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#47436 - 14/12/2008 11:59 Re: .. [Re: YSEB]
Le mieux' end Offline
Veteran

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Antwort auf:
es geht nicht darum, dass der verein ihn nicht ziehen lassen soll, sondern schlichtweg noch das maximum aus der ganzen sache rausholen muss! die verantwortlichen kennen seine beweggründe zwangsläufig und deswegen werden sie schon wissen, was sie tun!! also von wegen kindergarten, wenn forster den umgekehrten weg gewählt hätte, wärst du genauso der meinung (ziehen lassen, aber möglichst teuer...)


hier gehts nicht umbedingt um forster .. hier gehts um einen mittittelkandidat .. der so noch stärker wird .. denke mal die lions möchten am liebsten das er gesperrt ist .. nicht das er den hcd in einem final zum titel gegen die löwen schiesst <img src="/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

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#47437 - 14/12/2008 13:03 Re: .. [Re: Le mieux' end]
Leetch Offline
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Ich halte auch nicht viel von diesen Wechseln mitten in der Saison. Aber schlussendlich bringt es wirklich nichts da noch gross zu diskutieren, wenn einer weg will bringt er ja sowieso nichts mehr für die Mannschaft und man muss ihn halt gehen lassen...

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#47438 - 14/12/2008 17:52 Re: .. [Re: Leetch]
YSEB Offline
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wer sind die lions?!
ob forster noch stärker wird muss sich erst noch zeigen, es passiert nicht selten, dass spieler nach einem teamwechsel ihre leistung nicht mehr abrufen können. hier zu diskutieren ist sinnlos bis zum 19. dezember...

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#47439 - 15/12/2008 10:05 Re: .. [Re: Yamakuzi]
Parros Offline
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"The Iron League huh? Lotta fights?" - "Nah..."

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#47440 - 15/12/2008 15:07 Re: .. [Re: Parros]
tom64 Offline
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Beiträge: 88
Solche vertragsbrüchige Spieler müssen sehr lange gesperrt werden. Sonst wird solch ein Verhalten in Zukunft noch mehr vorkommen.

PS: Forster sollte man nach Russland schicken, dann merkt er, was wirklich "Wertschätzung" gegenüber Spielern bedeutet. Man ist der Menschlich eine absolute Null .

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#47441 - 19/12/2008 19:30 Re: .. [Re: tom64]
Meister977 Offline
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ZSC Kindergartenoberheuler Zahner toibelet weiter:

Die ZSC Lions und der HC Davos haben im "Fall Forster" bei der von der Nationalliga initiierten Einigungsverhandlung keine Lösung erzielt.




(sda) Weitere Gespräche folgen. Informieren wollen die betroffenen Parteien erst am nächsten Montag.

Der Transfer des Verteidigers Beat Forster, der Lions letzte Woche fluchtartig und nach wie vor ohne plausible Gründe verlassen hatte, ist somit weiterhin nicht rechtsgültig. Weder Vertreter von Davos noch der Zürcher CEO Peter Zahner kommentierten den Stand der Verhandlungen.

---

Elender Kindergärtner dieser Zahner, anstatt Forsters entscheid zu akzeptieren toibelet er weiter wie ein kleines Kind im Kindergarten!
_________________________
Wenn man bis zum Hals in der Scheisse steckt, darf man den Kopf nicht hängen lassen!

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#47442 - 19/12/2008 19:35 Re: .. [Re: Meister977]
zuoz Offline

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Als HCD Fan finde ich die Haltung von Zahner unter jeder S.u. Das ist ein lächerliches Bürstchen ohne Manier. Mit den Fr. 500`000 soll er sich Ersatz holen sonst macht er selber einen Fehler.

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#47443 - 19/12/2008 19:39 Re: .. [Re: Meister977]
Dagobert Offline
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Beiträge: 1471
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Es hat nicht nur damit zu tun zu "teubeln", nein sicher nicht.

