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Tabelle ab Einführung der strikteren Regelauslegung:
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Diese Aussage wird durch die spezielle Tabelle seit dem 25. November gestützt. Natürlich sind nur 8 oder 9 Spiele gespielt, dennoch zeichnet sich ein Trend auf. Die Mannschaften, welche in ihren Reihen läuferisch starke Spieler haben, wie der SC Bern mit Ivo Rüthemann, Christian Dubè oder Andrè Rötheli haben einen Vorteil. Andere Teams, wie zum Beispiel der HC Genf-Servette, welche mit viel Muskelkraft und kaum läuferisch überlegenen Spieler agieren, zieren das Tabellenende. Oder ist doch nur alles Zufall? Fest steht, dass man erst nach Ende der Saison in der Schweizer Liga ein erstes generelles Schlussfazit ziehen kann. Vorher ist noch zu vieles auf spekulativem Boden gewachsen.
An den Juniorenweltmeisterschaften der unter 20-jährigen sieht alles wieder anders aus. Die Schweizer, welche sich in der Nationalliga an diese neue Regelauslegungen gewöhnen konnten, haben, wie im Spiel gegen Kanada gesehen, einen Vorteil. Die Kanadier bauen immer noch auf ihre physischen Spieler. Es zählt immer noch Grösse und Gewicht vor spielerischem Können. Noch, kann man getrost anfügen. Denn in den Junioren Ligen in Kanada wird auf die nächste Saison hin ebenfalls die härtere Gangart umgestellt. So kann es nicht erstaunen, dass die besten Spieler der Liegen sich mit der an den Internationalen Turnieren nun strenger geahndeten Vergehen teilweise überfordert sind, nicht wissen, was sie nun dürfen und was nicht. Dies ist auch einer der Punkte, die der kanadische Coach Brent Sutter zu berücksichtigen hat. Der Besitzer, General Manager und Coach der Red Deer Rebells in der Western Hockey League, muss sich neu orientieren, wenn er im nächsten Jahr in Schweden die Krone des Juniorenweltmeisters aufsetzen will. In diesem Jahr wird er es wohl kaum schaffen, spielen doch die Ostblockländer, allen voran die Russen, besser als vor einem Jahr. Auf internationalem Niveau ist somit zu erkennen, das die neue Regelauslegung eindeutig den läuferisch, spielerischen Ländern Vorteile verschaffen gegen über Ländern, welche bisher nur mit hartem physischem Spiel brillieren konnten. Eine neue Zeitrechnung hat begonnen. Auch wenn das die Journalisten aus Kanada nicht sehen wollen. Denn noch ist Eishockey ihr Spiel, noch wissen sie alles besser. Die Frage ist nur, wie lange werden sie sich hinter den Schiedsrichtern verstecken, ehe sie merken, dass der Coach oder die Spieler das Problem sind und nicht der internationale Eishockeyverband? Spätestens nach dem olympischen Spielen werden wir es wissen.
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