Ohne jetzt den Sinn solcher Sachen thematisieren zu wollen wundert es mich einfach das man im internetzeitalter noch völlig an den haaren herbeigezogenen behauptungen glauben schenkt. für wie dumm will man eigentlich die leute halten, das niemandem auffallen soll das die 2. liga für 21 jährige canadier nicht unbedingt der richtige ort ist sich für einen draft anzubieten.
lustiger weise behauptet das die schule nicht einmal selber sondern es handelt sich um ein rein kommerzielles angebot für canadische jugendliche ein auslandaufenthalt in europa zu absolvieren und dabei noch ein bisschen eishockey zu spielen. Ach ja das ganze kostet den spieler die läppische summe von knapp 40'000 franken. wobei da sind schon 1000 franken für einen deutschkurs inbegriffen.
ich frage mich einfach was für ein interesse haben die clubs für dieses "schule" den steigbügelhalter zu spielen resp welche argumente sprechen für eine aufnahme in den spielbetrieb?
bei aller kritik eins muss man den betreibern dieser "schule" lassen. die businessidee ist bestechend. Stelle eine Mannschaft mit Söhnen reicher Eltern zusammen, mache ein bisschen auf schule (Per Fernuntericht natürlich, die kosten sollen ja schliesslich minimal sein), damit die auch noch etwas vom ganzen "profitieren" können bietet man einen minimaluntericht in deutsch an (kosten 1000 fr. für 8 Monate) und dann garniert man das ganze noch ein bisschen mit sprüchen über "persönlichkeitsentwicklung" etc. Die Jungs bringt man gegen ein "entgelt nach absprache" bei gasteltern unter. Jetzt kassiert man von jedem spieler noch 40'000 für 8 monate und schon ist man ein gemachter mann.
das ganze nachzulesen unter
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