Es geht vielmehr darum solch einem Spieler zu zeigen, dass es vielleicht doch nicht so einfach ist einfach zu kündigen und es doch noch mit einigen Problemen verbunden sein könnte.

Ich finde das verhalten von Zahner absolut richtig.
Vielleicht hilft das auch solche unschönen Abgänge in der NLA zukünftig zu vermeiden.

Dieser Artikel hier ist zudem sehr interessant:


Die Exklusiv-Meldung von BLICK-Online erschütterte vor Wochenfrist das Schweizer Eishockey: Beat Forster, einer der stärksten Verteidiger des Landes, kündigte bei den ZSC Lions seinen bis 2011 gültigen Vertrag ohne Vorwarnung und ergriff die Flucht nach Davos. Dort wurde er von den Verantwortlichen des Rekordmeisters mit offenen Armen willkommen geheissen.

In der schnelllebigen Welt des Profisports gehören überraschende Frontenwechsel zwar zum Alltag, doch Forsters französischer Abschied aus Zürich droht nun eine Lawine auszulösen, die in letzter Konsequenz den gesamten HC Davos mitreissen könnte. Wenn heute die Schlichtungsverhandlung zwischen den beiden Klubs unter dem Vorsitz von Liga-Direktor Denis Vaucher stattfindet, stürzen sich die Lions nämlich mit gewetzten Messern ins juristische Gefecht.

Zwar lässt sich ihr CEO Peter Zahner nicht in die Karten schauen («Ich möchte weder sagen, wen wir zur Verhandlung schicken, noch kann ich über unsere Strategie reden.»), trotzdem ist das Vorgehen der Zürcher absehbar. Sie probieren den HCD dort zu treffen, wo es ihn am meisten schmerzt, und stellen die Exklusivität des Spengler Cups in Frage.

Vorgehen der HCD-Führung «unakzeptabel»

Für Zahner steht der «Fall Forster» nämlich in einem direkten Zusammenhang mit dem Sonderstatus des ältesten Klubturniers: «Die Nationalliga ist die einzige Liga der Welt, die zwischen Weihnachten und Neujahr den Spiel­betrieb unterbricht. Die Klubs verzichten damit zugunsten des HC Davos auf sehr viel Geld. Dass die aktuelle HCD-Führung den Spengler-Cup-Ertrag von angeblich zwei Millionen Franken dafür verwendet, anderen Klubs Spieler abzuwerben, empfinde ich gelinde gesagt als unakzeptabel», so der Aargauer.

Ohne es auszuformulieren, gibt Zahner damit die Stossrichtung der Lions vor. Sie werden den Fernsehvertrag der Liga in Frage stellen. Dieser beinhaltet unter an­derem, dass die Nationalliga A zwischen Weihnachten und Neujahr keine Runden ansetzen darf. Der Kontrakt zwischen Fernsehen und Verband gilt bis 2011. Zahner: «Die Davoser Führungscrew verhält sich, als ob dieser Vertrag für die Ewigkeit wäre. Doch was 2011 passiert, ist offen.»

200.000 Franken Strafe

Dass die Lions auf einen derart direkten Konfrontationskurs einschwenken, kann nicht erstaunen. Denn in der jüngeren Vergangenheit hatten die Davoser schon drei hoffnungsvolle Spieler aus der
Lions-Organisation abgeworben &#8211; die beiden Torhüter Leonardo Genoni und Reto Berra sowie den 18-jährigen Verteidiger Lukas Stoop. Vor allem der Absprung Stoops, der den HCD eine Konventionalstrafe von
200.000 Franken gekostet hatte, löste in Zürich grosse Verärgerung aus.

Mit Sorgen beobachtet Spengler-Cup-Chef Fredi Pargätzi die Dissonanzen zwischen Davos und Zürich. Er weiss nämlich genau, dass die Zukunft seines Turniers vom Wohlwollen der anderen Klubs abhängt. Und deren Bereitschaft, die Meisterschaft in der Altjahrswoche zu unterbrechen, wird angesichts des immer dichteren Terminplans künftig kaum wachsen.

