Neuer Girls-Entwicklungs-Fonds

15.01.26 - Medienmitteilung

Mit der WM 2026 in Zürich und Fribourg will die Swiss Ice Hockey Federation nicht nur sportliche Höchstleistungen zeigen, sondern ein nachhaltiges Vermächtnis schaffen. Ein zentraler Bestandteil der Legacy-Massnahmen ist die gezielte Förderung des Mädchen- und Fraueneishockeys.

Verbandswesen

Mit dem Girls-Entwicklungs-Fonds schafft Swiss Ice Hockey ein Instrument, das Programme und Initiativen entlang des gesamten Athletinnenwegs fördert, von den ersten Berührungspunkten mit dem Sport bis zur leistungsorientierten Förderung. Ziel ist es, Mädchen den Einstieg ins Eishockey zu erleichtern, Entwicklungsperspektiven zu eröffnen und ihre sportliche Laufbahn aktiv zu unterstützen. Gleichzeitig schafft der Fonds Anreize für Clubs, Mädchenförderung dauerhaft in ihre Strukturen zu integrieren und erfolgreiche Projekte auszubauen.

Kurzfristig steigert der Fonds die Sichtbarkeit und Attraktivität von Angeboten, erhöht die Teilnahme an Schnuppertagen und Eishockeyschulen und motiviert Clubs zu gezielten Fördermassnahmen.

Mittelfristig werden die Projekte nachhaltig in den Vereinsstrukturen verankert, Nachwuchsstrukturen gestärkt und ein flächendeckendes Angebot für Mädchen in der ganzen Schweiz aufgebaut.

Langfristig sollen die Anzahl lizenzierter Spielerinnen steigen, Best-Practice-Projekte den Wissenstransfer zwischen den Clubs fördern und Mädchen sowie Frauen selbstverständlicher und sichtbarer Teil des Eishockeysystems werden.

Für die Saison 2026/2027 sind unter anderem Girls-U14-Turniere im Drei-gegen-Drei-Format oder eine Juniorinnen-Liga geplant, die von Swiss Ice Hockey finanziell unterstützt und begleitet werden, um den Aufbau und die Weiterentwicklung des Mädchen- und Fraueneishockeys aktiv zu fördern.

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