Schlechter Abend für Hiller, Streit

Dienstag, 27. Oktober 2009, 07:40 - Martin Merk

Für Jonas Hiller und Mark Streit hat die neue Woche schlecht gestartet. Die beiden letzten in der NHL verbleibenden Schweizer erlitten bitter Niederlagen.

Hiller stand im Mittelpunkt, als die Toronto Maple Leafs als letztes NHL-Team ihren ersten Saisonsieg einfuhren: 6:3 auswärts gegen die Anaheim Ducks. Dass es soweit kam, war aber vor allem der Disziplinlosigkeit zu verdanken. 16 kleine Strafen holten sich die Ducks, doppelt so viele wie der Gegner. Das Resultat: fünf Toronto-Treffer im Powerplay. Hiller wehrte 33 von 39 Schüsse ab.

Die New York Islanders verloren ihr zweites Spiel in Montréal innert vier Tagen. Streits Ex-Club scheint wie so viele andere Orte kein gutes Pflaster für die Islanders zu sein, auch wenn die Niederlage mit 2:3 nach Verlängerung äusserst knapp ausfiel. Streit erhielt mit 29:55 Minuten mit Abstand die meiste Eiszeit aller Feldspieler. Er stand bei den beiden Powerplay-Toren der Islanders sowie bei zwei Gegentoren (Minus-2-Bilanz) auf dem Eis. Beim Siegestor in der Verlängerung wurde Streit im Bandenduell von Tomas Plekanec überlaufen, bevor der freistehende Roman Hamrlik zum 3:2 traf.

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