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iFaya #453428 10/10/2025 11:17
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In der SRF Tageschau vom Mittwoch 08.10.2025 schwaffelt Lombardi, dass der Verband irgendwie innvolviert war für einen Plan B!
Oha, entweder will sich Lombardi nun rausschnorren oder der Verband hat auch Dreck am Stecken.

Auch wenn ich es Ambri nicht wünschen möchte, wäre ein Abstieg von einem NL Team für die ganzen Ligen gar nicht so schlecht.
Würde es sich nicht um Ajoie handeln, käme der Verband aber sicher auf die glorreiche Idee eine 16er Liga zu machen.
Der Druck auf die NL wird sich finanziell und sportlich (HC Sierre) in den nächsten Jahren erhöhen.

iFaya #453432 10/10/2025 14:01
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LOL, das weiss er wahrscheinlich selber nicht so genau, was er mit dieser Aussage gemeint hat. Also der Verband hat von ihm verlangt, dass er mit Dubé Gespräche führt oder was will er uns mitteilen? Und wer soll überhaupt der Verband sein? Junge, ihr seid euer eigener Verband, mit dem andern habt ihr nix mehr zu tun. Klingt für mich nach Beissreflex inmitten massiver geistiger Umnachtung. Wir haben ein Problem, äh ja, Shice Verband! Ist ja bestimmt sein Fehler, oder? Weil ich mache ja keine...


Zitat von Martin
Wir behalten das im Auge und werden für die Zukunft über neue Lösungen nachdenken, damit das Forum möglichst komfortabel ist.
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dadeis #453633 21/10/2025 20:01
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Hoppla, der ZSC strauchelt erneut böse und verliert schon wieder.hochgelobte Meister strauchelt und hat den sogenannten Meisterblues. Wird da endlich der hochgelobte Marco Bayer endlich mal erlöst? wäre höchste Zeit dafür. und auch in Zug zeichnet sich immer mehr ein Trainerwechsel ab. Bin gespannt ob es morgen schon knallt oder noch etwas gewartet wird beim ZSC und Zug. affaire a suivre......

iFaya #453739 28/10/2025 15:43
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Dafür ist in Davos vorläufig nicht mit einem Trainerwechsel zu rechnen. Die beiden arbeiten wirklich gut zusammen. Zwar bin ich nicht ganz einverstanden, wie in den Medien von einem egalisierten Startrekord geschrieben wird. Richtig ist zwar, wenn man sich auf die Anzahl Spiele beschränkt, dass Davos genau wie Servette 2012/2013 die ersten 9 Spiele gewonnen hatte. Berücksichtigt man auch die Verlustpunkte, sieht es anders aus, von einer Egalisierung kann man dann nicht mehr sprechen. Interessant ist, dass es gerade Servette war, der dem HCD in Spiel 9 den zweiten Verlustpunkt bescherte - 2012/2013 hatte Servette nach 9 Spielen nur einen Verlustpunkt. Und heute Abend könnten die Genfer das erste Team sein, das Davos innerhalb der regulären Spielzeit von 60 Minuten besiegt...
oder auch nicht...

Vergleicht man mit früher, als die Spiele noch nicht nach Overtime entschieden wurden (also vor der Saison 2006/2007*), steht Davos in der regulären Spielzeit nach den ersten 19 Spielen immer noch ungeschlagen. Das hat's noch nie gegeben, da dürfte man tatsächlich von einem Rekord sprechen. Rapperswil siegte nach Penalty.
*Overtime gab's zwar bereits seit der Saison 1992/1993, doch stand es nach der Verlängerung immer noch unentschieden, wurde kein Sieger ermittelt, und beide Teams teilten sich die zwei Punkte.
Ich mag mich noch an die Saison 1990/1991 erinnern, als der SC Bern nur 2 von 36 Spielen verlor - beide auswärts gegen Fribourg-Gottéron (2:0, 8:3). Zwischen diesen beiden einzigen Niederlagen der Saison überstand der SCB 18 Spiele hintereinander ungeschlagen. Was ich auch nicht vergessen hatte, Anfang 80er startete der EHC Arosa mit 13 Spielen ohne Niederlage in die Saison.


