzert der Grossen mit oder sie stehen am Ende der Qualifikation mit leeren Händen da. Egal wie es kommen wird, die Kloten Flyers sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Letztes Jahr konnte man den Aufwärtstrend einleiten und stiess auf Kosten des hohen Favoriten Bern in die Halbfinale vor. Dort scheiterte man am späteren Meister HC Lugano. So konnte die Durststrecke von drei Jahren ohne Teilnahme des Saisonhöhepunktes überwunden werden. | |
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| Vorschau NLB 2006/07 |
| Die Nationalliga B steht mehr denn je vor einem Übergang. Ein Übergang in eine ungewisse Zukunft einer Liga, in welcher die Clubbosse zu zerstritten für einen gemeinsamen Weg, politische Lösungen und Stabilität sind. Und die NLB könnte polarisierter werden denn je. Auf der einen Seite hat man Spitzenteams wie Sierre, Biel oder Lausanne, in deren Umfelder man von der NLA träumt, in deren Mannschaften aber zu wenig Geld investiert wird, um den grossen Graben zur höchsten Liga überwinden zu können. Auf der anderen Seite hat man Club, bei denen Schlagwörter von oben wie Ausbildungsliga und Farmteam gross geschrieben werden. | |
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| Nur der Meistertitel zählt |
| Beim SC Bern sind die Ziele klar vorgegeben: Nicht weniger als der Meistertitel soll Ende des Jahres in der BernArena gefeiert werden. Mit dem teuersten Kader seit Bestehen des SC Bern, soll dieses Ziel den auch erreicht werden. | |
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| Die Unabsteigbaren |
| Der HC Fribourg-Gottéron steht vor einer der schwersten Saisons, seit sie in der NLA sind. Wie letztes Jahr zählen sie zu den Aussenseitern in der Liga. Eine Teilnahme an den Playoffs wäre eine Sensation. Sicher ist nur eins, dass die Drachen nicht absteigen können. | |
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| Die jungen Wilden |
| Die SCL Tigers stehen wieder dort, wo sie in der Saison 2002/03 und vor der Verpflichtung von Jim Koleff standen. Die Vernunft hat im Emmental Einzug gehalten. Erstmals spricht keiner der Beteiligten von den Playoffs sondern von der Möglichkeit, lange um eine Platzierung am Strich zu spielen. | |
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| Seydoux vor dem Debüt in Finnland |
| Mit dem bisherigen Kloten-Verteidiger Philippe Seydoux steht ein Schweizer Legionär in der höchsten finnischen Spielklasse SM-Liiga zum Einsatz und möchte als erster die Saison dort durchspielen, nachdem Laurent Müller letzte Saison einige Spiele bestritt. Seydoux unterschrieb im Frühjahr beim Überraschungsmeister HPK Hämeenlinna. Nun lebt er in der südfinnischen Kleinstadt mit knapp 50 000 Einwohnern, wo man nach einem Aufrüsten in der Sommerpause nichts Geringeres als die Titelverteidigung erwartet. Während die ersten beiden Back-Paare Svensson-Schneider und Strömberg-Laitinen als gesetzt gelten, kämpft Seydoux in den weiteren Linien um Eiszeit. Im Debüt beim Favoriten Kärpät Oulu verlor HPK 1:5. Seydoux spielte in der vierten Linie und ging mit einer 0:0-Bilanz vom Eis. | |
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| Jahr eins nach Fischer |
| Zugs Vorwärtsgang mit dem einstigen Meistertrainer Sean Simpson wurde in der vergangenen Saison leicht gestoppt: "Nur" Rang fünf, zeitweises Zittern im Strichkampf und keine Playoff-Halbfinale am Zugersee. Dass diese Saison alles besser wird, dafür spricht wenig. Die Offensive verlor an Spitzenklassigkeit. Kehrt dafür defensive Stabilität in die Herti-Halle ein? | |
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| Interview mit Zanatta und Eberle |
| Kurz vor dem Start in die Meisterschaft heute Abend gegen die SCL Tigers konnte unser Reporter im Tessin, Maurizio Urech, mit dem neuen Headcoach des HC Lugano Ivano Zanatta und dem Sportchef Jörg Eberle ein kurzes Interview führen. | |
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| Die Saison der Bestätigung |
| In einer Saison mit Aufs und Abs landete der EHC Basel letzte Saison im Strichkampf in die Playoffs. Für die neue Saison konnte man sich leicht verstärken, möchte sportlich den vergangenen Erfolg bestätigen und vor allem wirtschaftlich weiterkommen. | |
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| Vom Aussenseiter zum Meistertitel? |
| Die Mannschaft der ZSC Lions ging letzte Saison als eine der grössten Lachnummern aller Zeiten in die Geschichtsbücher des Schweizer Eishockeys ein. Als Titelkandidat gehandelt, entkam man im Frühjahr vor allem dank den umstrittenen Transfermöglichkeiten während der Playouts der Ligaqualifikation. Die teure Mannschaft konnte ihr Potenzial nicht abrufen. Nun soll mit neuem Trainer, punktuellen Veränderungen und ohne Ausmisten alles besser werden. Und gefordert wird nichts Geringeres als der Meistertitel. | |
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| Das Blatt hat gewendet |
| Von der grauen Maus zum Topfavoriten in nur einer Saison! Halt, stopp! In nur einer Saison? Steckt da nicht viel mehr dahinter? Ist es vielleicht möglich, dass daran im Hintergrund schon Jahrelang gearbeitet wurde, jetzt aber all die mühsame Arbeit endlich eine Wirkung zeigt? Oder sind die eisblauen Lakers doch nur eine Eintagsfliege? Eine abschliessende Antwort wird es natürlich nicht geben, einen Grund für den rasanten Aufstieg der Seebuben aber schon. | |
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| Les Miserables oder die Wiederauferstehung |
| Letzes Jahr in den Playouts, dieses Jahr in den Playoffs? Mit diesem Kader bleibt das eher ein Wunschdenken denn ein realistisches Ziel. Denn verstärkt hat sich der Adler aus Genf nur in der Defensive und vier neuen Ausländern im Sturm. Oder täuschen wir uns? | |
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| HC Lugano - Mission Impossible? |
| Normalerweise ist es so, dass man bei einer Mannschaft nach dem Gewinn einer Meisterschaft in der folgenden Saison als Ziel die Titelverteidigung hat. Doch bei den Bianconeri ist dieses Jahr alles anders: von den fünf Legionären, die massgeblich am siebten Titelgewinn und der Aufholjagd vom 0:3 gegen Ambrì-Piotta beteiligt waren, blieb nur Jukka Hentunen. Wenn man schon davon ausgehen kann, dass York sicherlich vom schwedischen internationalen Dick Tarnström ersetzt werden kann, wäre es nicht fair, davon auszugehen, dass man Nummelin, Peltonen und Metropolit einfach ersetzen kann. Sicherlich darf man von Landon Wilson und Niklas Wallin einige Tore und Skorerpunkte erwarten, doch beide haben andere Charakteristiken als ihre illustren Vorgänger. | |
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| Saisonvorschau 2006/07 |
| Die Welt wird global, und die neue NHL verändert die Hockeywelt auch ausserhalb der eigenen Grenzen. Plötzlich werden Spieler zum Thema, die davor zwar technisch ansehlich, aber als zu weich galten. Auch das europäische Eishockey ist betroffen. Es profitieren jene Clubs, die als beste darauf reagieren - oder genug finanzielle Mittel haben. Ein Übergang, der für Spannung und Abwechslung sorgen kann. | |
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| Eine sympathische WM ist zu Ende |
| Mit "Paldies Latvija", danke Lettland, schloss der IIHF-Präsident René Fasel in der Sonntagnacht die Eishockey-WM 2006 in der lettischen Hauptstadt ab. Der Dank galt an den Gastgeber, das Gastgeberland und die guten Fans. Wie Fasel werden auch viele anderen die WM im jungen Land als sympathisch in Erinnerung behalten. Der Ton macht die Musik und Freude, Begeisterung, Aufopferungsbereitschaft und Atmosphäre in einer vielen Leuten eher weniger bekannten Region machte die WM speziell. | |
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| Das Finale - Schweden vor dem Double oder verteidigt Tschechien den Titel? |
| Spannender könnte die Ausgangslage für das Finale nicht sein. Schweden, der Olympiasieger von Turin, trifft auf den amtierenden Weltmeister Tschechien. Beide Teams zeigten bisher nicht fehlerloses Hockey, aber viel Unterhaltung. | |
