Wieder ein Auswärtssieg!
HC Fribourg-Gottéron
HC Davos
Spielbericht
Auch das vierte Finalspiel endet mit einem Auswärtssieg. Der HC Davos gewann bei Fribourg-Gottéron 1:0, wobei Sandro Aeschlimann mit 36 Paraden einen Shutout feierte.
Kaum war in den Medien die Rede von Reto Berras starken Leistungen, hatte Sandro Aeschlimann im gegnerischen Tor ein Riesenspiel. Und das war auch nötig, denn im Gegensatz zu den anderen Finalpartien war es Gottéron, das mehr vom Spiel hatte mit 36:19 Torschüssen.
Die Freiburger rannten 55 Minuten lang einen Rückstand nach. Der HCD nutzte eine der ersten Tormöglichkeiten in der 5. Minute zum 1:0 durch eine Kontermöglichkeit von Julien Parrée. Für ihn war es bereits der zweite Treffer in der Finalserie, nachdem er zuvor in 58 Spielen der laufenden Saison torlos geblieben war.
Der HCD sorgte vor dem Spiel für Änderungen. Adam Tambellini kam erstmals nach drei Wochen zu einem Einsatz für den verletzten Filip Zadina. Und Enzo Corvi gab nach über drei Monaten Verletzungspause sein Comeback. Der Spielverlauf war auch anders als sonst, fanden sich die Bündner doch mehr als üblich in der Defensive vor, schienen die Sache aber gut zu machen und konnten die Serie auf 2:2 ausgleichen.
Bereits am Sonntag geht es in Davos weiter mit der Finalserie und nun wird am nächsten Dienstag auch ein Spiel 6 notwendig.
