Samstag, 6. November 2004

4725 Zuschauer

Ambrì: Trudel, Johnsson, Kobach, Camichel, Pont

Kloten: Rieder

Ambris neuer Lieblingsgegner Kloten

Ambri gewann auch den vierten Vergleich in Folge mit Kloten (5:1), nachdem die Zürcher zuvor in neun Duellen nur einmal unterlegen waren. In der Valascia entschieden die Leventiner die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern.

4690 Zuschauer

Fribourg: Studer, Hentunen (2), Schümperli

Zug: Rothen

Das Team der Stunde gestoppt - zwei Tore von Hentunen

Der EV Zug ist auf den Boden der Realität zurückgeholt worden. Nach vier Siegen in Serie kassierten die Innerschweizer bei Fribourg-Gottéron mit 1:4 einen deftigen Denkzettel.

3677 Zuschauer

Lausanne: Kamber

ZSC Lions: Helfenstein (2), Zeiter

Erfolgreiches ZSC-Wochenende

Die ZSC Lions verabschiedeten sich mit einem Vierpunkte-Wochenende in die Nationalmannschaftspause. Nach dem 5:1-Heimsieg gegen Rapperswil setzten sich die Zürcher am Samstag bei Schlusslicht Lausanne nach hart umkämpftem Spiel 3:1 durch.

14195 Zuschauer

Bern: Brière

Servette: Gobbi, Armstrong

Haworths letzes Spiel als SCB-Headcoach

In einem harten, manchmal zu hart geführten Spiel, verlor der SC Bern verdient mit 1 zu 2 gegen ein cleveres und auf abwarten spielendes Genf–Servette. Die Berner dominierten das Spiel zwar bis in die 30. Minute klar, konnten aber aus ihren zahlreichen Chancen nicht viel zählbares erreichen. Zudem kam noch sehr viel Pech dazu, schied doch Danny Heatley in der 30. Minute durch einen Schuss von Brière in das Auge verletz aus und musste in Spitalpflege gebracht werden. In der 48. Minute schied danach auch noch Bordelau aus und musste frühzeitig unter die Dusche. Zudem entschied die Klubführung nach Spielschluss, dass Alan Haworth die Berner nicht mehr betreut und man sich auf die Suche nach einem neuen Trainer begebe.

6500 Zuschauer

SCL Tigers: Meier

Davos: Thornton, von Arx

Langnaus Mühe mit dem Toreschiessen

Langnaus grösstes Problem ist die Offensive. Kein Team erzielte in der NLA weniger Tore. Die Emmentaler verzeichneten gegen Davos (1:2) am Ende wohl doppelt so viele Schüsse, doch stach HCD-Goalie Hiller seinen prominenten Antipoden Martin Geber aus.

6000 Zuschauer

Rapperswil: Sirén, Walser (2)

Lugano: Nummelin (3), Näser

Nummelin beendete Rappi-Serie

Die zweitlängste NLA-Heimspielserie ist zu Ende. Rapperswil-Jona unterlag Lugano in extremis 3:4 und musste damit Abschied von der makellosen Heimbilanz nehmen. Petteri Nummelin erzielte drei Tore für Lugano.

Samstag, 6. November 2004

1559 Zuschauer

Ajoie: Laperrière, Maurer, Morant

Morges: Warriner, Leibzig, Eisenring, Gélinas

1608 Zuschauer

Langenthal: Berens, Schläpfer (2)

Chx-de-Fds: Bizzozero, Perrin

537 Zuschauer

GCK Lions: Bieber (2), Bruderer (3), Moggi (2), Sutton, Gerber

Thurgau: Stüssi, Weber, Mäder

Tag der offenen Tür in Küsnacht

Beim sechsten Saisonsieg der GCK Lions gegen den HC Thurgau herrschte vor allem im letzten Drittel Tag der offenen Tür. Nicht weniger als acht Treffer fielen im Schlussabschnitt. Am Torreigen beteiligten sich Sandro Bruderer (3), Matthias Bieber, Sandro Moggi (je 2), Roland Gerber und Andy Sutton. Es war das bisher beste Spiel des NHL-Kanadiers, der die Mannschaft aus der Defensive dirigierte und vier Skorerpunkte buchte.

3084 Zuschauer

Biel: Tschantré, Pasche, Bélanger (2), von Gunten

Chur: Di Pietro, Baechler

1312 Zuschauer

Olten: Werlen, Guazzini

Sierre: Bodemann (2), Cormier (2), Clavien

Tabelle

1. Lugano 20 13-0-3 71:45 30
2. Ambrì 20 10-0-5 67:51 26
3. Davos 20 11-0-6 68:46 25
4. +1 ZSC Lions 19 10-0-6 65:50 23
5. -1 Rapperswil 20 11-0-9 68:56 22
6. Servette 20 9-0-8 60:61 21
7. Zug 20 8-0-9 62:68 19
8. +1 SCL Tigers 20 6-0-10 42:59 16
9. -1 Bern 20 6-0-10 51:55 16
10. +1 Fribourg 20 7-0-11 52:74 16
11. -1 Kloten 19 6-0-10 50:63 15
12. Lausanne 20 4-0-14 48:76 9

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