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Wie der EHC Basel ins Oberhaus zurückkehren will

Von Martin Merk

Damals in der NLA - davon können einige Fans von Clubs reden, die nicht mehr im Oberhaus dabei sind. In Basel sind dies aber wohl nur wenige, denn seit 40 Jahren spielten die Basler zwischen der Nationalliga B und der 2. Liga. Nun möchten sie mit Hilfe von "Hockey-Förderern" in den nächsten Jahren den Sprung in die NLA schaffen.



Die alten NLA-Zeiten als Spitzenclub und Punktelieferant


Der Basler Publikumsliebling Emil Handschin
und Goalie Urs-Dieter Jud gegen
den Davoser Stu Robertson.
1932 als Rotweiss Basel gegründet, wurde der EHC Basel in der Nachkriegszeit zwei Mal Vizemeister und bildete mit Davos, Arosa und dem ZSC die Spitze des Schweizer Eishockeys. 1963 war die letzte Saison des EHC Basel. Nach Streitigkeiten innerhalb der Mannschaft und um den Star Emil Handschin kam es zu Austritten und zum Niedergang des einstigen Traditionsclub. Basel ging damals in die Geschichte der Nationalliga A ein: Nachdem man in der Saison zuvor nur durch die Aufstockung von 8 auf 10 Teams in der NLA bleiben durfte, belegte man auch 1963 den letzten Rang mit 0 Punkten und einem Torverhältnis von 32:149 aus 18 Spielen - damit war man die "schlechteste NLA-Mannschaft aller Zeiten" nach dem EHC St. Moritz 1954/55. Immerhin gab es in einem der beiden Auf-/Abstiegsspielen gegen die Grasshoppers ein Unentschieden. Vier Jahre später verschwand man gar zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die dritthöchste Spielklasse, gegen Ende der 70-er Jahre gar in die 2. Liga (!), der vierthöchsten Spielklasse, wo man auch während den 80-er- und 90-er-Jahren mehrmals spielen musste. Man war zeitweise sogar schlechter als das heutige Partnerteam Zunzgen/Sissach aus dem Baselbiet. Ein paar Saisons in der Nationalliga B mit einem Fast-Aufstieg in die NLA während den 80-er-Jahren endeten mit dem finanziellen Kollaps des Clubs, der durch die Fusion mit dem Quartierclub EHC Kleinhüningen gerettet wurde. 1993 schaffte der Fusionsclub nach vier Jahren den Aufstieg in die 1. Liga, 2000 nach mehreren Versuchen den Aufstieg in die Nationalliga B. Mit dem Resultat der 40 Jahren, in denen es meist nicht einmal für die NLB reichte, dürfen sich heute die Aufstiegs-Schmieder wie Verwaltungsrats-Präsident Michael Geiger und der neue Sportdirektor Paul-André Cadieux befassen, der nicht besonders erfreut ist, dass man in Basel im Sportbereich meist nur über den FC Basel redet und der "EHC" (oder auf neudeutsch die "Dragons") kaum ein Thema ist.

Die Kunsteisbahn St.Margrethen mit 16 000 Zuschauern.


Auf der altehrwürdigen Kunsteisbahn St. Margrethen, wo die Basler einst nicht selten vor 16 000 Zuschauern spielten, erinnerte in der Neuzeit kaum etwas an die alten Zeiten als Traditionsclub - ausser dass sich das Stadion bis auf die Überdachung des Spielfeldes und dem Überlassen der einen Stehplatz-Kurve an die Vegetation kaum verändert hat. Mit dem Verschwinden des EHC Basels in die tiefste Provinz verschwand allmählich auch das Eishockey als Stadtgespräch. In der vergangenen NLB-Saison besuchten nur etwas mehr als 1000 Zuschauer die Heimspiele des NLB-Neunten EHC Basel. Beim in Zukunft benachbarten Fussballclub waren es 27 000. Eine Zukunft unter diesen Umständen wäre wohl wieder in der 1. Liga gelegen, hätte sich in der drittgrössten Schweizer Stadt nicht endlich ein Hallenprojekt durchgesetzt, welches zusammen mit einer stärkeren Mannschaft Eishockey in Basel wieder zum Thema machen soll.

