Samstag, 18. September 2004

6887 Zuschauer

Lugano: Botta, Fuchs, Gardner (2), Christen

Ambrì: Toms

Ambri im Tessiner Derby harmlos wie selten

Nach den Auftaktniederlagen beider Tessiner Teams war das heutige Derby besonders brisant, dies auch in anbetracht der Tatsache dass es vor einer Woche im Derby anlässlich des Turniers Citta di Lugano einen Überraschungssieg der Leventiner gab.

5135 Zuschauer

Lausanne: Boileau (2), Tuomainen, Slehofer (2), Zenhäusern, Landry

Zug: Petrov, Camichel, Casutt, Fischer, Kapanen

Lausanne noch verlustpunktlos

Das zu Saisonbeginn als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelte Lausanne ist nach zwei Spielen und dem samstäglichen 7:5 gegen Zug noch verluspunktlos. Zug hat dagegen als Transfer-Grossinvestor noch keinen Zähler auf dem Konto.

4471 Zuschauer

Servette: Bezina, Gobbi

SCL Tigers: keine Tore

Zweiter Shutout für Servettes Pavoni

24 Stunden nach dem 3:0 in Zug gewann der HC Genf-Servette auch das zweite Meisterschaftsspiel - und kassierten beim 2:0 gegen die SCL Tigers wiederum keinen Gegentreffer.

16771 Zuschauer

Bern: Rüthemann, Schrepfer (2), Bordeleau, Ziegler

Fribourg: keine Tore

Saisonstart vor Ausverkaufter Kulisse

Die Berner sind nach dem Meisterschaftsgewinn der letzen Saison definitiv zum Krösus des Schweizer Eishockeys geworden. Nicht nur setze der SC Bern im Vorverkauf 11`203 Saisonabonnemente ab, es kommen pro Spiel nur noch 300 Sitzplätze in den freien Verkauf, sondern war auch das erste Spiel zu Hause Ausverkauft. Die Berner Mannschaft bedankte sich beim ersten Auftritt vor dem eigenen Publikum bereits mit erfreulicher Spiellaune und so konnten die Berner bis in die 30 Minute das Spielgeschehen mehrheitlich kontrollieren und dominieren. Erst als die Berner bereits mit 3 – 0 in Führung lagen und merklich einen Gang zurückschalteten, konnten die überforderten Gäste aus Fribourg mit spielen. Doch zu mehr reichte es den Gästen nicht und so gewannen die Berner das erste Saanestädter Derby klar und diskussionslos mit 5 – 0.

6000 Zuschauer

Rapperswil: Morger, Roest, Walser, Eloranta

Davos: Ambühl, Nash

Mikko Eloranta stach Davos-Söldner aus

Nicht die Davoser Joe Thornton oder Rick Nash, sondern Mikko Eloranta erwies sich als die grosse Figur bei Rapperswils 4:2-Erfolg über den HCD.

3820 Zuschauer

ZSC Lions: Petrovicky, Stirnimann (2), Tiegermann

Kloten: Jokinen, Lemm

Lions Robitaille und Sulander erneut am besten

Die ZSC Lions sorgten mit einer kompakten Teamleistung für einen letztlich ungefährdeten 4:2-Derbysieg gegen Kloten. Randy Robitaille gab wiederum zwei Vorlagen zu ZSC-Toren. Wiederum überzeugend agierte auch Goalie Ari Sulander.

Samstag, 18. September 2004

1440 Zuschauer

Basel: keine Tore

Visp: Heldstab

Kämpferische Visper hielten 1:0-Führung durch

Der von der Besetzung her in der NLB übermächtig erscheinende EHC Basel musste bereits in der zweiten Runde und im ersten Heimspiel die erste Niederlage einstecken. Vor nur 1440 Zuschauern gewann der EHC Visp sein Auswärtsspiel mit 0:1. Den Führungstreffer des Verteidigers Beat Heldstab aus der 18. Minute vermochten die Basler trotz zahlreicher Chancen nicht mehr auszugleichen.

1149 Zuschauer

Chx-de-Fds: Amadio, Neininger, Bobillier

Langenthal: Kläy, Berens, Keller

1163 Zuschauer

Thurgau: Vitolinsh, Stüssi (2), Liukkonen, Diener

GCK Lions: Gruber, Schelling, Hendry

GCK Lions verlieren ohne Mike Richard

Die Hiobsbotschaft für die GCK Lions kam vor dem Spiel: Der einzige Ausländer im Team, der Kanadier Mike Richard, fehlte wegen Adduktorenproblemen. Sein Ausfall könnte länger dauern. Auch im zweiten Spiel gegen den HC Thurgau hätte die junge Mannschaft aus Küsnacht siegen können, war jedoch zu schwach in der Chancenauswertung. So hiess es am Schluss 5:3 (0:1, 2:1, 3:1) für Thurgau.

1405 Zuschauer

Chur: Peer, Tambijevs

Biel: Bélanger (2), Pasche, Reber, Beccarelli

506 Zuschauer

Morges: Warriner, Lapointe

Ajoie: Maurer

2353 Zuschauer

Sierre: Clavien, Orlandi, Cormier

Olten: Niggli, Wüthrich, Schocher

Tabelle

1. +5 Bern 2 2-0-0 7:1 4
2. -1 Servette 2 2-0-0 5:0 4
3. -1 Lausanne 2 2-0-0 11:7 4
4. -2 ZSC Lions 2 2-0-0 8:4 4
5. +2 Lugano 2 1-0-1 7:4 2
6. +1 Rapperswil 2 1-0-1 6:5 2
7. -5 Davos 2 1-0-1 5:6 2
8. -6 SCL Tigers 2 1-0-1 3:4 2
9. Kloten 2 0-0-2 3:6 0
10. +2 Zug 2 0-0-2 5:10 0
11. -1 Ambrì 2 0-0-2 3:9 0
12. -2 Fribourg 2 0-0-2 2:9 0

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