NLA - 4. VF - Samstag, 26. Februar 2011

5 : 8 (1:1, 1:4, 3:3) 

Zuschauer

6096 Zuschauer (87% Auslastung)

Bossard Arena, Zug

Schiedsrichter

Markus Kämpfer, Marco Prugger; Roger Arm, Peter Küng

Tore

Raphael Diaz1:009:16
B. Christen, D. Camichel
17:331:1Eric Walsky
R. Park
21:011:2Brian Pothier
T. Salmelainen
Corsin Casutt [PP]2:223:51
D. Brunner, G. Metropolit
33:252:3Richard Park
J. Toms
37:092:4Paul Savary
E. Walsky, T. Salmelainen
39:292:5Eric Walsky [PP]
P. Savary, G. Bezina
Corsin Casutt [PP]3:541:32
G. Metropolit, R. Diaz
45:213:6Daniel Rubin
J. Toms
Björn Christen4:653:12
G. Metropolit, C. Casutt
Björn Christen [PP]5:654:32
A. Wozniewski
56:425:7Eric Walsky
keine Assists
59:165:8Richard Park
keine Assists
ins leere Tor

Strafen

Yannick Blaser11:37
2 min - Beinstellen
Patrick Oppliger12:42
2 min - Stockschlag
Yannick Blaser16:35
2 min - Übertriebene Härte
16:35Daniel Vukovic
2 min - Übertriebene Härte
23:07Pierrick Pivron
2 min - Behinderung
Effektive Dauer: 44 Sekunden
Alessandro Chiesa26:59
2 min - Halten
Andy Wozniewski37:29
2 min - Behinderung
41:06Jonathan Mercier
2 min - Crosscheck
Effektive Dauer: 26 Sekunden
46:26Tony Salmelainen
2 min - Behinderung
Thomas Rüfenacht48:15
2 min - Übertriebene Härte
48:16Morris Trachsler
2 min - Stockschlag
50:11Jeff Toms
2 min - Crosscheck
53:12Jeff Toms
2 min - Spielverzögerung
Effektive Dauer: 80 Sekunden
57:01Goran Bezina
2 min - Crosscheck

Aufstellung / Statistik

Torhüter Torhüter
#30 J. Markkanen                #29 F. Tamò               
#39 S. Zurkirchen                #51 T. Stephan               
Verteidiger Verteidiger
#70 Y. Blaser -2       1S 4' #57 G. Bezina +4    1A 4S 2'
# 2 A. Chiesa -1          2' #43 J. Gobbi ±0       4S   
#16 R. Diaz -3 1T 1A 4S    #33 M. Höhener ±0            
#72 S. Erni ±0             #22 J. Mercier +1       2S 2'
#31 P. Fischer -2       2S    #61 S. Nicolet -1            
#77 W. Snell ±0             # 2 B. Pothier +2 1T    3S   
#37 A. Wozniewski -3    1A 6S 2' #55 D. Vukovic +4       1S 2'
Stürmer Stürmer
#96 D. Brunner -4    1A 5S    #45 V. Barbero ±0            
#24 D. Camichel ±0    1A       #20 E. Berthon -1            
#61 C. Casutt -1 2T 1A 2S    # 7 J. Cadieux -1       1S   
# 7 B. Christen -1 2T 1A 3S    #18 R. Park +4 2T 1A 2S   
#55 P. Di Pietro ±0             #17 P. Pivron -1          2'
#15 S. Lindemann -1       4S    #14 F. Randegger -1       1S   
# 8 F. Lüthi ±0             #40 D. Rubin +3 1T    3S   
#50 G. Metropolit -1    3A 1S    # 8 T. Salmelainen +4    2A 2S 2'
#28 P. Oppliger -1       3S 2' #23 J. Savary ±0            
# 9 T. Rüfenacht -1          2' #41 P. Savary +2 1T 1A 4S   
#91 C. Schneuwly ±0             #15 J. Toms +2    2A 2S 4'
#57 F. Schnyder -3       1S    #39 M. Trachsler ±0       2S 2'
#12 F. Sutter -2       1S    #10 E. Walsky +4 3T 1A 5S   

13 Tore für ein Break

Von Pascal Kühnis

Der HC Genève-Servette gewann den ersten Vergleich mit 8:5 und geht in der Serie 1:0 in Führung. Überragender Akteur war Eric Walsky mit drei Toren und einem Assist. Die Zuger zeigten zwischenzeitlich temporeiches Eishockey, waren defensiv aber nicht auf der Höhe um die Gäste zurückzubinden.

Die Vorzeichen standen für den HC Genève-Servette nicht gut; für die Statistiker sprachen die Fakten klare Worte: Mit einem Torverhältnis von 17:8 dominierten die Innerschweizer in der Qualifikation jeweils ihren Gegner aus der Romandie. Ein Blick auf die Statistiken zeigt zudem, dass sich der EV Zug eigentlich nur selber schlagen kann: Zug hat die besseren Ausländer, Zug hat die besseren CH-Scorer und Zug hat die besseren Special-Teams.

Der EVZ übernahm dann auch sofort das Spieldiktat und spielte zügig nach Vorne. Nicht einmal der verletzte Josh Holden vermisste man im Spielaufbau. In der zehnten Minute nutzte Rafael Diaz seine Chance und brachte seine Farben in Führung. Die Genfer ihrerseits fanden nur harzig in die Partie und kamen aus dem Nichts zum Ausgleichstreffer durch den starken Eric Walsky. Im zweiten Abschnitt ging es dann Schlag auf Schlag: vier Treffer der Genfer brachten die gewünschte Ruhe in ihr Spiel. Was immer Doug Shedden in der Kabine gesagt hatte – es schien zu nützten. Seine Jungs kämpften um die Ehre und kamen durch einen Doppelschlag von Björn Christen (54’ und 55’) tatsächlich nochmals heran. Doch der überragende Servettien Eric Walsky narrte drei Minuten vor dem Ende die ganze Zuger Linie und liess auch Zug-Goali Markkanen alt aussehen. Sein drittes Tor war die definitive Entscheidung. Den Schlusspunkt durfte sich dann Richard Park notieren lassen. Sein Empty-Netter liess die Emotionen bei den Gästen ein letztes Mal aufleben. Somit gewann Servette das unterhaltsame Spiel letztlich souverän und schaffte bereits im ersten Spiel das Break in Zug.

Playoff

Viertelfinal

1Davos14
8Fribourg01
2Kloten12
7ZSC Lions01
3Bern13
6SCL Tigers01
4Zug05
5Servette18

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Samstag, 26. Februar 2011

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