2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
iFaya #455103 13/01/2026 15:44
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Gut 3/4 der Quali sind durch. Es ist noch alles offen, doch zeichnet sich langsam einiges ab. Richtig spannend ist es noch nicht. Davos hat immer noch 10 Punkte Vorsprung, Ajoie ist abgeschlagen. Die Heimlifeissen sind die Berner, die sind durchaus in der Lage (nach erfolgreichen Play-In Begegnungen), im Viertelfinal den Qualisieger auszuschalten. Theoretisch kann sich Bern noch direkt für die Play-Off qualifizieren, praktisch ist das aber unwahrscheinlich. Es ist sehr wahrscheinlich dass Davos, Fribourg, Lugano, ZSC, Lausanne und Servette sich für die Play-Off qualifizieren werden - Zug, Rappi, Bern und Langnau für die Play-In. Natürlich ist es noch früh, doch wer kann für wen gefährlich werden? Zug und Rapperswil sind am nächsten dran. Ich glaube, dass Rappi eher weiter zurückfallen wird und höchstens Zug um die direkte PO-Quali noch eine Rolle spielen könnte. Langnau und Bern sind schon zu weit zurück. Biel, Kloten und Ambri sind dicht an den Bernern dran, denke aber, dass eher Langnau als Bern in den sauren Apfel beissen wird, falls eines von den drei genannten Teams es zum Schluss in die ersten 10. schaffen sollte.


2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
iFaya #455221 21/01/2026 14:43
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Hab' mal die PPG für den 6., 8. und 10. Rang seit der 14-er Liga verglichen.

2023 reichten den Zugern 82 Punkte - 1.52 PPG für die direkte Playoff-Qualifikation. Gegenwärtig reicht dieser Schnitt höchstens für die Play-In, Rappi ist mit 1.56 PPG siebter.
2024 brauchten die Davoser mit 85 Punkten einen Schnitt von 1.63 PPG, um sich direkt für die Playoff zu qualifizieren und Fribourg reichten letzte Saison 1.6 PPG für denselben Erfolg. Lausanne hat momentan den tiefsten Schnitt unter den ersten 6 - 1.65 PPG.
Für die Play-In (10. Rang) reichten 2023 1.38 PPG, 2024 1.42 PPG und 2025 1.4 PPG. In diesem Bereich befinden sich die SCL Tigers und der EV Zug. Der SCB ist mit 1.29 PPG deutlich drunter, jedoch mit steigender Tendenz. 2023 erreichte Bern den 8. Rang mit 1.42 PPG, 2024 Ambri mit 1.52 PPG und 2025 Langnau mit 1.44 PPG.
In dieser jungen 14er Liga erreichte bisher nur der ZSC einen Schnitt > 2 PPG - 2024 mit 109 Punkten 2.1 PPG. 2023 gewann Servette die RS mit 1.94 PPG und 2025 Lausanne mit 1.87 PPG. Das Schlusslicht Ajoie erreichte noch nie 1 PPG, während in der 14er-Liga der Vorletzte (13.) bisher stets 1 oder mehr PPG schaffte - 2023 Langnau 1.15, 2024 Kloten 1 und 2025 Lugano 1.27 PPG. Ambri hat gegenwärtig einen Schnitt von 1.12 PPG.
1.37 PPG reichten den Bielern und Servette 2025, 2024 Langnau und 2023 Lausanne nicht mehr für die Play-In - stimmt, der 11. hatte in den Saisons 2023 - 2025 jeweils 71 Punkte. Die Bieler brauchen in ihren letzten 11 Qualispielen einen Schnitt von 1.82 PPG um diese Punktzahl zu erreichen. Den Bernern reicht einen Schnitt von 1.64 PPG, also einen Schnitt, der über die ganze RS gesehen für die direkte Playoff-Qualifikation knapp reichen würde.

