Samstag, 20. November 2004

15218 Zuschauer

Bern: Käser, Sarault

ZSC Lions: Streit, Alston (2)

ZSC Lions gewannen dank Powerplay – Toren

In einer Unterhaltsamen und schnellen Begegnung konnten die Zürcher zwei Punkte aus der Hauptstadt entführen. Die Berner spielten dabei nicht schlecht, doch fehlten ihnen viele Stammspieler. So mussten die Berner auf die Spieler, Dany Heatley, Thomas Ziegler, Luca Cereda, David Jobin (alle Verletzt) und die gesperrten Christian Dubè und Sebastien Bordeleau, verzichten. Trotz diesem Rumpfteam konnte der neue Head – Coach mit der gezeigten Leistung der Berner nicht ganz zu frieden sein. Denn neben der mangelnden Chancenauswertung musste der Coach ein desolates Power- und Boxplay feststellen, das nun in den nächsten Tagen besser werden muss. Doch wenn die Verletzten und die gesperrten Spieler wieder zurück kehren, dann kann die Besserung sicher bald da sein. Die Zürcher auf der anderen Seite waren ein unbequemer aber nie gefährlicher Gegner. Speziell im Mitteldrittel hätten die Berner das Spiel wenden können.

5270 Zuschauer

Fribourg: Montandon, Karlberg

SCL Tigers: Murovic, Connolly (2), Sutter

Auswärtsstarkes Langnau

Mit dem 4:2-Sieg von Langnau in Freiburg haben die Emmentaler drei der letzten vier Auswärtsspiele gewonnen und gleichzeitig in die Playoff-Ränge zurückgekehrt.

5232 Zuschauer

Servette: Bozon, Grosek, Hendry, Johansson

Rapperswil: Eloranta (2), Rizzello, Walser

Erster Punkt für Rapperswil in Genf

Rapperswil musste im fünften NLA-Vergleich mit Genf-Servette die Vernets-Halle erstmals nicht als Verlierer verlassen. Das 4:4 entsprach den Kräfteverhältnissen in Genf ziemlich genau.

4185 Zuschauer

Davos: Marha, Ambühl, Nash, Hagman, Sutter

Ambrì: Trudel, Domenichelli

Keine Chance für Ambri in Davos

Davos bot beim 5:2-Sieg gegen Ambri eines der besten Saisonspiele und agierte in den Zweikämpfen mit Playoff-Intensität. Ambri musste wie 24 Stunden zuvor in Rapperswil im Startdrittel unten durch.

8583 Zuschauer

Lausanne: Tuomainen (2)

Lugano: Peltonen, Reuille, Vauclair

Debüt von Martin St. Louis ohne Sieg

Auch mit dem NHL-Superstar Martin St. Louis schaffte es der Tabellenletzte Lausanne nicht, den Rückstand auf die Konkurrenz zu verringern. Das 2:3 gegen Leader Lugano war die siebte Niederlage der Waadtländer in Serie.

4377 Zuschauer

Zug: Giger, Crameri, Petrov

Kloten: Gossweiler, Lemm

Petrow traf in der Overtime

Zum zweiten Mal in dieser Saison sorgte ein Treffer von Oleg Petrow für eine Entscheidung zu Gunsten des EV Zug. Nach 152 Sekunden der Verlängerung gegen Kloten lenkte der Russe einen Schuss von Niko Kapanen zum siegbringenden 3:2 ab.

Samstag, 20. November 2004

1131 Zuschauer

Ajoie: Guerne, Halpern, Sigrist

Chur: Peer, Bernasconi

1127 Zuschauer

Morges: Brouze, Fust

Visp: Aeberli, Schüpbach

468 Zuschauer

GCK Lions: Lindemann (2), Moggi, Gerber, Debrunner

Olten: Knopf, Siegwart

2506 Zuschauer

Biel: Nideröst

Langenthal: Berens, Moser

865 Zuschauer

Thurgau: Rufener, Stüssi (2), Dommen, Nielsen

Chx-de-Fds: Leimgruber, Hildebrand

Tabelle

1. Lugano 22 15-0-3 77:47 34
2. +1 Davos 22 13-0-6 79:52 29
3. -1 Ambrì 22 10-0-6 71:58 27
4. ZSC Lions 21 11-0-7 69:54 25
5. Rapperswil 22 11-0-9 74:62 24
6. +1 Zug 22 9-0-9 67:71 23
7. -1 Servette 22 9-0-9 68:71 22
8. +1 SCL Tigers 21 7-0-10 46:61 18
9. -1 Bern 21 6-0-11 53:58 16
10. Fribourg 22 7-0-13 54:81 16
11. Kloten 20 6-0-10 52:66 15
12. Lausanne 21 4-0-15 50:79 9

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