Wie der EHC Basel nach oben gefördert wird


Symbol für den Aufwärtstrend:
Die neue St.Jakob-Arena

Verwaltungsratspräsident
Michael Geiger
Der EHC Basel hat nun in der NLB zwei Lehrjahre hinter sich und man merkte, dass man mit einer amateurhaften Organisation und gutem Zureden auch in der NLB nicht weit kommt. Die neue Eishalle, die St.Jakob-Arena mit einem Fassungsvermögen von 6500 Zuschauern - meist Sitzplätze - soll dem Club nun neue Dimensionen bescheren. Sie soll Sponsoren und Gönner genau so anlocken, wie Zuschauer und Hobby-Eisläufer und den Breitensport fördern, der in Basel so angeschlagen ist. Die Spuren von 40 Jahren im Niemandsland sind fatal: Weil ein starkes Fanionteam fehlte, gab es quantitativ wie auch qualitativ zu wenig Nachwuchsspieler und in der ganzen Region gibt es ausserhalb von Basel nur in drei Ortschaften (Laufen, Sissach und Rheinfelden) Eisfelder. Im Vergleich zu anderen Regionen also keine gute Voraussetzungen für Spitzen-Eishockey. Der EHC Basel hat in der höchsten Altersklasse die schlechtesten Junioren aller Nationalliga-Clubs und das NLB-Team kann nicht auf nachrückende Junioren zählen wie die meisten anderen Clubs. Die Junioren spielen in der dritthöchsten Spielklasse in den hinteren Regionen mit und in den Nachwuchsauswahlen findet man keine Basler Junioren. Eine Folge und Ausweis, dass das Eishockey in Basel über Jahrzehnte in die Unwichtigkeit versunkten ist. Und ein Bild, welches gemäss der heutigen Vereinsführung in einigen Jahren der Vergangenheit angehören soll. Das durch drei anonym bleibende, wohlhabende Personen aus der Region unter der Aktiengesellschaft "Hockey Förderer AG" mitfinanzierte, neue Team soll in seiner ersten Saison in der neuen Eishalle endlich in die oberen Tabellenregionen kommen und die Begeisterung für Eishockey nach Basel zurückbringen. Bis in drei Jahren möchte man in die NLA aufsteigen. Und mit einer Begeisterung - man spricht, ob passend oder nicht, gerne vom FC Basel und dessen neues Stadion als Beispiel - soll Eishockey in Basel einen grösseren Stellenwert erhalten, mehr Kinder als Junioren auf Puckjagd gehen und in der Nachwuchsabteilung etwa drei vollamtliche Trainer angestellt sein.