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| Kaspars 17 Tage als Team Host mit der Schweiz |
| Wenn die Schweiz 2009 die Eishockey-WM durchführt, wird es an allen Fronten Freiwillige Helfer brauchen. Ob an den Verpflegungsständen in Hallen, VIP- oder Medienbereich, für die Logistik bis hin zu Cheerleadern. Zu den begehrtesten Arbeiten als Freiwilliger zählt die Betreuung der Mannschaften als so genannter "Team Host", der als Delegierter des Organisationskomitees eine Mannschaft begleitet. Während 17 Tagen war Kaspars Zauriņ | |
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| Timo Helbling: "Hatten gegen jedes Team unsere Siegeschance" |
| Im zweiten Anlauf schaffte es der Verteidiger Timo Helbling an eine Eishockey-Weltmeisterschaft. Dem Nationaltrainer Ralph Krueger überzeugte vor allem der Wille des 24-Jährigen, sich in die NHL durchsetzen zu wollen. Helbling hatte die klar stärkste seiner drei AHL-Saisons und kam zu neun Spielen für Tampa Bay Lightning. An der WM selbst gelangte er aber nur zu wenigen Einsätzen. "Wir führen ihn zuerst an die Mannschaft heran", äusserte sich Krueger, erschwerend kam hinzu, dass Helbling nicht für das Power- und Boxplay vorgesehen war, welches oft nötig war. Wir sprachen mit Helbling kurz vor der Abreise. | |
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| Krueger: Physis vor Kreativität |
| Heute Abend spielt in der Arena Riga Kanada gegen die Slowakei. Die Slowaken haben sich anstelle der Schweiz für diese Viertelfinalpaarung qualifizieren können. Um diese Zeit werden sich die Schweizer auf dem Heimweg befinden. Die Enttäuschung darüber stand den Spielern heute ins Gesicht geschrieben, doch die Eishockey-Nationalmannschaft ist nur gestolpert, aber auf dem richtigen Weg. | |
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| Gute Schweizer Leistung nicht belohnt |
| Die Schweizer Nationalmannschaft schied nach der 1:2-Niederlage gegen ein starkes Weissrussland aus. Die Bilanz der sechs Spiele: 2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen. Vor allem die Niederlage gegen den letzten Gegner der Schweiz war schmerzhaft. | |
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| Weissrussland strebt mit Regime-Unterstützung auf |
| Weissrussland steht mit Unterstützung des Regimes vor seinem grössten Erfolg, der erstmaligen Playoff-Qualifikation an einer Eishockey-WM. Mit dem Ex-Washington-Trainer Glen Hanlon steht der "Krueger des Ostens" an der Bande. Für ein Weiterkommen wird aber noch ein Punkt gegen die Schweiz benötigt. | |
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| Vladimir Jursinov: Neuland in der alten Heimat |
| Vladimir Jursinov ist als Trainer in der Schweiz bestens bekannt, stand er doch jahrelang bei den Kloten Flyers hinter der Bande. Am Sonntag trifft er als Assistent der russischen Nationalmannschaft auf die Schweiz. | |
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| Russland mit Bescheidenheit zu Gold? |
| Seit 13 Jahren wartet Russland vergebens auf eine Goldmedaille im Eishockey. Als man letztmals an der Ostsee spielte, versagte man 2000 an der Heim-WM in St. Petersburg mit dem historisch schlechten elften Rang. Nun soll es mit einer "einheimischen" Mannschaft besser werden. Einziger NHL-Spieler ist der Washington-Topscorer Alexander Ovechkin. | |
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| Slowakei angeschlagen - Chance für die Schweiz? |
| Die Slowaken sind angeschlagen. Wie ein Boxer im Ring, der angeschlagen ist, torkeln die Slowaken auf dem Eis. Können die Schweizer die Slowaken in diesem Zustand schlagen? | |
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| Thomas Déruns - "Ich wurde physisch besser" |
| Thomas Déruns ist nicht der Mann der lauten Worte. Er liebt es nicht, im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen. Das Rampenlicht braucht er nicht. Er ist der stille Arbeiter, der über Leistung auf sich aufmerksam macht. Wie ist er sonst? Ein Porträt über den scheuen Thomas Déruns. | |
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| Ukraine: Ein Auslaufmodell? |
| Mit der Ukraine erhält die Schweiz einen eher ungewohnten Gegner. Einen Gegner, über den weniger bekannt ist. Ein Gegner, der auf internationalem Parkett zunehmend Mühe bekundet, seit Klassespieler aus den Sowjetzeiten die Bühne verliessen und kaum gute Nachwuchskräfte nachkommen. Zu den Zurückgetretenen gehört auch der Nationalliga-Routinier Waleri Schirjajew, welcher seit zwei Jahren Assistentstrainer und für die morgige Partie Chefspion ist. | |
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| Lettland mit Druck, Enthusiasmus, Zwist und Trauer |
| Die WM 2006 soll die WM der Fans sein. Mit diesem Motto werben die Organisatoren um ihre Gunst. Denn die lettischen Fans gelten als die besten an internationalen Turnieren. | |
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| Vor dem WM-Start mit Patric Della Rossa |
| Er ist nicht immer an vorderster Front, wenn um die "Nationalmannschafts-Cracks" berichtet wird. Und einigen mag es überraschen, dass er seit 1999 kein Pflichtturnier mit der Mannschaft von Ralph Krueger verpasst hat. Patric Della Rossa gehört tatsächlich nicht zu den Schönspielern in Kruegers Konzept, sondern verdient sich seinen Stammplatz im WM-Aufgebot durch viel Einsatzfreude. Und der 30-jährige Flügelstürmer redet in Vorfreude auf sein nächstes WM-Erlebnis. | |
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| Schweiz: Verjüngtes Team vor Zerreissprobe |
| Viel wurde berichtet aus der Schweizer Nationalmannschaft vor dem WM-Start - zumeist keine positiven Botschaften. Aufgrund Verletzungen und Lustlosigkeiten musste drei Monate nach den erfolgreichen Olympischen Winterspielen in Turin die halbe Mannschaft ausgewechselt werden. Das gibt Platz für neue Kräfte, welche mit ihrer Motivation womöglich die grössere Hilfe sind als Spieler, welche mit Begründungen absagen, wie dass man nach der Saison nicht mehr trainierte. Denn Touristen im Team braucht Ralph Krueger nicht. | |
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| Schweden: Mit "Team B" an die Weltmeisterschaft |
| Kann sich die Geschichte wiederholen? Das letzte Mal, als die Schweden schlechter platziert waren als der siebte Platz, war 1937 in London. Für die Schweden wäre dies ein Desaster. Doch ganz auszuschliessen ist eine Enttäuschung der Schweden nicht. Das Kader ist dieses Jahr nicht so gut besetzt wie in den letzen Jahren. Die grossen Namen, die einem auf der Zunge zergehen, die findet man zurzeit nicht auf der Mannschaftsaufstellung. Dennoch haben die Schweden ein gutes und ausgeglichenes Kader. Die Erwartungen sind nach dem Gewinn der Olympiade hoch. | |
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| Italien: Der (Rück)Weg in die Division I? |
| Italien wird es an diesen Weltmeisterschaften in Riga nicht leicht haben. Dies hat man auch an der Olympiade gesehen. Denn gegen die Topnationen der Weltrangliste waren die Italiener überfordert. Gegen die müden Schweizer konnten sie denn einen ihrer zwei Punkte erspielen. Am Ende resultierte der elfte Rang an der Olympiade. Können sie diese Leistung an der Weltmeisterschaft wiederholen, wäre dies eine Sensation. | |
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| Kommentar: Weder Fisch noch Vogel |
| Der heutige Entscheid der Geschäftsführung und des Verwaltungsrates des SC Bern kam nicht überraschend. Überraschend war, dass man die Spieler noch nicht in die Pflicht nahm. Wieso dass der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung diese einmalige Chance nicht genutzt haben, um die Spieler in die Verantwortung zu nehmen, ist nicht nachzuvollziehen. Das Argument, man wolle der neuen sportlichen Leitung nicht schon jetzt in ihre Arbeit greifen, klingt nicht überzeugend. | |
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| Die Entscheidung naht |