Denn neben der Ausdehnung der Regular Season in den nationalen Ligen absorbiert vor allem die neu lancierte Champions Hockey League die Spitzenteams. Auch deshalb fehlt in diesem Jahr am Spengler Cup ein Topklub aus einer ausländischen Liga. Pargätzi ist sich dieser Problematik bewusst: «Die Champions League ist ein neues Produkt auf einem begrenzten Markt. Das spüren wir», so der Bündner.

Seine Quintessenz fällt noch drastischer aus: «Wenn die Nationalliga beschliesst, zwischen Weihnachten und Neujahr durchzuspielen, ist der Spengler Cup tot.»

Gruss Dagobert <img src="/ubbthreads/images/graemlins/winkend.gif" alt="" />


Bearbeitet von Dagobert (19/12/2008 19:41)
_________________________

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#47444 - 19/12/2008 19:46 Re: .. [Re: Dagobert]
Meister977 Offline
Profi

Registriert: 18/03/2005
Beiträge: 1432
Ort: Davos
Antwort auf:
Es hat nicht nur damit zu tun zu "teubeln", nein sicher nicht.

Es geht vielmehr darum solch einem Spieler zu zeigen, dass es vielleicht doch nicht so einfach ist einfach zu kündigen und es doch noch mit einigen Problemen verbunden sein könnte.

Ich finde das verhalten von Zahner absolut richtig.
Vielleicht hilft das auch solche unschönen Abgänge in der NLA zukünftig zu vermeiden.

Dieser Artikel hier ist zudem sehr interessant:


Die Exklusiv-Meldung von BLICK-Online erschütterte vor Wochenfrist das Schweizer Eishockey: Beat Forster, einer der stärksten Verteidiger des Landes, kündigte bei den ZSC Lions seinen bis 2011 gültigen Vertrag ohne Vorwarnung und ergriff die Flucht nach Davos. Dort wurde er von den Verantwortlichen des Rekordmeisters mit offenen Armen willkommen geheissen.

In der schnelllebigen Welt des Profisports gehören überraschende Frontenwechsel zwar zum Alltag, doch Forsters französischer Abschied aus Zürich droht nun eine Lawine auszulösen, die in letzter Konsequenz den gesamten HC Davos mitreissen könnte. Wenn heute die Schlichtungsverhandlung zwischen den beiden Klubs unter dem Vorsitz von Liga-Direktor Denis Vaucher stattfindet, stürzen sich die Lions nämlich mit gewetzten Messern ins juristische Gefecht.

Zwar lässt sich ihr CEO Peter Zahner nicht in die Karten schauen («Ich möchte weder sagen, wen wir zur Verhandlung schicken, noch kann ich über unsere Strategie reden.»), trotzdem ist das Vorgehen der Zürcher absehbar. Sie probieren den HCD dort zu treffen, wo es ihn am meisten schmerzt, und stellen die Exklusivität des Spengler Cups in Frage.

Vorgehen der HCD-Führung «unakzeptabel»

Für Zahner steht der «Fall Forster» nämlich in einem direkten Zusammenhang mit dem Sonderstatus des ältesten Klubturniers: «Die Nationalliga ist die einzige Liga der Welt, die zwischen Weihnachten und Neujahr den Spiel­betrieb unterbricht. Die Klubs verzichten damit zugunsten des HC Davos auf sehr viel Geld. Dass die aktuelle HCD-Führung den Spengler-Cup-Ertrag von angeblich zwei Millionen Franken dafür verwendet, anderen Klubs Spieler abzuwerben, empfinde ich gelinde gesagt als unakzeptabel», so der Aargauer.

Ohne es auszuformulieren, gibt Zahner damit die Stossrichtung der Lions vor. Sie werden den Fernsehvertrag der Liga in Frage stellen. Dieser beinhaltet unter an­derem, dass die Nationalliga A zwischen Weihnachten und Neujahr keine Runden ansetzen darf. Der Kontrakt zwischen Fernsehen und Verband gilt bis 2011. Zahner: «Die Davoser Führungscrew verhält sich, als ob dieser Vertrag für die Ewigkeit wäre. Doch was 2011 passiert, ist offen.»

