NLA - 50. Spieltag - Samstag, 29. Februar 2020

5 : 3 (1:2, 0:1, 4:0) 

Stadion

(Unbekannter Ort)

Schiedsrichter

Michael Tscherrig, Joris Müller; Matthias Kehrli, Thomas Wolf

Tore

08:010:1Juraj Simek
D. Egli, R. Cervenka
13:000:2Danny Kristo [SH]
keine Assists
Mattias Tedenby1:216:44
M. Wieser, J. Mankinen
25:201:3Fabian Maier
keine Assists
Lukas Stoop2:340:51
F. Herzog
Perttu Lindgren3:348:21
M. Wieser, S. Guerra
Marc Wieser4:354:45
M. Nygren, S. Jung
Marc Wieser [PP]5:359:05
P. Lindgren, M. Tedenby

Strafen

00:26Noah Schneeberger
2 min - Beinstellen
11:04Flurin Randegger
2 min - Stockhalten
14:00Juraj Simek
2 min - Haken
14:38Leandro Profico
2 min - Hoher Stock
Magnus Nygren36:53
2 min - Crosscheck
Chris Egli53:52
2 min - Stockschlag
53:52Melvin Nyffeler
2 min - Stockschlag
Thierry Bader56:18
2 min - Übertriebene Härte
56:18Cédric Hächler
20 min - Spieldaürdisziplinarstrafe automatisch bei oder
56:18Cédric Hächler
5 min - Check gegen den Kopf
Effektive Dauer: 222 Sekunden

Aufstellung / Statistik

Torhüter Torhüter
#30 J. van Pottelberghe                #51 G. Bamert               
#29 S. Aeschlimann 89,3% 60:00    #60 M. Nyffeler 84,4% 58:27 2'
Verteidiger Verteidiger
#19 M. Aeschlimann -2       1S    #46 D. Egli -1    1A 5S   
#57 D. Barandun -1       2S    #22 C. Hächler +1       1S 25'
#23 S. Guerra -1    1A 1S    #11 F. Maier +1 1T    2S   
#90 S. Jung +2    1A       #41 L. Profico -1          2'
#16 L. Kienzle -1       1S    #67 F. Schmuckli -2            
#27 M. Nygren +1    1A 5S 2' #36 N. Schneeberger +1          2'
#75 L. Stoop +2 1T    3S    #55 D. Vukovic -2       1S   
Stürmer Stürmer
#10 A. Ambühl -2       1S    #14 C. Casutt -2            
#77 T. Bader ±0          2' #10 R. Cervenka -1    1A 2S   
#98 B. Baumgartner -1       3S    #32 K. Clark -1       2S   
#96 C. Egli +1       2S 2' #23 N. Dünner -1       4S   
#93 Y. Frehner ±0             #89 N. Eggenberger -1       1S   
#61 F. Herzog -1    1A       #79 D. Kristo +1 1T    2S   
#13 L. Hischier -1       2S    #91 M. Loosli ±0            
# 9 T. Kessler ±0             #28 J. Mosimann +1            
#17 P. Lindgren +3 1T 1A 3S    #16 M. Ness +1            
#15 J. Mankinen +1    1A 1S    #27 T. Pyatt ±0       2S   
#21 M. Tedenby +1 1T 1A 4S    #20 F. Randegger ±0          2'
#65 M. Wieser +3 2T 2A 3S    #44 R. Schlagenhauf +1       2S   
#59 J. Simek ±0 1T    4S 2'

Davos dreht die Partie im letzten Drittel

Von Pascal Zingg

Der HC Davos gewinnt gegen die SCRJ Lakers mit 5:3. Obwohl die Bündner lange brauchten um auf Touren zu kommen, sollten ihnen vier Tore im letzten Drittel doch noch zum Sieg verhelfen.

«Nach fünf schwachen Dritteln mussten wir eine Reaktion zeigen», erklärte Andres Ambühl nach dem Spiel. Der Davoser Captain war gar nicht zufrieden mit dem, was sein Team in den ersten beiden Dritteln zeigten. «Wir haben die Scheibe zu lange gehalten und schlechte Pässe gespielt», analysierte der Bündner. Auf Grund der Unzulänglichkeiten der Bündner waren es vor allem die Rapperswiler, die in den ersten beiden Dritteln in Erscheinung traten. Juraj Simek lenkte nach acht Minuten einen Schuss von Dominik Egli zum 1:0 ab. Fünf Minuten später war es Danny Kristo, der in Unterzahl von einem Fehler Guerras profitierte und anschliessend auch noch Sandro Aeschlimann verlud. Nach dem Anschlusstreffer war es Fabian Maier, der die Lakers in der 26. Minute erneut mit zwei Längen in Führung brachte.

Obwohl die Davoser bereits im zweiten Drittel das bessere Team waren, war dies der einzige Treffer im Mittelabschnitt. Anders sah dies im letzten Drittel aus. Hier zeigten die Bündner endlich die geforderte Reaktion. Nach dem 2:3 von Stoop in der 41. Minute hätten die Lakers eigentlich merken müssen, dass dieses Spiel noch nicht zu Ende war. Gerade in dieser Phase zeigte man jedoch defensive Mängel. So spazierte Perttu Lindgren in der 49. Minute an Freund und Feind vorbei und markierte das 3:3. Fünf Minuten vor Schluss war es Marc Wieser, der Melvin Nyffeler mit einem Buebetrickli zum 4:3 bezwang. Knapp eine Minute vor Schluss war es der gleiche Wieser, der auch noch das 5:3 schoss.

«Wenn wir unser Spiel über 60 Minuten durchziehen, sollte so etwas nicht passieren», zeigte sich Fabian Maier nach dem Spiel enttäuscht. Dabei verspielten die Rapperswiler nicht nur den prestigeträchtigen Sieg in Davos, nein sie verloren auch drei wichtige Punkte. Da die Konkurrenten aus Ambrì und Langnau an diesem Wochenende fleissig punkteten, beträgt der Rückstand auf den rettenden zehnten Platz nun bereits elf Punkte. Falls die Platzierungsrunde wie geplant gespielt wird, dürfte es für die Rapperswiler schwierig werden die Playouts noch zu verhindern.

Anders sieht die Lage in Davos aus. Die Bündner sicherten sich mit dem Sieg den dritten Platz in der Tabelle. Werden die Playoffs tatsächlich noch gespielt, würden sie auf den HC Lausanne treffen. Ob und wie die Saison weiter geht, wird sich bekanntlich am Montag entscheiden. Dabei zeigte sich heute einmal mehr: Ohne Zuschauer zu spielen ist im Schweizer Eishockey keine Option.

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