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Bleiben dann noch die Aufstiegswilligen Sierre und Tschaux, die dann ca. 45 mal gegeneinander um den NLB Meister spielen und dann als Strafe gegen Ajoie (mit 15 Ausländern) die sogenannte LQ spielen. Gab es übrigens schon mal in Europa! :-) In der DDR-Liga spielten nur 2 Teams. Bin aber bei dir, die NLB-Vereine müssen sich bewegen. Mutig, gemeinsam, entschlossen, selbstbewusst.
Zuletzt bearbeitet von rote Front; 09/12/2025 05:06.
Ein Kanton - die Stadt - der Verein: EHC CHUR
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Wie schon beschrieben. Braucht es von allen ein Entgegenkommen, ansonsten gute Nacht Schweizer Eishockey. Die B-Vereine müssen mutig aufstehen und die A-Vereine über den eigenen Schatten springen. Ansonsten sehe ich eine düstere Zukunft auf das gesamte Hockey zukommen. Immer nur Weinen bringt nichts, aber auch stur an einem Konstrukt wie die A-Vereine, die sich verzweifelt an der eigenen Liga festhalten, führt längerfristig zu einer schwachen Hockey Schweiz. Vielleicht tscheggen es die Verantwortlichen irgendwann.
Zuletzt bearbeitet von Allez Sierre; 09/12/2025 15:54.
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Eine Zusammenlegung der SL und der MHL darf nur mit der gleichzeitigen sportlichen Durchlässigkeit der NL erfolgen, ansonsten wird eine Zusammenlegung eher negativ sein für das Schweizer Hockey. Würde die NL die sportliche Durchlässigkeit zulassen, könnte in den ersten zwei Jahren als Kompromiss die Ligagrösse bei 14 bleiben, in einem späteren Schritt wäre eine Reduktion anzustreben.
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Wahrscheinlicher ist es, dass die 14er-Liga bis zum Auslauf der TV-Verträge bestehen wird. Ein Anfang wäre mal gemacht, dass die SL Clubs keine B Lizenzen mehr lösen. wohin wollen dann die NLA Vereine mit Ihren 40 Mann Kadern ihre 15 überzähligen Schweizer Spieler schicken?
Evtl. besinnen sich gewisse Spieler, dass es besser ist in der NLB einen Vertrag zu unterschreiben, statt eine Saison auf der Tribüne zu verbringen und die Karriere ins Stocken gerät. Das wäre schon mal ein guter Ansatz! So lange die SL sich nicht von der NL abspalten wird, wird die NL das Diktat haben. Hiefür braucht einen guten Zusammenhalt unter den SL-Vereinen. Oltens Deal mit Ajoie, was gegenwärtig noch regelkonform und unter den gegebenen Umständen auch verständlich ist, müsste grundsätzlich als NO GO gelten. Eine Zusammenlegung der SL mit der MHL erachte ich nur dann sinnvoll, wenn die SL sich vollumfänglich von der NL gelöst hat, und die Chancen auf einen allfälligen Aufstieg fair gegeben sind, dH gleiche Regeln für NL und SL Vertreter (gegenwärtig darf der NL Vertreter mehr Ausländer auf dem Matchblatt haben).
2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
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Ich denke aber ein Auf-oder Abstieg wird mit den aktuellen Spielregeln konsequent aus der oberen Liga boykottiert, respektive diese versucht dies zu verhindern. Entweder mit utopischen Sicherheitsbedenken (lächerlich) oder durch die Ausländerregelung. Hier sehe ich den ersten Handlungsbedarf. Es bräuchte pragmatische Lösungen und Barrieren zwischen beiden Ligen müssen aufgebrochen werden. Die B-Lizenzen gehören abgeschafft. Zudem ist es interessant, dass Langenthal eventuell in die Swissleague aufsteigen könnte, aber dies aus finanziellen Bedenken nicht möchte. So oder so, es muss in beiden Ligen gehandelt werden. Und da müssen alle Klubs über die Bücher.
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Das mein' ich ja mit "die Geister, die ich rief.." - PLANUNGSSICHERHEIT! Was den Handlungsbedarf anbelangt sehe ich es genau so, wie Du. Leider bin ich nicht mehr optimistisch, dass daraus etwas wird. Daher muss die SL sich erst mal von der NL lösten, damit auch nur ein Steinchen ins Rollen kommen könnte. Wie gesagt Abschaffung der B-Lizenzen wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es die Nachwuchsförderung erst einmal negativ beeinflussen wird...
2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
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So, Winterthur zieht sich zurück. Das Programm der nächsten Tage:
- Empörung, bedauern bei Fans/ Verband
- Einige Tage Diskussionen "Man müsste" "jetzt muss etwas passieren" "so kann es nicht mehr weitergehen" "Basis und Pyramide des schweizer Eishockey, bla, bla, Blattschuss...
- Zwei, vielleicht drei dramatische Artikel in den Medien, inklusive Polemik von Chlöisu Zaugg.
- Nach maximal 14 Tagen ohrenbetäubende Stille, nichts geschieht...
Alles geht weiter wie bisher...
HOPP VISP! GO KINGS GO!
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Sehe ich genau gleich das geht so lange bis es keine Swiss League mehr gibt. Vielleicht fängt man ja dann an nach Lösungen zu suchen, wenn es schon zu spät ist. Es ist nicht fünf vor 12 sondern 10 nach 12
Zuletzt bearbeitet von 98 Dark Sun 08; 11/12/2025 16:01.
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Es wird einfach mal Zeit, dass sich die Clubs zusammen setzen und selber handeln, sonst gibt es in 5 Jahren keine NLB mehr.
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So jetzt muss gehandelt werden. Der Verband und alle Vereine der SL wie auch der NL müssen an den Tisch. So kann es nicht weitergehen. Und das ganze Blabla von Bedauern kann man sich sparen. Es müssen konstruktive Lösungen her, jetzt und nicht in ein paar Jahren. Der Verband und die NL wissen nicht wie spät es für das Schweizer Eishockey ist.
Zuletzt bearbeitet von Allez Sierre; 11/12/2025 21:50.
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