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#406613 - 29/07/2019 11:30 Prognose NLA 2019/20
sockenwilli Offline
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erste Prognose zur NLA-Saison 2019/20:

1. Zug -Der Transfersieger. auch wenn dieser Titel nix aussagt und man von dem nix kaufen kann. von Zug wird mindestens der Playofffinal erwartet. Alles andere wäre ein Misserfolg. kann zug die himmelhohen erwartungen erfüllen?
2. Biel - Nachdem zweimal hintereinander das Halbfinale erreicht wurde, kann das Ziel nur Finale heissen. alles andere wäre ein rückschritt. gelingt sogar der ganz grosse coup und biel wird gar meister?
3. Bern -Der Meister muss sein Team in den nächsten Jahren umbauen. Bern's Truppe gehört seit Jahren zu den Ältesten der Liga, auch dieses jahr ist Bern das Altersheim der liga. Die spannenste Frage wird die Trainerfrage sein. Nochmals mit Jalonen verlängern oder ein frischer Wind (ab der saison 20-21) auf der Trainerposition?
4. Lausanne -Die neue Hütte wird bezogen, bin schon gespannt wie die drin aussehen tut. von Losan wird mindestens die Bestätigung des Halbfinals gefordert. Erreichen sie diesen?
5 Davos -Mit Wolfühloase an der Bande zu neuem Glück? diesmal reicht es locker zur Playoffquali.
6. ZSC -In der Quali kann die bequemlichkeitsgrenze nur selten überschritten werden. Dafür in den Playoffs wieder voll dabei?
7. Lugano -auf dem Papier hat Lugano viel Potential verloren. wie wirkt sich das auf dem eis aus? für die playoffs reicht es. was bewirkt der abgang von "showman" elvis?
8. Fribourg - gleich alle Ausländer wurden ersetzt und zumindest auf dem Papier scheinen die neuen stärker zu sein als die von letzter saison. und wie sieht das ganze auf dem eis aus? die frage ist nicht ob, sondern wann stallberg die flucht aus fribourg ergreift. es reicht knapp für die playoffs, wenn nicht gibts dafür viel theater neben den eis.
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9. Langnau -den tigerenten reicht es diesmal knapp nicht in die playoffs
10. Ambri -Der Abgang von Kubalik ist nicht zu kompensieren. Nach der starken letzten Saison reicht es diesmal nicht für die Playoffs
11. Rapperswil -die zweite Saison nach dem Aufstieg ist immer die schwierigste. Droht die Ligaquali? oder haben sie wie letzte Saison glück, dass diese nicht ausgetragen wird? Der Ligaerhalt wäre ein (kleiner) Erfolg.
12. Genf-Servette -diesmal reicht es den genfern nicht für die playoffquali. wie sieht bei den finanzen aus?

hoch
#406629 - 29/07/2019 23:01 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
YoYo44 Offline
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hoch
#406633 - 30/07/2019 07:49 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
Caipi Online   content
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Original geschrieben von: sockenwilli
erste Prognose zur NLA-Saison 2019/20:

1. Zug -Der Transfersieger. auch wenn dieser Titel nix aussagt und man von dem nix kaufen kann. von Zug wird mindestens der Playofffinal erwartet. Alles andere wäre ein Misserfolg. kann zug die himmelhohen erwartungen erfüllen?


Also wenn die Erwartungen wirklich NUR Finalteilnahme heisst, dann traue ich Zug durchaus zu, dass sie die Erwartungen erfüllen laugh

Original geschrieben von: sockenwilli
2. Biel - Nachdem zweimal hintereinander das Halbfinale erreicht wurde, kann das Ziel nur Finale heissen. alles andere wäre ein rückschritt. gelingt sogar der ganz grosse coup und biel wird gar meister?


Hängt immer von der Konstellation in den PO ab. Grundsätzlich denke ich nicht, dass man in Biel von Rückschritt sprechen würde, scheitert man im Halbfinal erneut knapp an einem starken Gegner.

Original geschrieben von: sockenwilli
3. Bern -Der Meister muss sein Team in den nächsten Jahren umbauen. Bern's Truppe gehört seit Jahren zu den Ältesten der Liga, auch dieses jahr ist Bern das Altersheim der liga. Die spannenste Frage wird die Trainerfrage sein. Nochmals mit Jalonen verlängern oder ein frischer Wind (ab der saison 20-21) auf der Trainerposition?


