NHL-Playoffs: Pinguinjagd ist eröffnet

Von Dennis Schellenberg

Am 14. April geht die NHL-Saison erst richtig los. Die Fans können sich auch dieses Jahr wieder auf packende und umkämpfte Serien freuen. Hockeyfans.ch nimmt alle Serien genauer unter die Lupe und stellt eine kleine Prognose auf, sofern man diese bei dieser ausgeglichenen Liga überhaupt machen kann.

San Jose Sharks (1.) VS Colorado Avalanche (8.)

Protagonisten:
Beide Teams konnten eine äusserst gute Regular Season abschliessen. Die San Jose Sharks haben wieder einmal gezeigt, dass sie in den ersten 82 Spielen ein absolutes Topteam sind, während die Colorado Avalanche eine überraschend gute Saison auf einem Playoffplatz abschlossen.

Das spricht für San Jose:
Auf dem Papier spricht sehr viel für die Kalifornier. Sie haben mit Marleau, Thornton und Heatley eine der gefährlichsten Sturmlinien und können bis in die vierte Linie mit starken Spielern glänzen. Die Sharks haben zudem eine solide Defensive und können auf einen routinierten Torhüter zählen. Sie sind im „Shark Tank“ nur schwer zu schlagen und können auf alle wichtigen Spieler zählen, da praktisch keine Verletzungen vorliegen. Auf die Verteidigung der Avalanche wird eine Menge Arbeit zukommen.

Das spricht für Colorado:
Die Colorado Avalanche hatte vor der Saison niemand auf der Rechnung und genau das macht das Team so gefährlich. Sie haben nichts zu verlieren, sind jung und erfolgshungrig und totaler Aussenseiter. Die Verteidigung ist mit harten Arbeitern und defensiv eingestellten Spielern bestückt. Die grösste Hoffnung liegt aber darin, dass die Sharks wie bereits einige Male zuvor das grosse Nervenflattern bekommen.

Fazit:
Wollen die Colorado Avalanche tatsächlich die Sensation packen, gilt es die Sharks vom ersten Spiel unter Druck zu stellen und möglichst in der Serie die Führung übernehmen. Danach würden eventuell wieder die Erinnerungen der vergangenen Playoffs in die Köpfe der Spieler auftauchen und die Mannschaft verunsichern. Doch die Kalifornier haben von ihren Erfahrungen lernen können. Zu komplett ist das Kader der Sharks für die Avs, da kann auch eine gute Saison von Torhüter Anderson nichts daran ändern. Für die Avs wird es ganz schwer.

Prognose:
San Jose lässt nichts anbrennen. Die Sharks setzen sich mit 4:1 durch!


Chicago Blackhawks (2.) VS Nashville Predators (7.)

Protagonisten:
Die Chicago Blackhawks zählen zu den Mitfavoriten um den Stanley Cup. Sie scheiterten letzte Saison an den starken Detroit Red Wings und konnten wichtige Erfahrung tanken. Nashville hingegen ist krasser Aussenseiter gegen die Hawks. Die Preds haben nur Chancen, wenn sie es über die defensive Spielkultur versuchen.
Das spricht für Chicago:
Eigentlich müsste man sich eher fragen was gegen die Hawks spricht. Denn Chicago ist eines der komplettesten Teams der Liga. Vorne sind sie über vier Linien stark besetzt und hinten sind sie enorm gut. Sie haben einen der besten Goal Against Averages der Liga. Das Penalty Killing ist eine weitere stärke, denn sie haben am meisten Shorthanded Goals gebucht. Wenn man bedenkt, dass die Preds ganz schwache Spezialteams haben, eine tödliche Waffe. Die Hawks sind zweikampfstark und sind vor heimischen Publikum nur schwer zu schlagen.