| Die Qualifikationsrunde ist beendet, die Paarungen in den Playoffs und Playouts stehen fest. Wir wagen einen Blick in die Kristallkugel und sagen, wer in den Playoffs eine Runde weiter kommt und wer ausscheidet. Auch die Playouts nehmen wir unter die Lupe und wagen dort eine Vorhersage. | |
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| Ein mutiges Nachwuchskonzept |
| Die Nachwuchsförderung in der Schweiz steht in einem Umbruch. Dies wurde anlässlich der Checkübergabe an die Postfinance Top Scorer im Berner Kino ABC klar, als der Direktor des Schweizerischen Eishockeyverbandes, Peter Zahner, ein neues Nachwuchskonzept mit dem Namen Top8 vorstellte. Was sind die Kernaussagen aus diesem Konzept? Wie können sie dem Nachwuchs helfen? Wir haben das Konzept unter die Lupe genommen und sind der Meinung, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung ist. | |
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| Rückblick Torino 2006 |
| Während den letzen elf Tagen war Turin der Schauplatz des Eishockeys. Während elf Tagen konnten sich die besten der Welt auf höchstem Niveau miteinander messen. Namen wie Saku Koivu, Martin St-Louis oder Jaromir Jagr vollführten ihr Handwerk vor einem Millionen-Publikum am Fernsehen und zehntausenden Fans in den beiden Eishockeyhallen in Turin. Ein Turnier, das allen Beteiligten in guter Erinnerung bleibt. Eine Zusammenfassung der Nationen im Einzelnen. | |
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| Schweden oder Finnland - Nur eine geschlossene Mannschaftsleistung bringt Gold |
| Zum ersten Mal in der Geschichte von Olympia stehen sich die Schweden und die Finnen im Finalspiel gegenüber. Am Sonntag um 14 Uhr (live auf SF2, TSR2 und TSI2) wird die Entscheidung fallen, wer Olympiasieger wird. Die Finnen, welche keine Vorschlusslorbeeren bekamen und von denen man nichts erwartet hatte oder die Schweden, welche mit vielen Vorschlusslorbeeren in die Spiele gestartet sind und gegen die Slowaken die Chance nutzen und sich den Viertelfinal Gegner selber aussuchten? Sicher ist nur eins, dass es ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel geben wird. Denn weder die Finnen noch die Schweden wollen verlieren. Es würde nicht überraschen, würde das Spiel erst mit einem Lucky Punch oder im Shooutout entschieden werden. | |
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| "Bin nur ein kleines Mosaiksteinchen" |
| Auf der Strasse würde man ihn nicht sofort erkennen, wenn man nicht ein Eishockey-Fan ist. Doch das wird sich in den nächsten Tagen womöglich ändern, wenn er zum EV Zug nach Hause zurückkehrt: der Doppeltorschütze gegen Kanada und Schweizkanadier Paul DiPietro. Einer der wohl ungewöhnlichsten Spieler im Team von Nationaltrainer Ralph Krueger. Ein Porträt über und mit Paul DiPietro. | |
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| Prognose - Schafft die Schweiz den Exploit? |
| Die etwas andere Prognose: Diesmal zeigen wir keine blanke Rangliste, wer wie stark sein soll, sondern tippen uns durch den Olympia-Spielplan durch. Wie schneidet die Schweiz in der Gruppenphase ab? Gewinnt sie die Schlüsselspiele gegen Deutschland und Italien - oder gar noch mehr? Wird sie im Viertelfinale doch noch einmal für einen Exploit gut sein gegen die NHL-gestärkte Konkurrenz? Die kommenden Tagen werden es weisen. Zwei mögliche Szenarien... | |
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| Schweiz - Traum von einer Medaille |
| In Turin erhofft man sich eine gute Leistung der Schweizer. Doch der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist schmal. Erfolg ist nicht programmierbar, Misserfolg ist umso schneller da, wenn man in der Spirale des Verlierens ist. Kein Wunder also, ist man beim schweizerischen Eishockeyverband mit der Zielsetzung dementsprechend zurückhaltend. Die Viertelfinals sind als offizielles Ziel ausgegeben. Dies zu erreichen sollte im Bereich des Machbaren sein. Speziell, da die Eisgenossen auf zwei gleich starke Gegner treffen, welche man bezwingen muss, wenn man in die Viertelfinals kommen will. Doch ist das Team heiss genug, um das Ziel zu erreichen? | |
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| Lettland – Nur ein Aussenseiter? |
| Die Letten haben ein Ziel: den Russen und den Kasachen zu zeigen, dass man gleich gut oder besser ist. In diesen Spielen kann man viel für das Prestige machen, kann den anderen Ländern aber auch zeigen, dass man wer ist. Nicht nur weil dieses Jahr auch die Weltmeisterschaft im eigenen Lande ist. Man will auch zeigen, dass man als Eishockeynation ernst genommen werden muss. Doch haben die Letten eine Chance in die Finalrunde zu kommen? Wenn alles gut läuft und der 39-jährige Artus Irbe zu Hochform aufläuft, dann ist alles möglich. | |
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| Kanada – Nur Gold zählt |
| Kanada ist das Land des Eishockeys. Nirgends auf der Welt wird so leidenschaftlich über das Eishockey debatiert wie im Staat mit dem Ahornblatt auf der Flagge. Die Entscheidungen von Wayne Gretzky werden kommentiert, kontrolliert und verglichen. TSN macht eine Sondersendung und Bill McKenzie kommentiert das Aufgebot giftig, aber mit Humor. Kein anderes Land hat diese Selbstverständlichkeit im Eishockey. Und das macht die Kanadier speziell. Speziell auch, um die achte Goldmedaille zu ergattern? Mit diesem Kader sicher nicht unmöglich. Dennoch weist es Schwächen auf und andere Spieler wären bereit gewesen, diese Herausforderung zu erfüllen. Ein Blick nach Kanada. | |
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| Slowakei – Wenn nur nicht der Torhüter wäre |
| Die olympischen Spiele werden nicht einfach für den slowakischen Headcoach Frantisek Hossa. Der Vater der Gebrüder Hossa übernahm im September 2002 die slowakische Nationalmannschaft von Jan Flic. Hossa steht nun, zum ersten Mal an olympischen Spielen, als Headcoach an der Bande der Slowaken. Sein Augenmerk richtet er dabei auf ein schnelles und offensives Spiel. Dies sieht man auch an seinem aktuellen Kader an. Die Namen lesen sich wie das Who-is-who in der Slowakei. So kann es denn nicht erstaunen, dass die Medien hinter vorgehaltener Hand von einer Medaille sprechen. Doch ist das realistisch? | |
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| Schweden – endlich wieder Gold? |
| Bengt-Ake Gustafsson (Ex-Trainer SCL Tigers, Ex-Assistenztrainer Schweizer Nationalmannschaft) hat keine leichte Aufgabe mit den Schweden. An den letzten olympischen Spielen konnte man nicht überzeugen und landete jeweils auf dem fünften Schlussrang. 1994 gewann man, ohne die NHL Profis, noch Gold. Können die Schweden dieses Jahr das Resultat von Lillehammer wiederholen? Unmöglich ist es nicht. | |
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| USA – Bereit Lake Placid zu wiederholen? |
| 22. Februar 1980, Lake Placid, USA, olympische Spiele. Die USA führen gegen die UdSSR in der Finalrunde mit 4 zu 3. Al Michaels, der damalige TV-Reporter von ABC, zählte die verbleibenden Sekunden des Spiels hinunter. "Elf Sekunden, noch zehn Sekunden, der Countdown geht jetzt richtig los... Morrow spielt zu Silk,... fünf Sekunden noch in diesem Spiel!.... Noch vier!... Glauben sie an Wunder? Ja!! Unglaublich!! Die USA gewinnt gegen die UdSSR!" Damit konnten die Amerikaner mit einem Punkt Vorsprung auf die UdSSR in das entscheidende Spiel gegen die Finnen antreten. Dieses gewann man denn auch 4 zu 2 und die Amerikaner gewannen die olympischen Spiele. Noch heute erzählt man sich die Geschichte des "Miracle on Ice". So auch dieses Jahr wieder. Die Vorzeichen sehen aber unterdessen anders aus als vor 26 Jahren, die Frage ist aber die gleiche wie damals. Kann man ein Miracle on Ice wiederholen? | |
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| Italien – Den letzten Platz vermeiden |