Trainer Beat Lautenschlager
sollte diese Saison mehr
Grund zur Freude haben
Vorerst spucken die "Dragons" - so der Beiname des Basler Clubs - noch nicht so gewaltig Feuer. Mit der neuen Mannschaft möchte man sich in Richtung Spitze herantasten und vor allem die Basler wieder an Eishockey-Spiele locken. Gelingt dies nicht, so verschwinden die Vorhaben wohl schneller als sie gekommen sind. Auch wenn der Sportdirektor Paul-André Cadieux die Mannschaft nicht unter Druck setzen will und sich vorsichtig mit den Zielen äussert, so wurde von der Chefetage längst die "Top 4" als Saisonziel erklärt - entweder in der Qualifikation oder in den Playoffs. Damit würde man die "Hockey-Förderer" überzeugen, weiter in die Mannschaft zu investieren und auch weitere Sponsoren anlocken. Die Hockey-Förderer sorgten vorerst dafür, dass man das Budget von 1,8 Millionen auf 3,12 Millionen Franken erhöhen konnte und damit das reichste NLB-Team ist - wenn auch weit entfernt von Servette im letzten Jahr (5,2 Millionen). Die anonym bleibenden Geldgeber werden ab der Generalversammlung durch deren Juristen Christian Oetiker auch im Verwaltungsrat der Basler vertreten sein, wie auch die St.Jakob-Arena durch deren Präsidenten Stefan Musfeld. Die anderen Verwaltungsräte sind Michael Geiger (Präsident) und Urs P. Musfeld (Vizepräsident). Und während Paul-André Cadieux im sportlichen Bereich für Ordnung sorgen soll, wurde dafür im administrativen Bereich Jürg Gohl eingestellt, der bisher als Journalist bei der "Basler Zeitung" tätig war. Sie alle arbeiten an der "Vision 2007", die Region Basel im Spitzen- und Breitensport zu einer bedeutenden Eishockey-Region zu machen. Die erste Mannschaft soll dereinst wieder in der Nationalliga A spielen und die Vereine in der Region eng zusammenarbeiten und starke Nachwuchsmannschaften ergeben. Damit wollen die Basler auch dem Trend nachgehen, dass das Eishockey von den Bergen in die städtischen Gebiete verlagert wird und dem letztjährigen Aufsteiger Servette nacheifern. Servette hatte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und gehört ebenfalls zu den grössten Städten der Schweiz. Zuschauermässig konnte man bisher immerhin 572 Saisonkarten verkaufen, dies sind doppelt so viele wie in der vergangenen Saison, obwohl man noch einen Anstieg der Bestellungen vor Saisonbeginn erwartet.

Basel zu den Favoriten in der NLB


Der von Ajoie gekommene Martin Bergeron:
Von ihm erwartet man viele, viele Tore
Auch wenn man sich in Basel in dieser Saison mit dem vierten Platz zufrieden geben würde und den Aufstieg erst für die nächste oder übernächste Saison plant, darf man Basel in der NLB zu den Favoriten zählen. Die Basler sind derzeit der einzige Club, der längerfristig die NLA im Hinterkopf hat. Mit Servette ist der Liga-Krösus aus der NLB weg, ohne das man einen Absteiger aus der NLA erhielt, La Chaux-de-Fonds hat massiv abgerüstet und Biel ist auf dem Blatt auch nicht besser als in der letzten Saison. So darf man wohl Basel mit Biel und den GCK Lions zum Favoritenkreis zählen. Doch wer ist dieses Team EHC Basel? Trotz den zwei Jahren NLB-Zugehörigkeit war es eine Art Phantom-Team. Man kannte es nicht richtig, schätzte es nicht stark ein und spielte trotzdem nicht gern gegen diese hart aufspielende Mannschaft, welche nun noch fünf Spieler aus der Region dabei hat. Vor zwei Jahren noch in der 1. Liga, verfügt das Team mittlerweile auch schon über NLA-erfahrene Spieler wie Marco Knecht, Roland Käser, Alexis Vacheron, Andreas Zehnder, Rolf Badertscher, Cornel Prinz, Marcel Sommer, René Stüssi und Samuel Villiger. Das Ausländerduo bilden der bisherige Verteidiger Stéphane Julien, welcher mit dem Team Canada gegen die Schweiz spielen und am Spengler-Cup teilnehmen durfte, sowie sein von Ajoie gekommene Landsmann Martin Bergeron, welcher zuletzt der zweitbeste Scorer der Nationalliga B war und beim EHC Basel für Tore sorgen soll. In der Vorbereitung konnte er seine Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor jedoch nur ansatzweise zeigen.