Das spricht für Nashville:
Die Predators sind nur auf einer Position besser besetzt als die Hawks. Mit Pekka Rinne und Dan Ellis haben sie ein ausgeglichenes und starkes Torhüterduo. Und Shea Weber, der Abwehrgeneral der Preds, wird sich immer wieder offensiv einschalten. Der Verteidiger gilt als einer der komplettesten Abwehrspieler der Welt. Nashville wird immer wieder versuchen das Powereishockey der Hawks zu unterbinden und das Tempo heraus zu nehmen. Die Chance könnte Antti Niemi sein, der zwar eine überragende Saison spielt, doch noch sehr jung ist. Und Backup Christobal Huet wird kaum einen Gang höher schalten können.

Fazit:
Nasvhille wird defensiv stehen und versuchen, möglichst mit einem Sieg aus den beiden ersten Spielen aus Chicago flüchten. Geschieht dies nicht, sind die Chancen der Preds praktisch null. Die offensive Vielfalt ist zu viel für das defensiv eingestellte Nashville. Die Spezialteams werden den Unterschied deutlich aufzeigen. Will Nashville die Überraschung schaffen, müssen sie auf Fehler der Hawks hoffen.

Prognose:
Obwohl Nashville alles für einen Sieg geben wird und Rinne/Ellis stark spielen werden, gibt es gegen Chicago nicht viel zu holen. Die Hawks schalten Nasvhille mit 4:2 aus.


Vancouver Canucks (3.) VS Los Angeles Kings (6.)

Protagonisten:
Nach schwachem Start kamen die Vancouver Canucks immer besser ins Spiel und powerten sich bis an die dritte Stelle der Western Conference. Dort treffen sie nun auf die Los Angeles Kings. Die Kalifornier haben ihren „Rebuild“ langsam abgeschlossen und können nun die ersten Früchte ernten. Dies in Form eines guten sechsten Ranges und den bevorstehenden Playoffs.

Das spricht für Vancouver:
Mit Burrows H. Sedin und D. Sedin verfügen die Canucks über eine der besten Linien der Regular Season. Und auch die restlichen Linien sind sehr stark besetzt. Bis in die vierte Linie kann man talentierte Skorer finden. Im heimischen GM Place ist man nur schwer zu schlagen und auch auswärts konnte man zum Beispiel während dem langen Auswärtstrip wegen Olympia überzeugen. Die Kings sind zudem zu abhängig von Anze Kopitar und ob Jonathan Quick nach schwachen Spielen wieder zu alter Stärke finden kann ist auch nicht sicher. Für den starken Sturm ist die Kings Abwehr noch nicht bereit.

Das spricht für Los Angeles:
Dass die Kings auch auswärts gewinnen können, zeigten sie in der Regular Season zu genüge. Die Franchise kann die ersten Früchte eines Rebuilds pflücken. Die erfolgshungrige Mannschaft aus Hollywood ist im Powerplay stark. Die Kalifornier werden den Sedin-Zwillingen nicht so viel Freiheiten lassen wie noch in der Saison und versuchen Schlüsselspieler wie Burrows oder Kesler zu dummen Strafen zu provozieren. Es kommt hinzu, dass Luongo nicht seine beste Saison spielt.

Fazit:
Die Los Angeles Kings werden den Vancouver Canucks alles abverlangen. Dennoch wird es aus Sicht der Kalifornier nicht reichen. Man ist zu abhängig von Kopitar und die Abwehr scheint dem Druck der Canucks nicht gewachsen zu sein. Vancouver ist der Favorit in dieser Serie und wird versuchen, möglichst die Sache schon in den ersten beiden Heimspielen vor zu entscheiden. Will L.A. den Coup schaffen, muss Quick eine mordserie spielen, oder der junge Bernier ahmt den Husarenritt von Cam Ward aus der Saison 05/06 nach und führt so die Kings auf die Siegerstrasse.

Prognose:
Vancouver lässt nichts anbrennen, und kann sogar Niederlagen im Staples Center zulassen. Vancouver besiegt Los Angeles mit 4:2!


Phoenix Coyotes (4.) VS Detroit Red Wings (5.)