| Die heissblütigen Italiener interessieren sich mehr für "Calccio" denn für "Hockey di Ghiaccio". Doch als Veranstalter der olympischen Spiele dürfen sie an dem Turnier der weltbesten Teams teilnehmen. Die Italiener wollen aber nicht nur als Kanonenfutter für die grossen Teams da sein, sondern auch den Heimvorteil zu nutzen wissen. Zudem wollen die Italiener beweisen, dass ihr letztjähriger Aufstieg in die A-Gruppe verdient war. Doch können die Spieler, welche im Durchschnitt älter als 30 Jahre sind, die Belastung eines solchen Turniers wie die olympischen Spiele, ohne Substanzverlaust, bestehen? Das wird die grösste Herausforderung des gesamten Teams sein. | |
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| Deutschland: Die Kür vor der Wiedergutmachung? |
| Die Deutsche Nationalmannschaft steht vor zwei völlig unterschiedlichen, aber gleichermassen wichtigen Turnieren: In Turin bei den Olympischen Winterspielen kann man sich mit den besten Teams der Welt messen und Werbung in eigener Sache machen, man hat viel zu gewinnen und wenig zu verlieren. Im April jedoch ist es genau anders herum, dann muss man den bitteren Gang zur B-WM ins französische Amiens antreten und versuchen, den Abstieg aus der A-Gruppe vom vergangenen Jahr vergessen zu machen. Olympia kommt den Deutschen sehr entgegen. "Wir spielen dort im Konzert der Grossen mit und wenn wir wieder aufsteigen sollten, wird niemand so richtig merken, dass wir weg waren", sagt Franz Reindl vom Deutschen Eishockey Bund (DEB). "Falls wir aber nicht wieder aufsteigen sollten, wären wir erst einmal von der Bildfläche verschwunden", so Reindl. | |
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| Finnland – Bereit für eine Medaille? |
| Die Finnen befinden sich in den letzen Jahren im Dilemma. An Weltmeisterschaften spielen sie mit Legionären aus den europäischen Ligen, verstärkt mit Spielern aus der NHL, welche nicht mehr um den Stanley-Cup spielen. An den olympischen Spielen so wie am World Cup 2004 spielte man mit den besten Spielern des Landes. Doch wo kann man aktuell die Finnen einordnen? Eine Momentaufnahme aus dem hohen Norden. | |
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| Kasachstan – Überraschung an Olympia möglich? |
| Die Kasachen qualifizierten sich mit nur drei geschossenen Toren und einer Tordifferenz von minus zwei im österreichischen Klagenfurt für die Spiele in Turin. Die Favoriten Frankreich und Österreich hinter sich lassend war das die Überraschung aller Qualifikationsturniere. Aber auch 1998 in Nagano konnten sie mit der Teilnahme an den Viertelfinals die Eishockeywelt das erste Mal düpieren. Gelingt ihnen auch dieses Jahr wieder ein Eintrag in den Geschichtsbüchern des Welteishockeys? | |
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| Tschechien – Bereit, Nagano zu wiederholen? |
| Der amtierende Weltmeister kennt nur ein Ziel: Olympiasieg und die Wiederholung des Traumes von Nagano 1998. In einem intensiven und spannenden Spiel gegen Russland behielt man dank einem Tor von Verteidiger Petr Svoboda in der 49. Minute mit 1 zu 0 die Oberhand. Das tschechische Volk feierte ihre Olympiasieger wie Helden und hoffte, dass sich das 2002 in Salt Lake City wiederholen würde. Die Geschichte lehrte uns aber, dass die Kanadier die Nase vorne hatten. Dieses Jahr, so hoffen die Tschechen, soll Gold wieder in ihren Händen landen. Können die Tschechen dieses Ziel erreichen? | |
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| Russland – Auf dem Weg zur Selbstfindung |
| Man erinnert sich noch gerne an die umstrittenen Serien in den frühen 70er und 80er Jahren. Zuerst hiessen die Spiele gegen Canada die Summit-Serien, danach "Canada Cup" und nun zu Beginn des neuen Jahrtausends "World-Cup". Die ehemalige UdssR spielte zu dieser Zeit gegen die Kanadier um die Ehre des weltbesten Teams des Eishockeys. Die Spiele waren spannend und emotionsgeladen. Es wurde mit Tricks und Kniffen gearbeitet. Diese Zeit ist nun vorbei. Eine neue Ära hat begonnen und die ehemalige UdSSR gibt es nicht mehr. So wie es die grosse Sbornaja auch nicht mehr gibt. Russland ist am Scheideweg angelangt. Werden die Russen in den nächsten Jahren nur noch gehobenes Mittelmaas sein? | |
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| Torino 2006 und seine Vorgeschichten |
| Das Herren-Eishockeyturniere der diesjährigen Olympischen Winterspiele wird als eines der kurzfristig geplantesten der letzten Jahre in die Geschichte eingehen, fast vergleichbar mit dem Stadionbau der letzten Sommerspiele in Athen, als getreu dem griechischen Sirtaki-Tanz erst gegen den Schluss schneller gearbeitet wurde. Auch der diesjährige Turniermodus stammt aus der Heimat der Olympiade. | |
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| Olympia-Neulinge Schweiz und Italien |
| Im letzten Teil der Vorschau auf das Fraueneishockeyturnier stellen wir Ihnen das Gastgeberland Italien vor und die erstmals teilnehmenden Schweizerinnen. Im Schweizer Teil geben vier Spielerinnen Auskunft über die Stärken und Schwächen der Schweiz und deren Gegner. | |
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| Kampf um Bronze und Rang 5 |
| Heute stellen wir ihnen gleich vier Teams des Fraueneishockeys vor. Schweden, Finnland, Russland und Deutschland. Nicht von ungefähr haben wir diese Reihenfolge gewählt. Die Schwedinnen kommen auf, die Finninnen haben etwas nachgelassen, Deutschland spielt mit Berufssportlerinnen und die Russinnen können wir nicht sicher einschätzen, erreichten doch die Schweizerinnen gegen die Russen eine erfolgreiche 1-1-1 Bilanz. | |
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| Eine Frage der Ehre - Wer gewinnt Gold? |
| Die Frage nach Gold kann mit einer klaren Nation beantwortet werden: Kanada. Es die logische Antwort auf diese Frage. Mit über 65'000 lizenzierten Spielerinnen sind die Kanadierinnen klare Favoriten in jeder Weltmeisterschaft. Wenn da nur nicht die USA wäre, welche in den letzen Jahren einen Schritt nach vorn gemacht und die Kanadierinnen in den letzen Vorbereitungsspielen gefordert haben. Steht ein Machtwechsel im Fraueneishockey bevor? Eine Vorschau auf die beiden nordamerikanischen Mannschaften. | |
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| Zum Frauen-Turnier: Kampf gegen Vorurteile |
| Das Frauen-Eishockey kämpft mit vielen Vorurteilen. Wie versuchen, in diesem Teil der Vorschau auf die Olympischen Spiele, diese abzubauen und eine Annäherung an das Frauen-Eishockey zu ermöglichen. | |
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| Ralph Krueger: "Eine Medaille ist realistisch, aber nur mit einem Exploit" |
| An den U20-Weltmeisterschaften in Vancouver konnten wir mit Ralph Krueger über seine Pläne sprechen, sein Buch, die Juniorenförderung und weshalb das Leben als Nationaltrainer seine Lebensqualität verbessert hat. | |
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| Peter Zahner: "Wir haben aus Salt Lake City gelernt" |
| An den U20-Weltmeisterschaften in Vancouver konnten wir uns mit dem Direktor des Schweizerischen Eishockeverbandes (SEHV), Peter Zahner über die Olympiade in Turin, die verschiedenen Zielsetzungen der beiden Teams und den Lehren aus Salt Lake City unterhalten. | |
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| U20-WM: Die Kanadier und die Schiedsrichter |
| In den Zeitungen steht es geschrieben. In den Gesichtern der Journalisten steht es geschrieben. Der Sportfernsehsender TSN versteht die Welt nicht mehr. Die Kanadier suchen die Schuld nicht in ihrem Team oder ihrem Coach sondern bei den...... Schiedsrichtern. Kanada ist unzufrieden mit den Schiedsrichtern. Und da Kanada das Land des Eishockeys ist, und nur sie wissen, wie das Spiel gespielt werden muss, ist die Empörung gross, seit der IIHF die strikte Auslegung des Regelbuches auf internationalem Niveau eingeführt hat. Doch eigentlich sollten dies die Kanadier kennen, was international nun Standard ist, ist es doch die NHL, die diese Auslegung der Regeln angestrebt und umgesetzt hat. | |
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| U20-WM: Die Schweiz ist bereit |