Der neue Goalie Flavio Streit:
Zuletzt stieg er mit Lausanne und Servette
zwei Mal in Serie in die NLA auf
Die Basler können allerdings drei für NLB-Verhältnisse starke Blöcke aufstellen und somit ohne weiteres zum Favoritenkreis gezählt werden. Auf den Trainer Beat Lautenschlager, der auch wegen seinem weiterlaufenden Vertrag überhaupt in Basel bleiben durfte, lastet nun ein grosser Druck. Denn als man bei Genf-Servette die Ziele nicht erreicht wurden, sprang Sportdirektor Paul-André Cadieux als Trainer ein. Ein Szenario, das in Basel auch nicht unvorstellbar wäre, sollte das Basler Team die Zielsetzungen erneut verfehlen. Sollten die Basler am Saisonende an erster Stelle stehen, wäre dies aber auch keine grosse Überraschung und man würde auch zur Teilnahme an die Aufstiegsspiele ja sagen. Vom NLA-Niveau sind die Basler aber trotzdem noch weit entfernt. Ein Aufsteiger aus der NLB ist diese Saison nicht zu erwarten, sofern es in der NLA nicht zu Vorfällen wie beim EHC Chur kommen sollte.


Der prominenteste Zuzug:
Andreas "Zesi" Zehnder
Eine andere, wichtige Frage ist, wie die Bevölkerung und Wirtschaft in Basel auf die neue sportliche Situation und die neue Eishalle reagieren. Die Halle wird das "Sportquartier" St.Jakob, die grösste Sportstätte der Schweiz, um eine weitere Attraktion erweitern und kaum gewöhnungsbedürftig sein. Als Zuschauerschnitt plant man mit etwa 2500 Zuschauern. Auch Aktionen und Kombi-Tickets mit dem FC Basel könnten da mithelfen, beide Clubs sind sich über eine Kooperation auch grundsätzlich einig, ausgearbeitet ist aber noch lange nichts. Dass die Eishalle nicht nur für den Eissport da ist, wird der Integration ebenfalls förderlich sein: Die Universität Basel wird nach dem EHC Basel der grösste Mieter sein, dazu kommt ein Restaurant bei der Heimkurve und eine 900 m2 grosse Discothek mit zwei Floors. Nicht zuletzt finden noch acht Länderspiele in der Basler St.Jakob-Arena statt: Der Swiss Post Cup mit der Schweiz, dem Weltmeister Slowakei, Kanada und dem Nachbar Deutschland sowie zwei weitere Testspiele gegen Deutschland. Für die WM-Kandidatur der Schweiz ist Basel auch wieder ein Thema, dann würde die neue Eishalle von ihrer Grösse her allerdings nur Trainingshalle sein und die Spiele wie 1998 in der St.Jakobshalle mit 7500 Sitzplätzen stattfinden. Am 27. September findet schon einmal ein Event für die Bevölkerung statt: Die Hallenbetreiber laden zum "Ynestuehlete" ein, bevor der 25 Millionen Franken teure Bau am 12. Oktober mit dem Meisterschaftsspiel gegen Olten eingeweiht wird.



Interview mit Paul-André Cadieux (EHC Basel), von Martin Merk

Im Zuge der Professionalisierung hat der EHC Basel im Februar 2002 Paul-André Cadieux als Sportdirektor verpflichtet. hockeyfans.ch hat sich mit ihm über die nähere sportliche Zukunft unterhalten.




Cadieux vor der St.Jakob-Arena
Hockeyfans: Herr Cadieux, sie haben in Genf den Aufstieg in die NLA eingeleitet. Wieso verliessen sie den Club?

Cadieux: In Genf hatte ich eine zu grosse Auslastung. Ich war Manager und Trainer, es brauchte zu viel Energie, weshalb ich eine Pause wollte.
 
 
Hockeyfans: Basel soll in dieser Saison vom Tabellenende an die Tabellenspitze. Was sind genau ihre sportlichen Zielsetzungen für diese Saison? Ab wann plant man den Aufstieg in die NLA?