Protagonisten:
Die Phoenix Coyotes sind die grösste Überraschung der Saison. Nach einem turbulenten Sommer und einem möglichen Wegzug aus Arizona starteten die Yotes ohne Sorgen in die Saison und konnten überzeugen. Nun treffen sie aber auf ein Team, auf das wohl niemand treffen will. Detroit strahlt vor Erfahrung und weiss wie man wichtige Partien gewinnt.

Das spricht für Phoenix:
Ilya Bryzgalov steht in seiner besten Sasion und ist Grundstein für den Erfolg der Coyotes. Dennoch darf man nicht vergessen, dass die Verteidigung über ein paar gute hart arbeitende Spieler. Der Sturm verfügt zwar über keine grossen Skorer, doch er ist bis in die vierte Linie tief gegliedert. Hinzu kommt, dass es im heissen Arizona schwer zu gewinnen ist. Die Red Wings haben deutlich an Tiefe verloren und die Stars sind verletzungsanfällig.

Das spricht für Detroit:
Detroit ist eben Detroit. Auch wenn das Team von Mike Babcock nicht mehr so stark einzuschätzen ist wie noch letzte Saison, haben sie dennoch erfahrene Spieler an Board. Datsyuk oder Zetterberg können ein Spiel im Alleingang gewinnen. Da fehlt es den Coyotes an Einzelindividualisten. Die Red Wings sind eingespielt und obwohl sie eine schwere Saison hatten, kamen sie auf die Playoffs hin in Form. Was man eben von einer charakterstarken Mannschaft erwarten kann.

Fazit:
Obschon Phoenix die besser klassierte Mannschaft ist, gilt Detroit als Favorit. Die Erfahrung könnte eine tragende Rolle spielen. Für Phoenix wird es schwer werden. Darum ist es von hoher Bedeutung, dass sie ihre ersten beiden Heimspiele gewinnen können. Und das ist durchaus Möglich. Denn auf der Torhüterposition darf man auf Seiten von Detroit mit Jimmy Howard ein Fragezeichen stellen. Spielen die Coyotes ihr Spiel von der Regular Season so weiter, dürften den alten Routiniers der Red Wings schnell die Puste ausgehen. Ein Auswärtssieg in Hockeytown dürfte aber nicht erreichbar sein.

Prognose:
Phoenix kann Detroit an den Rand einer Niederlage bringen, aber nicht besiegen. Detroit kämpft sich mit 4:3 in die nächste Runde!


Washington Capitals (1.) VS Montreal Canadiens (8.)

Protagonisten:
Das mit Abstand beste Team der vergangenen Regular Season müsste diese Serie ohne Probleme gewinnen. Washington hat eine eindrückliche Saison hingelegt und trifft nun auf die Montreal Canadiens, die nur knapp die Playoffs erreicht haben. Nach einem mehr oder weniger beruhigendem Vorsprung kamen die Habs nochmals ins Zittern.

Das spricht für Washington:
Eigentlich so ziemlich alles, von was es Statistiken gibt. Die Caps haben die beste Offensive der Liga. Gleich vier Spieler befinden sich unter den ersten 21 in der Topskorerliste. Mit Ovechkin haben sie einen der besten Torschützen und mit Backström einen der besten Passgeber der Liga. Das Powerplay ist ebenfalls das beste, das es gibt. Zuhause ist man eine Macht und kein anderes Team konnte mehr auf heimischem Eis siegen als die Hauptstädter. Gegen die Fehleranfällige Verteidigung der Habs wird der Sturm zu vielen Chancen kommen.

Das spricht für Montreal:
Montreal hat insgesamt gesehen die besseren Spezialteams. Zwar ist das Powerplay der Caps leich besser, doch dafür können die Habs im Vergleich des Unterzahlspiels den Caps ein Bein stellen. Der grösste Vorteil haben sie aber auf der Torhüterposition. Jose Theodore und Semyon Varlamov sind deutlich schlechter als Jaroslav Halak und Carey Price. Auch die Verteidigung der Caps ist nicht über alle Zweifel erhaben.