| In dieser Nacht greifen die Schweizer gegen den klaren Aussenseiter Norwegen in das Turniergeschehen ein. Ein Sieg ist Pflicht, will die Juniorennationalmannschaft um Köbi Kölliker nächstes Jahr in Schweden dabei sein. Der Ligaerhalt und ist sicher möglich, vermochten die Finnen gestern in ihrem Auftakt Spiel gegen die Kanadier nicht zu überzeugen. | |
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| U20-WM: Einer für alle, alle für einen |
| Vorbei sind die Bronze-Zeiten, welche mit David Aebischer im Tor, Michel Riesen, Thomas Ziegler, Björn Christen, Adrian Wichser, Alex Chatlain, Julien Vauclair, Flavien Conne und Marc Reichert im Sturm, sowie Patrick Fischer II und Jan von Arx in der Verteidigung und als zweiten Torhüter Marco Bührer erreichen konnten. Die Architekten des Erfolges, Bill Gilligan und Alfred Bohren, widmen sich anderen Aufgaben in der Schweizer Eishockeyszene. Zurückgeblieben ist eine Juniorenförderung, die zwar gut ist, aber noch nicht das Niveau der anderen teilnehmenden Nationen erreicht hat. Die Schweizer werden auch dieses Jahr um den Ligaerhalt spielen müssen. Wie immer, ist man sich fast gewohnt zu sagen. Denn in den letzen Jahren haben die Schweizer immer auf dem 8. Schlussrang abgeschlossen. Auch dieses Jahr wieder? Die Hoffnung auf eine bessere Klassierung ist klein, aber doch vorhanden. | |
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| Interview mit Marcel Jenni |
| Vor dem morgigen Spiel gegen seinen Ex-Verein HC Lugano konnte ich mit dem neuen Hoffnungsträger der Kloten Flyers, Marcel Jenni, ein Interview führen. | |
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| Interview mit "Iron" Mike Maneluk |
| Ich hatte nach dem Training des EV Zug die Gelegenheit mich kurz mit Mike Maneluk zu unterhalten. | |
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| Die No Hope League ist zurück im Business (2. Teil) |
| Die Western Conference hat ebenfalls Potenzial zu Überraschungen. Wer wird in der Central Division das Rennen machen? Wer wird die Detroit Red Wings in die Schranken weisen können? Werden die Flames in der Northwest Division wieder vorne mitspielen können? Kann Jarome Iginla sie zu einem weiteren Play-off Run führen? Eine andere Frage drängt sich auf in der letzen der sechs Divisionen, der Pacific Division. Dort heisst das Credo der Trainer, alle gegen Wayne Gretzky. Wie schön wäre es doch, wenn man gegen ihn gewinnen könnte. Dies wird wohl auch das eine oder andere Mal der Fall sein, doch Gretzky wäre nicht Gretzky, wenn er sich nicht seriös auf die Aufgabe als Coach vorbereitet hätte. So würde es denn auch nicht erstaunen, wenn sein Team dem einen oder anderen Favoriten ein Beinstellen würde. Aber zu mehr wird es vorderhand noch nicht reichen. | |
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| Die No Hope League ist zurück im Business (1. Teil) |
| Die Verantwortlichen der NHL sind sich bewusst, dass der Lockout viele Fans vergrault hat. Nun versuchen sie, mit vielen Änderungen, das Interesse der Fans wieder zurückzugewinnen. So wurden denn auch verschiedene Regeländerungen eingeführt, welche die stockkonservativen Macher des nordamerikanischen Eishockeys lange abgelehnt haben. Neu wird ohne das Redline-Offside gespielt, das Tag-Up Offside eingeführt und die Torhüter-Ausrüstung verkleinert. Dies alles soll zu einem besseren und spannenderen Spiel führen. Doch reichen diese Neuerungen aus? Die Zukunft wird es zeigen. Aber auch wir schauen in die Zukunft und nehmen jede Division für sich unter die Lupe und schreiben für jede Conference eine kurze Zusammenfassung. Ob wir Recht haben mit unseren Beurteilungen? Spätestens im April nächsten Jahres werden wir es wissen. | |
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| Saisonvorschau NLB 2005/06 |
| Letztes Jahr noch stand die Saison im Zeichen des Aufstiegs von Basel. Wie beim Aufstieg von Genf-Servette trat der Club als Ligafavorit an, den man nur selten zu stolpern brachte, während die Liga sonst ausgeglichener war. Dieses Jahr dürfe nicht nur das Mittelfeld, sondern auch die Spitze ausgeglichener sein als zuletzt. Mit dem Absteiger Lausanne HC ist eine zusätzliche Attraktion in die Liga gekommen. Doch die Waadtländer werden nicht mit Säbelrasseln den Aufstieg erzwingen wollen wie Basel im Vorjahr, sondern zuerst einen gesunden Turn-around schaffen. Den Turn-around schaffen würden gerne auch andere Clubs: Etwa Ajoie und Olten möchten sich für die schwache letzte Saison rehabilitieren, haben dafür aber kaum Mittel. Besonders Olten dürfte es schwierig haben. Fast aussichtslos erscheinen dagegen die Bemühungen des Aufsteigers HC Martigny: Wie beim Abstieg erscheint der Club auch jetzt wenig NLB-tauglich zu sein. Im Wallis wird man sich trotzdem freuen: Dank den zusäztlichen Derbys klingelt die Kasse. | |
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| Saisonvorschau: Ambrí-Piotta – Das Jahr der Versöhnung? |
| Als die Leventiner letztes Jahr mit einem nicht spielberechtigten Ausländer antraten, danach vor dem Sportgericht mit dem wohl grössten Fehlurteil in der Schweizer Sportgeschichte recht bekamen, gingen sehr viele Sympathien ausserhalb der Leventina verloren. Diese müssen nun die Spieler auf dem Eis mit ihren Leistungen wieder zurückgewinnen. Kein einfaches Unternehmen, wenn man auf den Kader schaut. | |
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| Saisonvorschau: Servette - Die Adler sind böse geworden |
| In Genf steht eine wichtige Saison vor der Türe. Die Sponsoren müssen zufrieden gestellt werden, das Budget für die nächste Saison sollte nach Möglichkeit erhöht werden und die wichtigen Spieler müssen in Genf gehalten werden. Ob dies alles gelingt, hängt in erster Linie vom Erfolg der ersten Mannschaft ab. Haben die Genfer Erfolg, könnten sie mit dem Erfolg auch die Sponsoren erreichen. Dadurch ist eine Steigerung des Budgets möglich und die Genfer können in den Umbau des Teams investieren. Doch Vorderhand ist das Ziel die Playoffs zu erreichen und danach so weit wie möglich zu kommen. | |
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| Saisonvorschau: Basel mit Fussballresultaten zur Überraschung? |
| Der EHC Basel geht mit tieferen Zielen, aber höheren Erwartungen als noch zwei Jahre zuvor in die NLA-Saison. Mit dem Aufstieg in einem für NLB-Clubs unfreundlichen Modus hat man die höchste Hürde bereits überwunden und wird nun dank dieses Modus das Ziel Ligaerhalt kaum verfehlen mit einer verstärkten Mannschaft. Doch zu wie viel mehr ist diese Mannschaft fähig?. | |
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| Saisonvorschau: Fribourg-Gottéron - Abstieg vorprogrammiert? |
| Letztes Jahr gewannen die Fribourger gegen den HC Lausanne die Playouts und mussten nicht den schweren Gang gegen den EHC Basel antreten. Dieses Jahr stehen die Vorzeichen noch schlechter als letztes Jahr. Der einzige Lichtpunkt, das man die Abstiegsrunde vielleicht dennoch nicht spielen muss, ist der Trainer. Ansonsten hat die Mannschaft auf jeder Position an Substanz verloren. | |
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| Saisonvorschau: ZSC Lions - Saison der Wahrheit |
| Die ZSC Lions stehen vor einer entscheidenden Saison. Die gezielt auf diese Saison hin aufgebaute Mannschaft kann nur ein Ziel haben: den Meistertitel. Aber in den Vorbereitungsspielen zeichneten sich bereits potentielle Probleme ab, an welchen die Löwen scheitern könnten. | |
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| Saisonvorschau: Der EV Zug setzt (noch) auf Konstanz |
| Beim EVZ und beim Trainer Sean Simpson träumt man von den alten Zeiten und Finalteilnahmen. Noch aber blieb ein dafür nötiger Sturm auf den Transfermarkt aus. Nach einer sportlich und finanziell erfolgreichen Saison und Konstanz in der Mannschaft erscheint eine erneute Halbfinal-Teilnahme aber sehr wohl denkbar. Sowohl in dieser Hinsicht wie auch bezüglich des erzielten finanziellen Gewinns aus der vergangenen Saison wartet eine Saison der Bestätigung für die Zuger. | |