Das gleiche las man schon in den Prognosen vor einem Jahr.

Original geschrieben von: sockenwilli
4. Lausanne -Die neue Hütte wird bezogen, bin schon gespannt wie die drin aussehen tut. von Losan wird mindestens die Bestätigung des Halbfinals gefordert. Erreichen sie diesen?


Boykott zur Halle, letztes Jahr auch nur knapp Halbfinale gegen einen playoffunerfahrenen Gegner. West-Lugano kann gar nix.

Original geschrieben von: sockenwilli
5 Davos -Mit Wolfühloase an der Bande zu neuem Glück? diesmal reicht es locker zur Playoffquali.


Wohl kaum reicht es Davos locker zu den Playoffs. Wenn dann mit ach und krach. Die waren letztes Jahr nicht zufällig dort, wo sie waren.


Original geschrieben von: sockenwilli
11. Rapperswil -die zweite Saison nach dem Aufstieg ist immer die schwierigste. Droht die Ligaquali? oder haben sie wie letzte Saison glück, dass diese nicht ausgetragen wird? Der Ligaerhalt wäre ein (kleiner) Erfolg.


Bevor es Rugenbräu fragt, frage ich: Wieso soll die zweite Saison nach dem Aufstieg die schwierigste sein? Erzähl mir mal, welche Aufsteiger seit 2008 in der zweiten Saison schlechter waren als in der ersten.

Original geschrieben von: sockenwilli
12. Genf-Servette -diesmal reicht es den genfern nicht für die playoffquali. wie sieht bei den finanzen aus?


Auch die Frage nach den Finanzen stellt sich bei den Genfern so ziemlich jedes Jahr. Eigentlich immer viel Luft um nichts. Und Genf Rang 12? Forget it. Auch wenn sie für die Playoffs erneut bis zum letzten Spiel werden kämpfen müssen.
_________________________
kill erdogan

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#406642 - 30/07/2019 16:41 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
Wernu Offline
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hoch
#406643 - 30/07/2019 16:46 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
kamensky_ Offline

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Registriert: 09/11/2010
Beiträge: 94
1. Lausanne - Die Romands haben schon in der letzten Saison gezeigt, dass sie die Liga dominieren können (phasenweise). Nur war es so, dass man fast über die ganze Saison die ersten beiden Linien dermaßen forciert hat, dass eine konstante Leistung gar nicht möglich war. Mit den Zuzügen von Almond und Jooris (unter Anbetracht, dass man einen Tyler Moy verpflichten konnte), kann man nun getrost die Verantwortung auf 3 Linien verteilen. Die Ausländer sind top und die defensive ist grundsolid. Zudem sind die CH- Leistungsträger (Vermin, Bertschy, Kenins etc.) alle langsam im besten Hockeyalter. Im Tor fast ein Luxusproblem.

2. Zug - Transfersieger auf dem Papier. Mit Kovar haben die Zuger einen "grittigen" Ausländer verpflichtet der sich die Punktekrösus- Krone holen kann. Zudem kann man mit einem Genoni fast nur im Finale spielen. Ich bezweifle aber dass Hofmann einen grösseren Impact auf das Spiel von Zug hat als es Suri hatte (vorallem in der Defensive). Genau hier liegt und lag wohl auch in der Vergangenheit der Fuchs begraben. Zug fehlen die Schwerstarbeiter.

3. ZSC - Mit Diem, Pedretti, Kruger, Pettersson, Hollenstein, Bodenmann, Roe, Prassl, Schäppi, Suter, ... immernoch ein hochkarätiger Sturm. Zudem ist die defensive grundsolide und Flüeler ein sehr guter Torhüter. Ohne Erwartungen und mit neuem Trainer, werden sie wieder oben mitmischen.

