Seriöse Quellen, die sehr nahe dran sind bestätigen, dass der Verband auch hinter den Kulissen schlicht gar nichts macht ausser schweigen…es scheint tatsächlich kein Interesse da zu sein, etwas zu tun. Die Einsetzung eines Mister Swiss League und das an Land ziehen eines Ligasponsors wird nicht angepacht. Es läuft in der Tat nichts, rein gar nichts beim Verband. Bloch, der aufrütteln wollte, wurde entfernt….dann Scherrer….jetzt wagt niemand mehr, etwas zu tun….
Dann gilt es wohl nur zu hoffen, dass nächstes Jahr unsere NHL Spieler alle weit kommen in den Playoffs und keine Verstärkung an die Heim-WM kommen kann, mal schauen wie es dann aussieht... oder dass, ein paar NL Clubs sich doch übernehmen und in finanzielle Schieflage geraten... Viele andere Möglichkeiten sehe ich da nicht...
Keine Sorge, mir ist bewusst, dass dies absolut illusorisch ist und nie passieren wird. Aber ich denke es gäbe da auch Möglichkeiten des Verbandes Druck aufzubauen um in eine solche Richtung zu kommen. Die Übertragung der Nationalmannschaftsspielen (Frauen und Herren) an die Bedingung der Medienpräsenz der MHL und SL zu knüpfen. Dies würde wohl die Vermarktung der Ligen vereinfachen und auch die Attraktivität der beiden Ligen enorm steigern. Die Schiedsrichter Gelder für die NL zu erhöhen. Das Kompensationssystem für die Junioren komplett zu überarbeiten. Da gibt es bestimmt noch einige Möglichkeiten.
P.s. für allem vom Verband die mitlesen, ihr dürft mich gerne anschreiben, ich erarbeite euch ansonsten eine Studie dazu und stelle die Ideen auch gerne in Rechnung.
In 5 Minuten erstellt und 100^000 abzocken, wäre ein Deal,
Keine Sorge, mir ist bewusst, dass dies absolut illusorisch ist und nie passieren wird. Aber ich denke es gäbe da auch Möglichkeiten des Verbandes Druck aufzubauen um in eine solche Richtung zu kommen. Die Übertragung der Nationalmannschaftsspielen (Frauen und Herren) an die Bedingung der Medienpräsenz der MHL und SL zu knüpfen. Dies würde wohl die Vermarktung der Ligen vereinfachen und auch die Attraktivität der beiden Ligen enorm steigern. Die Schiedsrichter Gelder für die NL zu erhöhen. Das Kompensationssystem für die Junioren komplett zu überarbeiten. Da gibt es bestimmt noch einige Möglichkeiten.
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Keine Sorge, mir ist bewusst, dass dies absolut illusorisch ist und nie passieren wird. Aber ich denke es gäbe da auch Möglichkeiten des Verbandes Druck aufzubauen um in eine solche Richtung zu kommen. Die Übertragung der Nationalmannschaftsspielen (Frauen und Herren) an die Bedingung der Medienpräsenz der MHL und SL zu knüpfen. Dies würde wohl die Vermarktung der Ligen vereinfachen und auch die Attraktivität der beiden Ligen enorm steigern. Die Schiedsrichter Gelder für die NL zu erhöhen. Das Kompensationssystem für die Junioren komplett zu überarbeiten. Da gibt es bestimmt noch einige Möglichkeiten.
P.s. für allem vom Verband die mitlesen, ihr dürft mich gerne anschreiben, ich erarbeite euch ansonsten eine Studie dazu und stelle die Ideen auch gerne in Rechnung.
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Ich warte nur auf die PM
Vielleicht hast Du die PM noch bevor das "nid des aigles" in Lancy steht...
Die Gier der NL wird der Nati Schritt für Schritt schwächen. Ja, es ist zu hoffen, dass die NHL-Clubs mit CH-Spielern weit kommen. Wäre zwar schade für die Heim-WM, aber Miseren der Nati wären die einzige Hoffnung, dass sich vielleicht doch noch was bewegen wird.
An Olympia spielen die NHL-Cracks mit, wird interessant.
Zuletzt bearbeitet von iFaya; 12/11/202512:30.
2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
Wie gross würde denn eurer Meinung nach eine reorganisierte zweithöchste Liga sein? 14 - 16 Teams? In einer oder zwei Gruppen? Wie steht ihr zur Idee, dass keine oder max. ein Ausländer zugelassen würden? Wie denkt ihr über einen allfälligen Salary Cap für die erste Mannschaft, sowie eine Voraussetzung für die Teilnahme an der neuen Liga z.B. eine eigene Nachwuchsabteilung ist?
Wie würde der Fan die Tatsache akzeptieren, dass die höchste Liga de fakto geschlossen würde?
Diese und solche Fragen müssen bei den Fans abgeholt werden und nicht über die Köpfe des zahlenden Publikums entschieden werden.
In den nächsten 10 Jahren wird sich nichts ändern. Mit den TV-Verträgen bis 2035 hat die NL die in den Statuten verlangte Planungssicherheit zementiert. Und genau diese Planungssicherheit der NL schwächt konsequenterweise die SL.