Zuletzt bearbeitet von iFaya; 21/01/2026 14:47.

2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
iFaya #455323 28/01/2026 05:30
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Trotz keiner Abstiegsgefahr werden schon die nächsten Trainer entlassen, jetzt hat Ambri den Verstand komplett verloren.
Bald die Hälfte aller NL Vereine haben diese Saison den Trainer gewechselt, man kann es sich ja finanziell leisten.
Die Budget's werden Saison für Saison ausgereizt, Reserven werden keine geschaffen, das Geld wird für neue Trainer und Löhne für teure Imports ausgegeben.

Macht das unternehmerisch Sinn ;-)

dadeis #455336 28/01/2026 10:40
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Ambri hat ja echt den Vogel abgeschossen. Als man (nach einer Niederlage in Biel) zu Hause 2:5 von Kloten abgefertigt wurde, hat man am Trainer festgehalten. Aber jetzt, nachdem man erst Servette schlug und danach in Fribourg punktete, da erachtete man es schon als passenden Zeitpunkt, um den Coach zu spicken. Ja was haben die denn erwartet? Dass sie als Playoutanwärter zwei Top4-Teams vom Bitz fegen? Sieht für mich schwer danach aus, dass man Landry von Anfang an nur als Übergangslösung sah und im Hintergrund stets nach einem echten Nachfolger suchte, den man nun gefunden hat. Ich glaube ich habe es schon nach dem Cereda/Duca-Abgang geschrieben: In einer ernstzunehmenden Liga wäre ein Club, in dem ein solches Chaos herrscht, akut abstiegsgefährdet. Aber in diesem Fall wird bestimmt einer der Rettungsfallschirme greifen.


Zitat von Martin
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iFaya #455342 28/01/2026 11:29
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Reserven werden geschaffen, das ist gesetzlich - bis mindestens 50% des AK ("Das neue Aktienrecht sieht vor, dass 5% des Gewinns aus einem Geschäftsjahr der gesetzlichen Gewinnreserve zugewiesen werden. Diese Zuweisung ist verpflichtend, bis die Reserve einen Betrag von mindestens 50% des im Handelsregister eingetragenen Kapitals aufweist (Art. 672 OR), bzw. von mindestens 20%, wenn es sich um eine Holding handelt. Liegt ein Verlustvortrag vor, so ist dieser vor der Zuweisung an die Reserve zu beseitigen."). Ist das nicht auch Teil der Planungssicherheit der NL? Ich gehe nicht davon aus, dass sämtliche NL-Vereine Verlust schreiben, und falls doch, wäre ich mit Dir einig, so macht es unternehmerisch absolut keinen Sinn.

Die Abstiegsgefahr ist nicht absolut Null, aber dennoch unwahrscheinlich. Soweit ich weiss: Die Anträge von Visp und Ch.d.f. wurden angenommen, die Anträge von Basel und Sierre (beide wurden abgelehnt. Gerade Basel und Sierre, und auch Thurgau sind würdige Gegner der Aufstiegswilligen.

Was der Trainerwechsel in Ambri diese Saison noch bringt, und ob das wirklich Sinn macht, bezweifle ich ebenfalls. Für die Play-In wird es eh nicht mehr reichen - 12 Punkte Rückstand und noch 8 Spiele zu spielen = 1.5 PPG, und Bern und Langnau (je 61 Punkte) werden sicher auch noch punkten. Aber immerhin den EHC Kloten werden sie noch überholen. Dazu brauchte es den Trainerwechsel allerdings nicht. Wahrscheinlich ist, dass Kloten wie vor zwei Jahren die Play-Out Serie gegen Ajoie nicht spielen muss.

Noch was: Lugano und ZSC sind für mich zwei heimliche Favoriten für den Play-Off Final, sofern sie nicht schon vorher aufeinander treffen.


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