Unser Ziel ist, die Playoffs zu erreichen und in der oberen Tabellenhälfte zu sein. Es soll kein unnötiger Druck auf die Mannschaft lasten. Vorläufig haben wir keine höhere Ziele, wir schauen erst einmal, wie sich alles entwickelt.
 
 
Hockeyfans: Würden sie - wie bei Servette - auch auf der Trainerbank Platz nehmen, falls es sportlich nicht wie geplant laufen sollte?

Cadieux: Meine Arbeit sind die Aufgaben als Sportdirektor. Wenn ich meinen Job gut mache, sollte dieser Fall gar nicht eintreten.
Steckbrief
 
Vorname: Paul-André
Name: Cadieux
Aufgabe: Sportdirektor
Geburtstag: 25.06.1947 in Ottawa (CAN)
Nationalität: Schweiz, Kanada
Zivilstand: verheiratet
Kinder: Jan (Stürmer HC Lugano), France
Erlernter Beruf: Sportwissenschaften-Student
Beim EHC Basel seit: Februar 2002
Vertrag bis: 2002/03
Clubs als Spieler (* als Spielertrainer): Universität von Ottawa, Bern *, Davos *, Chur *, Fribourg *, Bern, Langnau, Servette *, Fribourg * (bis 1989)
Clubs als vollamtlicher Trainer danach: Fribourg, Langnau, Biel, Servette (auch Manager), Octodure Martigny
Grösste Erfolge: 3 mal Schweizer Meister mit Bern, 3 mal Aufstieg in die NLA (Bern, Davos, Langnau)
Hobbies: Sport allgemein
 
Club

EHC Basel (NLB)

 
 
Hockeyfans: Dieses Team steckt nun Mitten in der Vorbereitung. Sind sie bisher mit den Leistungen zufrieden? Oder gibt es Sachen, die noch dringend verbessert werden müssten?

Cadieux: Sie haben es selbst gesagt, die Mannschaft ist noch in der Vorbereitung. Es kamen immerhin acht neue Spieler dazu, man muss sich zuerst kennenlernen. Es passt noch nicht ganz alles zusammen.
Das Team arbeitet hart und wir sind zufrieden. Wir hatten ein sehr gutes erstes Spiel gegen Zug und starke Drittel gegen Augsburg und Freiburg.
 
 

Cadieux als Fribourg-Trainer
Hockeyfans: Herr Cadieux, sie sind nun seit über 30 Jahren im Schweizer Eishockey tätig und haben viel miterlebt. Wie kamen sie eigentlich zur Schweiz, was halten sie vom Schweizer Eishockey und würden sie sich als Eishockey-Fanatiker bezeichnen?

Cadieux: Ursprünglich kam ich als Experiment in der Schweiz für ein Jahr nach Bern. Ich studierte damals Sportwissenschaften in Ottawa. Ich hatte damals nie gedacht, so lange zu bleiben, sondern hatte die Rückkehr zur Universität geplant.
Am Anfang war ich völlig überrascht und auch enttäuscht. Man spielte nicht in Hallen! Mein erstes Spiel fand bei Regen statt auf mehreren Centimeter Wasser. Ich fragte mich schon, was ich hier überhaupt mache. Aber ich gewöhnte mich an die Schweiz und die Bereitschaft und der Willen der Leute war sehr gross, weshalb es zu Erfolgen kam.
Die Schweiz hat viele grosse Fortschritte gemacht. Man geht den richtigen Weg und es wird viel Zeit in die Ausbildung investiert. Das grösste Problem, wieso es international nicht so läuft, ist jedoch die Einstellung der Spieler und auch der hohe Lebensstandard in der Schweiz.
Ich würde mich sicher als Eishockey-Fanatiker bezeichnen. Ein Leben ohne Eishockey könnte ich mir kaum vorstellen, das habe ich bei meiner Pause gesehen.
 
 
Hockeyfans: Herr Cadieux, besten Dank für dieses Interview!

(Basel, den 26.08.2002)



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