NLA - Pre-Playoff - Mittwoch, 7. April 2021

1 : 2 (1:1, 0:0, 0:0) n.V.

Stadion

Tissot Arena, Biel

Schiedsrichter

Michael Tscherrig, Alex Dipietro; Matthias Kehrli, Daniel Duarte

Tore

Fabio Hofer1:006:41
K. Komarek
15:171:1Dominik Egli
R. Cervenka, S. Moses
76:311:2Dominik Egli
L. Profico, K. Schweri

Strafen

12:58Kevin Clark
2 min - Crosscheck
22:45Roman Cervenka
2 min - Stockschlag
Mathias Trettenes31:01
2 min - Beinstellen
Michael Hügli38:03
2 min - Halten
Luca Cunti51:02
2 min - Stockhalten
Luca Cunti58:11
2 min - Beinstellen
69:14Sandro Forrer
2 min - Haken

Aufstellung / Statistik

Torhüter Torhüter
#41 E. Paupe                #60 M. Nyffeler 97,3% 76:31   
#36 J. van Pottelberghe 93,5% 76:31    #51 N. Bader               
Verteidiger Verteidiger
# 4 K. Fey ±0       1S    #13 M. Dufner ±0            
#29 B. Forster -1       3S    #46 D. Egli +1 2T    7S   
#37 A. Jaquet ±0             #17 I. Jelovac ±0       2S   
#44 S. Kreis ±0       2S    #11 F. Maier ±0       1S   
#40 P. Lindbohm ±0       3S    #41 L. Profico +1    1A      
#90 J. Moser ±0             #22 R. Sataric ±0            
#27 Y. Rathgeb +1       1S    #55 D. Vukovic ±0       1S   
#55 R. Sartori ±0            
#18 Y. Stampfli -2            
#22 S. Ulmer ±0       3S   
Stürmer Stürmer
#96 D. Brunner ±0       4S    #10 R. Cervenka +1    1A 3S 2'
#10 L. Cunti ±0          4' #32 K. Clark +1       1S 2'
#58 A. Gustafsson -1       1S    #25 N. Eggenberger ±0       1S   
#16 F. Hofer +1 1T    3S    #85 S. Forrer ±0       2S 2'
#61 M. Hügli -1       2S 2' #24 M. Lehmann -1            
#15 G. Kohler -1             #91 M. Loosli ±0       2S   
#67 K. Komarek +1    1A 2S    #12 S. Moses ±0    1A      
#73 M. Künzle ±0       3S    #16 M. Ness +1       2S   
#25 T. Rajala -1       4S    #20 F. Randegger ±0       1S   
#24 M. Trettenes -1       5S 2' #19 A. Rowe -1       2S   
#86 K. Schweri +1    1A 4S   
#72 G. Wetter ±0       1S   
#18 J. Wick +1       1S   

Rappi legt in den Pre-Playoffs vor

Von Pascal Zingg

In einem attraktiven und spannenden Pre-Playoff-Fight gewinnen die SCRJ Lakers mit 2:1 nach Verlängerung. Zum Schluss waren es zwei Tore von Domink Egli, die den Unterschied für die aufopfernd kämpfenden Rosenstädter machten.

«Das war wohl eines unserer besten Spiele in dieser Saison», erklärte Dominik Egli nach dem Spiel. Der Verteidiger strich heraus, dass sein Team am heutigen Abend das bekannte Playoff-Hockey zeigte. «Jeder ist für jeden gegangen. Alle haben sich in die Schüsse geworfen und die Bieler so im Zaun gehalten», führte Egli aus. Wie der Verteidiger richtig erkannte, waren es genau diese Tugenden, die den Lakers den Sieg sicherten.

Eine der wegweisende Szene spielte sich in der 16. Minute ab, als Dominik Egli etwas entgegen des Spielverlaufes zum 1:1 ausgleichen konnte. Während der EHC Biel ob diesem Gegentreffer geschockt war, glaubte Rappi plötzlich auch an seine Chance. Obwohl die Bieler bis zum Ende mehr vom Spiel hatten, waren es vor allem die Lakers, die die gefährlichen Chancen hatten.

Nützen konnte man solche Topchancen vor erst jedoch nicht. So hatten alleine in der Verlängerung Sataric, Forrer und Wick den Matchpuck auf dem Stock. Sie scheiterten jedoch immer wieder an der eigenen Präzision oder dem guten Joren van Pottelberghe. Trotz dieser Paraden sollte der Bieler Schlussmann jedoch nicht zum Held werden. So sah er beim entscheidenden Treffer von Dominik Egli überhaupt nicht gut aus.

Den Lakers war dies schlussendlich egal. Sie hatten einen packenden Playoff-Fight gezeigt und sich den Sieg dank ihrem Einsatz auch verdient. Anders sah die Gefühlslage auf Seiten der Bieler aus. «Wir konnten unsere Nervosität nie ablegen», erkannte Lars Leuenberger. Für den Trainer war klar, sein Team war am heutigen Abend nie in einen Flow gekommen. «Wir schafften es bis zum Ende nicht in ihrer Zone zu kreisen und so den nötigen Druck aufzubauen», analysierte Leuenberger.

Ein Grund, wieso das Offensiv-Spiel der Bieler am heutigen Abend nicht ins Rollen kam, dürfte ganz klar in der Situation mit Quarantäne und Verletzungen liegen. Mit Jason Fuchs, Luca Hischier, Perttu Lindgren, Marc-Antoine Poulliot und Tino Kessler fehlten den Bielern nicht weniger als fünf Stürmer. «Wenn du in dieser wichtigen Phase auf so viele Stammkräfte verzichten musst, ist es normal, dass gewisse Automatismen nicht mehr greifen», erklärte der Trainer. Dass bei den Bielern wenig zusammenpasste zeigte sich vor allem in den drei Powerplays, als man kaum einmal gefährlich vors Tor kam.

Trotz dieses Handicaps hat Leuenberger den Mut jedoch noch nicht verloren. «Wenn wir in in diesen Playoffs etwas erreichen wollen, ist Rappi wohl nicht der grösste Stein, den wir aus dem Weg räumen müssen. Es gibt deshalb nichts Wichtigeres, als am Freitag in Rappi zu gewinnen und diese Serie noch zu drehen», gab sich der Bieler Coach kämpferisch.

Tabelle

1. Zug 52 33-7-6-6 197:128 119
2. Lugano 52 24-9-2-17 160:137 92
3. Fribourg 51 26-4-4-17 159:151 90
4. Lausanne 51 23-7-6-15 159:125 89
5. ZSC Lions 52 24-6-6-16 170:143 90
6. Servette 50 22-7-4-17 167:129 84
7. Biel 48 20-6-6-16 149:137 78
8. Davos 51 20-5-4-22 174:177 74
9. Bern 48 15-3-5-25 129:156 56
10. Rapperswil 50 15-3-5-27 141:180 56
11. Ambrì 51 12-3-8-28 107:158 50
12. SCL Tigers 52 8-2-6-36 107:198 34

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