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| Saisonvorschau: Rapperswil-Jona - Eisblau ins Halbinfale? |
| In Rapperswil-Jona ist man optimistisch, was die neue Saison anbelangt, hat man doch scheinbar gute Ausländer, ein eingespieltes Team (nur vier neue Spieler), einen neuen Trainer, einen neuen Namen und die Aussicht auf ein renoviertes Stadion in einem Jahr. Auch von letzter Saison kann man viele positive Kleinigkeiten weiterverbessern, vermasselt hatte man einzig die zwei letzten Spiele, als man das Playoff-Heimrecht vergab und schlussendlich gegen die Superstars aus Davos antreten musste, was dann wie erwartungsgemäss weniger erfolgreich verlief. Ausserdem werden sie, nicht wie sonst üblich als Ligaqualifikations-Kanditat, sondern als Playoff-Aspirant gehandelt, was ein weiteres Novum darstellt. | |
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| Saisonvorschau: SCL Tigers - Zwei Schritte nach vorne, einer zurück? |
| Letztes Jahr hatten die Emmentaler viel Pech und sassen einigen Personen auf, die nicht zu den SCL Tigers passten. Mitte Saison wurde dies erkannt und korrigiert. Nun stehen die Tigers vor einer neuen Saison mit 14 neuen Spielern und neuen Erwartungen und Hoffnungen. Können sie diese erfüllen? | |
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| Saisonvoschau - Die Saison der Wahrheit |
| Vor zwei Jahren verloren die Bianconeri in einer spannenden Finalserie in der Verlängerung das fünfte und entscheidende Spiel den Meistertitel an den SC Bern. Doch deswegen sprach in Lugano niemand von einer verlorenen Saison. Das letzte Jahr verlor man erneut eine Playoffserie gegen die Berner. Jedoch bereits im Viertelfinal nachdem man die Qualifikation souverän gewonnen hatte. Diesmal hagelte es Kritik am Staff der Bianconeri und man sprach zurecht von einer verpatzten Saison. | |
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| Saisonvorschau: Bern - Wird der 12. Meistertitel folgen? |
| Auf die letzte Saison blicken die Berner mit gemischten Gefühlen zurück. Zuerst mit Ach und Krach in die Playoffs gekommen, dann in den Viertelfinals den Qualifikation-Sieger ausgeschaltet und danach am späteren Meister HC Davos gescheitert. In der Qualifikation wurden die Berner teilweise vorgeführt und hie und da demontiert. Auch ein Trainerwechsel brachte nicht die sofortige Ruhe in die Mannschaft. Diese Saison soll alles anders werden, hoffen die Verantwortlichen beim SC Bern und gaben junge talentierte Spieler ab und holten bestandene NLA-Cracks und vier neue Ausländer in die Mannschaft. Kann der Klub aus der Hauptstadt dieses Jahr um den Titel spielen und so auch die zahlreichen Fans noch mehr begeistern? | |
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| Saisonvorschau: Kloten Flyers - Die Flucht nach vorne als letzter Ausweg? |
| Die Kloten Flyers haben letzte Saison den Weg aus der Krise nicht finden können. Die Playoffs wurden erneut verpasst und Peter Bossert musste erneut tief in die Tasche greifen. Nun versucht man eine Flucht nach vorne und hat viel Geld für einen grossen Namen (Marcel Jenni) in die Hand genommen, die Trainerposten mit Spielerlegenden besetzt. Die Rückkehr zur Playoff-Elite oder ein letzter Akt der Verzweiflung? | |
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| Saisonvorschau: Davos - Restposten statt Superstars |
| Der HC Davos war der strategische Gewinner der vergangenen Saison und krönte diese Meisterleistung mit dem blauen Schirmständen zum Titelgewinn. Der lange Lockout machte dies zum Schnäppchenpreis möglich. Doch nun hat die Realität den Club eingeholt. | |
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| Saisonvorschau 2005/06 |
| Vergangener Mai ist die historische Saison 2004/05 zu Ende gegangen. Weil man sich in Nordamerika um die NHL-Millionen stritt, spielten die weltbesten Spieler in Europa. In den zahlreichen Landesmeisterschaften, darunter die NLA und NLB in der Schweiz, sowie an der WM in Österreich. Im Juli hat sich diese Lage wieder normalisiert und die alten Hierarchien im internationalen Eishockey sind wieder hergestellt. | |
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| Saisonrückblick: ZSC Lions - Gut gebrüllt, aber ohne Wirkung |
| Eigentlich hätte es nach Simon Schenk "nur" eine Zwischensaison werden sollen im "Stadiönli". Alles war auf diese Saison ausgerichtet, man rechnete von vornherein mit einem Betriebsdefizit und schürte so auch bei den Fans keine grossen Hoffnungen. Diese Rechnung ging auf und nur im Finale mussten die Zürcher der individuellen Klasse eines HC Davos Tribut zollen. Eine erfolgreiche Saison geht für die Löwen zu Ende und weckt neue Hoffnungen für die nächste Saison im neu renovierten Hallenstadion. | |
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| Saisonrückblick: Zug - Gute Zeiten – Schlechte Zeiten |
| Vor zwei Jahren fast abgestiegen, diese Saison in den Halbfinals an den ZSC Lions gescheitert. Dieser bemerkenswerte Aufstieg hat mit Konstanz und mit sorgfältiger Personalpolitik zu tun. Dazu kam noch das Spielglück, welches so oft im Sport benötigt wird, und den Zugern gut gesinnt war. Doch nicht nur dies war massgeblich am Erfolg der Zuger, sondern auch die gute Besetzung gewisser Schlüsselpositionen mit guten bis hervorragenden Spielern: Lars Weibel im Tor, Barry Richter in der Verteidigung und Oleg Petrov im Sturm, waren die Eckpunkte einer guten Saison. | |
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| Saisonrückblick: SCL Tigers - Jeremias Gotthelf stand Pate |
| Jeremias Gotthelf schrieb ein Buch, das vom Händel fremder Städter handelte und in dem es nach Irren und Wirren die Besitzer des Hofes wieder zu den Ursprüngen ihres Handelns zurückbrachte. Genau so könnte man die letzte Saison beschreiben, haben doch die Städter (Jim Koleff und Müller) die Langnauer auf die falsche Fährte gebracht, ehe die Besitzer (Soltermann, Grunder, Aegerter) den „Hof“ wieder in die richtigen Bahnen lenkte. So kam es denn am Schluss dennoch zu einem Happyend und die SCL Tigers mussten nicht absteigen. | |
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| Saisonrückblick: Rapperswil-Jona - Noch fehlt die Konstanz |
| Zu Beginn der Saison top, danach flop und dennoch den siebten Platz erreicht. So in etwa könnte man die Saison der Rapperswil-Jona Lakers umschreiben. Dennoch konnten die Lakers überzeugen und gewannen durch ihr keckes Auftreten auch viele Freunde und neue Fans. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Rapperswiler über das Viertelfinale hinaus kommen. | |
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| Saisonrückblick: Lugano - Torhütertheater entschied Saison |
| Eigentlich hätte Larry Hurras alle Trümpfe in der Hand gehabt, um in den Final vorzustossen. Doch wie es im Sport so geht, setze er diese in den entscheidenden Phasen falsch ein. Zu oft lautete wir Frage Ronnie Rueger oder David Aebischer und zu oft war der NHL-Torhüter nur zweite Wahl. Dies entschied denn auch die Meisterschaft und Lugano musste mit einem beschämenden Viertelfinal-Aus gegen ein angeschlagenes Bern schon frühzeitig in die Ferien und Larry Hurras muss sich nun den Vorwurf gefallen lassen, zu sehr auf sein Ego gehört zu haben. | |
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| Saisonrückblick: Lausanne - Absteiger mit Ansage |
| Sie haben gekämpft, die Spieler des Lausanne HC. Sie haben aber alles verloren, als die Führung den charismatischen Trainer Gary Sheehan durch den egozentrischen und unbeliebten Bill Stewart ersetzte, der nur daraus aus war, die angeschlagenen Lausanner in die NLB absteigen zu lassen. Doch auch neben dem Eis lief nicht vieles für die Lausanner: zu viel Unruhe war im Management und die Fans konnten nicht viele erfreuliche Momente auf dem Eis mit ihrer Mannschaft erleben. | |