4. Biel - Wird wohl die meisten Tore erziehlen in der Quali. Sehr beeindruckend die Transferbilanzen der letzten Jahre. Roost und Steinegger verstehen es günstig Spieler zu verpflichten, die unter ihrem Wert spielen und / oder "schwierige" Spielerpersönlichkeiten sind (Brunner verdient in Biel knapp 400K). Zudem haben sie mit Riat, Hügli, Kreis, Rathgeb usw. wichtige junge Spieler geholt, die zurzeit wohl weniger verdienen als sie mittlerweile Wert sind. Nichts desto trotz ist Biel schwierig einzuschätzen, denn obwohl Roost es in jedem seiner Texte verneint, sind "Teamchemie" und "Persönlichkeit" durchaus wichtige Elemente im Eishockey. Biel hat mit Rathgeb, Gustaffson, Cunti, Brunner usw. nun einige "Diven" im Team. Erinnert ein bisschen an Fribourg 12/13 oder ans Lugano der letzten Dekade. Hiller ist zudem nicht mehr der jüngste. Wenn Riat und Fuchs mehr Verantwortung übernehmen und Schneider sich als Zaugg'sche Rolex entpuppt liegt ein Final aber durchaus drin.

5. Fribourg - Die Saanestädter haben wohl die letzten 10 Jahre immer ohne ein dominierendes Ausländerquartett gespielt. Nun haben sie mit Desharnais (Leaderfigur), Stalberg (Kann nur positiv überraschen. Nach seinem Verhalten in Zug wohl auf Imagekorrektur), Gunderson (bester Verteidiger der SHL) und Brodin (Puncher und Liebling der Fans) 4 Hochkaräter verpflichten können. Im Sturm mit Sprunger, Bykow, Mottet, Marchon, Walser, Rossi, den 3 Ausländer gut besetzt und in der Verteidigung mit Kamerzin, Furrer, Gunderson, Chavaillaz und Schneeberger sehr solide. Berra ist top. Sprunger und Bykow haben sich mittlerweile zu Männern entwickelt. Bei Mottet ist die Entwicklung noch nicht soweit (Dive- und Schauspielalarm ahoì). Weniger weich als noch vor Jahren.

6. Davos - Haben in der letzten Saison unter ihrem Wert gespielt. Wenn Corvi und seine Kumpels die Spielfreude wiederentdecken ist wieder mit ihnen zu rechnen. Zudem einige sehr gute Transfers (Eggenberger, Herzog, Kienzle, Guerra, ...). Den grössten positiven Einfluss auf das Gefüge in Davos hat aber wohl Wohlwend. Kann durchaus in Arnos Fussstapfen treten. Auf der Ausländerposition mit Palushaj etc. sehr interessant besetzt. Ausserdem mit Aeschlimann ein guter Torhüter verpflichtet.

7. Bern - Bern ist Bern. Werden wohl spätestens in den Playoff wieder oben mitspielen. Haas wird durch Praplan ersetzt. Die Leistungsträger werden aber älter und die Transferbilanz des guten Alex' immer komischer (Sciaroni, Bieber, Pestoni, ...). Genoni ist wohl der gewichtigste Abgang der letzten 20 Jahre. Für Unterhaltung wird gesorgt sein.

8. - 11. Lugano / Langnau / Genf / Rappi

Lugano- Wird Mühe haben seine Abgänge zu kompensieren und verlieren mit Merzlikins, Hofmann und Lapierre die Integrationsfiguren. Schwierige Saison steht bevor.

Langnau- Hat über seinem Wert gespielt im vergangenen Jahr. Sollten DiDo oder Pesonen ausfallen werden sie nach hinten durchgereicht. Mit In- Albion, Bircher, Andersson,... viele Ergänzungsspieler verpflichtet. Schmutz wird der Mannschaft gut tun.

Genf- Hat mit Almond, Romy,... wichtige Spieler verloren und kann diese durch sehr gute Jungspieler ersetzen. Le Coultre, Miranda etc. brauchen aber noch Zeit. Umbauphase steht bevor.

Rappi- Kann durchaus überraschen. Egli, Dufner und Cervenka sind sehr gute Transfers. Who knows. Für die Playoff wird's wohl trotzdem nicht reichen.

12. Ambri - Ohne Kubalik = Flop!



Bearbeitet von kamensky_ (30/07/2019 16:47)

hoch
#406647 - 30/07/2019 20:45 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
Rugenbräutrinker Offline
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Beiträge: 6975
Ort: Unterseen Nordwest
1. Zug - Für mich der absolute Topfavorit auf den Titel. Bin überzeugt, dass sie mit Genoni das entscheidende Puzzleteil dazugeholt haben. Mit ihm (und einem Kaliber Schlegel im SCB-Tor) hätten sie wohl bereits einen ihrer beiden Finals gewonnen.