Fazit:
Washington wird diese Serie klar gewinnen. Die Offensive ist schlicht zu stark für die schwache Habs-Verteidigung. Da benötigt es nicht einmal eine starke Leistung vom nicht playoffwürdigen Theodore. Will Montreal überhaupt eine kleine Chance haben, muss Halak über sich hinauswachsen. Bei fünf gegen fünf werden die Caps den Habs den Meister zeigen. Einzig mit Härte könnte man Washington aus dem Konzept bringen, doch die ist bei Montreal auch nicht vorhanden. Vielleicht tut sich in Überzahl eine kleine Chance auf, da Washington ein schwaches PK hat.

Prognose:
Montreal rennt ins nächste Verderben. Die Capitals fegen die Canadiens mit 4:0 vom Eis.


New Jersey Devils (2.) VS Philadelphia Flyers (7.)

Protagonisten:
Die New Jersey Devils zählen zu den Mitfavoriten für den Stanley Cup. Die Mannschaft aus der Nähe von New York wie praktisch jedes Jahr in der ersten Runde Favorit. Auch gegen die Philadelphia Flyers wieder, die die Playoffs erst in letzter Sekunde im Penaltyschiessen erreichen konnten. Dennoch hatten die Devils in der Regular Season gegen die Flyers nicht viel entgegen zu bringen.

Das spricht für New Jersey:
Die New Jersey Devils sind ein absolutes Musterbeispiel für eine defensiv eingerichtete Topmannschaft. Keiner bekam mehr Gegentore in dieser Saison. Und die Devils sind nicht das erste Mal top im Verteidigen. Die Mannschaft ist gut aufeinander abgestimmt und ist mehr oder weniger über Jahre gleich stark geblieben. Mit der Verpflichtung von Ilya Kovalchuk konnte New Jersey auch offensiv noch einen Gang zulegen. Dazu kommt, dass Flyers-Hüter Brian Boucher nicht playofftauglich ist.

Das spricht für Philadelphia:
Eigentlich hätten die Flyers in der Tabelle höher stehen müssen. Sie haben ein tiefes Kader mit gefährlichen Spielern bis in die vierte Linie. Und auch defensiv sind die Flyers mit Pronger, Timonen, Carle und Coburn gut bestückt. Sogar besser als die Defensivspezialisten aus New Jersey. Denn die Abwehr der Devils ist nicht mehr so gut besetzt wie auch schon. Zudem überzeugte trotz weiteren Rekorden auch Brodeur in dieser Saison nicht immer. Physisch sind die Flyers den Devils um weiten Voraus.

Fazit:
New Jersey wird wie auch schon in der gesamten Regular Season Mühe mit dem Teams aus Philadelphia haben. Die Devils sind offensiv zu harmlos und könnten sich in der starken Flyers-Verteidigung festbeissen. Philadelphia wird New Jersey physisch besiegen wollen. Dennoch wird es für das Team von Peter Laviolette nicht reichen. Brian Boucher ist einfach eine zu grosse Schwäche und die Erfahrung, kombiniert mit der Jugend, der Devils wird’s schlussendlich doch richten.

Prognose:
Zwar kann Philadelphia den Favoriten ärgern, aber das war dann auch schon alles. New Jersey setzt sich mit 4:3 durch.


Buffalo Sabres (3.) VS Boston Bruins (6.)

Protagonisten:
Die wohl engste Serie wird zwischen den Buffalo Sabres und den Boston Bruins zu einer Entscheidung führen. Beide Teams sind defensiv eingestellt. Es wird wohl auch die Serie der wenigen Tore, da beide Teams nicht gerade für Spiele mit Torreigen bekannt sind.

Das spricht für Buffalo:
Buffalo hat mit Ryan Miller eine echte Waffe im Tor. Miller hat an der Olympiade gezeigt, dass er für grosses bereit ist und dass er einzelne Spiele „stehlen“ kann. Unterstützt wird er von einer eingespielten Verteidigung, die vor allem defensiv ihre Qualitäten hat. Darum ist es auch keine Überraschung, dass das Penalty Killing eines der besten der Liga ist. Da kommt Boston gerade recht, denn die Bruins sind eines der offensiv schwächsten Playoffteams. Und mit diversen verletzten Verteidigern sind die Bruins hinten anfällig.