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| Saisonrückblick: Kloten Flyers - Saisonziel verpasst, dennoch auf dem richtigen Weg |
| Die Kloten Flyers zitterten bis zuletzt und wussten nicht, ob sie das Saison-Ziel, das Erreichen der Play-offs, erfüllen konnten oder ob sie den beschwerlichen Weg in die Play-outs nehmen müssten. Nach dem 1 zu 10 gegen den SC Bern im letzten Spiel der Qualifikationsrunde war auch diese Frage geklärt und die Flyers mussten in den sauren Apfel der Relegationsspiele beissen, obwohl man schon sehr früh das Trainerduo gewechselt hatte. | |
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| Saisonrückblick: Genf-Servette - Im Mittelfeld etabliert |
| In der Vorschau zur diesjährigen Meisterschaft haben wir geschrieben, dass dies die Saison der Bewährung bei den Adlern aus Genf sei. Wir wurden nicht enttäuscht und erlebten eine recht ruhige und erfolgreiche Saison. Dennoch schied der HC Genève Servette in den Viertelfinals gegen ein wiedererstärktes Zug aus. Doch der 5. Platz dürfte alle beteiligten glücklich machen, hat sich doch so Servette im Mittelfeld der Nationalliga etabliert. | |
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| Saisonrückblick: Fribourg - Gottèron - Spiel mit dem Abstieg |
| Mit oder ohne David Aebischer war die Frage vor der Saison. Die Frage konnte in den Reihen der Fribourger Fans nicht verstummen und einige böse Stimmen behaupteten, das die akute Gefahr mit David Aebischer im Tor nie eine Frage gewesen wäre, sondern sicher für die Play - Offs qualifiziert gewesen wären. Doch der General Roland von Mentlen hat sich in dieser heiklen Frage anders entschieden und musste dafür bitter büssen. Doch auch ansonsten hat der Drache die Höhle wieder verlassen und die Fribourger böse heimgesucht. Erst im Abstiegskampf gegen den späteren Absteiger Lausanne HC konnten sich die Saanestädter durchsetzen. Eine Saison, die man in Fribourg vergessen sollte. | |
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| Saisonrückblick: HC Davos - gewusst wie oder nur eine glückliche Hand? |
| Es war der 07. April 2005 als um 22:57:30 Uhr die Eissporthalle in Davos explodierte und Josef Marha durch einen schönen Pass von Laurent Müller das entscheidende Tor zur Meisterschaft verwerten konnte. Acht Monate nach dem Saisonstart krönte sich der HC Davos zum verdienten Nachfolger des SC Bern. Die Strategie auf eine Saison ohne NHL - Hockey und mit der konsequenten Verjüngung des Kaders ist aufgegangen. Eine Saison nach dem beinahe Kollaps meldeten sich die Bündner beeindruckend zurück. | |
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| Die Nationalliga greift durch |
| Die einen mögen sich freuen, die anderen ärgern sich jetzt schon über eine neue Regelung der Schweizerischen Nationalliga GmbH. Auf die neue Saison hin sanktioniert die Nationalliga das Abbrennen von pyrotechnischem Feuerwerk und von so genannten Wunderkerzen auf härterer Gangart. Ebenfalls durchgreifen will die Nationalliga bei den Gegenstandswürfen auf das Eis. Beide Vergehen werden, wenn sie eindeutig einem Fanblock zugeordnet werden können, mit einer Zwei-Minuten-Strafe für die Mannschaft der fehlbaren Fans geahndet. | |
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| Saisonrückblick: SC Bern - gezittert, gekämpft, gescheitert und dennoch gefeiert |
| Die Entscheidung war gefallen, der HC Davos hat einen zuletzt guten SC Bern am Einzug in das Finale gehindert. Der letztjährige Titelverteidiger tat sich über die ganze Saison gesehen schwer mit den Gegnern und konnte am Schluss dennoch in den Halbfinal einziehen. Ein Resümee einer gescheiterten Klubpolitik, eines unfähigen Sportchefs und eines U20 - Nationalspielers, der ein Aufgebot in die A - Nationalmannschaft verdient hätte. | |
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| Saisonrückblick: HC Ambri-Piotta - Gestern, Heute...... Und Morgen? |
| Letztes Jahr die Positive Überraschung der Liga, dieses Jahr mit viel Bauernschläue, sprich Einmischung von Anwälten, dem Kantonsrivalen HC Lugano in den Play - offs entwischt und danach aber gegen die ZSC Lions, in den Viertel - Finals, sang und klanglos ausgeschieden. Aus einem ehemaligen sympathischen Klub wurde der ungeliebteste Klub der letzen Spielzeit. Kann der HC Ambri - Piotta diesen Image Verlust wieder wettmachen in der nächsten Saison? | |
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| Die NLA - Klubs im Rückblick |
| So schnell hat sich das Ausländer Karussell noch nie gedreht. Bei einigen Spielern schien "Bewegungstherapie" das (un)Wort der Stunde zu sein, andere nahmen wiederum ihren Job sehr ernst. Auch die Trainer und Manager hatten aber ihren Anteil an einer durchaus erinnernswerten Saison. Wir wagen einen Rückblick, der nicht vollständig sein kann. | |
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| Der TSN - Vorschlag unter der Lupe |
| In einem Papier, welches im Oktober letzen Jahre veröffentlicht wurde, greift der kanadische Fernsehsender TSN mit einer eigenen Idee in die Diskussion um das Lock - out ein. Mit fünf Vorschlägen wollen sei der Liga unter die Arme greifen. Wir haben diese Ideen angeschaut, analysiert und mit unseren eigenen Kommentaren versehen. | |
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| Der Levitt-Report - War Levitt wirklich unabhängig? |
| Diskutiert die NHL mit der Gewerkschaft über den Levitt Report, treten viele Unstimmigkeiten zutage. Der grösste Streitpunkt ist die Buchführung der 30 NHL-Franchisen gegenüber der Liga welche im Levitt-Report untersucht und von der Ligaführung für richtig befunden wurde. Die Gewerkschaft sieht dies aber anders und schreibt in einer Stellungnahme: "Die Zahlen stimmen nicht mit unseren eigenen Recherchen überein. Die in den Report investierte Zeit ist vergeudete Zeit und wir zweifeln die Richtigkeit der Zahlen in diesem Bericht an." Besonders ins Kreuzfeuer der Gewerkschaft geraten sind die Budgetzahlen und deren Interpretation. | |
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| Interview mit Jann Billeter und Mario Rottaris |
| Am Tag nach dem Spiel gegen Russland (6. Mai 2005, 3:3) konnten wir uns mit Mario Rottaris und Jan Billeter über ihre Vergangenheit, die Weltmeisterschaft und die Schweizer Nationalmannschaft unterhalten. Es entstand ein interessantes und lebhaftes Gespräch mit dem Kommentatoren-Duo vom SF DRS. | |
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| Neue Mitglieder der IIHF Hall of Fame 2005 |
| Vor den WM-Halbfinals 2005 wurden in einer schlichten Feier sechs Persönlichkeiten in die Ruhmeshalle des Internationalen Verbandes aufgenommen. Die ehemalige Generalsekretärin des IIHF Rita Hrbacek erhielt den Paul Loicq Preis für aussergewöhnliche Leistungen zur Förderung des Eishockey-Sportes. Hockeyfans.ch stellt die neuen Mitglieder vor. | |
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| Kanada und Tschechien vor dem Final |
| Kanada hat die Chance mit einem Sieg gegen Tschechien im Final der 69. Weltmeisterschaft 2005 den dritten Weltmeistertitel in Folge zu gewinnen. Mit den Tschechen stehen den Kanadiern jedoch ein Gegner gegenüber, der es mit den Thornton, Nash, Heatley und Co aufnehmen kann. Kommt hinzu, dass die Tschechen im Allgemeinen und Superstar Jagr im Speziellen nach der Riesenentäuschung an der letzten WM im eigenen Land einiges Gut zu machen haben und dazu lautstark von den zahlreichen tschechischen Fans unterstützt werden. | |
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| Schweizer WM-Fazit: Der Weltklasse nähergerückt |
| Am 12. Mai 2005 um 22:37 Uhr ist die WM für die Schweiz mit der schwedischen Nationalhymne zu Ende gegangen. Zum dritten Mal in Folge war im Viertelfinale Endstation. Trotzdem kann ein positives Fazit gezogen werden - auch wenn eine Siegermentalität Zufriedenheit nach "ehrenvollen Niederlagen" verbieten müsste. | |
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| Drei Tage auf einen Blick |
