in der Regel eine minimale Sperre für zehn Spiele vor. In einzelnen Fällen habe das Verbandssportgericht das Strafmass aber auch tiefer angesetzt.
Wichtigster Post bis jetzt, danke!
Jens Blatter ist ein korrekter Typ. Davon konnte ich mich gestern überzeugen lassen. Vertraut mir, schlafen konnte der ganz schlecht und freuen tut er sich auch nicht über den 10er.
Er wird von Meister in dieser Situation angegangen/berührt und meldet das dem Head. Dieser entscheidet sich und gibt darauf mehr oder weniger nachvollziehbar die Matchstrafe.
Der Einzelrichter
muss nun eingreiffen. Die minimale Sperre beträgt für ein solches Vergehen 10 Spiele wie oben gelernt. Nun liegt es am ehco, Einspruch zu nehmen und die lindernen Umstände gültig zu machen. Da war nichts unfair, es ist schlicht und einfach nach Regelbuch. Soviel dazu.
Jedoch sind Diskussionen über den Herkunftsort des Schiris sehr mühsam. Ich finde das sollte Arbeit des Verbands sein. Die müssen planen welcher Schiri wo pfeifft, man ist ja schliesslich keine Plauschliga.
Mit der momentanen Situation bietet der Verband ja richtiggehend eine Angriffsfläche wenn er Schriris dazu verdonnert, ein Spiel seines Heimatclubs zu pfeiffen.
Nicht dass das die Schiedsrichter nicht könnten. Jedoch finde ich muss man einfach möglichst alle Risiken für "Spielmanipulationen" eliminieren. (Ich werfe niemanden etwas vor!!!!)