Das spricht für Boston:
Auch die Bruins haben eine komfortable Torhütersituation. Tuukka Rask spielt eine ausserordentlich gute Serie und Tim Thomas könne in den Playoffs von enormem Wert sein. Auch Boston hat wenig Gegentore kassiert und das Penalty Killing ist ähnlich gut, wie jenes von Buffalo. Die Bruins sind extrem ausgeglichen und sind durchaus fähig, auswärts stark aufzutreten. Der grosse Vorteil liegt im physischen Bereich. Spieler wie Milan Lucic können in den Playoffs oft die kleinen Unterschiede ausmachen.

Fazit:
Diese Serie wird wohl über sieben Spiele gehen. Beide Teams haben ähnliche Stärken und werden sich aufs Verteidigen konzentrieren. Boston wird versuchen, mit dem physischen Spiel der Serie den Stempel aufzudrücken. Buffalo hofft dagegen auf die bessere Offensive um sich so in die Halbfinals zu schiessen. Bei den Torhütern hat Buffalo einen kleinen Vorteil und auch die Verteidigung der Sabres dürfte die bessere Falle machen.

Prognose:
Thomas Vanek kommt gerade zur rechten Zeit in Form und macht den kleinen Unterschied aus. Buffalo in sieben!


Pittsburgh Penguins (4.) VS Ottawa Senators (5.)

Protagonisten:
Seit 1998 konnte kein Team mehr seinen Titel verteidigen und die Pittsburgh Penguins versuchen es dieses Jahr. Der Viertelfinal gegen wurde bereits 07 und 08 gegen die Ottawa Senators bestritten. Einmal gewann Pittsburgh und das andere Mal Ottawa jeweils klar.

Das spricht für Pittsburgh:
Die Pittsburgh Penguins haben mit Sidney Crosby und Evgeni Malkin zwei der besten Spieler in der Mannschaft. Auch in dieser Saison führt Kapitän Crosby das Team an. Dennoch bestehen die Pens nich nur aus diesen beiden Spielern. Auch dieses Jahr sind die wichtigsten Positionen vom letztjährigen Meisterteam gleich besetzt. Die Pens haben eine gute Mischung aus Erfahrung und Jugend, was sie auch heuer wieder zu einem gefährlichen Team macht. Zudem erhielten die Sens in der Regular Season verhältnismässig viele Gegentore, was für die Kanadier gegen Pittsburgh ein grosses Problem darstellen kann.

Das spricht für Ottawa:
Die Hauptstädter sind im heimischen Scotiabank Place nur sehr schwer zu schlagen. Zwar kassierten die Sens viele Gegentore, doch mit Pascal Leclaire und Brian Elliott stehen den Kanadiern zwei etwa gleich starke Torhüter zur Verfügung. Die Verteidigung, die Anfangs Saison etwas dünn wirkte, konnte mit dem Zuzug von Andy Sutton wieder etwas verbessert werden. Und im Angriff kann sich Cory Clouston auf ein eingespieltes Duo um Jason Spezza und Daniel Alfredsson verlassen. Zudem können Spieler wie Chris Neil oder Jarkko Ruutu die Gegner zu Strafen provozieren.

Fazit:
Es wird für die Ottawa Senators sehr schwer den amtierenden Titelhalter aus dem Rennen zu werfen. Die Absenz von Alexei Kovalev und Filip Kuba werden sich in den jeweiligen Positionen bemerkbar machen. Speziell, da der Sturm der Sens ohnehin nicht all zu tief ist. Fakt ist, dass die Sens die Heimspiele unbedingt gewinnen müssen. Doch dies alleine reicht nicht und da die Penguins in der Mellon Arena nichts anbrennen lassen, steuern die Experten in Richtung Penguins Sieg. Denn die einzig grosse Schwäche auf Seiten der Pens sind die durchschnittlichen Spezialteams. Und dort ist Ottawa auch nicht top.

Prognose:
Die Penguins sind zu stark für die Senators. Penguins gewinnen mit 4:2!