Ideal wäre eine zweithöchste Liga analog wie die höchste Liga, also gegenwärtig mit 14 Teams. Mit demselben Modus. Das Problem ist, dass es gegenwärtig nicht genügend Teams gibt, die den finanziellen Ansprüchen der Liga gerecht werden. Simple Logik: Eine Lösung muss also die finazielle Problematik beinhalten. Salary Cap (wie tief müsste der angesetzt werden?), eigene Nachwuchsabteilung als Pflicht, strengere Ausländerregelung etc. sind grundsätzlich gute Vorschläge, aber nicht ausreichend. Die Liga muss finanziell bescheidener werden, was die Situation tiefer in den Teufelskreis hineinziehen würde -> die Kluft zwischen NL und SL (auch wenn die NL de fakto geschlossen ist, ohne Aufstiegsmöglichkeiten - die gibt es ja noch - wird die SL an Attraktivität verlieren) würde dadurch noch grösser.
Bis 2035 ist eigentlich reichlich Zeit, um etwas Vernünftiges hinzubringen. Gleichzeitig die Frage, wie lange wird die zweithöchste Spielklasse unter den gegebenen Umständen existenzfähig sein? 10 Jahre? Siehe Winterthur, Bellinzona, ja und vielleicht auch Olten, wo man vor zwei Jahren noch laut gejammert hat...Arosa wie lange noch? Bleiben noch maximal 8 Teams übrig, die um einen allfälligen Aufstieg in die NL spielen würden. Was allerdings auch bedeutet, die immer grösser werdende Kluft zu überwinden...
Martigny hat sich sogar bereits aus der MHL zurückgezogen, und in der MHL ist niemand an einem Aufstieg in die SL interessiert. Ist so eine Liga attraktiv? Wäre eine zweithöchste Liga ohne Aufstiegschancen in die höchste Liga attraktiv?
2011 doppeltes Jubiläum: 90 JAHRE HC DAVOS - 30 MAL SCHWEIZERMEISTER HC DAVOS;-)
Unser Eishockey ist zum bewegungsinszenierten Sporttheater verkommen. Geplant, ocherestriert von einer Elite nach ihren Günstlingswünschen, von oben bis unten. Kastriert vom sportlichen Vergleich zu Gunsten von Entertainment und Planbarkeit ohne Risiko, wie eben Theater. Die Dummen sind die vielen Kleinen, die dem diktatorischen System ausgesetzt sind. Sehr schwaches Zeichen der „Starken“, aber ist überall auf der Welt so, wenn die Elite ihriges System zementieren und keine Kontrollinstanz besteht.
Es wird sich gar nichts ändern. Das Schweizer Eishockey verliert nur weiter an wichtiger „Substanz“ an verschiedenen Standorten. Es wird von der Elite vergessen, dass das Schweizer Eishockey weit mehr wäre, als nur die NLA-Vereine. In diesem Sinne: Die Quittung wird kommen, wenn ganze Eishockeyregionen / Städte mit ihren Leuchttürmen verloren gehen.
Zuletzt bearbeitet von rote Front; 15/11/202508:00.
Das Aufstiegsgesuch von Sierre ist von der NL vorläufig abgelehnt worden...... Ist ja schon traurig, dass die NL entscheidet welche Regeln im Profihockey in der Schweiz gelten, und der Verband hat den Alleingang der NL einfach so hingenommen.
Aber wir wissen ja, wer damals Verbandsboss war und nun CEO bei der NL ist, dann verwundert es einem nicht.
Ausführliches Gespräch mit Alexander Keller vom EHC Winterthur über die Zukunft der Swiss League. Er hat sicher mit Vielem recht. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen, was die NL alles anders machen sollte, sie wird es nicht tun. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden und das Beste daraus zu machen. Da, wie erwähnt, eine Annäherung an die obere Liga nicht erwünscht ist, bleibt nur die Annäherung an die untere Liga. Aber sobald sich das Gespräch darum dreht, frage ich mich schon, wie sehr sich der mit der MHL befasst hat. Er nennt 16 Teams als Wunschgrösse und erzählt, dass man dort vielleicht sogar mit einem Budget von 1,5 Millionen mitspielen könnte. Müsste mich jetzt also schwer täuschen, wenn man in der MHL fünf Clubs findet, die 1,5 Millionen stemmen können und selbst dann wäre man noch auf Bellinzona angewiesen, um auf 16 zu kommen.
Eine Zusammenlegung von SL und (einem Teil der) MHL wird ein grosser Schritt Richtung bessere Amateurliga sein und ich habe nicht den Eindruck, dass sich Keller dessen so wirklich bewusst ist. Bin mir auch nicht sicher, dass man die Auflösung der MHL so problemlos über die Bühne kriegt. Für eine Mehrheit der Clubs wird das der Rückgang in die 1. Liga bedeuten und wenn mehrere Teams in die SL aufsteigen sollen, wirds in der 1. Liga auch weiterhin nicht für drei Regionalgruppen reichen. Das heisst die Wege werden weit bleiben und es besteht auch für viele Clubs die Gefahr, in der "falschen" Gruppe zu landen und weniger Derbys zu haben als bisher.
Die abschliessende Spitze gegen den Verband, der tatenlos zusieht, wie sein Premium Produkt verkümmert, fand ich höchst angebracht, allerdings hätte ich mir schon gewünscht, dass er erläutert, welche Massnahmen er konkret erwartet.
Zitat von Martin
Wir behalten das im Auge und werden für die Zukunft über neue Lösungen nachdenken, damit das Forum möglichst komfortabel ist.