2. Bern - Wer mit Stepanek Meister werden kann, kann auch mit Schlegel Zweiter werden. Aber ein gewisser Substanzverlust wird sich auf dieser wichtigen Position schon bemerkbar machen. Sehe sie näher am dritten als am ersten Rang.

3. Lausanne - Auch wenn Stephan kein Meistergoalie ist, ist er sicher eine Verbesserung gegenüber Zurkirchen und Boltshauser ist immer noch da. Dazu scheinen sie mir breiter aufgestellt. Wenn die neue Halle noch eine gewisse Euphorie bringt, landen sie wieder in den Top 3. Aber zuvorderst sehe ich sie nicht. Bin gespannt, wie lange die Geduld der Investoren noch anhält.

4. Biel - Plusminus gleich stark wie letztes Jahr. Die Frage ist natürlich, ob Hiller noch eine Saison auf diesem Niveau hinlegen kann. Aber vielleicht klappts dafür mal mit dem Powerplay. Diesbezüglich könnte Rathgeb ein entscheidendes Mosaiksteinchen sein.

5. Fribourg - Wurden letzte Saison weit unter Wert geschlagen. Sackstarkes Ausländerpaket, zudem auch hier die Hoffnung auf Aufbruchstimmung durch die neue Halle. Vielleicht etwas zu weit vorne, aber in den Playoffs sehe ich sie definitiv.

6. ZSC - Um zweimal hintereinander die Playoffs zu verpassen, ist der Kader einfach zu gut. Aber nach zwei solch verkorksten Qualis, sehe ich keinen Grund, warum die jetzt plötzlich vorne mitmischen sollten.

7. Davos - Auch sie wurden in der vergangenen Saison unter Wert geschlagen. Von Wolwo halte ich sehr viel, von Raffainer halte ich sehr wenig. Ergo glaube ich an eine kurzfristige Verbesserung. Langfristig sehe ich mit diesem Setting allerdings nicht mehr als eine Strichkampftruppe, die vielleicht im Viertelfinal mal einen Exploit schafft.

8. Lugano - Hätte ich vor Kurzem noch unter den Strich getippt. Zurkirchen statt Merzlikins und Suri statt Hofmann ist meines Erachtens ein nicht zu unterschätzender Substanzverlust auf zwei Schlüsselpositionen. Zudem reichte es schon letzte Saison nur um Haaresbreite für die Playoffs. Aber mit Spooner ist eine veritable Transferbombe gelungen. Wenn der physisch mehr drauf hätte, hätte er in der NHL ein Grosser werden können. Aber genau dieses Manko wiegt in unserer Liga ungleich weniger schwer. Er hat die Fähigkeit, den Unterschied auszumachen, der die Tessiner doch noch über den Strich hebt.

9. Langnau - Die schwierige Saison der Bestätigung steht an. Sie spielten meiner Meinung nach über ihren Verhältnissen. Gemessen an ihren finanziellen Möglichkeiten gelangen zwar durchaus interessante Zuzüge, allerdings konnte man auch von eklatanten Patzern der Konkurrenz profitieren, mit denen ich heuer nicht mehr in diesem Ausmass rechne. Aber Ehlers wird sicher dafür sorgen, dass man auch mit den Playouts nichts zu tun hat und zumindest bis zum Schluss auf die Offs hoffen darf.

10. Ambri - Ähnliche Situation wie in Langnau, aber man hat dazu auch noch den wichtigsten Spieler verloren. Daneben mit Conz und Novotny zwei schwerwiegende Verletzungen. Bei beiden Playoffqualifikationen der Neuzeit konnte man von einem hervorragenden Saisonstart profitieren, der eine Euphoriewelle auslöste. Ob das unter diesen Umständen möglich ist, wage ich zu bezweifeln. Im Januar könnte dann noch der Spengler Cup Blues dazukommen.

11. Genf - McSorley (wieder) zu entmachten war eine selten dämliche Idee. Diesen Kader in die Playoffs zu hieven und dort dem SCB eine wesentlich umkämpftere Schlacht zu liefern, als es der EVZ im Stande war, war meines Erachtens eine Meisterleistung. Unter "normalen" Umständen beurteile ich das Genfer Kadee als ziemlich schwach. Geiles Ausländerpaket, was zumindest gegenüber Rappi den Ausschlag geben wird, aber auf den Schweizer Positionen sehe ich schon sehr wenig Substanz. Von den CH-Zuzügen überzeugt mich auch nur Maurer restlos. Drei vielversprechende Perspektivspieler dabei, aber allesamt werden die wohl ihre Zeit brauchen, bis sie sich auszahlen. Vielleicht etwas gar weit hinten, aber in den Playoffs sehe ich sie heuer definitiv nicht.