| In den letzen drei Tagen ist im schweizerischen Blätterwald viel geschrieben worden. Ein Blick auf die wichtigsten Schlagzeilen und Berichte nach den Spielen gegen die Slowakei (1:3) und Weissrussland (2:0) und vor der Viertelfinal-Partie gegen Schweden. | |
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| WM Viertelfinal Schweden-Schweiz: Wikinger und Helvetier im Vergleich |
| Wer ist besser und wie können wir die Schweden schlagen? Wo liegen die Stärken und Schwächen von den Schweden und den Schweizern. Zusammen mit dem Schweden-Experte Henrik Lundqvist von Eurohockey.net haben wir die beiden Teams analysiert. | |
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| Weissrussland – Eine Einschätzung der Stärken und Schwächen |
| Der letztjährige Aufsteiger in die A-Gruppe weiss zu überraschen. Mit einer Kombination aus kanadischer und russischer Schule, mit einem Kanadischen NHL-Coach an der Bande und mit viel Wille konnten sie schnell die Aussenseiterrolle ablegen und wussten zu gefallen. Eine Analyse der Weissrussen im Detail. | |
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| Presseschau nach den Spielen gegen Deutschland und Russland |
| Ein Blick in den helvetischen Blätterwald nach dem Sieg gegen Deutschland und dem Unentschieden gegen die Russen. | |
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| Slowakei – Eine Mannschaft mit dem bestimmten etwas |
| Die Slowakei entwickelt sich zu einem guten und unbeliebten Gegner für die Schweizer. Unvergessen bleiben die beiden knappen Niederlagen in den letzen beiden Jahren in den Viertelfinals. Beide Male verloren die Schweizer gegen die Slowaken nach sehr guten Leistungen mit 3 zu 1. Nun treffen die Schweizer zum Ersten Mal in der Zwischenrunde auf das Team um Miroslav Satan. Können die Schweizer einen Erfolg feiern und die Slowaken düpieren oder verlieren die Eisgenossen wiederum? Fragen, welche wir nicht beantworten können, dafür aber eine Analyse des slowakischen Teams anbieten. | |
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| Russland – Eine (Über)macht? |
| Russland ist nicht mehr die Übermacht der Vergangenheit. Man merkt den Spielern an, dass sie das grosse Geld im Ausland verdienen können. Damit verbunden setzen sie sich nicht mehr bedingungslos für ihr Land ein, sondern nur noch in den wichtigen Spielen und erwecken damit den Eindruck, nicht immer alle Spiele ernst zu nehmen. Eine Situationsanalyse der russischen Nationalmannschaft in Österreich vor dem Spiel gegen die Schweiz. | |
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| Verlieren (fast) verboten – einen Tag vor Deutschland Schweiz |
| Gestern ein Sieg mit Hängen und Würgen gegen die Kasachen, morgen ein Spiel, das an Spannung, Explosivität und Rivalität nichts zu wünschen übrig lässt. Doch kann sich die Schweiz auf dem holprigen und löchrigen Eis durchsetzen oder können die Deutschen an die zuletzt solide Leistung gegen die Tschechen anknüpfen und die Schweiz in Bedrängnis bringen? Eine delikate aber lösbare Aufgabe für unsere Genossen auf dem Eis. | |
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| Presseschau nach dem Spiel gegen Kasachstan |
| Ein Arbeitssieg, ein Sieg mit vielen Hindernissen oder auch nur zwei verdiente Punkte. Ein Blick in den schweizerischen Blätterwald nach dem Spiel gegen Kasachstan. | |
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| Aufbruchstimmung in der DEL - Beispiele aus Hamburg und Berlin |
| Das Duell Schweiz-Deutschland. In den bisherigen Teilen der Serien haben wir gesehen, wie die Schweizer Nationalmannschaft Vorteile besitzt für ein Überholmanöver in der Weltrangliste. Jedoch auch, wie unsere Liga die Position als Nummer 1 im deutschsprachigen Raum mangels Fortschritte verlieren könnte. Wir möchten das DEL-Business an zwei aktuellen Beispielen aus Hamburg und Berlin demonstrieren. | |
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| Rück- und Ausblick nach Spiel 1 |
| Gestern mit 1 zu 3 gegen die starken Tschechen verloren, morgen ein möglich wegweisendes Spiel. Ralph Krueger und Thomas Ziegler gaben Hockeyfans.ch einen Rück- und Ausblick auf die beiden Spiele. | |
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| Kasachstan: "Klein-Russland" mit Alpenfreude |
| Mit Kasachstan hat die Schweiz ein Gegner erhalten, der als Abstiegskandidat gilt. Doch bereits letzte Saison konnte man den Klassenerhalt schaffen und steckt derzeit in einer Saison der Überraschungen. Lustlosigkeiten und Geldmangel die zur Abwesenheit der beiden einzigen NHL-Spieler führten, scheinen das Team nur näher zu rücken, denn es gilt als Sprungbrett für in Kasachstan lebende Russen in eine bessere Zukunft. | |
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| Schweiz - Wie ein erfolgreiches Haus entsteht |
| Ein Haus hat verschiedene Etagen und braucht ein gutes Fundament. Hat unsere Schweizer Nationalmannschaft das nötige, um auch ein solides Haus zu sein? Wir haben das Schweizer Haus untersucht und festgestellt, dass dem so sein kann. Die etwas andere Vorschau auf den Hausbau. | |
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| Tschechien – Jaromir Jagr und Ales Hemski im Vergleich |
| Jaromir Jagr und Ales Hemski könnten unterschiedlicher nicht sein. Hemski hat eine grosse Karriere vor sich, Jagr seine Höhepunkte wohl hinter sich. Es kann sein, dass er nach den Olympischen Spielen, wenn er an diesen teilnimmt, aus dem aktiven Eishockey zurücktreten wird und seine Erfahrungen an die jüngeren weitergeben wird. Ein Rückblick auf seine Karriere und einen Ausblick auf die Karriere von Ales Hemski. | |
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| Die DEL rüstet auf, die Schweiz lässt's kalt - ein Überholmanöver droht |
| In Teil 1 unserer Serie zum Duell Schweiz-Deutschland wurde über die Nationalmannschaften berichtet, wie der Zustand jetzt ist. Die Schweiz scheint leichte Vorteile zu besitzen und wird bei den Wettbüros immerhin nicht mehr als schwächer bewertet. Sie besitzt gute Chancen, die Deutschen zu überholen. Verletzungspech bei den Deutschen ist der eine Grund, Konstanz und die einrückenden "guten Jahrgänge" ein anderer. Doch was tragen die Top-Ligen beider Länder zum Erfolg und zur Zukunft bei? Welche der beiden Ligen kann als besser bezeichnet werden? Die professioneller erscheinende Arbeit in Deutschland ist hier oft unbeachtet, könnte aber zum wichtigen Faktor werden, um die Schweiz in der Zukunft hinter sich zu lassen. | |
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| Nachbetrachtung der Junioren U18-WM in Pilsen und Budweis |
| Dies war eine WM der Gegensätze. Viele Spiele gehörten zu den schwächsten, die ich in den letzten acht Junioren-WM-Jahren verfolgt habe. Vor allem das Niveau der europäischen Mannschaften (ausser Tschechien) war enttäuschend. Das Spiel USA-Tschechien hingegen war für mich das beste Eishockeyspiel der gesamten Saison (inklusive NLA, A-Nationalmannschafts-Länderspiele und Major Junior Hockey)! | |
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| Kommentar - Mut zu Veränderungen |
| Endlich, kann man sagen, hat das Schweizer Eishockey ein Leitbild. Endlich kann man aufatmen und nach vorne schauen. Endlich alles im Lot und wirklich auf gutem Wege das Unterhaltungsprodukt Eishockey zu verbessern. Stimmt das wirklich? Nein, sage ich, und verlange noch mehr Veränderungen! | |
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| Viel Palaver, eine Ligareform und hitzige Diskussionen |
| Keine leichte Aufgabe an der Gesellschafterversammlung vom 27. April 2005 für den Präsidenten der Nationalliga, Franz A. Zölch. Immer wieder verzettelten sich die einzelnen Mitglieder in unbedeutenden Details, welche zur Zeit noch nicht von Interesse sein können. Die Diskussion über das Grundsatzpapier dauerte über drei Stunden und ehe sich die anwesenden Vertreter der Klubs zu einem Konsens finden konnten, brauchte es einige Male klare Worte vom Präsidenten. Es scheint, als sei innerhalb der Liga eine Reformstau aufgetreten, |