200.000 Franken Strafe

Dass die Lions auf einen derart direkten Konfrontationskurs einschwenken, kann nicht erstaunen. Denn in der jüngeren Vergangenheit hatten die Davoser schon drei hoffnungsvolle Spieler aus der
Lions-Organisation abgeworben &#8211; die beiden Torhüter Leonardo Genoni und Reto Berra sowie den 18-jährigen Verteidiger Lukas Stoop. Vor allem der Absprung Stoops, der den HCD eine Konventionalstrafe von
200.000 Franken gekostet hatte, löste in Zürich grosse Verärgerung aus.

Mit Sorgen beobachtet Spengler-Cup-Chef Fredi Pargätzi die Dissonanzen zwischen Davos und Zürich. Er weiss nämlich genau, dass die Zukunft seines Turniers vom Wohlwollen der anderen Klubs abhängt. Und deren Bereitschaft, die Meisterschaft in der Altjahrswoche zu unterbrechen, wird angesichts des immer dichteren Terminplans künftig kaum wachsen.

Denn neben der Ausdehnung der Regular Season in den nationalen Ligen absorbiert vor allem die neu lancierte Champions Hockey League die Spitzenteams. Auch deshalb fehlt in diesem Jahr am Spengler Cup ein Topklub aus einer ausländischen Liga. Pargätzi ist sich dieser Problematik bewusst: «Die Champions League ist ein neues Produkt auf einem begrenzten Markt. Das spüren wir», so der Bündner.

Seine Quintessenz fällt noch drastischer aus: «Wenn die Nationalliga beschliesst, zwischen Weihnachten und Neujahr durchzuspielen, ist der Spengler Cup tot.»

Gruss Dagobert <img src="/ubbthreads/images/graemlins/winkend.gif" alt="" />


Den Artikel kennen wir bereits auswendig und auch das gehört genau zu Zahners Beleidigtem Leberwurst Image. Dann laden wir den Z (und natürlich auch andere NLA Vereine) ab nächstem Jahr wo der Spenglercup auf sechs Teams zu je zwei Dreiergruppen aufgeteil wird, an den Spenglercup ein und schon ist das Problem der Neider (wie Lüthi) und der beleidigten Leberwürste (wie Zahner und co.) gelöst!
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Wenn man bis zum Hals in der Scheisse steckt, darf man den Kopf nicht hängen lassen!

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#47445 - 20/12/2008 00:15 Re: .. [Re: Meister977]
Zürcher SC Offline
Mitglied

Registriert: 08/03/2007
Beiträge: 95
ich finde es einfach unglaublich, das in diesem forum nur die wenigsten ihre club-brille ausziehen können und sagen, dass was hier abläuft eine schweinerei ist. es kann doch nicht sein, dass man während der saison, einfach einen spieler von einer in eine andere mannschaft transferiert werden kann und 500'000 hinblättern muss. natürlich freuen sich die Davoser über diesen transfer und nehmen ihn mit einem handkuss entgegen. der Markt für gute CH-Spieler ist beinahe ausgetrocknet.
diese transfer-regelung ist ein witz!
Zahner mit einem beleidigtem leberwurst image zu verbinden ist ein gar schlechter vergleich. wie dagobert bereits geschrieben hat, geht es zahner darum, diesen spielern ein zeichen zu setzen, dass man nicht ganz so einfach mitten in der saison zu einem anderen team abhauen kann.
zum thema forster: ich bin masslos enttäuscht über seinen abtritt. vor allem war der Zeitpunkt der enthüllung seiner Pläne mehr als deplaziert. auch wenn er nur ein bisschen einen team-geist gehabt hätte, hätte er mit der bekanntgabe seiner kündigung ein wenig gewartet. man kündet nicht 2 tage vor einem der wichtigsten spiele in der clubgeschichte, was auch immer seine gründe waren...

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