12. Rappi - Werden der Konkurrenz sicher näher kommen und falls sie die Ligaquali spielen müssen, sehe ich sie jetzt schon als klaren Favoriten, aber letzte Saison fehlten alleine auf den 11. Platz schon fast 20 Punkte und um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht, welches Team sie überholen sollten.
_________________________
Original geschrieben von: Martin
Wir behalten das im Auge und werden für die Zukunft über neue Lösungen nachdenken, damit das Forum möglichst komfortabel ist.

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Oltenforum

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#406655 - 02/08/2019 00:30 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
Zuleser Offline
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1. Zug
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#406656 - 02/08/2019 09:24 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
c_camichel Offline
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1. Zug:
Alles andere wäre eine absolute Blamage.

2. ZSC:
Die Schmach vom letzten Jahr noch im Kopf werden die Stadtzürcher vom ersten Spieltag Gas geben müssen.

3. Lausanne:
Out in den Viertelfinals & damit bald byebye Investoren.

4. Biel:
Die Spieler verdienen am wenigsten & sind daher auf die Siegesprämien angewiesen.

5. Bern:
einfach so.

6. Fribourg:
Stalberg & Sprunger werden sich wohl kaum verstehen, evtl. gelingt den Übertalentierten aber trotzdem die Quali für die Playoffs.

7. Langnau:
Ehlers ist der FC Thun vom Eishockey: klassiert sich sowieso über Wert.

8. Lugano:
Auf dem Papier der grosse Transferverlierer & ein Torhüter der das Tessin bis anhin als blauweiss betitelte.

9. Servette:
Keine Ahnung.

10. Davos:
Keine guten Transfers, Abgang vom Torhüter & einen neuen Trainer der einfach sein musste wie Arno.

11. Rappi:
Werden nicht besser sein, aber Ambri holt ohne Kubalik 48 Punkte weniger.

12. Ambri:
No Kuba – no party. Zwerger / Müller / Hofer / D’Agostini werden ohne Kubalik keinen Punkt machen und die Abwehr ist ohne den tschechischen Gott ebenfalls klar geschwächt. Zudem Überbelastung!

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#406657 - 02/08/2019 10:36 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
Thoresen. Offline
Profi

Registriert: 04/12/2012
Beiträge: 600
1. Zug (wenn es nicht Rang 1 wird, kann (muss?) hinsichtlich des Kaders von einer Krise gesprochen werden)

2. Lausanne (haben weiter an Substanz gewonnen)

3. ZSC (sind auf Wiedergutmachung aus, guter neuer Coach)

4. Bern (die Wand in Tor ist nun nicht mehr da, dennoch in meinen Augen ein Titelkandidat)

5. Biel (3 weitere "Tanzmäuse" aus Glas sind hinzugekommen (Gustavss, Ulmer, Cunti). Man darf gespannt sein, ob es nicht (mindestens) einer zu viel ist.

6. Fribourg (denke die könnten mal wieder in die POs kommen)

7. Lugano (leider, ich sehe eher schwarz. Klar an Substanz verloren)

8. Genf (werden es irgendwie in die Playoffs schaffen)

9. Langnau (diesmal reichts leider nicht)

10. Davos (nicht mehr inferior, aber nach wie vor schwach)

11. Ambri (ohne Kubalik wird das nichts)

12. Rappi (standard-Platzierung)

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#406660 - 02/08/2019 11:04 Re: Prognose NLA 2019/20 [Re: sockenwilli]
c_camichel Offline
Profi

Registriert: 17/01/2005
Beiträge: 1490
Antwort auf:
7. Lugano (leider, ich sehe eher schwarz. Klar an Substanz verloren)

11. Ambri (ohne Kubalik wird das nichts)



Wie kann Lugano an Substanz verloren haben und trotzdem auf dem gleichen Rang bleiben? Du erwartest also ein Minus von 25 Punkten bei Ambri (ohne Kubalik) und bei Lugano ohne Hofmann (5 Tore mehr als Kuba in der Quali) / Elvis ein gleichbleibendes Ergebnis?


Bearbeitet von c_camichel (02/08/2019 11:04)

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