NLA - 29. Spieltag - Freitag, 21. Dezember 2018

0 : 6 (0:0, 0:3, 0:3) 

Stadion

SGKB Arena, Rapperswil-Jona

Schiedsrichter

Joris Müller, Micha Hebeisen; Balazs Kovacs, Marc-Henri Progin

Tore

24:570:1Anthony Huguenin [PP2]
A. Gagnon, C. DiDomenico
27:510:2Claudio Cadonau
E. Elo, A. Dostoinov
31:230:3Alexej Dostoinov
keine Assists
55:110:4Aaron Gagnon [PP2]
H. Pesonen, A. Huguenin
56:300:5Aaron Gagnon [PP]
C. Cadonau, H. Pesonen
57:120:6Benjamin Neukom
N. Diem, L. Leeger

Strafen

Jorden Gähler03:49
2 min - Haken
11:13Claudio Cadonau
2 min - Halten
17:49Chris DiDomenico
2 min - Stockschlag
Sven Berger23:23
2 min - Beinstellen
Effektive Dauer: 94 Sekunden
Casey Wellman24:17
2 min - Haken
33:43Claudio Cadonau
10 min - Automatische Disziplinarstrafe ()
33:43Claudio Cadonau
2 min - Check gegen den Kopf
38:30Andrea-Noah Glauser
2 min - Haken
Cedric Hüsler49:24
2 min - Crosscheck
52:46Alexej Dostoinov
2 min - Beinstellen
Casey Wellman54:33
2 min - Halten
Effektive Dauer: 38 Sekunden
Timo Helbling55:01
2 min - Crosscheck
Effektive Dauer: 89 Sekunden
55:11Chris DiDomenico
10 min - Unsportliches Verhalten
Andri Spiller58:13
2 min - Beinstellen
Effektive Dauer: 107 Sekunden

Aufstellung / Statistik

Torhüter Torhüter
#60 M. Nyffeler 86,4% 31:24    #40 D. Ciaccio               
#51 N. Bader 80,0% 28:36    #74 I. Punnenovs 100,0% 60:00   
Verteidiger Verteidiger
#77 S. Berger ±0       1S 2' #34 C. Cadonau +2 1T 1A 1S 14'
#45 J. Gähler -1       2S 2' #72 S. Erni ±0       2S   
# 5 T. Helbling ±0       1S 2' #96 A. Glauser +1       1S 2'
#10 C. Hächler ±0       2S    #27 A. Huguenin +2 1T 1A 3S   
#56 F. Iglesias -2             # 2 F. Lardi ±0            
#11 F. Maier ±0             # 8 L. Leeger +1    1A 2S   
#41 L. Profico -1            
#67 F. Schmuckli -2            
Stürmer Stürmer
#15 J. Aulin -1             #91 N. Berger ±0       1S   
#14 C. Casutt -1             #19 P. Berger ±0            
#12 C. Hüsler -1       1S 2' #89 C. DiDomenico ±0    1A 1S 12'
#19 D. Knelsen -1       1S    #93 N. Diem +1    1A 1S   
#79 D. Kristo ±0       1S    #62 A. Dostoinov +2 1T 1A 1S 2'
#13 S. Mason -1       1S    #84 E. Elo +2    1A 3S   
#28 J. Mosimann -1             #11 A. Gagnon +2 2T 1A 7S   
#16 M. Ness -1       2S    #15 R. Gerber ±0            
#17 A. Rizzello -1             #58 A. Gustafsson ±0       4S   
#44 R. Schlagenhauf ±0       2S    #21 R. Kuonen +1       1S   
#68 A. Spiller -1       1S 2' #64 B. Neukom +1 1T    5S   
# 9 C. Wellman ±0       3S 4' #82 H. Pesonen ±0    2A 4S   
#51 F. Randegger ±0            
#13 S. Rüegsegger ±0            

Lakers gehen in der Cup-Revanche unter

Von Pascal Zingg

Meisterschaft und Cup sind zwei grundverschiedene Wettbewerbe, dies mussten heute auch die SCRJ Lakers feststellen. Nur zwei Tage nach dem heroischen 3:2-Sieg im Cup-Halbfinal gegen die SCL Tigers gab es diesmal eine 0:6-Klatsche gegen den gleichen Gegner.

«Heute haben wir uns mit Eigenfehlern selber geschlagen. Wir waren undiszipliniert und liessen zu viele Strafen zu», analysierte Danny Kristo nach dem Spiel. Die angesprochenen Undiszipliniertheiten sah man beispielsweise in der 25. Minute, als Antony Huguenin eine doppelte Überzahl nutzen konnte. Einen unglaublichen Turnover zeigten die Lakers in der 28. Minute, als Dion Knelsen mit einen Puckverlust den Langnauer Konter und damit das 2:0 einleitet. Als Alexei Doistoinov in der 32. Minute ohne grosse Gegenwehr gar zum 3:0 einschieben konnte, war das Spiel bereits entschieden. Eine Tatsache, die auch der Coach mit einem Torhüterwechsel nicht mehr umstossen konnte.

Schlimmer noch: Bei den Lakers lief in diesem Spiel so viel schief, dass die Langnauer im letzten Drittel keine Mühe hatten drei weitere Tore in nur zwei Minuten zu schiessen. Dank der wohl schlechtesten Leistung der Saison gab es damit auch ein verdientes 0:6, was der höchsten Heimniederlage in dieser Saison entspricht. Wenig überraschend hörte man nach dem Spiel die bekannte Floskel, dass man dieses Spiel abhacken muss. Ein Spruch, der wohl selten passender war.

Steigerungspotential scheint es dabei für das ganze Team zu geben. Dies gilt insbesondere auch für die Ausländer, die heute keinen Fuss vor den anderen brachten. Statt Tore zu schiessen kassierten sie Strafen oder verdribbelten sich Mal um Mal in der gegnerischen Zone, was zum einen oder anderen Konter führte. Dies gilt aber auch für die Verteidigung, die heute extrem passiv war und kaum einen Zweikampf gewann. Alles in allem kann es Morgen in Zug somit nur noch besser werden.

Tabelle

1. Zug 26 16-1-2-7 81:55 52
2. Bern 25 15-2-1-7 73:45 50
3. Biel 26 14-1-2-9 85:67 46
4. SCL Tigers 26 13-2-2-9 76:60 45
5. Lausanne 27 14-0-1-12 78:65 43
6. Servette 29 13-2-0-14 73:86 43
7. Ambrì 26 11-3-3-9 72:75 42
8. Fribourg 27 13-1-0-13 72:71 41
9. ZSC Lions 25 10-3-2-10 61:67 38
10. Lugano 25 11-0-2-12 75:66 35
11. Davos 25 6-1-0-18 52:92 20
12. Rapperswil 27 4-1-2-20 41:90 16

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