Zug dank Startfurioso
EV Zug
HC Lugano
Spielbericht
Dank eines Startfurioso, welches drei Tore innerhalb von acht Minuten eintrug, gewann der EV Zug auch das zweite Heimspiel gegen Tabellenführer Lugano (6:3). Die ausländischen Spieler setzten die Akzente.
Als Zug-Trainer Sean Simpson in der Schlussminute des zweiten Abschnitts die Söldner gemeinsam aufs Eis beorderte, gelang Oleg Petrow mit dem zweiten persönlichen Treffer das siegsichernde 4:2. Zuvor war Lugano ebenfalls durch Ausländertore von 0:3 auf 2:3 herangekommen. Auch Mike Fisher, der längerfristig am Zugersee bleibt, produzierte wiederum eine Tordoublette (3:0 und 5:2).
Bei Lugano ist Ronnie Rüeger drauf und dran, die Nummer 1 als Torhüter an David Aebischer zu verlieren. Rüeger wartet seit drei Starts auf einen Sieg; immerhin wurde er beim Gastspiel beim Exverein Zug trotz der drei frühen Gegentreffer (anders als gegen Ambri) nicht ausgewechselt.
